Abgeordnete

Arnold, Dr. Ernst

Arnold, Dr. Ernst Persönlich

Geboren am 31. März 1903 in Giebringshausen (Waldeck)
Gestorben am 06. Dezember 1966

Beruflich

Abitur
Studium der Chemie und Tierheilkunde an der Universität Gießen
Tierärztliches Staatsexamen und Promotion zum Doktor med. vet.
ab 1927 praktischer Tierarzt in Wanfried/Werra
1937 Prüfung für Veterinärräte in Preußen
1938 Vet.-Assessor in Eydtkau/Ostpreußen
1940 Regierungsveterinärrat in Wehlau/Ostpreußen
April 1946 Regierungsveterinärrat des Kreises Ziegenhain
April 1949 in Korbach, Kreis Waldeck

Politisch

1948 Vorsitzender der FDP-(LDP)-Fraktion im Kreistag Ziegenhain
1950 1. Kreisdeputierter, 1. Beigeordneter des Kreises Waldeck

1956 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Babel, Dr. Gisela

Babel, Dr. Gisela Persönlich

Geboren am 23. Mai 1938 in Berlin

Beruflich

1957 Abitur in Berlin, Studium der Rechtswissenschaften in Edinburgh, Tübingen und Berlin
1964 Promotion

   

Politisch

1976 Eintritt in die FDP
ab 1984 Kreisvorsitzende in Marburg-Biedenkopf
Stellvertretende Vorsitzende des Landesfachausschusses Sozialpolitik
Mitglied des Überparteilichen Frauenverbandes Marburg
1981 FDP-Stadtverordnete in Marburg
1989 Kreistagsabgeordnete des Kreises Marburg-Biedenkopf
Mitglied des FDP-Bundesvorstandes
Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
Mitglied des Bundestages von 1990 bis 1998

Mitglied des Hessischen Landtags von 1987 bis 1990

Bareiter, Franz

Bareiter, Franz Persönlich

Geboren am 30. Januar 1903 in Steinheim/Main
Gestorben am 11. Juni 1985

Beruflich

Kaufmännische Ausbildung
Handelsschule
vier Semester Maschinenbauschule


Politisch

1948 Stadtverordneter
1950 Kreistagsabgeordneter
1953 Mitglied der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes
1960 bis 1967 Geschäftsführer des Landesverbandes Hessen der FDP

1957 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags


Becker, Dr. Max

Becker, Dr. Max Persönlich

Geboren am 25. Mai 1888 in Kassel
Gestorben am 29. Juli 1960

Beruflich

Abitur
Studium der Rechtswissenschaften, Nationalökonomie und Eisenbahnwissenschaften an den Universitäten Grenoble, Berlin, Halle und Marburg
Promotion in Marburg
Assessorexamen
Dezember 1913 Rechtsanwalt und Notar in Hersfeld

Politisch

1919 bis 1921 Mitglied des Kreistages in Hersfeld
1922 bis 1933 Mitglied des Kurhessischen Kommunalalltages und des Provinzialalltages Hessen-Nassau
seit 1945 Mitglied der LDP/FDP
1946 Mitglied des Kreistages in Hersfeld
1948/49 Mitglied des Parlamentarischen Rates, Vorsitzender des Wahlrechtsausschusses
1949 bis 1960 Mitglied des Deutschen Bundestages
1950 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates
1952 Mitglied der Ad-hoc-Versammlung und ihres Verfassungsausschusses
Mitglied der Versammlung der Westeuropäischen Union
1956 Vizepräsident des Deutschen Bundestages

1946 bis 1949 Mitglied des Hessischen Landtags

Beer, Nicola

Beer, Nicola Persönlich

Geboren am 23. Januar 1970 in Wiesbaden

Beruflich

1989 deutsch-französisches Abitur
1989 bis 1991 Ausbildung zur Bankkauffrau,
ab 1991 Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
1992 bis 1996 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
1994 bis 1997 Mitglied im Konvent der Universität Frankfurt
Verschiedene Auslandsaufenthalte
1997 erstes juristisches Staatsexamen
1997 bis 1999 Rechtsreferendariat in Frankfurt
1999 zweites juristisches Staatsexamen
seit 1999 selbstständige Rechtsanwältin

Politisch

seit 1988 Mitglied der Jungen Liberalen
1994 bis 1998 Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Frankfurt
seit 1991 Mitglied der FDP
seit 1992 Mitglied des Kreisvorstandes der FDP Frankfurt
seit 1995 Mitglied des Landesvorstands der FDP Hessen
seit 1995 Mitglied des Landesvorstands der Liberalen Frauen Hessen
1997 bis September 1999 Stadtverordnete in Frankfurt
1999 stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin
seit 2007 Mitglied des Bundesvorstandes
Mitglied der 12. Bundesversammlung

seit Februar 2009 Staatssekretärin für Europa

1999 bis 2009 Mitglied des Hessischen Landtags

Bielefeld, Hanns-Heinz

Bielefeld, Hanns-Heinz Persönlich

Geboren am 09. Dezember 1918 in Duisburg-Hamborn

Beruflich

Bankausbildung, Bankkaufmann
1947 büroleitender Beamter bei der Stadtverwaltung Bad Schwalbach
1960 bis 1970 Bürgermeister der Stadt Schlitz


1970 bis 1976 hessischer Minister des Innern

Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeinnützigen Heimstättenbaugesellschaft

Politisch

Mitglied des Landesvorstandes der FDP
Mitglied des Präsidiums der FDP, Landesverband Hessen
Vorsitzender des Kommunalpolitischen Landesfachausschusses
Vorsitzender des Kreisverbandes Wiesbaden der FDP

1962 bis 1970, 1974 bis 1978 Mitglied des Hessischen Landtags

Blechschmidt, Dr. Frank

Blechschmidt, Dr. Frank Persönlich

verheiratet, zwei Kinder
Hobbys: Politik, Familie

Beruflich

April 1980 bis Februar 1985 Studium der Rechtswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
September 1985 bis Juli 1986 Aufbaustudium des englischen Rechts „Diplom of English Legal Studies“ an der Universität von Bristol, England
Juli 1988 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaft
Dezember 1989 Zweites juristisches Staatsexamen
seit 1992 selbstständiger Anwalt, Partner in der Sozietät Collmann & Dr. Blechschmidt, Louisenstraße 42, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe
seit 1997 Fachanwalt für Arbeitsrecht

Politisch

seit 1979 Mitglied der FDP
seit 1986 Mitglied des Kreistags des Hochtaunuskreises
1992 bis 2000 Kreisvorsitzender der FDP Hochtaunus
seit April 1997 Fraktionsvorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion
seit April 2001 Mitglied des Landesvorstandes der FDP-Hessen
seit 3. Februar 2009 Beisitzer des Fraktionsvorstandes der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Bleek, Karl Theodor

Bleek, Karl Theodor Persönlich

Geboren am 19. März 1898 in Kirn (Nahe)
Gestorben am 15. Dezember 1969

Beruflich

1927 bis 1932 in der Kommunalabteilung des Preußischen Ministeriums des Innern
1932 bis Mai 1933 Landrat in Arnswalde (Neumark)
Mai 1933 in den einstweiligen Ruhestand versetzt, danach tätig bei den Regierungen Stade, Arnsberg und Breslau, Stadtkämmerer von Breslau
Juni 1946 Oberbürgermeister von Marburg

Politisch

1909 bis 1933 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei
1950 Vorsitzender der LDP Marburg und des Bezirksvorstandes Marburg der LDP
Mitglied des Landesverbandsvorstandes
Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen

1946 bis 1951 Mitglied des Hessischen Landtags
1946 bis 1951 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Blum, Leif

Blum, Leif

Persönlich

Geboren am 08. Januar 1975 in Darmstadt

Beruflich

1991/1992 Gastschulaufenthalt in Pittsburgh / USA
1994 Abitur
1995 bis 1999 Studium der Rechtswissenschaft in Saarbrücken und in Mainz
2000 bis 2002 Juristischer Vorbereitungsdienst des Landes Hessen
seit 2003 Partner einer interprofessionellen Steuerberatungssozietät in Ober-Ramstadt

Politisch

seit 1999 Mitglied der FDP
seit 2005 Kreisvorsitzender der FDP Darmstadt
seit 2007 Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtverordnetenfraktion
seit 2006 Mitglied der FDP-Fraktion in der Regionalversammlung Südhessen
Mitglied im FDP-Bezirksvorstand Südhessen-Starkenburg
Mitglied im LFA "Innen- und Rechtspolitik"

seit Februar 2009 Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags

Brans, Dr. Werner

Brans, Dr. Werner Persönlich

Geboren am 08. Januar 1929 in Wetzlar
Gestorben am 22. Oktober 2007

Beruflich

Abitur
Nach 1,5 jähriger Tätigkeit als Bau- und Fabrikarbeiter Studium der Philologie in Marburg, München und Frankfurt/Main
Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Geschichte und Philosophie
Referendariat und Promotion
1957 bis 1961 Schuldienst in Biedenkopf
1962 bis 1967 Auslandsschuldienst an der Deutschen Höheren Schule in Windhoek (Südafrika)
1978 bis 1984 Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung, Umwelt, Landwirtschaft und Forsten
1990 bis 1993 als Aufbauhelfer in Thüringen tätig/Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Politisch

seit 1956 Mitglied der FDP
1959 bis 1961 Stellvertretender Kreisvorsitzender in Biedenkopf
1969 Ortsverbandsvorsitzender in Wetzlar
1970 Stellvertretender Kreisvorsitzender in Wetzlar

1970 bis 1978 Mitglied des Hessischen Landtags

Braun, Otto

Braun, Otto Persönlich

Geboren am 09.05.1904 in Melsungen
Gestorben 1986

Beruflich

Kaufmännische Lehre in Kassel (Pharmazeutische Bedarfsartikel), anschließend zwei Jahre Weiterbildung im Ausland (Schweiz und Italien)


1924 Studium der Handelswissenschaften an der Universität und Handelshochschule in Leipzig
1926 Übernahme der kaufmännischen Leitung
1929 Inhaber des väterlichen Betriebes (Fabrik Medizinisch-Pharmazeutische Bedarfsartikel) in Melsungen
1950 Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Kassel

Politisch

1952 Stadtverordneter in Melsungen und Kreistagsvorsitzender

1954 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Büger, Dr. Matthias

Büger, Dr. Matthias Persönlich

Geboren 1969 in Gießen, verheiratet, zwei Kinder
Hobbys: Reisen, Lesen, Tennis

Beruflich

1988 Abitur an der Herderschule in Gießen
1988 bis 1989 Wehrdienst im Stab der Luftwaffe in Lich
1989 bis 1994 Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen Mathematik mit Nebenfach Physik
1995 Promotion mit einer Arbeit über Iterationstheorie im Fach Mathematik
im Anschluss Mitarbeit an verschiedenen mathematischen Projekten der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Bereich der Dynamischen Systeme (Chaostheorie) in Gießen, Berlin, Atlanta, Providence und Salt Lake City
Juli 2005 Habilitation im Fach Mathematik abgeschlossen
2000 Wechsel in den Technologiebereich der Deutschen Bank in Frankfurt, Bereich Einsatz der Informationstechnik im Bankgeschäft; Schwerpunkt bilden Fragen zur Datensicherheit
seit Anfang 2003 zuständig für das Engagement der Bank im deutschen Signaturbündnis und Betreuung einer Forschungskooperation mit der Universität St. Gallen

Politisch

1989 Junge Liberale (JuLis)
seit 1990 Mitglied der FDP
1991 bis 1998 Kreisvorsitzender im JuLi-Kreisverband Gießen
1993 bis 2003 Schatzmeister des Landesvorstandes der Jungen Liberalen in Hessen
Mitglied im Landesvorstand der hessischen FDP
seit März 2004 Kreisvorsitzender der FDP Lahn-Dill
seit März 2006 Mitglied der FDP-Fraktion in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung
seit August 2007 Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Catta, Fritz

