„Wo Häuser des Jugendrechts bereits bestehen, erzielen sie beeindruckende Erfolge; beispielsweise reduziert sich die Verfahrensdauer um bis zu 30 Prozent.“ Dies hob der Liberale hervor, denn gerade im Bereich der Jugenddelinquenz sei wichtig, dass die Strafe der Tat auf dem Fuße folge. Von solchen erheblichen Verfahrensverkürzungen berichteten unter anderem die Experten aus den bestehenden Häusern des Jugendrechts aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wo liberale Minister sie bereits vor Jahren eingeführt haben.
Zusammenfassend meinte Blum: „Wir fühlen uns rundherum bestätigt, dass Häuser des Jugendrechts einen guten Beitrag zur Bekämpfung der Jugendkriminalität leisten können.“