„Zuerst brauchen berufstätige Eltern ein dicht ausgebautes Betreuungsnetz. Das hat Priorität. Als nächstes brauchen wir eine bessere Qualität bei der Betreuung in den Kitas und Kindergärten. Erst am Schluss steht die Frage, was ein Platz kosten soll. Wenn also endlich mehr Plätze geschaffen worden sind und der Kindergarten eine Bildungseinrichtung geworden ist, dann muss er auch kostenlos sein“, so Rentsch.
Anstatt sich plumpe Wahlkampf-Geschenke zu überlegen, solle sich die SPD erstmal mit den Problemen der Eltern auseinandersetzen. Die hessische Koalition aus CDU und FDP werde das Thema in der richtigen Reihenfolge angehen, so Rentsch.
SPD-Vorschläge zur kostenlosen Kinderbetreuung

Florian Rentsch „Die Vorschläge der SPD für ihr Wahlprogramm zum Thema kostenlose Kinderbetreuung zeigen, dass die Sozialdemokraten die Problematik und die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben“, so der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und familienpolitische Sprecher Florian Rentsch.