Catta, Fritz Persönlich

Geboren am 11. Januar 1886 in Wiesbaden
Gestorben am 17. September 1968

Beruflich

Abitur
Lehre als Maurer und Zimmermann, tätig als Hochbautechniker und Architekt
1919 freischaffender Architekt in Kassel
1918 bis 1921 Kommandant der überparteilichen Kasseler Einwohnerwehr

Politisch

1923 bis 1933 Mitglied der Kasseler Stadtverordnetenversammlung und Fraktionsvorsitzender der Deutschen Volkspartei
1930 bis 1933 Vorsitzender der Kasseler Stadtverordnetenfraktion
1945 Vorsitzender des Städtischen Verwaltungsausschusses beim Bezirksamt Brasselsberg
1946 Mitglied des Beratenden Landesausschusses von Hessen
1946 bis 1956 Kreisvorsitzender der FDP Kassel
1949 und 1953 Mitglied der Bundesversammlung
1946 Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen

1946 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Daub, Gerhard

Daub, Gerhard Persönlich

Geboren am 08. September 1928 in Weidenau an der Sieg

Beruflich

1946 Abitur
Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt/Main
1950 bis 1951 Austauschstudent in Illinois/USA, Master of Arts
1954 Referendariat, Assessor
1959 bis 1962 Bürgermeister in Marburg

Politisch

Bundesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten
Mitglied des Landes- und Bundesvorstandes der Freien Demokratischen Partei
Vizepräsident der Europäischen Jungliberalen
Mitglied des Rates der Liberalen Weltunion
1956 bis 1960 Stadtverordneter in Frankfurt/Main

1958 bis 1960 Mitglied des Hessischen Landtags

Denzin, Michael

Denzin, Michael Persönlich

Geboren am 22. April 1944 in Ribnitz/Mecklenburg

Beruflich

1964 Abitur
1964 bis 1970 Studium der Volkswirtschaft und Publizistik in Mainz
1971 bis 1974 Mitglied der Geschäftsführung des Markenverbandes e. V. Wiesbaden
1974 bis 1985 Tätigkeit in leitender Funktion im Hessischen Innenministerium

Politisch

seit 1971 Mitglied der FDP
1975 bis 2004 mit Unterbrechung Kreisvorsitzender
1975 bis 1995 Mitglied, seit 1995 kooptiertes Mitglied des Landesvorstandes
1980 bis 1982 Bezirksvorsitzender
1985 bis 1991 Erster Kreisbeigeordneter im Rheingau-Taunus-Kreis und Vize-Landrat im Rheingau-Taunus
1989 bis 1996 und seit 1999 Kreisvorsitzender
seit 1975 Delegierter zum Bundesparteitag
1977 bis 1985 und seit 1993 Mitglied des Kreistags Rheingau-Taunus
1977 bis 1985 und seit 1993 Vorsitzender der Kreistagsfraktion
1977 bis 1997 und ab 2006 Mitglied der Regionalen Planungsgemeinschaft, später Planungsversammlung Südhessen

 

1995 bis 2008 Mitglied des Hessischen Landtags

Derichsweiler, Dr. Albert

Derichsweiler, Dr. Albert Persönlich

Geboren am 06. Juli 1909 in Bad Niederbronn (Elsass)
Gestorben am 06. Januar 1997

Beruflich

Abitur
Studium der Rechtswissenschaften in Bonn, Münster und Köln
1929 tätig in der Jugend- und Studentenarbeit
1934 bis 1936 Studentenbundführer
Nach 1945 Kaufmann

Politisch

1952 Mitglied des Direktoriums der Deutschen Partei
1952 Stadtverordneter in Frankfurt/Main
seit 1953 Mitglied der FDP

1955 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Dockhorn, Otto

Dockhorn, Otto Persönlich

Geboren am 16. Januar 1921 in Wolferstedt, Kreis Weimar

Beruflich

Abitur
Lehrerstudium
1948 Schuldienst in Kirchhain und Kassel
1969 Schulrat im Landkreis Kassel, Mitglied in der GEW
1967 2. Landesvorsitzender der GEW
1968 bis 1972 Ratsmitglied der Stadt Kassel
1978 Ratsmitglied der Stadt Lahn
1973 bis 1978 Bürgermeister in Gießen
1978 bis 1984 Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern

Politisch

seit 1948 Mitglied der FDP
Vorsitzender des FDP-Landesfachausschusses für Bildung
1968 FDP-Stadtverordneter in Kassel

1970 bis 1973 Mitglied des Hessischen Landtags

Dörinkel, Dr. Wolfram

Dörinkel, Dr. Wolfram Persönlich

Geboren am 5. September 1907 in Bad Oeynhausen
Gestorben am 26.11.1975

Beruflich

Abitur
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Volkswirtschaft in Freiburg im Breisgau, Paris und Berlin
1930 Promotion
1932 Assessor, anschließend Rechtsanwalt in Berlin und Wiesbaden
Geschäftsführer des Fachverbandes der Hartfaserindustrie und des Fachverbandes der Kokosindustrie

Politisch

1945 Mitbegründer der FDP in Nordrhein-Westfalen
1951 Mitglied des Vorstandes
1952 bis 1954 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Wiesbaden
1952 Mitglied des Landesvorstandes der FDP

1961 bis 1965 Mitglied des Deutschen Bundestages

1954 bis 01.10.1961 Mitglied des Hessischen Landtages
1957 bis 1960 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Döweling, Mario

Döweling, Mario Persönlich

Geboren in Alsfeld am 13. 02. 1980
Hobbies: Jagd, Fußball, aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr

Beruflich

1999 Abitur in Alsfeld
1999-2000 Grundwehrdienst
2000-2006 Studium der Geschichte und Geographie (Lehramt Gymnasium) an der Philipps-Universität zu Marburg

seit 2006 Lehrer im Vorbereitungsdienst in Alsfeld

Politisch

seit 2005 Mitglied der Jungen Liberalen und der FDP-Vogelsberg
seit 2005 Kreisvorsitzender Julis Vogelsberg
seit 2006 In kommunaler Verantwortung für die FDP (Ortsbeirat, Ausschüsse auf Kreisebene)

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Engel, Dr. Sibylle

Engel, Dr. Sibylle Persönlich

Geboren am 6. Mai 1920 in Hamburg

Beruflich

Abitur
Studium der Literaturwissenschaften, Kunst, Musik, Soziologie
Promotion an der Universität Prag
Bis 1949 Lehrauftrag am Literaturwissenschaftlichen Seminar in Hamburg
Freie Mitarbeit bei Presse, Rundfunk und Fernsehen
1960 Elternbeiratsvorsitzende in Kelkheim
1962 Kreiselternbeiratsvorsitzende, 5 Jahre Vertreterin der Gymnasien im Landeselternbeirat
Vorstandsmitglied der gemeinnützigen Gesellschaft Tagesheimschulen, Beirat der Gesellschaft Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind

Politisch

seit 1969 Mitglied der FDP
1981 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages
1979 Mitglied der Bundesversammlung

1970 bis 1981 Mitglied des Hessischen Landtags
1974 bis 1981 Vizepräsidentin des Hessischen Landtags

Euler, Adam

Euler, Adam Persönlich

Geboren am 21. August 1919 in Altengronau
Gestorben am 2. September 1971

Beruflich

Volksschule, Ausbildung zum Marmorschleifer
2 Jahre Selbstverwaltung der Krankenkassen Schlüchtern
Betriebsratsvorsitzender der Firma Chr. Gerhäuser KG in Altengronau

Politisch

Mitglied der LDP, dann FDP

1954 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Euler, August-Martin

Euler, August-Martin Persönlich

Geboren am 9. Mai 1908 in Kassel
Gestorben am 4. Februar 1966

Beruflich

Abitur
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Marburg, Göttingen und Wien
1936 bis 1939 Anwaltsvertreter
1939 bis 1944 Vertragsjurist bei IG-Farben Berlin
Oktober 1945 bis Juli 1946 Landrat des Kreises Hersfeld
1958 Generaldirektor bei der Versorgungsabteilung der EURATOM

Politisch

1945 Mitbegründer der Liberal-Demokratischen Partei
Juni 1946 Geschäftsführender Vorsitzender des Landesverbandes Großhessen der LDP
1949 bis 1958 Mitglied des Deutschen Bundestages
Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen
Fraktionsvorsitzender der Liberaldemokratischen Partei in der Landesversammlung

1946 bis 1947, 1950 bis 1951 und 1954 bis 1955 Mitglied des Hessischen Landtags
1954 bis 1955 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion

Fassbender, Heinrich

Fassbender, Heinrich Persönlich

Geboren am 24. Mai 1899 in Solingen
Gestorben am 22. Juni 1971

Beruflich

bis 1932 Landwirt
mittelständischer Unternehmer

Politisch

1946 Mitglied der FDP
1948 bis 1949 Mitglied des Wirtschaftsrates
1949 bis 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen

1946 bis 1948 Mitglied des Hessischen Landtags

Fertsch-Röver, Dieter

Fertsch-Röver, Dieter Persönlich

Geboren am 18. Februar 1924 in Frankfurt am Main
Gestorben am 2. März 2007

Beruflich

Abitur, Praktikant im Großhandel, Banklehre
1948 Leitung des Familienunternehmens
bis 1980 geschäftsführender Mitinhaber der Firma Gebr. Röver GmbH & Co. KG., Frankfurt (Main), selbständiger Unternehmensberater

Politisch

seit 1951 Mitglied der FDP
1952 bis 1956 Stadtverordneter in Frankfurt am Main
1957 bis 1968 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Obertaunus
1960 bis 1968 Kreistagsabgeordneter des Obertaunus-Kreises
1962 bis 1965 Bezirksvorsitzender der FDP-Hessen-West
1962 bis 1969 Mitglied des geschäftsführenden FDP-Landesvorstandes in Hessen

1983 bis 1987 Mitglied des Hessischen Landtags

Franke, Gotthard

Franke, Gotthard Persönlich

Geboren am 14. August 1912 in Weidenau
Gestorben am 8. Januar 1970

Beruflich

1926 bis 1929 Lehrzeit in der Steinbauindustrie
1930 bis 1938 kaufmännischer Angestellter


1938 bis 1940 Verwaltungsangestellter
1940 Beamter
1955 bis 1959 Hessischer Minister für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr
1959 bis 1962 Minister für Wirtschaft und Verkehr

Politisch

1935 Mitglied der Sudetendeutschen Partei
Mai 1964 von der Fraktion der GDP/BHE zur FDP übergetreten

1964 bis 1970 Mitglied des Hessischen Landtags

Gaul, Karl

Gaul, Karl Persönlich

Geboren am 1. Februar 1889 in Nauborn (Wetzlar)
Gestorben am 17. Januar 1972

Beruflich

1910 Schuldienst in Wetzlar
1932 Rektor in Wetzlar
1945 Schulrat
1946 Oberschulrat in Frankfurt

Politisch

1945 Mitbegründer der LDP
von 1949 bis 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages

von 1946 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Geißler, Fritz

Geißler, Fritz Persönlich

Geboren am 16. September 1903 in Frankfurt/Main
Gestorben am 30. Juni 1960

Beruflich

Abitur
Studium der Staatswissenschaften in Frankfurt am Main
Banklehre
1923 bis 1933 in den Polizeipräsidien in Frankfurt/Main, Recklinghausen und Köln tätig
1946 Stadtamtmann in Frankfurt am Main
1948 bis 1954 Bürgermeister in Lauterbach
1954 bis 1960 Bürgermeister in Bad Nauheim

