„Wir werden es nicht zulassen, dass der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses 18/1 und der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion Leif Blum durch eine Zeitungskampagne diffamiert wird. Das Perfide daran ist, dass die federführenden Journalisten wissen, dass Herr Blum zu Mandatsangelegenheiten auf Grund der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht keinerlei Auskunft geben darf. Gleichwohl werden fadenscheinige Verdachtsszenarien gestrickt und die Tatsache relativiert, dass nach Auskunft der Ermittlungsbehörden keinerlei Ermittlungsverfahren gegen Herrn Blum oder angebliche Mandanten geführt werden. Das ist unlauter und auch mit dem journalistischen Berufsethos unvereinbar. Ich gehe davon aus, dass die Mehrheit der Journalisten verantwortungsvoll handelt und sich nicht vor den Karren der Frankfurter Rundschau spannen lässt.“
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