Rentsch betonte, dass der eingerichtete 5-Millionen-Euro-Fonds der hessischen Sozialministerin Lautenschläger, der über die Karl Kübel Stiftung an die Schülerinnen und Schüler verteilt wird, funktioniere. "Die Schulen vor Ort müssen den Bedarf melden. Dies ist auch gut so, denn die Schulen selbst wissen am besten, welche Kinder von diesen Mittagessen Gebrauch machen sollen und welche nicht."
Abschließend forderte Rentsch allerdings eine Evaluierung des Fonds nach einem Jahr.