Politisch

1925 bis 1933 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei
1945 Mitglied der FDP
bis Juli 1948 Stadtverordneter in Frankfurt/Main
1954 Mitglied der Bundesversammlung
1956 Mitglied des Kreistags Friedberg

1950 bis 1954 und 1957 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Gerhardt, Dr. Wolfgang

Gerhardt, Dr. Wolfgang Persönlich

Geboren am 31. Dezember 1943 in Ulrichstein-Helpershain

Beruflich

Abitur, Studium der Erziehungswissenschaften, Germanistik und Politik an der Universität in Marburg, Promotion zum Dr. phil.
Leiter des Landesbüros der Friedrich-Naumann-Stiftung in Hannover
Referent für das Inlandsprogramm der FNS Bad Godesberg
1970 bis 1978 persönlicher Referent, Leiter des Ministerbüros im Hessischen Ministerium des Innern
1987 bis 1991 Hessischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst

seit 2006 Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung.
seit März 2002 Vizepräsident von Liberal International
seit Dezember 2006 Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus-Stiftung


Politisch

seit 1965 Mitglied der FDP
1966 Landesvorsitzender des Liberalen Studentenbundes
Stellvertretender Landesvorsitzender der Jungdemokraten
Mitglied des Präsidiums der FDP Hessen
1982 bis 1995  Landesvorsitzender der FDP in Hessen und Mitglied im FDP-Bundesvorstand
1983 bis 1987 und 1991 bis 1994 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion Hessen
Februar 1985 bis Juni 1995 Stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP
1987 bis 1991 Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, Mitglied des Bundesrates
seit 1994  Mitglied des Deutschen Bundestages
1995 bis 2001 Bundesvorsitzender der FDP
1995 bis 2001 FDP-Bundesvorsitzender
1998 bis 2006 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion

1978 bis 1982, 1983 bis 1987 und 1991 bis 1994 Mitglied des Hessischen Landtags

Germershausen, Erich

Germershausen, Erich Persönlich

Geboren am 27. März 1906 in Gandersheim (Braunschweig)
Gestorben am 25. September 1990

Beruflich

Drogistenlehre
Handelsschule
1924 bis 1939 Berufssoldat
1939 bei der Deutschen Reichsbahn tätig
1945 bei der Deutschen Bundesbahn tätig

Politisch

1946 Mitbegründer des Kreisverbandes Melsungen der FDP
1946 Stadtverordneter und Mitglied des Magistrats

1948 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Glücklich, Heinrich

Glücklich, Heinrich Persönlich

Geboren am 11. Januar 1877 in Bad Homburg (Obertaunuskreis)
Gestorben am 16. September 1971

Beruflich

Kaufmännische Lehre
Bankbeamter in Deutschland, Frankreich und England
Abitur
1905 Übernahme der Firma J. Chr. Glücklich in Wiesbaden, Hausverwaltung und Reisebüro, Lotterieeinnahme
1920 Geschäftsführer der Firma E.D. Laurenz GmbH Wiesbaden
Gründer und 2. Präsident der Kaufmanns-Erholungsheime
Vorsitzender des Kaufmännischen Vereins Wiesbaden
Mitglied der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden
Gründer und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft des Kur- und Fremdenverkehrs

Politisch

1920 bis 1933 Vorsitzender der Deutschen Volkspartei
1910 bis 1928 Stadtverordneter und Stadtrat in Wiesbaden
1948 bis 1950 ehrenamtlicher Stadtrat

1946 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Greilich, Wolfgang

Greilich, Wolfgang Persönlich

Geboren am 13. April 1954 in Gießen

Beruflich

1972 Abitur
Studium der Rechtswissenschaften
1980 bis 1983 Mitarbeit am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Steuerrecht und Rechtsvergleichung an der Justus-Liebig-Universität Gießen
1982 Gründung einer Anwaltskanzlei
1989 Bestellung zum Notar
Tätigkeit als Rechtsanwalt und Notar

Politisch

seit 1970 Mitglied der FDP
1972 bis 1982 Mitglied der Jungdemokraten
seit 1973 Vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit in der FDP in Gießen

1973 Kreisvorsitzender
1974 Stellvertretender Landesvorsitzender
1982 bis zum Erreichen der Altersgrenze (1990) Mitglied der Jungen Liberalen
Delegierter zu Bezirks-, Landes- und Bundesparteitagen
1981 bis 1997 Stadtverordneter in Gießen
1993 Wahl in den Vorstand der FDP-Hessen
2003 Wahl zum Bezirksvorsitzenden der FDP in Mittelhessen

seit 2008 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags

Gries, Ekkehard

Gries, Ekkehard Persönlich

Geboren am 16. September 1936 in Eichenberg
Gestorben am 30. Juli 2001

Beruflich

Abitur in Göttingen
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Göttingen
Assessor beim Regierungspräsidenten in Kassel
1966 bis 1971 hauptamtlicher Stadtrat in Oberursel
1971 Abteilungsleiter
1975 Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Technik
1982 bis 2001 Rechtsanwalt

Politisch

1953 Mitglied der Deutschen Jungdemokraten und der FDP
Landesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten
1964 bis 1966 Stadtverordneter in Witzenhausen
1968 Kreistagsmitglied im Hochtaunuskreis
1972 bis 1973 Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Oberursel
1974 bis 1976 Mitglied der Verbandsversammlung der Regionalen Planungsgemeinschaften Untermain und des Parlaments des Umlandverbandes Frankfurt/Main
1971 bis 1977 Stellvertretender Landesvorsitzender
1976 bis 1982 hessischer Minister des Innern
1977 bis 1982 Landesvorsitzender der FDP Hessen
1985 bis 1986 Vorsitzender Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Oberursel
1986 bis 2001 Stadtverordneter in Oberursel
1987 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages
1995 Ehrenvorsitzender der Hessischen Liberalen

01.12.1978 bis 14.12.1978 Mitglied des Hessischen Landtags.

Grosser, Günther

Grosser, Günther Persönlich

Geboren am 25. August 1917 in Berlin
Gestorben am 24. Oktober 1988

Beruflich

Abitur
Studium der Volks- und Betriebswirtschaft
1945 bis 1948 Angestellter bei der IHK Frankfurt am Main
1948 Geschäftsführer im Verband des Kfz-Handels in Hessen e.V.

Politisch

1948 bis 1956 Stadtverordneter in Frankfurt am Main
1949 Vorsitzender der FDP-Stadtverordnetenfraktion Frankfurt am Main

1954 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Göbel, Kurt

Göbel, Kurt Persönlich

Geboren am 12. März 1900 in Bautzen (Sachsen)
Gestorben am 3. Dezember 1983

Beruflich

Kaufmännische Lehre
1922 bis 1926 Gewerkschaftssekretär im GDA
Selbststudium von 1926 bis 1927 Akademie der Arbeit
1927 Begabtenreifeprüfung in Berlin
1927 bis 1931 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Frankfurt/Main, in der Schweiz und beim Völkerbund Genf
1930 Diplomvolkswirt
1932 bis 1937 Wissenschaftlicher Steuerberater
1937 Prüfung als öffentlich bestellter und vereidigter Bücherrevisor, Steuer- und Wirtschaftsberater in Frankfurt/Main
1945 Sachbearbeiter für Wirtschafts- und Finanzfragen bei der Stadt Frankfurt/Main
1946 Verwaltungsdirektor einer Stiftung in Frankfurt/Main

Politisch

1922 bis 1933 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei
1933 Stadtverordneter in Frankfurt/Main
1949 und 1954 Mitglied der Bundesversammlung

1946 bis 1954 Mitglied des Hessischen Landtags

Hahn, Jörg-Uwe

 

Hahn, Jörg-Uwe Persönlich

Geboren am 21. September 1956 in Kassel

Beruflich

1975 Abitur an der Augustinerschule in Friedberg
1975 bis 1980 Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main
seit August 1983 selbstständiger Rechtsanwalt in Frankfurt am Main

Politisch

seit 1973 Mitglied der FDP und DJD
1977 bis 1989 und seit 2001 Mitglied des Kreistages des Wetteraukreises
seit 1982 Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
1987 bis 1991 Mitglied des Präsidiums der FDP Hessen
1990 bis 1999 und von 2004 bis 2006 FDP-Kreisvorsitzender des Wetterau-Kreises
1994, 1999 und 2004 Mitglied der Bundesversammlung
seit 1995 Mitglied des Präsidiums der FDP Hessen
seit Mai 2002 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP
seit 23. April 2005 Landesvorsitzender der FDP Hessen
1999 bis 2009 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion

seit Februar 2009 Hessischer Minister der Justiz, für Integration und Europa


seit 1987 Mitglied des Hessischen Landtags

Hammer, Dr. Richard

Hammer, Dr. Richard Persönlich

Geboren am 7. Februar 1897 in Darmstadt
Gestorben am 3. Oktober 1969

Beruflich

Abitur
Studium der Medizin in Heidelberg und Innsbruck
1924 praktischer Arzt

Politisch

bis 1933 Mitglied der Deutschen Staatspartei
1945 Mitglied der FDP
1948 Stadtverordneter in Darmstadt
1949 bis 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages

1947 bis 1949 Mitglied des Hessischen Landtags

Hasselbach, Willy

Hasselbach, Willy Persönlich

Geboren am 27. März 1922 in Steckenroth (Taunus)
Gestorben am 23. November 2004

Beruflich

Landwirtschaftslehrling im elterlichen Betrieb
1936 bis 1938 Besuch der landwirtschaftlichen Berufsfachschule in Holzhausen
1946 bis 1952 Ortslandwirt in Steckenroth
1952 Bürgermeister der Gemeinde Steckenroth
1947 Vorsitzender des neu gegründeten Kreisbauernverbandes e.V., Vorsitzender der Viehverwertungsgenossenschaft Untertaunus

Politisch

seit 1949 Mitglied der FDP
1952 bis 1972 Mitglied Kreistag Untertaunus
1961 bis 1968 Fraktionsvorsitzender in der Kreistagsfraktion Untertaunus der FDP
1964 Mitglied der Bundesversammlung

1950 bis 1970 Mitglied des Hessischen Landtags

Heidel, Heinrich

Heidel, Heinrich Persönlich

Geboren am 28. November 1952 in Frankenberg

Beruflich

1969 Hauptschulabschluss an der Mittelpunktschule Vöhl
1972 Ausbildung zum Landwirtschaftsgehilfen
1977 Landwirtschaftsmeister
seit 1999 Vizepräsident des Hessischen Bauernverbands
seit 1982 Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung Hessen
seit 2007 Stellvertretender Vorsitzender Hessen Rohstoffe (HERO)

Politisch

1972 Eintritt bei den Jungdemokraten Waldeck-Frankenberg und anschließend FDP-Kreisverband Waldeck-Frankenberg.
seit 1973 Mitglied der FDP
1977 bis 1981 Mitglied im Ortsbeirat der Gemeinde Vöhl
1985 bis 1989 und seit 1997 Mitglied der Gemeindevertretung Vöhl
1989 bis 1993 Stellvertretender Vorsitzender der Kreistagsfraktion
1989 bis 1995 und seit 2001 Mitglied des Kreistags Waldeck-Frankenberg
1993 bis 1995 Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion
seit 1998 stellvertretender Kreisvorsitzender
seit 2000 Bezirksvorsitzender

seit Februar 2009 Vizepräsident des Hessischen Landtags

seit 1995 Mitglied des Hessischen Landtags

Henzler, Dorothea

Henzler, Dorothea Persönlich

Geboren am 31. Oktober 1948 in Türkheim/Bayern

Beruflich

1967 Abitur
1967 bis 1969 Ausbildung zur Ingenieurassistentin bei der Siemens AG
1969 bis 1977 Systemberaterin im Vertrieb Datentechnik bei der Siemens AG
1977 bis 1995 Hausfrau

