Lenders wies darauf hin, dass derzeit nur 338 Hektar zur eigentlichen Kernzone gehören, die Anforderungen aber bei 3.500 Hektar – also fast zehnmal so groß – seien. In Hessen sei bereits von der EU ein so genanntes Evaluierungsgebiet ausgewiesen worden, das nördlich des jetzigen Biosphärenreservates über das hessische Kegelspiel bis nach Friedewald reicht.
Lenders wies auf die Vorteile einer Ausweitung des Kerngebietes hin: „In dem Vulkangebiet haben seltene Tier- und Pflanzenarten eine Zuflucht gefunden. Hier besteht die Möglichkeit, dass die Bevölkerung in Einklang mit der Natur im Biosphärenreservat leben kann. Auch die Betätigung der Landwirte wird weiterhin möglich sein.“
