Weiter sagte Greilich: "Friedlich zu demonstrieren ist ein Grundrecht, das der Staat mit allen Mitteln schützt. Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch jedoch sind völlig inakzeptabel. Auch gegen solche Straftaten muss der Rechtsstaat deshalb einschreiten. Von daher ist die Räumung des besetzten Uni-Casinos in Frankfurt richtig.
Dass in den neuen Räumen der Universität immer wieder randaliert wurde und Schäden in sechsstelliger Höhe entstanden sind, ist unzumutbar. Unerträglich ist, dass sogar Kunstwerke des von den Nationalsozialisten verfolgten Künstlers Georg Heck beschädigt worden sind. Bleibt zu hoffen, dass diejenigen, die für die Sachbeschädigungen und Parolen verantwortlich sind, dies am Ende auch aus eigener Tasche bezahlen müssen und nicht die Steuerzahler."