Politisch

seit 1981 Mitglied der FDP
seit 1985 Stadtverordnete in Oberursel
1990 bis 1994 Ortsvorsitzende in Oberursel
seit 1993 Mitglied des Parteipräsidiums der FDP Hessen
1993 bis 2001 Fraktionsvorsitzende in Oberursel
2004 Mitglied der Bundesversammlung

seit Februar 2009 Hessische Kultusministerin

seit 1995 Mitglied des Hessischen Landtags

Hielscher, Hans-Jürgen

Hielscher, Hans-Jürgen Persönlich

Geboren am 14. Februar 1960 in Frankfurt am Main

Beruflich

Abitur, Wehrdienst, Ausbildung zum Verlagskaufmann
Jurastudium

Politisch

1982 bis 1986 Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Umlandverband Frankfurt
1986 bis 1987 Pressesprecher der FDP-Fraktion im Umlandverband Frankfurt
1985 bis 1991  Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hessen
seit 1985 Mitglied im Landesvorstand der FDP
seit 1996 Erster Kreisbeigeordneter des Main-Taunus-Kreises
seit 1997 Mitglied des Präsidiums

1987 bis 1996 Mitglied des Hessischen Landtags

Ilau, Dr. Hans

Ilau, Dr. Hans Persönlich

Geboren am 14. Oktober 1901 in Charlottenburg
Gestorben am 4. Mai 1974

Beruflich

1920 Abitur
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Berlin
1924 Promotion
1925 bis 1929 Referent bei der Vereinten Deutschen Maschinen-Anstalt Berlin
1933 bis 1943 Handelsredakteur bei der Frankfurter Zeitung in Frankfurt/Main
1945 bis 1947 Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt/Main
staatlich bestellter Verwalter der Rhein-Main-Bank

Politisch

1946 LDP Hessen

1946 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Kappel, Heiner

Kappel, Heiner Persönlich

Geboren am 13. Dezember 1938 in Ried (Osthessen)

Beruflich

Abitur
Wehrdienst
1960 bis 1966 Theologiestudium
Tätigkeit als Pfarrer

  

Politisch

1970 bis 1974 Ergänzungsstudien in Geschichte und Sozialkunde
1974 Zweites Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien
1980 Pädagogischer Leiter an einer Gesamtschule
1994 Promotion
1973 bis 1998 FDP-Mitglied
1995 Mitbegründer der Liberalen Offensive in der FDP

1983 bis 1997 Mitglied des Hessischen Landtags

Karry, Heinz Herbert

Karry, Heinz Herbert Persönlich

Geboren am 6. März 1920 in Frankfurt am Main
Gestorben am 11. Mai 1981

Beruflich

Kaufmännische Lehre
1945 selbständig als Vermögensverwalter
Importeur, Inhaber einer Textilgroßhandlung
1970 bis 1981 hessischer Minister für Wirtschaft und Technik sowie Stellvertretender Ministerpräsident

Politisch

seit 1949 Mitglied der FDP
1958 Mitglied des Landesvorstandes und Bundesvorstandes
Landesschatzmeister der FDP Hessen
Mitglied des Präsidiums und Bundesschatzmeister der FDP
1960 bis 1972 ehrenamtlicher Stadtrat für Frankfurt-Bornheim

1968 bis 1970 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag
1960 bis 1978 Mitglied des Hessischen Landtags

Keilmann, Dr. Karl

Keilmann, Dr. Karl Persönlich

Geboren am 10. Juli 1900 in Lampertheim
Gestorben am 14. September 1975

Beruflich

Abitur
Studium der Volkswirtschaftslehre in Heidelberg
Promotion
1922 bis 1924 Bankbeamter
1924 Studium der Rechtswissenschaften
1930 Assessorexamen, Rechtsanwalt und Notar in Lampertheim
Aufsichtsratsvorsitzender der Vereinsbank in Lampertheim

Politisch

1952 bis 1964 Stadtverordneter in Lampertheim
1952 Vorsitzender der FDP-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung in Lampertheim

1954 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Kersten, Fritz

Kersten, Fritz Persönlich

Geboren am 02. August 1935 in Hofgeismar
Gestorben am 6. März 2005

Beruflich

Landwirt

Politisch

Ortsvorsitzender in Hofgeismar
Mitglied im FDP-Kreis- und Bezirksvorstand
Stadtverordneter in Hofgeismar, Fraktionsvorsitzender

1989 bis 1991 Mitglied des Hessischen Landtags

Kleinschmidt, Heinz-Walter

Kleinschmidt, Heinz-Walter Persönlich

Geboren am 14. September 1943 in Hofgeismar

Beruflich

Abitur
Studium der Naturwissenschaften (Mathematik, Physik) sowie der Politik, Psychologie, Pädagogik und Philosophie an der Universität Marburg
Philosophikum
Magister-Examen in Wissenschaftlicher Politik, Soziologie und Volkswirtschaft
1978 Parlamentsreferent der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Politisch

seit 1965 Mitglied der FDP und der Deutschen Jungdemokraten
Vorsitzender der Deutschen Jungdemokraten des Kreisverbandes Kassel
Mitglied des Landesvorstandes Hessen
Mitglied des Kreisvorstandes Kassel-Land

1973 bis 1974 Mitglied des Hessischen Landtags

Kletke, Grete

Kletke, Grete Persönlich

Geboren am 6. Juni 1892 in Eschwege
Gestorben am 24. Dezember 1987

Beruflich

Handelsschule
Ausbildung im Wohlfahrts- und Arbeitsamt in Eschwege
Ausbildungslehrgang an der Hochschule für Politik
Leiterin der weiblichen Abteilung und Berufsberaterin beim öffentlichen Arbeitsnachweis der Stadt Jena
bis 1932 in der Frauenarbeit tätig

Politisch

1954 Mitglied der Bundesversammlung

1950 bis 1962 Mitglied des Hessischen Landtags
1958 bis 1962 Vizepräsidentin des Hessischen Landtags

Kneipp, Dr. Otto

Kneipp, Dr. Otto Persönlich

Geboren am 11. Dezember 1894 in Langsdorf
Gestorben am 5. Mai 1965

Beruflich

Abitur
Studium der Land- und Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft in Gießen
Landwirtschaftliche Praxis
Landwirtschaftslehrer
Geschäftsführer bäuerlicher Organisationen
Inhaber eines Obstbaubetriebes in Bad Homburg-Gonzenheim
1. Vizepräsident der Land- und Forstwirtschaftskammer

Politisch

1929 bis 1933 Mitglied des Preußischen Staatsrates
1949 bis 1953 Mitglied des Deutschen Bundestages

1954 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtages

Kohl, Heinrich

Kohl, Heinrich Persönlich

Geboren am 6. Oktober 1912 in Gilserberg (Kassel)
Gestorben am 22. Juli 1984

Beruflich

Abitur
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Zeitungswissenschaft
1936 Staatsexamen am Kammergericht
1952 Assessorexamen
1953 bis 1970 Landrat in Frankenberg
1970 bis 1976 Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern

Politisch

1948 Mitglied der FDP
1959 bis 1961 Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Hessen
1959 bis 1971 Mitglied im FDP-Bundesvorstand
1962 bis 1967 Landesvorsitzender der FDP Hessen
1974 bis 1977 Ratsmitglied der Stadt Frankenau

1950 bis 1970 Mitglied des Hessischen Landtags
1966 bis 1970 Vizepräsident des Hessischen Landtags
1963 bis 1965 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Kohut, Dr. Oswald

Kohut, Dr. Oswald Persönlich

Geboren am 19. Januar 1901 in Berlin
Gestorben am 23. Juli 1977

Beruflich

Abitur
Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Berlin, Heidelberg und Gießen
1930 Promotion
1930 bis 1935 bei der Presse tätig
1935 Inhaber einer Weinbrennerei und Likörfabrik
Vorsitzender verschiedener Verbände

Politisch

1947 Mitglied der FDP
1958 bis 1961 Landesvorsitzender der FDP Hessen
1956 bis 1961 Stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP
1957 bis 1965 Mitglied des Deutschen Bundestages

1954 bis 1957 Mitglied des Hessischen Landtages
1955 bis 1957 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Kraft, Wilhelm

Kraft, Wilhelm Persönlich

Geboren am 30. April 1892 in Niederelsungen (Kassel)
Gestorben am 19. März 1962

Beruflich

Bankausbildung
bis 1932 als Bankbevollmächtigter tätig
Bäckerlehrling
1937 Meisterprüfung, eigene Bäckerei
Stellvertretender Landesinnungsmeister

Politisch

1954 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Kredel, Otto

Kredel, Otto Persönlich

Geboren am 29. April 1891 in Köln
Gestorben am 3. Mai 1974

Beruflich

Fachschule, Abendkurse und Selbststudium auf wirtschaftlichem und technischem Gebiet
1905 bis 1914 Mitarbeiter und später Schriftleiter an einer Fachzeitung
1924 selbständiger Kaufmann in Frankfurt/Main

Politisch

1945 Mitbegründer der LPD
Kreisvorsitzender im Obertaunuskreis
Ortsvorsitzender der LPD in Bad Homburg v.d.H.
Schatzmeister des Landesverbandes der LPD in Hessen
Mitglied des beratenden Landesausschusses in Hessen
Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen

1946 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags
1946 bis 1950 Vizepräsident des Hessischen Landtags

Kruse, Peter Jochen

Kruse, Peter Jochen Persönlich

Geboren am 15. Februar 1929 in Wismar (Mecklenburg)

Beruflich

Abitur
Studium der Rechts und Staatswissenschaften in Hamburg und München
seit 1960 selbständiger Rechtsanwalt und Notar in Dörnigheim

Politisch

1968 bis 1973 Mitglied des Hanauer Kreistags
Vorsitzender der FDP-Stadtverordnetenfraktion in Dörnigheim
Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Hanau-Land

1973 bis 1974 Mitglied des Hessischen Landtags

Krüger, Fritz Wilhelm

Krüger, Fritz Wilhelm Persönlich

Geboren am 20.12.1941 in Sontra

Beruflich

Studium der Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre in Frankfurt am Main und Mainz
Abschluss als Dipl.-Volkswirt an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz
bis 1978 Mitarbeiter in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
1979-1994 Geschäftsführung in Unternehmen der EDV-Industrie und Automobilzulieferindustrie
1995-2001 Geschäftsführender Gesellschafter in einem Unternehmen der Medizintechnik
seit 2000 Operational Partner in einer internationalen Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main
seit 2001 Vorstand einer mittelständischen AG

Politisch

seit 1977 Stadtverordneter in Eschborn
seit 1972 Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis
seit ca. 20 Jahren Fraktionsvorsitzender
Ortsvorsitzender in Eschborn

seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags

Krüger, Ulrich

Krüger, Ulrich Persönlich

Geboren am 18. Januar 1942 in Münster (Westfalen)

Beruflich

1957 bis 1960 Lehre als Bauzeichner, anschließend Angestellter in verschiedenen Architekturbüros, zugleich Selbststudium
seit 1965 selbständiger Architekt

Politisch

seit 1958 Mitglied der Deutschen Jungdemokraten
seit 1960 Mitglied der FDP
1965 bis 1970 Mitglied im Landesvorstand und Landesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten
1969 Mitglied im Landesvorstand der FDP Hessen
Mitglied des Kreistages Hochtaunus

1970 bis 1978 Mitglied des Hessischen Landtags

Landgrebe, Ernst

Landgrebe, Ernst Persönlich

Geboren am 15. September 1878 in Hoof (Kassel)
Gestorben am 13. März 1955

Beruflich

Lehrerausbildung
1909 Mittelschullehrer in Frankfurt/Main
1925 Rektor

Politisch

1919 bis 1933 Stadtverordneter in Frankfurt/Main
1945 Mitglied des Frankfurter Bürgerrates
1946 Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen

1946 bis 1954 Mitglied des Hessischen Landtags
1951 bis 1954 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Lenders, Jürgen

Lendes, Jürgen Persönlich

Geboren am 20. April 1966 in Krefeld

Beruflich

Realschulabschluss
Ausbildung zum Kaufmann im Elektrohandwerk (Abschluss mit Auszeichnung)
Wehrdienst als Fernmelder absolviert
Nach dem Wehrdienst wieder im Ausbildungsbetrieb angestellt
Wechsel in ein Unternehmen für Ladenbau, Leiter des Einkaufs
seit 1994 selbständiger Unternehmer (Firma Licht & Concept), bis heute als Geschäftsführender Gesellschafter in diesem Unternehmen tätig.

