„Wir erwarten, dass jetzt zügig die zugesagten Ergebnisse des runden Tisches vorgelegt werden und dass diese dann als Beratungsgrundlage für die Parlamente der betroffenen Bundesländer Thüringen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen dienen“, so Heidel weiter.
Um die Vorschläge des runden Tisches zu bewerten und gemeinsam mit anderen Bundesländern zu beraten, um bestmögliche Lösungswege zu finden, schlägt Heidel ein Treffen der Umweltpolitiker der betroffenen Länder vor.
Insgesamt warnte Heidel aber bei dem Thema vor übertriebener Panikmache. Es müsse auch in Zukunft darum gehen, besonnen und zielstrebig daran zu arbeiten, die ökonomischen und ökologischen Belange der Region in Einklang zu bringen.
„Wichtig ist eine systematische und lang anhaltende Absenkung des Salzgehaltes der Werra. Es müssten aber auch andere potentielle Einleiter wie Kläranlagen oder Kanalleitungen in die Überlegungen miteinbezogen werden“, so Heidel.
Neues Gutachten zum Zustand der Werra

Heinrich Heidel „Auch das heute vorgelegte Gutachten zum Zustand der Werra sollte bei den weiteren Beratungen berücksichtigt werden“, so der Obmann der FDP-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz und Ausschussvorsitzende Heinrich Heidel.