Weiter erklärte der nordhessische Abgeordnete:
„Dadurch, dass in Schwalmstadt bereits eine Einrichtung mit höchster Sicherheitsstufe besteht, konnte in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen und Betroffenen vor Ort bereits vorab ein hohes Maß an Akzeptanz erreicht werden.“ Hierfür gebühre sowohl den Bürgerinnen und Bürgern von Schwalmstadt als auch dem Magistrat und dem Justizministerium höchste Anerkennung. Durch den weitgehend bereits erreichten Konsens sei eine zügige Umsetzung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts möglich geworden.
„Die heutige Entscheidung bedeutet, dass Arbeitsplätze rund um Schwalmstadt verbleiben und dass neue geschaffen werden. Außerdem sind wirtschaftliche Impulse, die von den durch die Entscheidung ermöglichten Investitionen und Baumaßnahmen ausgehen, zu erwarten. Das alles ist positiv für die Region“, sagte Paulus.
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