„Erst beschimpfen die Grünen die Kultusministerin, weil sie die Neustrukturierung der Schulverwaltung prüfen lässt. Nun, nachdem der Landesrechnungshofpräsident dieses Vorgehen ausdrücklich begrüßt hat, versuchen die Grünen mal wieder opportunistisch auf einen fahrenden Zug aufzuspringen. In nun schon bekannter Manier präsentieren sie ein schnell zusammengezimmertes Konzept. Die Grünen lassen dabei völlig offen, was sie konkret im Landeshaushalt einsparen wollen. Das ist auch auf der Oppositionsbank zu wenig. Anstatt auch heute wieder Begriffe zu verwenden wie "Chaos und Verunsicherung" und "Bürokratiemonster", fordern wir die Grünen auf: Hören Sie auf bewusst Ängste zu schüren. Kehren Sie zur Sacharbeit zurück. Mitarbeiter der Schulverwaltung, Lehrer, Eltern und Schüler haben es nicht verdient, dass Sie mit ihren Emotionen spielen."
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