Politisch

seit 1995 Mitglied der FDP
Mitbegründer des JuLi Kreisverbandes Fulda, Kreisvorsitzender
Mitglied im Landesfachausschuss für Wirtschaft, Steuern und Finanzen
1996 Stellvertretender Kreisvorsitzender und Delegierter zum Landesparteitag
seit Juli 1997 Kreisvorsitzender der osthessischen FDP
2001 bis 2005 Mitglied des Landesvorstandes
seit 2002 Stellvertretender Bezirksvorsitzender Nord-Osthessen
seit 2003 Stadtverordneter im Fuldaer Stadtparlament
seit 2004 Fraktionsvorsitzender im Fuldaer Stadtparlament

seit Februar 2009 Schatzmeister der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags

Lied, Konrad

Lied, Konrad Persönlich

Geboren am 10. Dezember 1893 in Wiesbaden
Gestorben am 8. Oktober 1957

Beruflich

Lehre im Schlosserhandwerk, Gesellenprüfung
Besuch von Fachschulen in Abendkursen


1918 bis 1925 Kraftfahrzeughandwerker
1925 Eröffnung eines eigenen Betriebes
1927 Meisterprüfung
1928 Fachgruppenleiter in der Schlosserinnung
1934 Obermeister der Innung des Kfz-Handwerks
1945 Landesinnungsmeister des Kfz-Handwerks für Hessen

Politisch

1946 Mitglied der FDP

1950 bis 1954 Mitglied des Hessischen Landtags

Lorenz, Erwin

Lorenz, Erwin Persönlich

Geboren am 27. April 1892 in Bad Wildungen
Gestorben am 4. Dezember 1970

Beruflich

Kaufmännische Ausbildung, tätig als Kaufmann

Politisch

1931 bis 1933 1. Beigeordneter der Stadt Bad Wildungen
1945 bis 1946 1. Beigeordneter der Stadt Bad Wildungen
Mitglied der Stadtverordnetenfraktion Bad Wildungen
1946 Mitglied der LDP

Mitglied der Verfassungsberatenden Landesversammlung Hessen

Menne, Erika

Menne, Erika Persönlich

Geboren am 14. April 1908 in Berlin
Gestorben am 06. Februar 1991

Beruflich

Landwirtschaftliche Ausbildung
10 Jahre berufstätig als Geflügelzüchterin
Geflügelzuchtberaterin
Assistentin an Lehr- und Versuchsanstalt Halle (Saale)

Politisch

Mitglied der Bundesversammlung

1946 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Metz, Rolf

Metz, Rolf Persönlich

Geboren am 17. März 1910 in Gudensberg
Gestorben am 27. September 1996

Beruflich

Landwirtschaftliche Lehre in Westfalen und Niedersachsen
seit 1933 im väterlichen Betrieb tätig
1952 Übernahme des väterlichen Betriebs

Politisch

seit 1946 Mitglied der FDP
1961 Kreisvorsitzender in Fritzlar-Homberg
1952 bis 1968 Stadtverordneter in Gudensberg
1961 Mitglied des Kreistags in Fritzlar-Homberg, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter
Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tierzüchter

1970 bis 1974 Mitglied des Hessischen Landtags

Mick, Hans-Christian

Mick, Hans Christian Persönlich

Hobbies: Lesen, Laufen, Freundschaften pflegen und die Politik

Beruflich

2000 Abitur am Liebiggymnasium, Frankfurt am Main
2000-2001 Wehrdienst in der Deutsch-Französischen Brigade
2002-2006 Jurastudium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
2003-2006 Studentischer Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Benthaus
2004-2006 Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung
Juni 2006 1. juristisches Staatsexamen
seit August 2006 Doktorand an der Universität Frankfurt bei Prof. Dr. Georg Hermes

Politisch

Januar 2002 Eintritt in die FDP
seit 2002 aktive Beteiligung an Wahlkämpfen
2006 Kandidat für die Kommunalwahl 2006
seit Mai 2006 Mitglied im Kreisvorstand der FDP Frankfurt am Main

Junge Liberale:

2003-2004 Mitglied im Kreisvorstand der Jungen Liberalen in Frankfurt am Main
2004-2005 stellv. Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Frankfurt am Main
2005-2007 Kreisgeschäftsführer der Jungen Liberalen Frankfurt am Main
April - November 2005 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Liberalen Hessen
2005-2007 stellv. Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hessen, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
seit März 2007 Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Frankfurt

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Mischnick, Wolfgang

Mischnick, Wolfgang Persönlich

Geboren am 29. September 1921 in Dresden
Gestorben am 6. Oktober 2002

Beruflich

Abitur
1945 Mitbegründer der LDP in Dresden
1946 Stadtverordneter in Dresden, Stellvertretender Landesvorsitzender der LDP Sachsen
1948 Flucht in die Bundesrepublik
Bundesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten
1953 bis 1957 Vizepräsident der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen

Politisch

1954 bis 1957 Bundesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten
1954 bis 1991 Mitglied im Bundesvorstand der FDP
1954 bis 1967 Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Hessen
1956 bis 1961 und 1964 bis 1968 Vorsitzender der FDP-Stadtverordnetenfraktion in Frankfurt/Main
1964 bis 1988 Stellvertretender Bundesvorsitzender
1967 bis 1977 Landesvorsitzender der FDP Hessen
1987 bis 1995 Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung
1957 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages
1961 bis 1963 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte
1968 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion

1954 bis 1957 Mitglied des Hessischen Landtages

Mix, Dr. Erich

Mix, Dr. Erich Persönlich

Geboren am 27. Juni 1898 in Labuhnken (Danzig)
Gestorben am 9. April 1971

Beruflich

Abitur
1919 bis 1921 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften
Promotion
1922 bis 1927 Regierungsreferendar, -assessor in der Preußischen Staatsverwaltung
1931 bis 1934 2. Bürgermeister in Stolp/Pommern und Stettin
1934 bis 1937 Oberbürgermeister in Tilsit
1937 bis 1945 Oberbürgermeister in Wiesbaden
1949 bis 1954 Verwaltungsrechtsrat
1954 bis 1960 Oberbürgermeister in Wiesbaden

Politisch

1952 bis 1954 Stadtverordneter und Stadtverordnetenvorsteher in Wiesbaden

1958 bis 1966 Mitglied des Hessischen Landtages
1962 bis 1966 Vizepräsident des Hessischen Landtages
1960 bis 1963 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Molter, Hermann

Molter, Hermann Persönlich

Geboren am 14. Februar 1914 in Gießen
Gestorben am 22. Oktober 1978

Beruflich

Abitur
Studium des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule in Darmstadt und Studium der Volkswirtschaft
1938 Dipl.-Ing. an der TH in Darmstadt
Geschäftsführer einer Import-Export GmbH
Inhaber einer Import- und Vertretungsfirma auf dem Gebiet der Werkzeugmaschinen

Politisch

1946 Mitglied der FDP und Mitbegründer des Kreisverbandes Dieburg
1948 Gemeinderat der Stadt Reinheim und Kreisausschussmitglied des Landkreises Dieburg

1951 bis 1954 und 1962 bis 1974 Mitglied des Hessischen Landtags
1973 bis 1974 Vizepräsident des Hessischen Landtags

Müller, Michael

Müller, Michael Persönlich

Geboren am 5. Februar 1947 in Offenbach am Main

Beruflich

1966 Abitur
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main
1973 Referent beim Regierungspräsidium Darmstadt
wissenschaftlicher Mitarbeiter der FDP-Landtagsfraktion
Referent im Hessischen Kultusministerium

Politisch

1972 Mitglied der FDP
Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
Mitglied des Landesvorstandes der Jungdemokraten

1981 bis 1982 Mitglied des Hessischen Landtags

Müller, Stefan

Müller, Stefan Persönlich

Geboren am 27.02.1977 in Bad Schwalbach, verheiratet

Beruflich

Regierungsrat z.A. (Jurist)

2006-2007 Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat Justitiariat
03/2007-09/2007 Regierungspräsidium Darmstadt, Artenschutz und Schutzgebiete
10/2007-03/2008 Hessisches Innenministerium, Bereich Brand- und Katastrophenschutz
03/2008-09/2008 Polizeipräsidium Südosthessen, Rechtsangelegenheiten
10/2008-12/2008 LTH Bank für Infrastruktur, Grundsatzfragen
Januar 2009 Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat Kommunalaufsicht

Politisch

seit 1997 kommunalpolitisch aktiv, Gemeindevertretung Heidenrod
seit 1999 Mitglied der FDP
seit 2000 Mitglied im Kreisvorstand Rheingau-Taunus
2001-2007 Kreistagsabgeordneter im Rheingau-Taunus-Kreis, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss
2002-2004 stellvertretender Kreisvorsitzender und Pressesprecher
seit 2004 Kreisvorsitzender
seit 2005 stellvertretender Bezirksvorsitzender

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Noll, Alexander

Noll, Alexander Persönlich

Geboren am 06. Mai 1960 in Hanau, katholisch, ledig

Beruflich

1978 Abitur
Studium LA Gymnasien Germanistik und Chemie in Frankfurt
Studium Allgemeine Verwaltung an der VFH Wiesbaden
1988 Diplomverwaltungswirt
1988 – 1991 Amt für Schule, Kultur und Sport des Main-Kinzig-Kreises
1991 – 1997 stv. Leiter des Schul- und Sportamtes des Hochtaunuskreises
1997 – 2002 Leiter der Leitstelle Arbeitsförderung des Hochtaunuskreises und Geschäftsführer der Taunusdienste – gemeinnützige Arbeitsförderungsges. im Hochtaunuskreis mbH
seit 2002 stellvertretender Leiter der Revision des Hochtaunuskreises
2003 – 2005 Online-Studium „Öffentliches Management – Master of Public Administration“ an der Universität Kassel mit Abschluss und akademischem Grad „Master of Public Administration“ (MPA)

Politisch

1981 – 2001 Gemeindevertreter in der Gemeindevertretung Großkrotzenburg
seit 1981 Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses
(1989 - 1993 und 1997 - 2001 dessen Vorsitzender)
Delegierter zu Bezirks-, Landes- und Bundesparteitagen
2004 - 2008 Schatzmeister der FDP-Main-Kinzig
2006 - 2008 Schatzmeister der FDP-Rhein-Main
2001 – 2006 ehrenamtlicher Erster Beigeordneter der Gemeinde Großkrotzenburg
seit 2006 Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Großkrotzenburger Gemeindevertretung
seit 2006 Kreistagsabgeordneter und parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Kreistagsfraktion im Main-Kinzig-Kreis
2007 Direktkandidat im Wahlkreis 40 Main-Kinzig I und Spitzenkandidat der FDP-Main-Kinzig für die Hessische Landtagswahl.
seit 2008 Kreisvorsitzender der FDP-Main-Kinzig

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Otto, Hans-Joachim

Otto, Hans-Joachim Persönlich

Geboren am 30.Oktober 1952 in Heidelberg

Beruflich

1971 bis 1977 Studium der Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main
1980 bis 1983 Wissenschaftlicher Assistent an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main
seit 1984 Partner einer Rechtsanwaltssozietät in Frankfurt am Main; Schwerpunkte Wirtschafts-, Medien- und Erbrecht
seit 2000 Notar

