Weiter sagte Rentsch: „Die Soziale Marktwirtschaft ist eine der größten Errungenschaften unseres Landes. Viele Parteien reden von der sozialen Marktwirtschaft und beweisen durch ihr Handeln, dass sie das Gegenteil wollen.
Die Linke will die Banken verstaatlichen. Wohin sie will, das zeigt der Blick auf die Länder, die keine Soziale Marktwirtschaft haben: China oder die ehemalige DDR, also Länder, in denen Menschen vom Staat unterdrückt worden sind und werden.
Und wie die DDR sich selbst ruiniert hat, zeigen die Kosten der deutschen Einheit. Es hat bis heute 1,7 Billionen Euro verschlungen, die Schäden, die die DDR hinterlassen hat, zu reparieren.
Umso gravierender ist es, dass SPD und die Grünen letztes Jahr ganz offen hier in Hessen den Versuch gemacht haben, mit den Linken eine Regierung zu bilden. Sie werden es, wenn sie die Chance haben, auch nach der Wahl auf der Bundesebene versuchen. Wir wollen nicht, dass die Linken Verantwortung übernehmen. Denn sie wollen die Soziale Marktwirtschaft, also die Wirtschaftsordnung, die uns soviel Freiheit, Demokratie und Wohlstand gebracht hat, abschaffen. Das werden wir verhindern.
Wir brauchen nach dieser Wirtschaftskrise wieder mehr Arbeit. Doch der Staat schafft keine Arbeitsplätze. Die Wirtschaftsordnung muss es ermöglichen, dass Arbeitsplätze entstehen. Wir wollen, dass Deutschland weiter an der Spitze steht und das geht nur mit einer starken Sozialen Marktwirtschaft.“
Soziale Marktwirtschaft
Florian Rentsch „Nur die soziale Marktwirtschaft sichert Freiheit und Demokratie“, so Florian Rentsch, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.