Rentsch kritisierte die Unverfrorenheit, mit der die angeblichen Friedensverfechter den Tod des Soldaten für ihre Werbezwecke instrumentalisieren. „Dieses Bild ist ein Hohn für die Angehörigen des deutschen Soldaten. Die Soldaten der Bundeswehr tun einen Friedensdienst. Sie sterben für die Befriedung einer ganzen Region. Diesen Menschen sollten wir unsere Achtung schenken und nicht mit ihrem Tod spielen.“
Rentsch forderte den Fraktionschef der Linken im Hessischen Landtag, Willi van Ooyen, auf, sich von diesem Plakat deutlich zu distanzieren. „Herr van Ooyen, Sie waren in den 70er Jahren Vorstandsmitglied der Deutschen Friedensgesellschaft und deren Landesgeschäftsführer in Hessen. So ein Bild ist menschenverachtend. Wir Liberale fordern Sie auf: Distanzieren Sie sich!“
