Weiter erklärte Rentsch:
„Bis zum Jahr 2020 werden wir jedes Jahr die Nettoneuverschuldung senken, sodass wir für das Haushaltsjahr 2020 keine neuen Schulden mehr machen werden.
Trotzdem bleiben die Bereiche Bildung und Innere Sicherheit unsere Schwerpunkte, in die weiter investiert wird. Wir werden beweisen, dass Sparen und Prioritätensetzen vereinbar sind.“
Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format.