Politisch

1977 Eintritt in die FDP
1980 bis 1983 Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen von ihrer Gründung bis zur Anerkennung als FDP-Jugendverband
1982 bis 1988, 1990 bis 1995 und seit 2005 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP
1985 bis 1993 Vorsitzender der FDP Frankfurt am Main
seit 1987 Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
1990 bis 1994 und seit 1998 Mitglied des Bundestages
seit 1995 Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Rhein-Main
1997 bis 1998 Stadtverordneter in Frankfurt/Main

1983 bis 1987 Mitglied des Hessischen Landtages

Paulus, Jochen

Paulus, Jochen Persönlich

Geboren am 18. Mai 1969 in Bad Hersfeld, verheiratet, zwei Kinder

Beruflich

1988 Abitur, Gymnasium in Rotenburg a. d.Fulda, Jakob-Grimm-Schule
07 – 09/1988 Müllwerker bei der Fa. Edelhoff in Bad Hersfeld
1988 – 1989 Grundwehrdienst in Marburg und Hessisch Lichtenau
01-03/1990 Müllwerker bei der Fa. Edelhoff in Bad Hersfeld
1990 – 1995 Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität in Marburg, studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für öffentliches Recht bei Prof. Dr. Werner Frotscher, 1. Staatsexamen
1996 – 1998 Referendarzeit beim Landgericht Gießen, der Staatsanwaltschaft Gießen, RA Hans Schulz in Cölbe, Rgierungspräsidium Gießen mit anschließender Schwerpunktausbildung beim Verwaltungsgericht Gießen, daneben Mitarbeiter in der Spangenberger Anwaltskanzlei Goetjes, Jöllenbeck, Brand, 2. Staatsexamen
1998 – 2000 anwaltliche Tätigkeit in Eisenach
2000 – 2001 angestellter Rechtsanwalt in Bebra
Seit 2002 Selbständiger Rechtsanwalt in Bebra

Politisch

Mitglied des Landesverbandes der Liberalen Juristen in Hessen


seit 5. Februar 2009 Mitglied des Hessischen Landtags

Pfeil, Dirk

Pfeil, Dirk Persönlich

Geboren am 04. Januar 1948 in Köln

Beruflich

Lehre zum Industriekaufmann, Zeitsoldat
Studium und Abschluss zum Betriebswirt
Beruf: Unternehmensberater und Insolvenzverwalter
seit 1976 selbständiger Unternehmensberater in Frankfurt am Main
Ehrenamtliches:
Honorar Generalkonsul der Republik Mongolei, Amtsbezirk Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
Stellvertretender Vorsitzender der Karl-Hermann-Flach Stiftung e.V., Wiesbaden

Politisch

seit 1977 Mitglied der FDP
1982 bis 1993 Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbands Main-Kinzig
1981 bis 1989 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Fraktionsgeschäftsführer im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Hanau
seit 1987 Mitglied des Landesvorstandes, Wiesbaden
1996 bis 2004 Stellvertretender Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbandes Frankfurt am Main
seit März 2004 Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbands Frankfurt am Main
seit April 2007 Schatzmeister des FDP Landesverbandes Hessen

1987 bis 1995 Mitglied des Hessischen Landtages
1991 bis 1995 Vizepräsident des Hessischen Landtages

Posch, Dieter

Posch, Dieter Persönlich

Geboren am 19. Oktober 1944 in Wien

Beruflich

Gymnasium in Melsungen
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Marburg und Wien
Verwaltungsjurist
1974 bis 1987 Dezernent beim Regierungspräsidium in Kassel
1987 bis 1989 und 1991 bis 1999, seit April 2003 Rechtsanwalt
1989 bis 1991 Staatssekretär beim Hessischen Minister für Wirtschaft und Technik
1999 bis 2003 Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

Politisch

seit 1966 Mitglied der FDP
1972 bis 1977 und 1981 bis 1997 Mitglied des Kreistags des Schwalm-Eder-Kreises
1989 bis 1991 Mitglied im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks
1994 bis 2009 Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Hessen
bis 1999 und seit 2004 Mitglied der Anstaltsversammlung der LPR
April 2008 bis Januar 2009 Vizepräsident des Hessischen Landtags

seit Februar 2009 Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung 


1994 bis 1999 und seit 2003 Mitglied des Hessischen Landtags

Pulch, Otto Rudolf

Pulch, Otto Rudolf Persönlich

Geboren am 26. Juni 1921 in Frankfurt/Main
Gestorben am 5. Juli 2006

Beruflich

Abitur
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Frankfurt/Main
1954 große juristische Staatsprüfung, Anwaltsassessor
1955 Richter an verschiedenen hessischen Amtsgerichten
Vorsitzender einer Großen Strafkammer beim Landgericht in Frankfurt/Main
1976 bis 1978 Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern
1978 bis 1986 Präsident des Hessischen Rechnungshofes

Politisch

1966 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, Bund der Richter und Staatsanwälte, Landesverband Hessen
1966 Mitglied des Gesamtvorstandes
1967 Mitglied des Präsidiums des Deutschen Richterbundes

1970 bis 1974, 1975 bis 1976 und 1977 bis 1980 Mitglied des Hessischen Landtags

Rentsch, Florian

Rentsch, Florian Persönlich

Geboren am 7. März 1975 in Kassel, verheiratet, 1 Kind

Beruflich

1995 Abitur am Friedrichsgymnasium in Kassel
1995 bis 1996 Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main
1996 bis 2000 Studium der Rechtswissenschaften in Mainz
1995 bis 1997 Werkstudent bei Siemens-Nixdorf im Bereich Vertragsmanagement
Mai 2001 bis Juni 2003 Rechtsreferendar im Landgerichtsbezirk Wiesbaden
seit Oktober 2003: Rechtsanwalt in Sozietät mit Dr. Buschlinger, Claus und Partner, Rechtsanwälte und Notare, Adolfsallee 24, 65185 Wiesbaden

Politisch

seit 1996 Mitglied der FDP
seit 1996 Mitglied der Jungen Liberalen
seit 1997 Mitglied des Kreisvorstandes der FDP Wiesbaden
1997 bis 1998 Kreisgeschäftsführer der FDP Wiesbaden
1997 bis 1998 Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Liberalen Hessen
1998 bis 2000 Stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hessen
seit 1999 Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
2000 bis 2004 Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hessen
seit 2001 Stadtverordneter in der Stadtverordnetenversammlung Wiesbaden

seit Februar 2009 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

seit 2003 Mitglied des Hessischen Landtags

Reuscher, Wilhelm

Reuscher, Wilhelm Persönlich

Geboren am 21.09.1953 in Schweinfurt (Unterfranken)
verheiratet, 3 Kinder
Hobbys: Segeln, Laufsport

Beruflich

Lehre als Elektroinstallateur, Fachabitur, Studium Nachrichtentechnik
Dipl. Ing. (FH) Nachrichtentechnik
Interessengebiete: Forschung und Entwicklung -Technologien für erneuerbare Energien

Politisch

1993 Eintritt in die FDP
seit 1997 Stadtverordneter im Dieburger Stadtparlament
1999 Bürgermeisterkandidat der FDP für Dieburg
seit 2001 Fraktionsvorsitzender der FDP Dieburg
2003/08 Landtags-Direktkandidat der FDP für den WK52

Fraktionsvorsitzender der FDP im Stadtparlament Dieburg
Stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisvorstand Darmstadt-Dieburg
Mitglied im Landesfachausschuss "Sportpolitik" der FDP

seit 18. Januar 2009 Mitglied des Hessischen Landtags

Rock, René

Rock, René Persönlich

Geboren am 29. November 1967 in Offenbach am Main

Beruflich

1989 Abitur in Offenbach
15 Monate Grundwehrdienst; letzter Dienstgrad: Hauptgefreiter
Magisterstudium der Neueren und Mittleren Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main
Vorstandsmitglied in verschiedenen Vereinen, z.B. im Gewerbeverein Seligenstadt, Vorsitzender des DRK OV Seligenstadt
3 Jahre Tätigkeit als Publizist
seit 1999 Geschäftsführer der Firma „Pro PR Unternehmenskommunikation“

Politisch

seit 1993 Mitglied der FDP
1993 bis 2001 Ortsvorsitzender in Seligenstadt
seit 1996 Vorsitzender des Regionalverbandes Seligenstadt, Hainburg, Mainhausen
seit 1996 Mitglied des Kreisvorstandes
seit 1998 Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Offenbach Land
seit 2001 Fraktionsgeschäftsführer der FDP-Fraktion im Kreistag Offenbach
seit 2001 Fraktionsvorsitzender im Stadtparlament Seligenstadt
seit 2001 Fraktionsvorsitzender im Kreistag Offenbach

seit Februar 2009 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags

Rodemer, Heinrich

Rodemer, Heinrich Persönlich

Geboren am 21. Januar 1908 in Frankfurt/Main
Gestorben am 24. November 1980

Beruflich

Abitur
1927 bis 1933 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Volkswirtschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in Frankfurt/Main und Wien
1. juristische Staatsprüfung OLG Frankfurt/Main
1934 bis 1940 Redakteur in Frankfurt und Berlin
1946 bis 1949 Geschäftsführer in Darmstadt
1949 bis 1957 Chefredakteur des Deutschen Kurier, Frankfurt/Main
1960 bis 1970 Bürgermeister Bad Wildungen

Politisch

1948 Mitglied der FDP, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Landesverbandes Hessen
1952 bis 1956 Stadtverordneter in Darmstadt
1956 Stadtrat in Darmstadt
1958 Vorsitzender des Kreisverbandes Darmstadt der FDP

1954 bis 1970 Mitglied des Hessischen Landtags
1965 bis 1968 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Salzer, Gert

Salzer, Gert Persönlich

Geboren am 6. April 1912 in Frankfurt/Main

Beruflich

Abitur
Studium Maschinenbau an der Technischen Hochschule Darmstadt
Dipl.-Ing.
1945 bis 1975 Teilhaber einer Transportanlagenfabrik
1955 bis 1975 Vorsitzender der Fachgemeinschaft Fördertechnik

Politisch

1945 Gründungsmitglied des Stadt- und Landkreisverbandes Offenbach der LDP
1945 bis 1956 Vorsitzender des Stadtkreisverbandes Offenbach der LDP/FDP, Ehrenvorsitzender
1948 bis 1964 Stadtverordneter und Vorsitzender der FDP-Stadtverordnetenfraktion Offenbach

1949 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Saure, Prof. Dr. Wilhelm

Saure, Prof. Dr. Wilhelm Persönlich

Geboren am 25. September 1899 in Rattlar (Waldeck)
Gestorben am 18. April 1951

Beruflich

1919 bis 1921 Lehrerseminar in Frankenberg
1921 bis 1925 Lehrer in Waldeck
Abitur
1926 bis 1930 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Dr. jur.
Mehrjährige Tätigkeit im Justiz-, Verwaltungs- und Hochschuldienst
1938 Professor für bürgerliches Recht, Agrar- und Wirtschaftsrecht an den Universitäten Göttingen und Prag

Politisch

1950 bis 1951 Mitglied des Hessischen Landtags

Schauß, Ernst

Schauß, Ernst Persönlich

Geboren am 19. Februar 1906 in Biskirchen
Gestorben am 29. August 1972

Beruflich

Abitur
Studium der Pädagogik, Betriebs-, Rechts- und Sozialwissenschaften
1930 Diplomhandelslehrer
Studiendirektor an den Handels- und Berufsschulen der Stadt und des Kreises Marienburg, zuletzt Oberstudiendirektor

Politisch

1948 Mitglied der FDP
1949 bis 1964 Kreisvorsitzender in Wetzlar
1964 Ehrenvorsitzender
1952 Mitglied des Kreistages in Wetzlar

