Man könne den Schulen nicht einerseits mehr Selbstständigkeit zugestehen, andererseits bei den Trippelschrittchen hin zur finanziellen Eigenverantwortung ein enges zeitliches Konzept auferlegen, monierte Henzler. Mit ihrer Kleinen Anfrage wolle die FDP-Politikerin abfragen, in welcher Weise die verpflichtende Lehrerfortbildung in diesem Zeitraum funktioniere beziehungsweise wie die Finanzierung der Fortbildungsangebote funktioniere, wenn die Mittel nur für drei Monate zur Verfügung stünden.
„Wenn die Mittel erst so spät an die Schulen kommen, müssen sie auf das nächste Jahr übertragen werden können, damit die Lehrkräfte ausreichend Zeit für die Wahrnehmung von passenden Fortbildungsangeboten bekommen“, forderte Henzler abschließend.
