Lenders betonte, es werde nicht zum Arbeitsplatzabbau kommen. „Mit den Mitarbeitern sind ausführliche Gespräche geführt worden. Insbesondere für die Härtefälle wie Behinderte oder allein erziehende Frauen sind Abfederungen gefunden worden. Die Telekom übernimmt hier die Fahrtkosten und gegebenenfalls auch die Umzugskosten. Ein alternativer Arbeitsplatz wird in Aussicht gestellt.
Zu beobachten seien die Aktivitäten der Wettbewerber auf dem Telekommunikationsbereich und des Servicebereiches, so Lenders, die sich bemühten gut ausgebildete Fachkräfte zu übernehmen. Allerdings sei hier festzustellen, dass diese Wettbewerber 20 bis 30 Prozent weniger als die Telekom bezahlen würden.
Abschließend fasste Lenders die angekündigten Maßnahmen der Telekom als „wirtschaftlich notwendig“ und im „Einvernehmen mit den Mitarbeitern gefundene Lösung“ zusammen. Insbesondere für die beiden Städte Fulda und Eschborn sei dazu eine Stärkung des Standortes zustande gekommen.