1954 bis 1970 Mitglied des Hessischen Landtags

Schiergens, Nikolaus

Schiergens, Nikolaus Persönlich

Geboren am 5. September 1899 in Aachen
Gestorben am 14. Januar 1961

Beruflich

Fremdsprachenkorrespondent
Exportleiter bei einer Maschinenfabrik in Fulda

Politisch

1946 Mitglied der FDP in Fulda

1949 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Schmidt, Alfred

Schmidt, Alfred Persönlich

Geboren am 4. September 1938 in Korbach

Beruflich

Lehre als Maler
Gesellenprüfung, Meisterprüfung
Studium an der Höheren Fachschule in Stuttgart mit staatlichem Abschluss
1960 bis 1964 Geschäftsführer eines Malerbetriebes
1965 Gründung eines eigenen Malerbetriebes in Kassel

Politisch

1962 Mitglied der FDP
1964 bis 1973 Mitglied der Deutschen Jungdemokraten
1967 Bezirksvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten in Nordhessen
1971 bis 1981 Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
1972 bis 1974 Stadtverordneter in Kassel
1973 bis 1978 Kreisvorsitzender der FDP in Kassel
1978 Bezirksvorsitzender in Nordhessen
1987 bis 1991 hessischer Staatsminister für Wirtschaft und Technik

1974 bis 1982 und 1983 bis 1987 und 1991 bis 1995 Mitglied des Hessischen Landtags

Schneider, Dr. Ernst

Schneider, Dr. Ernst Persönlich

Geboren am 11. Februar 1893 in Krefeld
Gestorben am 20. Februar 1976

Beruflich

Bis 1927 Gartenarchitekt und Mitinhaber des elterlichen Betriebes
1924 bis 1933 in beruflichen Organisationen des Gartenbaus und anderen Wirtschaftsgruppen tätig
1936 Vorstand der Deutschen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft Berlin
1948 in der Zweigniederlassung in Wiesbaden
Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Gemüse-, Obst- und Gartenbaus e.V. in Frankfurt/Main

Politisch

1922 Mitglied der Deutschen Volkspartei
1924 bis 1933 Stadtverordneter in Krefeld
1925 bis 1928 Mitglied des Rheinischen Provinziallandtages
1928 bis 1932 Mitglied des Preußischen Landtages
1932 bis 1933 Mitglied des Deutschen Reichstages

1950 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtages
1950 bis 1958 Vizepräsident des Hessischen Landtages

Schneider, Dr. Ludwig

Schneider, Dr. Ludwig Persönlich

Geboren am 20. Dezember 1893 in Niedermöllrich (Kurhessen)
Gestorben am 26. Februar 1977

Beruflich

Verwaltungslehre beim Landratsamt Fritzlar, Abitur
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Marburg
1922 Promotion
1924 Assessor
1925 bis 1930 Bürgermeister der Stadt Plettenberg
1930 bis 1935 Oberbürgermeister der Stadt Lüdenscheid
1935 bis 1938 Oberbürgermeister der Stadt Waldenburg (Schlesien)
1938 bis 1945 Stellvertretender Oberbürgermeister von Magdeburg
1940 leitende Stellung in der Berliner Metallindustrie
1948 bis 1949 Dozent an der Hessischen Verwaltungsakademie in Kassel
1949 bis 1954 Richter am Verwaltungsgericht Kassel
1966 Rechtsanwalt

Politisch

Mitbegründer der hessischen FDP
1952 bis 1956 ehrenamtlicher Stadtrat
1956 Stadtverordneter in Kassel

1954 bis 1966 Mitglied des Hessischen Landtags

Schroeder, Walter

Schroeder, Walter Persönlich

Geboren am 13. Juli 1894 in Vegesack (Bremen)
Gestorben am 11. November 1976

Beruflich

Abitur
1913 bis 1924 tätig bei Banken und Industrie
1924 bis 1933 Geschäftsführer der Deutschen Volkspartei
1933 bis 1934 Journalist
1934 bis 1945 leitende Stellungen beim Reichsluftschutzbund
1946 Gartenbauhilfsarbeiter
1947 Bauhilfsarbeiter

Politisch

1948 Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

1954 und 1957 bis 1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Seipel, Dr. Wilhelm

Seipel, Dr. Wilhelm Persönlich

Geboren am 23. Oktober 1898 in Leeheim (Reg.-Bez. Darmstadt)
Gestorben am 21. Mai 1968

Beruflich

Abitur
Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte
Diplomvolkswirt und Dr. der Staatswissenschaften
1928 bis 1945 Beamter in der Arbeitsverwaltung, Leiter von Arbeitsämtern, Abteilungsleiter eines Landesarbeitsamtes, Gauarbeitsamtspräsident
1945 freiwirtschaftlich tätig

Politisch

Kreisvorsitzender der FDP im Kreis Groß-Gerau

1953 bis 1954 Mitglied des Hessischen Landtags

Stein, Friedrich-Wilhelm

Stein, Friedrich-Wilhelm Persönlich

Geboren am 13. März 1887 in Stumpertenrod
Gestorben am 2. Juni 1956

Beruflich

Fachschule in Alsfeld
1908 Übernahme des väterlichen Landwirtschaftsbetriebes
1921 bis 1924 und 1930 bis 1932 Mitglied des Landtages des Volksstaates Hessen (Hessischer Landbund)
1924 bis 1933 Mitglied des Provinzialausschusses Oberhessen und des Kreistages Schotten
1932 Bürgermeister

Politisch

1945 Mitglied des Kreisausschusses des Kreises Alsfeld

1950 bis 1954 Mitglied des Hessischen Landtages

Stein, Hermann

Stein, Hermann Persönlich

Geboren am 18. Juni 1919 in Gießen
Gestorben am 28. Januar 1995

Beruflich

Kaufmännische Ausbildung
Nach dem Krieg Angestellter in verschiedenen Verwaltungen
1957 bis 1977 Geschäftsführer der Wohnbau GmbH Gießen

Politisch

1947 Mitglied der FDP
1948 bis 1968 Stadtverordneter in Gießen
1952 Kreisvorsitzender der FDP in Gießen
1957 bis 1979 Mitglied des Landesvorstandes der FDP
1968 zum Stadtältesten von Gießen ernannt
Stellvertretender Landesvorsitzender und Mitglied des Präsidiums der FDP

1962 bis 1978 Mitglied des Hessischen Landtags
1970 bis 1977 Vorsitzender der FDP-Fraktion

Stetefeld, Georg

Stetefeld, Georg Persönlich

Geboren am 16. April 1883 in Nürnberg
Gestorben am 21. Mai 1966

Beruflich

Technische und kaufmännische Ausbildung im Baugewerbe
1914 leitende Stellung in verschiedenen Druckereien
1919 bis 1921 Geschäftsführer eines demokratischen Wahlverbandes
1922 bis 1924 in der Reichsfinanzverwaltung tätig
1924 bis 1934 Bürgermeister in Wächtersbach
1934 bis 1939 Tätigkeit in freien Berufen als Wirtschaftsberater und Konkursverwalter
1945 bis 1946 Landrat des Kreises Gelnhausen

Politisch

1946 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Strumpf, Edith

Strumpf, Edith Persönlich

Geboren am 30. Juli 1938 in Frankfurt/Main

Beruflich

Realschulabschluss
kaufmännische Lehre
Tätigkeit in einer Bank
Tätigkeit im Bereich Unternehmenskommunikation der Fraport

Politisch

1969 Mitglied der FDP
1973 Mitglied des Kreisvorstandes Frankfurt der FDP
1972 bis 1979 Vertreterin der FDP im Ortsbeirat Frankfurt 5 für die südlichen Stadtteile
1981 Vorstandsvorsitzende in Frankfurt

1978 bis 1982 Mitglied des Hessischen Landtags

Sürmann, Frank

Sürmann, Frank Persönlich

Geboren am 27.3.1962 Neukirchen Vluyn, verheiratet, drei Söhne
Hobbys: Jagd, Fischen

Beruflich

1982 Abitur
1982 bis 1984 Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank, anschließender USA-Aufenthalt in Kalifornien (city bank San Francisco)
1985 bis 1989 Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg mit Kurzstudium in Cambridge/Großbritannien
1990 erstes Staatsexamen
1990 bis 1993 Rechtsreferendar am Landgericht Mannheim
Frühjahr 1991 Referendar am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim beim Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichtshofes Lothar Freund
Direkt im Anschluss in der Verwaltungsstation abgeordnet zum Regierungspräsidium Leipzig; zur Mithilfe bei dessen Aufbau
1992 Schwerpunktstudium internationales Privatrecht und Europarecht an der Universität Konstanz
Januar 1993 zweites Staatsexamen
1993 Zulassung zum Rechtsanwalt an den Landgerichten in Mannheim und Heidelberg und Rechtsberater beim Haus- und Grundeigentümerverein Mannheim, heute Inhaber der Kanzlei Dr. Barth & Sürmann mit drei Anwälten im Kooperationsverbund BSR Betriebswirtschaft, Steuern & Recht
seit 1997 Dozent an der Berufsakademie Mannheim für spezielles Immobilienrecht
1998 Schwerpunktprüfung beim deutschen Anwaltsinstitut für Bau- und Architektenrecht
1998 Zulassung zum Oberlandesgericht Karlsruhe
2001 Fachanwalt für Steuerrecht

Politisch

1996 Gründer des Ortsverbandes der FDP Mörlenbach und dessen Vorsitzender bis 2002
zunächst Beisitzer und dann Stellvertretender Vorsitzender und jetzt Vorsitzender des Kreisvorstandes des FDP Kreisverbandes Bergstraße
seit 2005 Stellvertretender Bezirksvorsitzender des Bezirksverbandes Südhessen Starkenburg
seit 2007 Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen

seit 1998 Mitglied im Landesfachausschuss Innen und Recht der FDP Hessen
seit 1998 Mitglied im Landesfachausschuss Landwirtschaft, Naturschutz und Forsten der FDP Hessen

seit 2001 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Kreis Bergstraße
bis 2006 jeweils Stellvertretender Vorsitzender in den Ausschüssen „Bau, Umwelt und Verkehr“ und „Wirtschaftsförderung und Regionalpolitik“

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP Fraktion im ROV Rhein- Neckar
Fraktionsvorsitzender des Verbandes Region Rhein Neckar
bis 2006 Stellvertretendes Mitglied der Regionalversammlung Südhessen
Mitglied der Eigenbetriebskommission des Kreiskrankenhaus Bergstraße (Überführung in eine gGmbH, jetzt Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)
bis 2006 Mitglied der Verbandsversammlung des Abfallzweckverbandes Bergstraße
Mitglied in der Eigenbetriebskommission des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Ulm, Friedrich

Ulm, Friedrich Persönlich

Geboren am 31. März 1881 in Wetzlar
Gestorben am 1. November 1956

Beruflich

Ausbildung im Schlosserhandwerk, Gesellen- und Meisterprüfung
Im väterlichen Betrieb tätig
1919 Gründungsmitglied der Kreishandwerkerschaft in Wetzlar

Politisch

1933 Mitglied der Deutschen Volkspartei
Kreisvorsitzender der FDP in Wetzlar und Stadtverordneter

1947 bis 1950 Mitglied des Hessischen Landtags

Voitel, Gottfried

Voitel, Gottfried Persönlich

Geboren 12. Mai 1926 in Dresden
Gestorben am 10. Oktober 1990

Beruflich

Abitur
Studium an der Technischen Hochschule in Dresden
1948 Flucht nach Westdeutschland
1954 bis 1958 Studium der Volkswirtschaft an der Universität in Frankfurt/Main (Diplomvolkswirt)
1960 bis 1968 Referent am Seminar für Politik und Dozent am Verwaltungsseminar in Frankfurt/Main, Mitglied der Regionalen Planungsgemeinschaft Untermain

Politisch

1966 bis 1973 Mitglied des Hessischen Landtags
1970 bis 1973 Vizepräsident des Hessischen Landtags

von Hunnius, Roland

von Hunnius, Roland Persönlich

Geboren am 24. März 1945 in Halberstadt

Beruflich

1964 Abitur in Meppen/Ems
1964 bis 1968 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und der Universität Mannheim
1968 Examen Diplom-Volkswirt in Mannheim
1968 bis 1984 versch. Marketingpositionen in der freien Wirtschaft, zuletzt Marketing-Direktor
1984 bis 2001 Partner in einer Werbeagentur
seit 1994 selbstständig als Marketingberater

Politisch

seit 1986 Mitglied der FDP
1988 bis 1990 Europabeauftragter im Kreisvorstand der FDP Bergstraße
1990 bis 2006 Kreisvorsitzender FDP Bergstraße
1992 bis 2004 Stellv. Vorsitzender Parteibezirk Südhessen-Starkenburg
seit 2001 Europabeauftragter im Landesvorstand Hessen
1992 bis 1997 und seit 2001 Mitglied der Gemeindevertretung Rimbach
seit 2001 Mitglied des Kreistages Bergstraße, stellv. Kreistagsvorsitzender, stellv. Vorsitzender des Haupt-, Finanz- und Personalausschusses
2001 bis 2006 Mitglied der Regionalversammlung Starkenburg und stellv. Vorsitzender der FDP-Fraktion
seit 2001 Mitglied der Starkenburg Regionale

1996 bis 2008 Mitglied des Hessischen Landtages

von Ploetz, Hans

von Ploetz, Hans Persönlich

Geboren am 27. November 1904 in Bromberg (Posen)

Beruflich

Abitur
1923 bis 1945 Berufssoldat
1945 bis 1948 Obst- und Gemüseanbau in Arolsen
1949 bis 1951 Angestellter und Verkaufsleiter in Arolsen

Politisch

Mitglied des Gemeinderates der Stadt Arolsen

1951 bis 1956 Mitglied des Hessischen Landtags

von Zech, Helmut

von Zech, Helmut Persönlich

Geboren 1955, verheiratet, 2 Kinder

Beruflich

1972 Ausbildung zum Bankkaufmann, Commerzbank Hamburg
seit 1987 Prokurist und Leiter der Commerzbank Filiale Ostwestfalen

Politisch

Mitglied der FDP seit 1946
seit 1991 Ortsvorsitzender FDP Ortsverband Zierenberg
Stadtverordneter der Stadt Zierenberg, Fraktionsvorsitzender der FDP Fraktion
Kreisschatzmeister FDP Kreisverband Kassel Land
Vorstand Förderverein Freibad Zierenberg

seit 18. Januar 2009 Abgeordneter im Hessischen Landtag

Waess, Leopold

Waess, Leopold Persönlich

Geboren 26. August 1908 in Frankfurt/Main

Beruflich

Oberrealschule
Höhere Handelsschule in Offenbach, Ausbildung als Fotokaufmann bei Firmen des In- und Auslandes
1935 Gründung einer eigenen Firma in Wernigerode/Harz
Besuch der Kunsthochschule in Weimar
1937 Prüfung zum Fotografenmeister in Weimar
1945 selbständig in Limburg, Landesinnungsmeister des Hessischen Fotografenhandwerks, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Limburg
Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes Limburg-Oberlahn

Politisch

1950 Kreisvorsitzender der FDP Limburg
Stadtverordneter in Limburg

1954 bis 1958 und 1961 bis 1966 Mitglied des Hessischen Landtags

Wagner, Ruth

Persönlich

Geboren am 18. Oktober 1940 in Wolfskehlen, evangelisch, ledig

Beruflich

1957 Realschulabschluss
1960 Abitur, Studium der Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaften in Frankfurt am Main
1966 Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
1968 bis 1976 Gymnasiallehrerin in Darmstadt
1976 bis 1978 Tätigkeit am Hessischen Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung
1969 bis 1975 stellvertretende Vorsitzende im Hessischen Philologenverband und Deutschen Lehrerverband Hessen
1970 bis 1976 Mitglied im Hauptpersonalrat der Lehrer beim Hessischen Kultusminister

Politisch

seit 1971 Mitglied der FDP
1977 bis 1990 Kreisvorsitzende in Darmstadt
seit 1977 Mitglied des Landesvorstandes der FDP in Hessen
1987 bis 1995 stellvertretende Landesvorsitzende
1995 bis 2005 Landesvorsitzende der FDP Hessen
1988 bis 2008 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP, zeitweise Mitglied des Präsidiums
1986 bis 1995 Vorsitzende des Bundesfachausschusses Bildung, Wissenschaft, Kultur
1977 bis 1980, 1989 bis 1995 Stadtverordnete in Darmstadt
2006 bis 2011 Kulturausschussvorsitzende der Stadt Darmstadt
1984 Mitglied der 8., Mitglied der 10., 1999 Mitglied der 11. und 2003 der 12. Bundesversammlung

Abgeordnete im Hessischen Landtag
vom 14. Dezember 1978 bis 30. November 1982 und 25. September 1983 bis 8. April 1999, 5. April 2003 bis 4. April 2008
Bildungs-, wissenschafts- und kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Mitglied im Haushaltsausschuss, Mitglied in der Enquêtekommission zur Parlamentsreform und zum Demographischen Wandel
1987 bis 1991 sowie 2003 bis 2008 Vizepräsidentin des Hessischen Landtags
18. Januar 1994 bis 4. April 1999 Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

1999 bis 2003 stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Hessen und Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst

Ehrenamtlich

Vorsitzende des Vereins der Altertumsfreunde für Starkenburg (fünf Jahre)
Gründungsvorsitzende des Deutschen Bibliothekenverbandes in Hessen in den 70er Jahren
Mitbegründerin des Rheingau-Musik-Festivals 1987, heute Kuratoriumsmitglied und Ehrenmitglied
Ehrenmitglied des Jugend-Sinfonie-Orchesters Hessen
Ehrenmitglied der Hein-Heckroth-Gesellschaft Gießen
Ehrenmitglied des Fördervereins der Künstlerakademie Fulda
Stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt/Leipzig
Kuratoriumsmitglied der „Weilburger Schlosskonzerte“
Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung
Kuratoriumsmitglied der Kinderhilfsstiftung Rhein-Main
Kuratoriumsmitglied der Freunde der Universität Frankfurt am Main und der Freunde der TUD, des Instituts für Sozialforschung Frankfurt am Main, der HSE-Stiftung, Leo Baeck-Stiftung
seit Herbst 2005 Vorsitzende des Kunstvereins Stadt Darmstadt
seit Herbst 2005 Vorsitzende der Kommission zur Geschichte der Juden in Hessen
seit 2008 Verwaltungsratsvorsitzende und Mitglied der Reimers Stiftung, Bad Homburg
seit 2008 Vorstandsmitglied der Kronberg academy Stiftung
seit 2009 Kuratoriumsvorsitzende des Kulturfonds Rhein-Main
Zahlreichen Mitgliedschaften in Kultur und Wissenschaft fördernden Vereinen in Hessen

Auszeichnungen

Auszeichnung mit dem großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland 2006
Auszeichnung mit der Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen 2010
Auszeichnung für die Verdienste um die Baukultur in Hessen durch den BDA Hessen 2010
Auszeichnung durch die Johann Wolfgang Goethe Universität und die Fachhochschule Gießen


Anlage: Mitgliedschaften und Tätigkeiten in Franfurt am Main

Freunde der Goethe-Universität – Kuratoriumsmitglied
Freunde der Universität Tel Aviv – Kuratoriumsmitglied
Freunde des Jüdischen Museums – Kuratoriumsmitglied
Freunde der Hochschule für Musik und darstellende Kunst – Kuratoriumsmitglied
Freunde des Historischen Museums – Kuratoriumsmitglied
Kinderhilfestiftung Rhein-Main – Kuratoriumsmitglied
Freunde der Nationalbibliothek – Kuratoriumsmitglied
„Gesellschaft für das Buch“ – Stellvertretende Vorsitzende
Senckenbergsche Gesellschaft – Mitglied
Förderverein des Fritz-Bauer-Institut – Mitglied

Wahler, Hans Hermann

Wahler, Hans Hermann Persönlich

Geboren am 21. März 1909 in Fulda
Gestorben am 18. Februar 1984

Beruflich

Abitur
Kaufmännische Lehre und Werkstudent (Rechtswissenschaften) in Frankfurt/Main
1936 selbständiger Kaufmann
4 Jahre Landessozialrichter, zeitweise Landesarbeitsrichter
1962 bis 1964 Geschäftsführer Spinnweberverband
1964 bis 1974 kaufmännischer Direktor einer Kautschukfabrikation in Lindau und Belgien

Politisch

1948 Mitglied der FDP, Mitglied im Landesvorstand, Organisation und wirtschaftspolitischer Ausschuss

1958 Mitglied des Hessischen Landtags

Walter, Fritz

Walter, Fritz Persönlich

Geboren am 30. August 1896 in Ordruf/Thüringen
Gestorben 1. April 1977

Beruflich

Landwirtschafts- und Forstschule in Hannover und Templin (Kurhessen)
Landwirt
1926 Landbund, Vorsitzender des Kartoffelwirtschaftsverbandes
Ehrenamtlicher Leiter der Forstabteilung Privatwald in Kurhessen
1952 Kreisvorsitzender des Verbandes Privatwald
1953 Vorsitzender des Kreisbauernverbandes
1954 Mitglied der Hauptversammlung der Landwirtschaftskammer Kassel und Mitglied des Forstausschusses der Land- und Forstwirtschaftskammer

Politisch

1929 Stadtverordneter und Kreisausschussmitglied
1957 bis 1969 Mitglied des Deutschen Bundestages

1954 bis 1957 Mitglied des Hessischen Landtages

Weghorn, Eberhard

Weghorn, Eberhard Persönlich

Geboren am 1. August 1947 in Frankfurt/Main

Beruflich

Abitur
Studium der Soziologie und Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt/Main
Abschluss mit Referendar- und Assessorexamen, Rechtsanwalt

Politisch

1969 Mitglied der Jungdemokraten und der FDP
1971 bis 1972 Landesvorsitzender der Jungdemokraten
1975 Mitglied des Bundesvorstandes der Jungdemokraten
1971 Mitglied des Landesvorstandes der FDP
Beigeordneter im Landeswohlfahrtsverband Hessen
1985 Bezirksvorsitzender Untermain

1975 bis 1982 und 1983 bis 1991 Mitglied des Hessischen Landtags
1981 bis 1982 Stellvertretender Landtagspräsident
1978 bis 1982 Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion
1983 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Wilke, Otto

Wilke, Otto Persönlich

Geboren am 13. April 1937 in Korbach

Beruflich

1952 bis 1955 Lehre als Installateur
1962 bis 1963 Besuch der Bundesfachanstalt für Elektrotechnik in Oldenburg
1963 Prüfung als Elektromeister
1967 Übernahme des elterlichen Installationsgeschäftes in Diemelsee-Adorf

Politisch

1955 Mitglied der Jungdemokraten und der FDP
1955 bis 1964 Vorsitzender der Jungdemokraten im Kreis Waldeck
1959 bis 1963 Vorsitzender des Bezirksverbandes Hessen-Nord der Jungdemokraten
1964 bis 1972 Mitglied der Gemeindevorstände von Adorf und Diemelsee
1969 bis 1974 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Waldeck-Frankenberg
1969 Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen
1977 Stellvertretender Landesvorsitzender

1970 bis 1982 und 1983 bis 1995 Mitglied des Hessischen Landtags
1977 bis 1982 und 1983 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag