2008

Leif Blum: „Jugendkriminalität wird Kernanliegen der liberalen Justizpolitik in der 18. Legislaturperiode - FDP wird Fehler der Koch-Regierung korrigieren.“

Jugendkriminalität


Leif Blum
„Die CDU hat im letzten Winter auf die Vorfälle in den U-Bahnen von München und Frankfurt überzogen reagiert und so Jugendkriminalität zu einem Reizthema des letzten Wahlkampfs gemacht. Bereits damals hat die FDP die richtigen Lösungswege für die Probleme aufgezeigt. Diese Vorschläge hat die Landesregierung auch bereits in Teilen aufgegriffen. Allerdings kann man auch nicht alle Probleme  gleichzeitig angehen “, sagte der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum.

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Dieter Posch: „Zwangsanleihe verfassungsrechtlich bedenklich. Griff in die sozialistische Mottenkiste.“

FDP zu SPD-Vorschlag Zwangsanleihen für Reiche


Dieter Posch
Als in höchstem Maße „verfassungsrechtlich bedenklich“ und als „Griff in die sozialistische Mottenkiste“ bezeichnete der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, die heute veröffentlichten Vorschläge der Hessen-SPD bezüglich der Einführung einer staatlichen Zwangsanleihe, um die Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise zu finanzieren. „Die SPD wäre gut beraten, wenn sie in ihrem eigenen Pressearchiv schauen würde. Bereits 1983 hat der Obmann der SPD-Fraktion im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages verfassungsrechtliche Bedenken zur Einführung von Zwangsanleihen geäußert. Dies sollte Herr Schäfer-Gümbel wissen und seinen Vorschlag zurücknehmen.“

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Florian Rentsch: „Die einzelnen Schritte der Ministerin sind richtig, aber das reicht nicht. Gesamtkonzept Kinderbetreuung erforderlich.“

Pressekonferenz der Sozialministerin Lautenschläger zur Kinderbetreuung


Florian Rentsch
Die heute von Sozialministerin Silke Lautenschläger vorgeschlagenen Verbesserungen im Bereich der Kindertagesstätten und Kindergärten begrüßte der familienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn künftig die Quote der zu betreuenden Kinder in den einzelnen Gruppen gesenkt werden soll. Eine Begrenzung der Krippenkinderanzahl auf maximal zehn beziehungsweise bei Kindergartengruppen auf maximal 25 Kinder und die Erhöhung des Personalschlüssels bedeutet eine Verbesserung der Betreuungssituation vor Ort. Allerdings greift dieser Schritt zu kurz.“

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Dorothea Henzler: „Die Linken betreiben Wünsch-Dir-was-Politik.“

Forderungen der Linken zur Bildungspolitik


Dorothea Henzler
Als „puren Populismus“ bezeichnete die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die Forderungen der Linken nach mindestens 2 Milliarden Euro jährlich beziehungsweise 12.500 neue Stellen im Bildungsbereich. „Das sind unseriöse Forderungen nach dem Motto ‚Wer bietet mehr?’. Die Linken streuen den Bürgern Sand in die Augen. Gute Bildungspolitik benötigt nicht nur Geld, sondern zukunftsfähige Konzepte. Die ideologischen Forderungen der Linken von vorgestern helfen hier nicht weiter“, so die FDP-Schulexpertin.

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Dieter Posch: „Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – Vergabegrenzen anheben.“

Offener Brief zur Anhebung der Vergabegrenzen


Dieter Posch
Die Lockerung der Beihilferegelung durch die EU-Kommission in dieser Woche zum Anlass nehmend hat der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, einen Offenen Brief an die Staatsminister Karlheinz Weimar und Dr. Alois Riehl geschrieben.

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René Rock: „Der Schlüssel zur Verhinderung von Armut ist die Bildung - Wunschzettel der Liga wird von Jahr zu Jahr länger!“

Eckpunkte der Liga zur Landtagswahl 2009


René Rock
„Ebenso wie die Liga der Freien Wohlfahrtspflege will die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag verhindern, dass ‚aus Kindern armer Eltern wiederum arme Eltern werden’“, sagte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, aus Anlass der Vorstellung der Eckpunkte der Liga zur Landtagswahl 2009.

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Zukunftswerkstatt geplant

Lenkungskreis verständigt sich auf einen Vorschlag für Handlungsfelder für eine mögliche Internationale Bauausstellung Frankfurt/Rhein-Main


Nicola Beer
„Eine Internationale Bauausstellung (IBA) bietet die große Chance, einen Erneuerungsprozess in der Region Frankfurt/Rhein-Main zu initiieren, der auf Qualität und Innovation zielt, damit sich die Region im internationalen Wettbewerb profilierter aufstellt und gleichzeitig Identifikationsmöglichkeiten nach innen schafft.“ Dies ist das Resümee der Fraktionsvertreter im vom Hessischen Landtag eingesetzten IBA-Lenkungskreis, Gottfried Milde (CDU), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Nicola Beer (FDP) sowie Jens Scheller für Bündnis 90/Die Grünen nach einer Klausurtagung des Gremiums Anfang dieser Woche. Zuvor hatte der Kreis zahlreiche Vorschläge für eine solche Ausstellung gesichtet und unter anderem mit Hilfe der Architektenkammer weitere Experten um Stellungnahmen und Vorschläge gebeten.

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Wolfgang Greilich: „Bildung ist ein Menschenrecht – unabhängig vom Rechtsstatus.“

FDP für Schulbesuch von Kindern ohne Aufenthaltsstatus


Wolfgang Greilich
Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, hat sich heute mit einem Schreiben an den geschäftsführenden Kultusminister Banzer gewandt und sich dafür eingesetzt, dass auch Kinder ohne Aufenthaltsstatus in Hessen ohne Angst vor Ausweisung die Schule besuchen können. Greilich erklärte hierzu, „Bildung ist Kinder- und Menschenrecht. Unabhängig davon, ob ein Kind mit oder ohne den behördlichen Aufenthaltstitel in Hessen lebt, soll es ohne Angst die Schule besuchen können. Das sind wir den Kindern schuldig. Das sind wir aber auch der Gesellschaft schuldig, denn jeder Mensch, dem die Teilhabe an unserem Bildungssystem verweigert wird, ist ein Sprengsatz für unsere Gesellschaft.“

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Dieter Posch: „Straßenbau, Energieprogramm sowie Kinder- und Ganztagsschulen müssen davon profitieren.“

FDP: Volle Unterstützung für geplantes Konjunkturprogramm


Dieter Posch
Das heute von der Landesregierung vorgestellte Konjunkturprogramm bedarf nach Auffassung des wirtschafts- und verkehrspolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, dringend der Konkretisierung, damit die Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt schnellstmöglich ihre Wirkung entfalten können.

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Florian Rentsch: „Hessen braucht keine teuren und bürokratischen Pflegestützpunkte. Wir brauchen Investitionen in Menschen statt in Steine.“

Pflegestützpunkte


Florian Rentsch
Zur Ankündigung von Sozialministerin Silke Lautenschläger, im kommenden Jahr sollen bis zu 88 Pflegestützpunkte in Hessen eingerichtet werden, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Pflegebedürftige und deren Pflegende brauchen eine zugehende individuelle Beratung und Unterstützung. Hierzu bedarf es keiner neuen Institutionen, die erst mit erheblichen finanziellen Mitteln aufgebaut werden müssen und langfristig unglaublich viele Versichertengelder binden werden. Die Gelder sollten besser für die Patienten direkt ausgegeben werden, anstatt in bürokratische Strukturen zu verschwinden. Wir brauchen keine Investitionen in Steine, sondern in Menschen. Dieses Vorgehen von Frau Lautenschläger ist ein völlig falsches Signal.“

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP wird selbstverständlich Parteitagsbeschluss respektieren und umsetzen.“ - Nicola Beer: „Keine Studiengebühren für das Erststudium in der 18. Legislaturperiode.“

FDP zu Studiengebühren


Nicola Beer
Aufgrund der heutigen Berichterstattung in der Frankfurter Rundschau, wonach die von den Grünen erhobenen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Umsetzung des FDP-Beschlusses auf ihrem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Niedernhausen aufgenommen werden, stellten der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn und die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, eindeutig und unmissverständlich klar: „Für uns ist der Beschluss des Landesparteitages bindend. Selbstverständlich werden wir für das Erststudium in der kommenden Legislaturperiode keine Studiengebühren erheben. Studiengebühren für das Erststudium schließt die FDP für die nächste Legislaturperiode aus.“ Hahn warf den Grünen vor „einmal mehr mit Politik unter der Gürtellinie“ zu arbeiten. „Unser Wort gilt, bei Koalitions-, wie auch Sachfragen“, betonte der hessische FDP-Chef Hahn.

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Florian Rentsch: „Es bleibt ein übler Beigeschmack.“

Vorwürfe zu Handyfotos (FAS vom 7. Dezember 2008)


Florian Rentsch
Die Parlamentarischen Geschäftsführer von CDU und FDP, Axel Wintermeyer und Florian Rentsch, reagierten heute noch einmal auf die bekannt gewordenen Äußerungen von SPD-Abgeordneten, die zur Belegung ihrer Unschuld an einem möglichen Scheitern von Andrea Ypsilanti in der geplanten geheimen Wahl am 4. November 2008, ihre Stimmabgabe mit einem Handy dokumentieren wollten. „Überlegungen dieser Art zeugen von dem ungeheuren Druck, der auf jedem einzelnen Abgeordneten lastete, nachdem Andrea Ypsilanti sich für den verhängnisvollen Weg des Wortbruchs entschieden hatte. In der SPD-Fraktion hat monatelang ein Klima der Angst und Einschüchterung geherrscht, das zu enormen Gewissensnöten geführt hat“, erklärte Axel Wintermeyer. Es werfe ein „bezeichnendes Licht“ auf die Verantwortlichen in der SPD, dass jetzt nicht verbindlich und nachprüfbar durch eidesstattliche Versicherungen erklärt werde, dass eine Sabotage der geheimen Wahl durch Handy-Beweisfotos nicht geplant war.

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Dorothea Henzler: „Weder Reformchaos à la SPD noch Stillstand à la CDU fördern die Qualität des Unterrichts.“

FDP-Kritik an bildungspolitischen Vorstellungen von SPD und CDU


Dorothea Henzler
Als nicht zielführend für eine Qualitätsverbesserung des Unterrichts kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die schulpolitischen Forderungen sowohl von CDU als auch von SPD. „Die Schulen benötigen Unterstützung, um die Qualität des Unterrichts und damit die individuelle Förderung der Schüler eigenverantwortlich verbessern zu können. Dafür steht ihnen die FDP als verlässlicher Partner zur Seite.“

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Dorothea Henzler und Jörg-Uwe Hahn: „Schlechtes Zeugnis für Hessens Grundschulen zeigt Versagen der CDU-Alleinregierung in der Schulpolitik, an mehr Personal für mehr individuelle Förderung füh

IGLU-Studie


Dorothea Henzler
Als enttäuschend bezeichneten der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn und die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die heute veröffentlichten Ergebnisse der IGLU-Studie für Hessen. „Die Studie macht einmal mehr deutlich, dass die CDU-Alleinregierung in der Schulpolitik zu Rückschritten geführt hat. Die kritischen Äußerungen Kultusminister Banzers gegenüber Vergleichsstudien werfen zudem die Frage auf, ob die CDU sich aus einer leistungsorientierten bürgerlichen Schulpolitik verabschieden will“, kritisierte Hahn.

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Jörg-Uwe Hahn: „Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag dem ersten Feuerwehrminister in Hessen.“

90. Geburtstag von Hanns-Heinz Bielefeld


Jörg-Uwe Hahn
Anlässlich des heutigen 90. Geburtstages des ehemaligen FDP-Innenministers Hanns-Heinz Bielefeld würdigte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn das Engagement des Liberalen. „Zehn Jahre lang war Bielefeld schon Bürgermeister in Schlitz, bevor er 1970 Hessischer Innenminister wurde. Er war durch und durch Kommunalminister und kümmerte sich aus den Erfahrungen als Bürgermeister um die kommunalen Angelegenheiten des Landes. Hier ist insbesondere der Einsatz für die Feuerwehr und den Katastrophenschutz zu nennen. Kein anderer vor ihm hat den Fokus so deutlich auf den Ausbau eines Feuerwehrnetzes und eine den Erfordernissen angebrachte Ausstattung gesorgt. Dies sind Errungenschaften, von denen wir heute noch leben.“

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Leif Blum: „Große Koalition in Berlin in die Schranken gewiesen. FDP fühlt sich bestätigt.“

Bundesverfassungsgericht zur Pendlerpauschale


Leif Blum
Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, mit der die Regelung zur Pendlerpauschale, wonach Fahrtkosten zum Arbeitsplatz erst ab dem 21. Kilometer steuerlich anerkannt werden, für verfassungswidrig erklärt wurde, begrüßte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum. „Jetzt ist umgehend die Rückkehr zur alten Regelung in die Wege zu leiten, damit die betroffenen Pendler möglichst schnell steuerlich entlastet werden. In diesem Zusammenhang unterstreichen wir unsere Forderung nach Steuersenkungen, damit die Bürgerinnen und Bürger endlich mehr Netto vom Brutto erhalten. Dies ist in diesen Zeiten der Finanzkrise dringender denn je.“

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Florian Rentsch: „FDP fordert Schäfer-Gümbel auf, die Vorwürfe der Wahlmanipulation umgehend klarzustellen. Notfalls Untersuchungsausschuss erforderlich.“

Vorwürfe Wahlmanipulation innerhalb der SPD


Florian Rentsch
„Sollten die neuerlichen Vorwürfe, die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag habe überlegt, mit Handyfotos die Verfassung außer Kraft zu setzen und eine geheime Wahl zu verhindern, um mögliche Abweichler in den eigenen Reihen zu verunsichern zu helfen, wäre dies an Ungeheuerlichkeit nicht mehr zu überbieten“, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Wir fordern Thorsten Schäfer-Gümbel, der für die SPD als designierter Spitzenkandidat nun in der Öffentlichkeit steht, umgehend auf, die Vorwürfe lückenlos aufzuklären. Eine umgehende Berichterstattung über die verschiedenen im Raume stehenden Vorwürfe über die Handyfotos bis hin zur Wahlmanipulation auf dem SPD-Parteitag im Dezember 2006 in Rotenburg müssen in den nächsten zwei Tagen erfolgen.“

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Florian Rentsch: „Gefährliche Äußerungen des Linken-Chefs Willi van Ooyen offenbaren verfassungsfeindliche Grundhaltung. Er steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes.“

FDP zu Verstaatlichungsforderungen von Willi van Ooyen


Florian Rentsch
Die Äußerungen des Linken-Landesvorsitzenden Willi van Ooyen in der heutigen Frankfurter Rundschau, wonach dieser die Verstaatlichung von Banken und Schlüsselindustrien als verfassungsmäßig legitimiert ansieht, bezeichnete der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, als „höchstgefährlich und offenbart die Feindschaft gegenüber unserem demokratischen Gesellschaftssystem der sozialen Marktwirtschaft. Dieses Verhalten erinnert an das eines politischen Rattenfängers.“

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Dieter Posch: „Öffentlicher Personennahverkehr ein wichtiges Thema in der Verkehrspolitik.“

Buchüberreichung an Landtagspräsident Norbert Kartmann


Norbert Kartmann und Dieter Posch
Heute hat der Vizepräsident des Hessischen Landtags, Dieter Posch, eine von ihm gemeinsam mit Michael Sitsen herausgegebene Publikation „Der öffentliche Personennahverkehr in Hessen – Zur aktuellen Rechtslage der Zulässigkeit der Inhouse-Vergabe“ für die Landtagsbibliothek an Landtagspräsident Norbert Kartmann überreicht. Das Werk beschäftigt sich mit der Frage der Notwendigkeit von Ausschreibungen im öffentlichen Personennahverkehr, speziell in Bezug auf das Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Hessen (ÖPNVG).

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Heinrich Heidel: „FDP fordert Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel auf, im Bundesrat den Gesetzentwürfen aus Bayern und der FDP-Bundestagsfraktion zuzustimmen.“

Agrardiesel


Heinrich Heidel
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, hat heute den Hessischen Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel aufgefordert, im Bundesrat den Gesetzentwürfen aus Bayern und der FDP-Bundestagsfraktion zuzustimmen, um den Mindestbehalt bei Agrardiesel abzuschaffen. „Der Selbstbehalt ist auch ein Konjunkturpaket, das den heimischen Arbeitsplätzen zugute kommt. Denn schließlich wird dieses Geld nicht nach Mallorca geflogen, sondern bleibt hier im Land.“

Jörg-Uwe Hahn: „FDP steht für bessere Bildung in Hessen.“ - Dorothea Henzler: „Eigenverantwortung für guten Unterricht statt Reformchaos.“

8-Punkte-Programm der FDP für eine bessere Schulpolitik


Jörg-Uwe Hahn
„Gute Bildung ist die entscheidende Voraussetzung für die Zukunft einer Gesellschaft und die Entwicklung jedes Einzelnen zu einem mündigen und verantwortungsbewussten Bürger. Sie ist das wertvollste Startkapital für alle jungen Menschen. Die FDP will Ihnen dieses Startkapital mit einem 8-Punkte-Programm vorstellen“, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn.

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René Rock: „Geschlossene Unterbringung allenfalls die ultima ratio.“

Caritas zum Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen


René Rock
Der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, unterstützte heute die Forderungen der Hessen-Caritas, wonach die in anderen Bundesländern praktizierte Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in geschlossene Heime als allerletztes Mittel zur Erziehung herangezogen werden sollte. „Zum Glück existieren in Hessen seit 1970 keine geschlossenen Heime mehr. Aus liberaler Sicht wird hier der Fokus auf das falsche Mittel zur Erziehung gerichtet. Im Vordergrund dieses gesellschaftspolitisch wichtigen Themas sollten zunächst die Erarbeitung von Präventionsmaßnahmen und die Ursachenbekämpfung liegen. Hier verweisen wir auf unsere bildungs- und migrationspolitischen Vorschläge.

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Jörg-Uwe Hahn: „Erbschaftsteuer darf nicht mit Hilfe Hessens verabschiedet werden.“

FDP fordert Koch zu Konsequenzen auf


Jörg-Uwe Hahn
Eindringlich hat der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn den geschäftsführenden Ministerpräsidenten des Landes Hessen und CDU-Landesvorsitzenden Roland Koch aufgefordert, die falsche Erbschaftsteuerreform nicht mit den Stimmen des Bundeslandes Hessen am kommenden Freitag im Bundesrat passieren zu lassen. Hessens FDP-Chef wies darauf hin, dass sich die FDP-mitregierten bürgerlichen Koalitionen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern entschieden hätten, der Erbschaftsteuerreform die Zusage zu verweigern.

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Dieter Posch: „Interkommunale Energieparks sollen Teil eines hessischen Maßnahmenbündels zur C02 – Reduzierung werden“

Erneuerbare Energien fördern – Klima schützen und Geldbeutel schonen


Dieter Posch
„Die hessische Diskussion um nachhaltige Energiepolitik beschränkt sich viel zu oft auf die Frage einzelner Energieträger, die in einzelnen Orten zu installieren ist. Die FDP will weg von der Symbolik, die oft mit Solardächern an einzelnen Gebäuden, Windkraftanlagen an einzelnen Orten oder einer Holzhackschnitzelheizung zur Versorgung einer kommunalen Einrichtung verbunden ist. Kernfrage für uns lautet: Wie sparen wir mit den geringsten Kosten möglich viel CO2  ein?“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. Dazu sei es erforderlich, zu vernetzten Konzepten zu kommen und die Phase der Installation vereinzelter Anlagen zu überwinden.

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Dieter Posch: „Aktuelle Haushaltsmittel sind absolute Untergrenze.“

FDP: „Straßenbau ist Pflichtprogramm jeder Landesregierung.“


Dieter Posch
„Die Höhe der aktuellen Haushaltsmittel stellt aus Sicht der FDP die absolute Untergrenze des Vertretbaren dar. Der Verkehr wird immer mehr: Es wird ein Anstieg der Verkehrsleistung der Personenkilometer um 20 Prozent für 2015 prognostiziert. Für die Transportleistungen sagte die Verkehrsprognose sogar eine Zunahme um 64 Prozent vorher. Das heißt die Straßen werden immer mehr beansprucht“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Dieter Posch: „Wir haben erhebliche Zweifel an der geplanten Übernahme der irischen Tochter der Nassauischen Sparkasse durch den Sparkassen- und Giroverband Hessen/Thüringen.“

Irische Tochter der Nassauischen Sparkasse


Dieter Posch
Mit Erstaunen reagierte die FDP im Hessischen Landtag auf Pressemeldungen, wonach der hessisch-thüringische Sparkassen- und Giroverband eine irische Tochter der Nassauischen Sparkasse sanieren will. „Diese Absicht stößt auf erhebliche Zweifel und Unverständnis“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. „Es ist zwingend erforderlich, eine Bewertung des Kaufobjektes vorzunehmen. Schließlich ist damit zu rechnen, dass der Stützungsfonds der Bundesregierung von den hessischen Sparkassen in Anspruch genommen werden muss.

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Heinrich Heidel: „Immer die alte Leier und alte Rezepte.“

FDP zu Grünen-Umweltpolitik


Heinrich Heidel
Die Vorstellung der Grünen, dass die Energieversorgung in Hessen vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden könne und sie gleichzeitig bezahlbar bleibt, bezeichnete der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, als „illusionär“. „Die Expertenrunde des Hessischen Landtages zum Thema Energie hat ergeben, dass wir kurz und mittelfristig nicht auf erneuerbare Energien umstellen können. Die Liberalen haben daher in aller Deutlichkeit gesagt, wir brauchen einen intelligenten Energiemix aus Kohlekraft, Atomenergie und Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien an der Energieversorgung auf 15 Prozent bis zum Jahre 2015. Dies ist schon ein ehrgeiziges Ziel aber im Hinblick auf Versorgungssicherheit und Preisstabilität ein realistisches.“

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Wolfgang Greilich: „Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Gemeinden ist zum Nachteil des Mittelstandes.“

Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK)


Wolfgang Greilich
Vor der Vereinigung der Liberalen Kommunalpolitiker (VLK) beschäftigte sich heute der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im jüngst aufgelösten Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, mit den rot-grünen Vorschlägen zu Änderungen der Hessischen Gemeindeordnung (HGO). „Eine Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen wird zu einer Verschlechterung der Bedingungen für den Mittelstand führen. Insbesondere der Bund der Steuerzahler hat darauf hingewiesen, dass die Privatwirtschaft belastet werde, da den Betrieben durch die kommunale Konkurrenz die Geschäfts- und Existenzgrundlage entzogen werde. Außerdem würde der Steuerzahler Schaden insofern erleiden, als kommunale Betriebe oft nur durch offene oder verdeckte Zuschüsse im Konkurrenzkampf mit Privaten wirtschaftlich bestehen können.“

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Nicola Beer: „Hochschulautonomie schafft Rahmenbedingungen zur Verbesserung für Lehre und Forschung.“

Tagung hochschulpolitische Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Frankfurt am Main


Nicola Beer
Die Teilnehmer des Arbeitskreises der hochschulpolitischen Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz in den Landtagen, im Deutschen Bundestag und im Europaparlament, Nicola Beer, hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dietmar Bachmann, MdL, Sebastian Czaja, MdA, Christian Grascha, MdL, Gerry Kley, MdL, sowie Dr. Ekkehard Klug, MdL, haben sich auf ihrer heutigen Sitzung in Frankfurt am Main über Chancen zur Verbesserung der Situation an den Hochschulen beschäftigt. Sie zeigten Einigkeit darin, dass die Aufgabe der Wissenschafts- und Hochschulpolitik darin bestehe, den Rahmen zu setzen, in dem größtmögliche Eigenständigkeit und Profilbildung der Hochschulen mit dem Ziel ausgezeichneter Lehre und Forschung stattfinden können. Dazu gehören insbesondere die Erweiterung der Hochschulautonomie, die Neugestaltung des Kapazitätsrechts und eine auskömmliche Finanzierung. Hierfür kann die in eine Stiftung umgewandelte Johann Wolfgang Goethe-Universität als Vorbild dienen.

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Dieter Posch: „Zügiger Ausbau der A 44 ist notwendig. Arbeitsgruppe soll Straßenverkehrsämter entlasten.“

A 44


Dieter Posch
Bezüglich der Diskussion um den zügigen Ausbau der A 44 von Kassel nach Eisenach hat sich der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, noch einmal deutlich für die schnelle Realisierung des Projektes ausgesprochen. „Infrastrukturmaßnahmen für Nordhessen sind zur Stärkung des Wirtschaftsraumes von besonderer Bedeutung. Mobilität ist ein wichtiger Anreiz für die mittelständische Wirtschaft in Nordhessen. Zudem muss ein Transitland wie Hessen, das viele Pendler zur Arbeit ins Land zieht, die nötigen Infrastrukturmaßnahmen vorweisen.“

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Florian Rentsch und Dorothea Henzler: „GEW hat sich vollends aus der überparteilichen Diskussion verabschiedet. Konsequenzen sind nun unerlässlich.“

Ausschluss der FDP bei GEW-Veranstaltung


Florian Rentsch
Mit großem Unverständnis reagierten heute der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, und die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, auf den Ausschluss von FDP-Bildungsexperten bei der Landesdelegiertenversammlung der GEW in Wetzlar. Rentsch und Henzler kritisierten in aller Schärfe: „Offenbar hat sich die GEW aus der Überparteilichkeit vollends verabschiedet. Anders ist es nicht zu verstehen, dass sowohl dem SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel als auch der Linken Barbara Cardenas und dem hessischen Grünen-Chef Tarek Al-Wazir Grußworte an die Delegierten eingeräumt werden, diese Möglichkeit der FDP aber verwehrt wird. Bei der FDP ist bis heute keine Einladung mit der Bitte um ein Grußwort an die Delegierten eingegangen. Dies werten wir als grobe Verletzung der Umgangsformen mit den Bildungsexperten der Liberalen.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Viel Lärm um nichts. – Grüne beim Thema Wirtschaft disqualifiziert.“

FDP zu „Informationsreise Tarek Al-Wazir“


Jörg-Uwe Hahn
Die heute vom Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Tarek Al-Wazir, angekündigte Informationsreise zur Erkundung der Situation hessischer Unternehmen bezeichnete der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn als „viel Lärm um nichts“. „Was die Grünen vollmundig ankündigen, ist für die Liberalen seit Monaten eine Selbstverständlichkeit. Auch in Zeiten, in denen es nicht um Wahlkampf ging, haben die Liberalen ihre Aufgabe ernst genommen und sich mit den Menschen im Lande über deren drängenden Probleme vor allen Dingen in den Bereichen Wirtschaft und Bildung verständigt.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Forderungen des Hessischen Handwerkstages bestätigen FDP-Position.“ - „Eigenverantwortung der Schulen ist Grundbedingung für eine starke Schule.“

Hessischer Handwerkstag zur Bildungspolitik


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn begrüßte die heute vom Hessischen Handwerkstag vorgestellten Forderungen an die künftige hessische Schulpolitik. „Wir fühlen uns bestätigt in unserer seit langem erhobenen Forderung nach mehr Eigenverantwortung für die Schulen. Der Hessische Handwerkstag hat vollkommen recht, dass die Entlassung der Schulen in die Freiheit eine ‚Grundbedingung für eine starke Schule’ ist. Eigenverantwortung bedeutet mehr Freiheit der Schulen bei der Gestaltung des Unterrichts und der Schulorganisation. Dadurch können die Schulen eine auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abgestimmte Förderung anbieten. Das kommt den Schülerleistungen zugute. Als Voraussetzung dafür benötigen die Schulen Personal- und Finanzhoheit.“

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Dieter Posch: „Ja zur Sicherung der Arbeitsplätze. Bedingungen an die Gewährung der Bürgschaft müssen formuliert werden.“

Bürgschaft für die Adam Opel GmbH


Dieter Posch
„Die FDP hat – wie die anderen vier Fraktionen im Hessischen Landtag – das ‚Unternehmensstabilisierungsgesetz’ in den Landtag eingebracht, um ein deutliches Signal für den Erhalt der Arbeitsplätze der Adam Opel GmbH und den zahlreichen Zulieferbetrieben zu setzen“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. Diese Unterstützung sei ohne Alternative, so Posch weiter, aber als Liberaler wolle er nicht verbergen, dass dieser Schritt nicht leicht gefallen ist. „Wir tun uns schwer, wenn der Staat regelt, intervenierend oder unterstützend über einen notwendigen Ordnungsrahmen hinaus in Abläufe des Marktgeschehens eingreift. Auch wenn mit einer Bürgschaft noch kein reales Geld – und zwar des Steuerzahlers – fließt, kann nach dem Gesetzentwurf eine Bürgschaft doch unter sehr unbestimmten Voraussetzungen einem Unternehmen gewährt werden.“

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP begrüßt die breite Mehrheit für Neuwahlen. Das ist die sauberste Lösung für Hessen.“

Ende der 17. Legislaturperiode/Auflösung des Landtags


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn sagte: „Die vergangenen sieben Monate waren gekennzeichnet vom Ringen um eine stabile Mehrheit in Hessen. Das Bündnis aus SPD und Grünen unter Duldung der Postkommunisten ist gescheitert und das ist für das Land gut so. Wir Liberale haben immer wieder den problematischen Wortbruch und die großen inhaltlichen Probleme insbesondere mit Blick auf die Wirtschaft des Landes Hessen kritisiert. An dieser Stelle sei noch einmal deutlich Respekt gezollt für die vier Aufrechten bei den sozialdemokratischen Abgeordneten, Dagmar Metzger, Silke Tesch, Carmen Everts und Jürgen Walter, die gemäß ihres freien Mandates den Mut besessen haben, dem Links-Kurs ihre Gefolgschaft zu verweigern. Es ist unerträglich, wenn diese vier Aufrechten konfrontiert werden mit Beschimpfungen wie ‚Verräter’ oder ‚hinterlistige Schweine’. Für diese letzte Äußerung hat sich der Linken-Abgeordnete Hermann Schaus inzwischen entschuldigt, dennoch wirft es ein Licht darauf, wie mit dem freien Mandat der Abgeordneten seitens SPD und Linken umgegangen wird. Dieses können wir und wollen wir Liberale nicht gutheißen.“

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Nicola Beer: „FDP schlägt Nominierung der drei aufrechten Frauen in der SPD für Olympe de Gouges-Preis vor.“

Olympe de Gouges-Preis


Nicola Beer
„Warum in die Ferne schauen, wenn geeignete Persönlichkeiten dicht vor der Haustür und sogar in der eigenen Partei zu finden sind. Nachdem die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen den Olympe de Gouges-Preis im Jahre 2007 an die CSU-Rebellin Gabriele Pauli verliehen hat, wäre nun ein positives Zeichen an die drei in gewisser Weise als ‚Rebellinnen’ zu bezeichnenden SPD-Abgeordneten Dagmar Metzger, Silke Tesch und Carmen Everts zu senden“, so die Frankfurter Landtagsabgeordnete Nicola Beer.

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FDP: „400 Millionen Euro-Bürgschaft ohne Bedingungen – das kann nicht sein.“ - Landtag kann Verantwortung nicht auf geschäftsführende Landesregierung abwälzen.

Landesbürgschaft für Opel GmbH


Jörg-Uwe Hahn
„Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag besteht darauf, dass sich das Hessen-Parlament – auch wenn es der Tag der Auflösung ist – inhaltlich mit den Chancen und den Risiken einer Bürgschaft für die Adam Opel GmbH auseinandersetzt. Das Parlament muss den politischen Rahmen setzen, in welchem es der geschäftsführenden Landesregierung nur möglich ist, das Land Hessen mit bis zu 400 Millionen Euro zusätzlich in schlechtestem Fall zu verschulden!“ Mit diesen Worten reagierte der hessische FDP-Fraktions- und Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn auf die bisher hinhaltende Antwort der weiteren Parlamentsfraktionen, einen gemeinsamen Antrag mit dem Titel „Arbeitsplätze in Hessen sichern – Steuergelder nicht verschleudern“ zu erarbeiten.

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Dorothea Henzler: „Die absolute Mehrheit der CDU hat zu absolutem Stillstand in der Qualitätsverbesserung der Schulen geführt.“

PISA 2006


Dorothea Henzler
„Die ernüchternden PISA-Ergebnisse für Hessen machen deutlich, dass die absolute Mehrheit der CDU in der vergangenen Legislaturperiode schädlich war für die Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht“, kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die PISA-Ergebnisse.

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Jörg-Uwe Hahn und Leif Blum: „FDP wirbt bei anderen Fraktionen um Unterstützung für Bedingungen für die Staatsbürgschaft der Adam Opel GmbH.“

Staatsbürgschaft für Opel


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn und der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, unterstrichen heute die Notwendigkeit von klar definierten Bedingungen für die Gewährung einer Staatsbürgschaft zur Rettung der Arbeitsplätze der Adam Opel GmbH. „Wie wir bereits erklärt haben, sehen wir den Weg der Staatsbürgschaft als Notwendigkeit an, um den betroffenen Opelanern und den zahlreichen Zulieferbetrieben finanziell unter die Arme greifen zu können. Allerdings birgt diese Unterstützung Risiken, wenn sie nicht an Bedingungen geknüpft ist. Von daher hat die FDP-Fraktion in einem Antrag folgende fünf Punkte als unverzichtbare Bedingungen formuliert.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Ausschlussverfahren gegen SPD-Abgeordnete sind mit neuem Kurs des Spitzenkandidaten nicht vereinbar.“ - FDP vermisst moralische Hinweise der Grünen

Umgang der SPD mit den vier Aufrechten


Jörg-Uwe Hahn
„Wenn der neue SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel verlautbaren lässt, er wolle versöhnen statt spalten, so passt nicht ins Bild, wenn sich die Ausschlussverfahren gegen die vier SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Carmen Everts, Dagmar Metzger, Silke Tesch und Jürgen Walter in dieser Schärfe entwickeln“, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „Der Start des neuen Spitzenkandidaten Schäfer-Gümbel ist nicht schlecht gelungen. Es sind nun die Apparatschicks und die alten Betonköpfe, die alles wieder kaputtmachen. Wenn Abgeordnete ihr freies Mandat wahrnehmen und in einem schwierigen Gewissenskonflikt eine Entscheidung treffen, so beantwortet die FDP dies mit Respekt. Mobbing durch die SPD-Vorderen ist das vollkommen Falsche. Hier ist ein klärendes Wort des neuen Spitzenkandidaten dringend erforderlich.“

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Jörg-Uwe Hahn und Dieter Posch: „FDP unterstützt Bürgschaft für Opel. Arbeitsplätze müssen gesichert werden.“ - „GM handelt als ‚miese Heuschrecke’.“

Opel-Bürgschaft


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn und der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, zeigten heute die Bereitschaft zur Unterstützung der vom Ministerpräsidenten Roland Koch vorgeschlagenen Rettungsaktion für die gefährdeten Arbeitsplätze bei Opel in Form einer Staatsbürgschaft.

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Florian Rentsch: „Heute schon an die Gesundheit von morgen denken – Diabetes ist eine tickende Zeitbombe!“

Internationaler Diabetikertag am 14.11.2008


Florian Rentsch
Anlässlich des bundesweiten Diabetestages am Freitag dieser Woche erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Wiesbadener Abgeordnete Florian Rentsch:

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Wolfgang Greilich: „Rot-grünes Durcheinander verhindert dringend notwendige Korrektur des hessischen Polizeirechts.“

Hessisches Polizeigesetz


Wolfgang Greilich
Die FDP-Fraktion bedauere die Verzögerung bei der dringend notwendigen Korrektur des Hessischen Polizeigesetzes (HSOG), das wieder auf verfassungsgemäße Grundlagen gestellt werden müsse, erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich.

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Florian Rentsch: „Luftschiffe und Windräder ade. – Scheer ist weg, Posch kommt!“

Scheers Verzicht


Florian Rentsch
Den Verzicht von Hermann Scheer auf einen Ministerposten im SPD-Team begrüßte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Endlich bleibt Hessen das Experiment von Luftschiffen und Windkrafträdern erspart. Statt der Träumereien à la Scheer steht nun eine realistische Wirtschafts- und Energiepolitik von Dieter Posch in den Startlöchern. Scheer ist weg, Posch kommt. So wünschen wir Liberale die Entscheidung der hessischen Wählerinnen und Wähler im Sinne der Interessen des wirtschaftsstarken Bundeslandes Hessen.“

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René Rock: „FDP begrüßt Kooperation zwischen Staudinger und Mainova.“

Kraftwerk Staudinger


René Rock
Die vereinbarte Kooperation zwischen dem Kraftwerksbetreiber Staudinger und dem größten Energieversorger im Rhein-Main-Gebiet, Mainova, zur Vermarktung der Fernwärme aus dem Kraftwerk, begrüßte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, ausdrücklich. „Eine wichtige Voraussetzung zur Akzeptanz thermischer Kraftwerke sieht die FDP in der Kraftwärmekopplung und einer maximalen Nutzung der verfügbaren Abwärme zu Heizzwecken. Insofern ist der zügige Ausbau der Fernwärmenutzung als Voraussetzung für den Betrieb thermischer Kraftwerke positiv zu werten.“

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Nicola Beer: „FDP will nicht ‚Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln’. Studiengebühren gehören in die Autonomie der Hochschulen.“

Studiengebühren


Nicola Beer
Aufgrund verschiedener Äußerungen von SPD und Grünen, die FDP wolle Studiengebühren wieder einführen, erwiderte die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer: „Es macht keinen Sinn, das Thema Studiengebühren nach dem Prinzip ‚Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln’ zu behandeln. Dennoch ist aus unserer Sicht die Diskussion über die Frage der Studiengebühren und der Verbesserung der Qualität an den Hochschulen dringend erforderlich. Deshalb schlagen wir vor, mit Beginn der Legislaturperiode die Situation an den hessischen Hochschulen zu evaluieren. Diese Untersuchung soll sich der Frage der Studienbedingungen, der Qualität von Lehre und Forschung, sowie der Nachhaltigkeit bei der Finanzierung beschäftigen. Hierüber ist eine intensive Diskussion mit den Hochschulen notwendig, denn nach dem augenblicklichen rot-grünen Modell sind die Hochschulen erheblich unterfinanziert. Es besteht die große Gefahr, dass diese mit Zulassungsbeschränkungen hierauf reagieren.“

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Dorothea Henzler: „FDP sieht Handlungsbedarf beim Thema Bildung. Bessere Lehrerversorgung ist zentrale Forderung.“

Schülerstreik


Dorothea Henzler
„Es ist wichtig, dass das Thema Bildung wieder Schwerpunktthema in der hessischen Landespolitik wird. Schließlich ist nun ein Jahr vergangen, in dem nichts in Sachen besserer Lehrerversorgung und Qualitätsentwicklung an den Schulen passiert ist. Wir Liberale nutzen die Chance der Neuwahlen, um die Situation an den Schulen zu verbessern“, äußerte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, anlässlich des heutigen Schülerprotests.

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Leif Blum: „Konsolidierung des Haushalts bis 2011 muss oberstes Ziel bleiben.“

Haushaltssituation


Leif Blum
Nach den heute im Haushaltsausschuss von Finanzminister Karlheinz Weimar geschilderten Risiken bei den Steuereinnahmen im Zusammenhang mit der Finanzkrise appellierte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, an die Aufrechterhaltung des Zieles der Haushaltskonsolidierung bis zum Jahre 2011. „Die Haushaltsdisziplin muss oberstes Gebot der Haushälter bleiben. Die Risiken bei der Einnahmeentwicklung lassen keine Spielräume zu. Mit Blick auf die möglichen Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft muss an den Konsolidierungszielen unbedingt festgehalten werden.“

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Jürgen Lenders: „Ministerien verschleppen Petitionsverfahren. Missachtung des Parlaments.“

Verfahren im Petitionsausschuss


Jürgen Lenders
Das Gebaren der Hessischen Landesregierung in Bezug auf den Umgang mit Beschlüssen des Petitionsausschusses stieß beim petitionspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders, auf heftige Kritik. „Es ist in der letzten Zeit häufig vorgekommen, dass wir feststellen mussten, dass Beschlüsse des Petitionsausschusses von den Ministerien nur schleppend beantwortet werden, beziehungsweise dass sich um die Belange der Petenten nicht ausreichend gekümmert werde, weil sich die Ministerien nicht zuständig fühlen. Die Ausführung der Beschlüsse des Petitionsausschusses – also quasi des Parlaments – ist eine Bringschuld der Ministerien. Das aufgezeigte Verhalten stellt schlichtweg die Missachtung des Parlaments dar.“

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Florian Rentsch: „Das ist ein Offenbarungseid für unsere Demokratie.“

Lässt Linke ihre eigenen Mitglieder bespitzeln?


Florian Rentsch
Wenn letztlich Stasi-Machenschaften und Bespitzelungen zum Austritt von Abgeordneten aus dem Kasseler Kreistag aus der Fraktion der Links-Partei führen, dann spreche der Vorgang Bände, so der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. Eigene Mitglieder bezeichneten dieses Vorgehen als Stasi-Machenschaften, wie sie es sich selber nie hätten träumen lassen.

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Heinrich Heidel: „Beteiligung der Land-, Forst- und Agrarwirtschaft am Konjunkturprogramm der Bundesregierung dringend erforderlich.“

FDP unterstützt Ansinnen des Hessischen Bauernverbandes


Heinrich Heidel
Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Bauernverbandes, Heinrich Heidel, kritisierte heute deutlich die drastischen Preisrückgänge vor allen Dingen bei der Milch. „Die aktuelle drastische Reduzierung der Preise im Ackerbau und bei der Milch bringen viele landwirtschaftliche Betriebe in ernste Gefahr. In Folge der internationalen Finanzkrise drohen auch die deutschen Agrarexporte wegen einer mangelnden Kreditversorgung vieler Handelsunternehmen in den Zielländern ins Stocken zu geraten.“

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP-Fraktion wirbt für Neuwahlen.“

FDP-Fraktion spricht sich eindeutig für Neuwahlen aus


Jörg-Uwe Hahn
Auf der heutigen Fraktionssitzung sprachen sich alle 11 FDP-Abgeordneten klar für den Kurs Neuwahlen in Hessen aus. Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn betonte: „Nach dem gescheiterten Machtwechsel von Andrea Ypsilanti und Tarek Al-Wazir ist es nun die sauberste Lösung, das Votum an die Bürger zurückzugeben. Wir Liberale haben bereits mehrfach erklärt, dass aus unserer Sicht Neuwahlen die sauberste Lösung sind. Wir wissen uns hierbei durch den Wunsch der Wählerinnen und Wähler – laut Umfragen – bestätigt.“

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Florian Rentsch: „Hermann Schaus ist als Vizepräsident nicht länger tragbar.“

Aussagen von Hermann Schaus zu den vier Abweichlern der SPD


Florian Rentsch
Nach der gestrigen Aussage des Vizepräsidenten des Hessischen Landtages, Hermann Schaus, die Abweichler der SPD-Fraktion seien „hinterlistige Schweine“ erklärte heute der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Wir Liberale fordern den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags, Herman Schaus, nun endgültig auf, sein Amt als Vizepräsident niederzulegen. Wer die Gewissensentscheidung der vier aufrechten SPD-Abgeordneten in derartiger Weise anprangert, bis hin zur Grenze der Beleidigung, der ist mit den Aufgaben der Repräsentanz des Hessischen Landtages nicht mehr weiter zu betrauen. In aller Deutlichkeit fordern wir den Abgeordneten Schaus auf, von seinem Amt als Vizepräsident des Hessischen Landtags zurückzutreten und die Mitglieder des Landtags nicht weiter mit seinem peinlichen Verhalten zu belasten.“

Florian Rentsch: „Absage eines Sechs-Augen-Gesprächs der Grünen ist unverständlich.“

Sechs-Augen-Gespräch


Florian Rentsch
Die Gesprächsabsage der Grünen durch Ihren Landes- und Fraktionsvorsitzenden Tarek Al-Wazir, auf Einladung der FDP gemeinsam mit der CDU ein Gespräch über die Zukunft Hessens zu führen, bedauerte der Parlamentarische Geschäftsführer Florian Rentsch. „Man kann es nur als unverständlich bezeichnen, wenn Tarek Al-Wazir in einer solchen durch ihn maßgeblich mitverursachten Krise unserer Demokratie sich nicht einmal bereit erklärt, mit Jörg-Uwe Hahn und Roland Koch gemeinsam ein Gespräch über die Zukunft unseres Landes zu führen. Derzeit gibt es nur drei handlungsfähige demokratische Fraktionen im Hessischen Landtag – bei den Grünen gehen wir jedenfalls davon aus. Diese drei müssen die Führung in dieser Krisensituation übernehmen. Herr Al-Wazir oder sein kleiner Parteitag werden alleine die Auflösung des Landtages nicht beschließen können, dafür benötigt man ebenfalls 56 Stimmen“, so Rentsch.

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Dieter Posch: „Wer eine Gewissensentscheidung so kommentiert, sollte nicht Repräsentant des Hessischen Landtags sein.“

Aussagen von Hermann Schaus zu den vier Abweichlern der SPD


Dieter Posch
Zu der Aussage des Vizepräsidenten des Hessischen Landtags, Hermann Schaus, die Abweichler der SPD-Fraktion seien „hinterlistige Schweine“, sagte der Vizepräsident des Hessischen Landtags und stellvertretende Fraktions- und Landesvorsitzende der hessischen FDP, Dieter Posch:

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Wolfgang Greilich und Jörg-Uwe Hahn: „Wissenslücken zum Thema DDR gefährden Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat.“

FDP-Politiker auf Fachtagung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Thema „Bildungslücke DDR?“


Wolfgang Greilich
Der Landesvorsitzende der hessischen FDP und Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jörg-Uwe Hahn, sowie der innenpolitische Sprecher und die schulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Wolfgang Greilich und Dorothea Henzler, erklärten bei ihrer Teilnahme an der Fachtagung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Thema „Bildungslücke DDR? – Die Vermittlung der jüngeren deutschen Geschichte in Schule und Gesellschaft“: „Die Erinnerung an diesen Teil unserer deutschen Geschichte muss in Schule und Gesellschaft stärker wach gehalten werden, damit die jüngere Generation den Wert der Freiheit erkennt und stärker zu schätzen lernt.“

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Florian Rentsch: „LINKE werden SPD und GRÜNE noch erpressen“

FDP zu Mitgliederentscheid der LINKEN


Florian Rentsch
Die Bekanntgabe des Mitgliederentscheids der LINKEN wird als wenig „überraschend“ vom Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag Florian Rentsch bewertet. „Die LINKEN sind derart von ihren ursprünglichen Forderungen abgerückt, dass man sich nur wundern kann, wie zahm sie jetzt auftreten. Sie sind nur an einem interessiert: Einfluss auf die Geschicke Hessens zu nehmen.

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Dieter Posch: „Quo vadis Flughafen Kassel-Calden? Widersprüche der Koalitionspartner zeugen von wackligem Fundament.“

Widersprüchliche Aussagen von SPD und Grünen zu Kassel-Calden


Dieter Posch
Anlässlich des heute in der HNA bekannt gewordenen Streites zwischen dem stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden und designierten Innenminister, Manfred Schaub, und dem Grünen-Landesvorsitzenden, Tarek Al-Wazir, über den Bau des Flughafens Kassel-Calden wiederholte der wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, seine Kritik an den Koalitionsbeschlüssen.

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Nicola Beer: „Herzlich Glückwunsch für Professor Müller-Esterl zum neuen Präsidenten der Stiftungsuniversität Frankfurt.“

Wahl des neuen Präsidenten der Stiftungsuniversität Frankfurt


Nicola Beer
Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, gratulierte heute dem neuen Präsidenten der Stiftungsuniversität Frankfurt, Herrn Professor Werner Müller-Esterl.

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Leif Blum: „Forderungen Scheers komplett inakzeptabel. Versorgungssicherheit in Hessen gefährdet.“

FDP zu Forderungen von Hermann Scheer, Biblis sofort abzuschalten


Leif Blum
Als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete der südhessische FDP-Landtagsabgeordnete Leif Blum die jüngsten Forderungen des designierten Wirtschaftsministers Hermann Scheer zum sofortigen Abschalten von Biblis A und B. Blum betonte drei wichtige Argumente:

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Dieter Posch: „Hirngespinste von Hermann Scheer zeugen von Inkompetenz. Kassel-Calden wäre tot.“

FDP zu Äußerungen von Hermann Scheer zu Kassel-Calden


Dieter Posch
Die in der heutigen Ausgabe der HNA zitierten Äußerungen des designierten Wirtschaftsministers Hermann Scheer zum Flughafen Kassel-Calden stieß beim wirtschafts- und verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, auf heftige Kritik. „Wer, wie Hermann Scheer, davon spricht, Calden soll Testflughafen werden, um auch Luftschiffe über Kassel-Calden fliegen zu lassen, der macht sich lächerlich. Ein völlig neues Konzept à la Solarpapst Scheer wirft die Beschlüsse und den Planfeststellungsbeschluss zu Kassel-Calden vollkommen um. Würden Scheers Träume Wirklichkeit, wäre das Projekt Kassel-Calden tot. Die FDP betrachtet die Äußerungen als ungeheuerliches Zeichen der Inkompetenz eines selbstverliebten Politikers namens Scheer.“

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Dieter Posch: „Regelung der Selbstkontrolle ist völlig unzureichend.“

12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag


Dieter Posch
Anlässlich des von den Ministerpräsidenten verabschiedeten 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrages kritisierte der medienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, die unzureichende Regelung der Selbstkontrolle. „Die Kontrolle über neue Programmteile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet müsse einer unabhängigen, externen Aufsicht übertragen werden. Die von den Ministerpräsidenten jetzt im Rundfunkstaatsvertrag getroffene Regelung der Selbstkontrolle durch existierende Aufsichtsgremien von ARD und ZDF im Internet sind völlig unzureichend. Dies ist die deutlichste Schwachstelle des neuen Staatsvertrags. Externe Stellungnahmen und gutachterliche Beratung sind nicht ausreichend, um eine transparente Prüfung neuer Angebote zu gewährleisten. Mit der Selbstkontrolle werden für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Tür und Tor geöffnet, neue Angebote im Internet anzubieten. Dies wird zu einer nicht vertretbaren Gefährdung der Printmedien führen.“

Jörg-Uwe Hahn: „Sind Ihnen Parteitage unwichtig, Frau Ypsilanti?“

Innerparteiliche Demokratie wird persönlicher Profilneurose geopfert


Jörg-Uwe Hahn
In Zusammenhang mit der Meldung in der Süddeutschen Zeitung, wonach SPD und Grüne den Wahlakt „Ministerpräsidentin Andrea Ypsilanti“ vorziehen wollten, hat der hessische FDP-Fraktions- und Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn mit größter Verwunderung zur Kenntnis genommen. „Bisher wurde von Rot-Grün gesagt, dass an dem Wochenende 1. und 2. November 2008 die jeweiligen Landesparteitage über mögliche Koalitionsergebnisse abstimmen sollen. Wenn Andrea Ypsilanti und Tarek Al-Wazir nunmehr beim Präsidenten des Hessischen Landtages um eine Sondersitzung bitten, so wird eines deutlich: Ypsilanti und Al-Wazir sind die demokratischen Entscheidungsprozesse innerhalb ihrer Parteien völlig egal! Für sie sind Parteitage nur Abnick-Veranstaltungen. Ihr nicht mehr nachvollziehbarer Drang an die Macht ist offensichtlich von grenzenloser Profilneurose getragen“, so Hessens FDP-Chef Hahn weiter.

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Leif Blum: „Häuser des Jugendrechts richtig und wichtig!“

Anhörung Häuser des Jugendrechts


Leif Blum
Durch das gestrige Expertengespräch zum Thema „Häuser des Jugendrechts“ sah sich der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, „auf ganzer Linie bestätigt!“ Der Liberale meinte: „Unserer Einschätzung, dass die Häuser des Jugendrechts ein probates Mittel zur frühzeitigen Bekämpfung von Jugendkriminalität darstellen, haben die Experten auf ganzer Linie zugestimmt.“

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Heinrich Heidel: „FDP warnt vor Gefährdung der Biokraftstoffbranche. Fauler Kompromiss auf Bundesebene.“

Nachwachsende Rohstoffe


Heinrich Heidel
Anlässlich der Beratungen des Umweltausschusses des Hessischen Landtags erklärte der Vorsitzende und umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel: „Die einstimmige Annahme des FDP-Antrags zu Biokraftstoffen ist ein wichtiges Signal aus und für Hessen. Die Bundesregierung hingegen rudert bei der Biokraftstoffpolitik zurück und schließt faule Kompromisse.“

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Künstliche Befruchtung


Florian Rentsch
In der heutigen Sitzung des Sozialpolitischen Ausschusses des Hessischen Landtags haben die Fraktionen von SPD und Grünen einen gemeinsamen Antrag von CDU und FDP mit hanebüchenen Argumenten und Vergleichen abgelehnt. „Die Wichtigkeit künstlicher Befruchtung mit einem zahnmedizinischen Eingriff zu vergleichen – wie es heute Dr. Spies getan hat – ist eine respektlose Beleidigung der Betroffenen, die ohnehin einem hohen psychischen Leidensdruck ausgesetzt sind“, so die Obleute und familienpolitischen Sprecher von CDU und FDP Petra Müller-Klepper und Florian Rentsch.

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Dorothea Henzler: „Das Thema Bildung bundesweit ins Gespräch zu bringen ist immer gut.“

Bildungsgipfel


Dorothea Henzler
Zum heutigen Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer erklärte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler: „Neue Erkenntnisse oder überraschende Ergebnisse sind von dem heutigen Bildungsgipfel auf Bundesebene nicht zu erwarten, dennoch ist diese Veranstaltung nicht unnütz, denn durch sie ist Bildung bundesweit in aller Munde. Der Stellenwert dieses Themas kann schließlich nicht hoch genug eingestuft werden. Wenn dann am Ende der Veranstaltung noch ein wenig Geld fließt, war das die Sache schon wert.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Alle FDP-Landtagsabgeordneten in der Bundesversammlung werden Professor Köhler wieder wählen.“

Deutschland braucht einen Bundespräsidenten, keinen alternden Schauspieler


Jörg-Uwe Hahn
Als „peinlich und für das Amt des Bundespräsidenten unwürdig“ hat der hessische FDP-Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn die Einladung und den Auftritt des Ex-Tatort-Kommissars Peter Sodann im Wiesbadener Landtag bezeichnet. „Mit dem Amt des Bundespräsidenten treibt man keinen Schabernack. Der höchste Repräsentant unseres Rechtsstaates muss ernsthaft und problembewusst arbeiten. Lockere Sprüche eines alternden Schauspielers, der selbst keinen richtigen Bezug zu Rechtsstaat und Demokratie äußert, gehören sich einfach nicht“, stellte Hahn in der hessischen Landeshauptstadt weiter fest.

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Dieter Posch: „SPD und Grüne verlieren kein Wort zum Industrie- und Wirtschaftsstandort Hessen.“

Pressekonferenz von CDU und FDP zu den Koalitionsverhandlungen von SPD und Grünen


Dieter Posch
Die wirtschaftspolitischen Sprecher von CDU und FDP im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg und Dieter Posch, haben heute auf einer Pressekonferenz die von SPD und Grünen vorgestellten Verhandlungsergebnisse scharf kritisiert. Es sei ein „falsches Signal an die Wirtschaft“, wenn in finanzpolitisch schwierigen Zeiten weitere Ausgabenprogramme angekündigt würden, die nur auf Pump finanziert werden könnten. Als eine „Unverschämtheit“ bezeichnete es Boddenberg, dass SPD und Grüne nunmehr von Finanzminister Weimar verlangten, er solle Einsparvorschläge unterbreiten, mit denen rot-grün und Linke nun ihre „Ausgabenwut“ finanzieren wollten. Zudem bleibe alles weiterhin im Nebulösen und Vagen.

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Jörg-Uwe Hahn: „Neben der Ökologie fehlt das zweite Standbein: die Ökonomie!“

FDP fordert Nachrüstung bei Nachhaltigkeitskonferenz


Jörg-Uwe Hahn
Der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn hat von Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) eine Ausweitung der Themenfelder im Zuge der Nachhaltigkeitsdebatte gefordert. „Gerade die letzten Wochen haben gezeigt, dass nur eine nachhaltige Finanz- und Haushaltspolitik erheblichen Schaden von Hessen abhalten kann. Die FDP bedauert es sehr, dass sich trotz entsprechender Forderungen auch aus der hessischen Wirtschaft heraus bisher die Nachhaltigkeitskonferenz fast ausschließlich mit Fragen der Ökologie beschäftigt hat.“

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Nicola Beer: „Nachgelagerte Studiengebühren würden Qualität der Lehre verbessern.“

Studiengebühren


Nicola Beer
Der Anstieg der Studierendenzahlen an den hessischen Hochschulen sei zum einen begrüßenswert, erklärte die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, allerdings äußerte sie die Sorge, dass die Qualität in Lehre und Forschung nun sinken werde. „Nicht zufällig denken die Hochschulen nun über eine Begrenzung der Anzahl der Studierenden nach, um die zugesagte Qualität gewährleisten zu können. Mit dem FDP-Modell der nachgelagerten Studiengebühren, die erst dann fällig geworden wären, wenn ein Student nach dem Abschluss seines Studiums diese Leistung zurückzahlen kann, wäre ein sozial verträglicher und im Sinne der Qualität sinnvoller Weg geebnet worden.“

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Wolfgang Greilich: „Eine erneute Provokation!“

Linke-Fraktion vor Ort im Kelsterbacher Wald


Wolfgang Greilich
Empört zeigte sich heute der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, über die Ankündigung, dass der Fraktionsvorsitzende der Linken, Willi van Ooyen, und der Vizepräsident des Hessischen Landtags, Hermann Schaus, erneut das rechtswidrig errichtete Waldbesetzercamp im Kelsterbacher Wald besuchen wollen. „Haben die Linken nach dem Skandal um ihre illegale Hütte denn gar nichts gelernt?“, fragte sich der Liberale. Greilich nannte den Besuch eine „erneute unerträgliche Provokation“, die eines Fraktionsvorsitzenden und sicherlich eines Vizepräsidenten eines Organs der Ersten Gewalt „unwürdig“ sei.

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Dorothea Henzler: „Chaos und Unruhe an den Schulen – goldener Zügel für die ‚Neue Schule’.“

FDP zu Koalitionsverhandlungen von SPD und GRÜNEN


17.10.2008 Dorothea Henzler
Die heute von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vorgestellten Änderungen im Bildungsbereich kritisierte die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag Dorothea Henzler scharf. Sie monierte insbesondere die künftige Bevorzugung der ‚Neuen Schule’, die als verpflichtende Ganztagsschule das gemeinsame Lernen anbieten soll. „Es ist ganz offensichtlich das Lieblingskind der rot-grünen Bildungspolitiker. Die ‚Neue Schule’ soll zusätzliche Mittel sowohl personeller als auch materieller Art bekommen. Das hat selbstverständlich zur Konsequenz, dass die anderen Schulen wie die bestehenden Gymnasien, Haupt- und Realschulen sowie die Gesamtschulen weniger Geld zur Verfügung gestellt bekommen werden. Der Weg zur ‚Neuen Schule’ geht über den goldenen Zügel und zu Lasten der Gymnasien.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Mitbestimmungsrechte der Länder sind erforderlich – Haushaltskonsolidierung in Hessen bis 2011 muss als Ziel erhalten bleiben.“

Länderbeteiligung am Rettungspaket für die deutsche Finanzwirtschaft


Jörg-Uwe Hahn
Die FDP-Fraktion unterstützt das Bankenrettungspaket der Bundesregierung unter bestimmten Bedingungen, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „Wer zahlt, der muss auch Einfluss auf die Entscheidungen haben können, sonst begibt er sich in völlige Abhängigkeit. Von daher sind die Vorschläge von Ministerpräsident Roland Koch richtig, sich in Berlin dafür einzusetzen, dass den Ländern bei der Übernahme der Anteile des Rettungspaketes ein Mitspracherecht eingeräumt werden soll.“

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Florian Rentsch: „Altbekannte Floskeln aus dem Wahlkampf – viel Lärm um Nichts.“

FDP zu Koalitionsverhandlungen von SPD und Grünen


Florian Rentsch
„Die täglichen Wasserstandsmeldungen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bezüglich eines Regierungsprogramms für das Land Hessen entbehren jeder Ernsthaftigkeit“, kritisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Was wir in dieser Woche tagtäglich hören, sind die altbekannten Floskeln aus dem Wahlkampf – mehr nicht. Bislang haben SPD und Grüne nur Randthemen behandelt, die eigentlichen Knackpunkte liegen noch in weiter Ferne. Die Berichte der Verhandlungen beinhalten nichts Konkretes, so dass man mit Fug und Recht die Frage stellen kann, ob überhaupt ernsthaft verhandelt wird.“

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Florian Rentsch: „Linke Ideologie bedroht zehntausende Arbeitsplätze in Hessen – droht erneuter Wortbruch der SPD?“

Flughafenausbau


Florian Rentsch
„Die Pressekonferenz der LINKEN hat wieder einmal gezeigt, dass eine Kooperation von Rot-Grün-Rot nicht funktionieren kann“, so der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. Aus Sicht der Liberalen sei das Rumgeeiere der LINKEN bei Aussagen zur möglichen Tolerierung unerträglich. Dies müsse mittlerweile selbst der SPD auffallen. Alles andere würde bedeuten, dass die SPD besoffen durch die Machtoption den größten Arbeitgeber des Landes vorsätzlich opfern wolle.

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Wolfgang Greilich: „Das Gegenteil von Rechtsstaat ist Bespitzelung. Deshalb haben Stasiagenten im Parlament nichts zu suchen!“

Stasi-Überprüfung


Wolfgang Greilich
Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, sagte im Nachgang zur gestrigen Pressekonferenz von CDU und FDP zum Thema Stasi-Überprüfungen, die von einem SPD-Sprecher angekündigte Weigerung der SPD, die Ergebnisse der Überprüfung offen zu legen, sei in jeder Hinsicht unverständlich. Damit konterkariere die SPD ihren eigenen Vorstandsbeschluss vom 3. September 2008. „Von jedem Mitarbeiter im öffentlichen Dienst wird ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt. Deswegen ist die Forderung der demokratischen Öffentlichkeit nach einer ‚demokratischen Unbedenklichkeitsbescheinigung’ von jedem bundesdeutschen Parlamentarier mehr als gerechtfertigt. Eine Überprüfung im Sinne des Landtagsbeschlusses und im Sinne des SPD-Landesvorstands macht nur dann Sinn, wenn die Ergebnisse auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“, sagte Greilich.

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Florian Rentsch: „Fraktionen sollen die Ergebnisse der Überprüfung offen legen“ – Keine Hinweise bei CDU- und FDP-Abgeordneten

Pressekonferenz zur Überprüfung der Abgeordneten des Hessischen Landtags durch die Birthler-Behörde


Florian Rentsch
Die Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU und der FDP im Hessischen Landtag, Axel Wintermeyer und Florian Rentsch, haben heute auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse der Überprüfung ihrer Abgeordneten durch die Birthler-Behörde vorgestellt und die übrigen Fraktionen aufgefordert, ihre Überprüfungen ebenso offen zu legen.

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Fritz Krüger: „Einen Haushalt für 2009 muss es geben, also warum wird dann das Aufstellungsverfahren gestoppt?“

Haushalt 2009


Fritz Krüger
„Dass der Finanzminister die Notbremse zieht und die Vorbereitungen des Haushalts 2009 auf Eis legt, ist eine Entscheidung, die wir respektieren, die aber mit vielen Fragezeichen versehen ist und wir deshalb so nicht getroffen hätten“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger. „Es muss für 2009 einen Haushalt geben, deshalb sollte man ein ohnehin schon verspätetes Aufstellungsverfahren nicht auch noch unterbrechen.“

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Florian Rentsch: „Das ist mittlerweile ein Himmelfahrtskommando mit Düsenantrieb.“

Pressekonferenz der Linken


Florian Rentsch
Aus Anlass der heute vorgestellten Erklärung der Partei DIE LINKE. erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Die Linken nehmen mittlerweile kein Blatt mehr vor den Mund, wenn es darum geht, ihre linken Fundamentalpositionen zu formulieren.“ Es sei mehr als zynisch, wenn Janine Wissler behaupte, die Erklärung stehe für Verlässlichkeit und sich auch noch eines Ausspruchs von Roland Koch bedient, um dieses zu beschreiben (Zu sagen was man tut und zu tun was man sagt!).

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Wolfgang Greilich: „Präventionsoffensive grundsätzlich zu begrüßen.“

Prävention gegen Jugendgewalt


Wolfgang Greilich
Aus Anlass der heute vom Hessischen Innenminister Volker Bouffier vorgestellten Präventionsoffensive sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich: „Grundsätzlich ist es zu begrüßen, wenn die zahlreichen bestehenden Präventionsmaßnahmen gegen Jugendgewalt und Jugendkriminalität gebündelt und koordiniert werden. Auch die vorgestellten Ergänzungen halten wir im Grundsatz für richtig.“

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Florian Rentsch: „Beitragsdebakel gefährdet Arbeitsplätze in Hessen durch steigende Lohnnebenkosten!“

Gesundheitsfonds, Beiträge ab 01.01.2009 bei 15,5 Prozent


Florian Rentsch
Aus Anlass des gestern in Berlin festgelegten Einheitsbeitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung auf 15,5 Prozent erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Der einheitliche Beitragssatz ist der erste Schritt zur Gleichschaltung der Krankenkassen, der diese über kurz oder lang überflüssig machen wird. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Einheitskasse. Die Anhebung des Krankenkassenbeitrages durch die schwarz-rote Bundesregierung ist Teil des großen Plans der Einführung der Staatsmedizin.“

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Florian Rentsch: „Rot-Grün läutet Show-Verhandlungen ein, obwohl Ergebnisse bereits feststehen.“

Geplanter Ablauf der rot-grünen Koalitionsverhandlungen


Florian Rentsch
Zur heutigen Pressekonferenz von Rot-Grün, in der der Zeitplan für die Koalitionsverhandlungen abgesteckt worden ist, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Die Einleitung von Koalitionsverhandlungen ist reine Show."

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Florian Rentsch: „ Linke bedrohen mit ihren Forderungen die Zukunft des Landes.“

FDP zu Wiesbadener Erklärung der Linken-Fraktion


Florian Rentsch
„Es macht die Sache nicht besser, wenn die Fraktion ‚DIE LINKE’ immer wieder eindeutig ihren Protest am Ausbau des Frankfurter Flughafens markiert“, so der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Die Forderungen zielen ganz klar auf die wirtschaftliche Schwächung des Landes ab. Wird – wie von den LINKEN gefordert – der Planfeststellungsbeschluss außerhalb des gerichtlichen Verfahrens noch einmal angetastet, dann hat das die Wiederaufnahme des Verfahrens mit erheblicher zeitlicher Verzögerung des Baubeginns zur Folge. Letztlich steht das ganze Projekt dann vor dem Aus. Der Schaden für das Land wäre katastrophal. Die große Chance der Schaffung von 40.000 Arbeitsplätzen darf nicht vertan werden.“

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Wolfgang Greilich: „Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Gemeinden schwächt den Mittelstand.“

Anhörung zur wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen in der Hessischen Gemeindeordnung (HGO)


Wolfgang Greilich
In der heutigen Anhörung des Innenausschusses zum Gesetzentwurf der SPD zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung  (HGO) verwies der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, auf die Stellungnahmen des Bundes der Steuerzahler, des Hessischen Städte- und Gemeindebundes sowie des Hessischen Handwerkstages.

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Dieter Posch: „Eichel-Vorschlag zu Kassel-Calden schadet der Region.“

Infrastrukturprojekte Nordhessen


Dieter Posch
Der Vorschlag des früheren Finanzministers und Bundestagsabgeordneten Hans Eichel (SPD), Änderungen an dem Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des Flughafen Kassel-Calden vorzunehmen, sei ein herber Rückschlag, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Florian Rentsch: „Der Heide-Simonis-Effekt droht dennoch in Hessen.“

Probeabstimmungen der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke


Florian Rentsch
Die heute von den Fraktionen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke abgegebenen Ja-Stimmen für eine Unterstützung des Linkskurses von Andrea Ypsilanti seien kein Zeichen für den Erfolg dieses gefährlichen und von den Bürgern nicht gewollten Weges, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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Wolfgang Greilich: „Onlinedurchsuchungen wird es mit der FDP nicht geben.“

Vorschläge der Landesregierung zum HSOG


Wolfgang Greilich
„Wir Liberale werden bei unserem klaren Nein zu Onlinedurchsuchungen bleiben“, sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, aus Anlass der heute von Innminister Volker Bouffier vorgestellten Änderungsvorschläge zum HSOG.

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Nicola Beer: „Die bedeutende Filmfestivalkonferenz stärkt den Medienstandort Hessen.“

11. eDIT Filmmaker’s Festival


Nicola Beer
„Wenn ab kommenden Sonntag für drei Tage wieder zahlreiche Präsentationen, Arbeitskreise und Podiumsdiskussionen mit internationalen Experten über die aktuelle Entwicklung in der Produktion und Postproduktion im Film- und Medienbereich stattfinden, zeigt dass die große Bedeutung des eDIT Filmmaker’s Festival für den Medienstandort Hessen“, zeigte sich die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, erfreut. „Die erfreuliche Entwicklung in den vergangenen 10 Jahren konnte fortgeführt werden. Die Bedeutung der Medien- und Filmschaffenden in den demokratischen Gesellschaften wird immer größer, so dass wir mit dieser Plattform für Filmschaffende aus verschiedenen Bereichen der Filmproduktion und –postproduktion genau richtig liegen. Erfreulich ist, dass auch eine neue Initiative im Rahmen der Nachwuchsförderung des Filmmaker’s Festival angeboten werden kann, denn es gilt, das Interesse für neue Zielgruppen zu schaffen.“

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FDP gratuliert zum 20-jährigen Bestehen des ISET Institutes in Kassel

20 Jahre ISET Institut


Dieter Posch
Der wirtschaftspolische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, zeigte sich freut anlässlich des 20. Geburtstages des ISET Institutes in Kassel, das im Jahre 1988 auf die Gründungsväter, dem damaligen Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Gerhardt von der FDP sowie dem Wirtschaftsminister Alfred Schmidt von der FDP ins Leben gerufen worden ist.

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FDP sieht Forderungen umfänglich bestätigt.

Abschlussbericht der Expertenkommission zur Bekämpfung der Jugendkriminalität


Leif Blum
Die heutige Vorlage des Abschlussberichtes der von Justizminister Banzer einberufenen Expertenkommission zur Bekämpfung der Jugendkriminalität wurde vom justizpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion Hessischen Landtag, Leif Blum, positiv gewürdigt. „Auf dem großen Feld der Jugendkriminalität haben wir nun Antworten auf die bedeutenden Fragen nach Ursachen des Problems und den daraus zu ziehenden Konsequenzen für die Politik erhalten. Die Forderungen der Liberalen der vergangenen Monate sind dadurch umfänglich bestätigt worden.“

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Wolfgang Greilich: „Links-Partei täuscht, leugnet und bricht das Gesetz – Geschichtsklitterung und Ignorieren der Rechtsordnung.“

Aktuelle Stunde der CDU zur Ermordung Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht


Wolfgang Greilich
„Die heutige Aktuelle Stunde hat wieder gezeigt, wie die Linke das Bild der DDR verklärt und geschichtliche Wahrheiten schlichtweg leugnet“, erklärte heute der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. Dies gehöre in eine Kette weiterer Beispiele wie die Äußerungen zum Schießbefehl an der Mauer und die Leugnung der Unterdrückung von Millionen Menschen der ehemaligen DDR, so der Liberale weiter.

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Jürgen Lenders: „Umstrukturierungen bei der Telekom sind wirtschaftlich notwendig. Härtefälle werden abgefedert.“

Aktuelle Stunde der Linken zu Schließung der Call-Center


Jürgen Lenders
Die von der Telekom angekündigte Verlegung der Standorte Kassel nach Fulda und Gießen nach Eschborn sei aus wirtschaftlichen Gründen offenbar notwendig, erklärte der Fuldaer Landtagsabgeordnete Jürgen Lenders. „Alles in allem werden sogar 400 neue Vollzeitstellen in Hessen geschaffen, die Standorte Fulda und Eschborn werden dadurch gestärkt.“

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Jürgen Lenders: „Mehr Wettbewerb auf der Schiene würde Qualität steigern und Preise senken.“

Aktuelle Stunde der Grünen zur Bahn


Jürgen Lenders
Die Fehler der vergangenen Wochen, die mit der Monopolstellung der Deutschen Bahn offenkundig geworden sind, kennen nur eine Antwort, erklärte der landesentwicklungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders: „Es fehlt der Wettbewerb auf der Schiene. Das Monopol der Bahn muss weg, um Qualität zu steigern und Preise zu senken.“ Als jüngstes Beispiel nannte er den Vorschlag der Einführung eines Bedienzuschlages, den Lenders als „absurd“ bezeichnete, zum Glück sei dieser Vorschlag nach heftigen Protesten vom Tisch. Den Bedienzuschlag einzuführen und gleichzeitig die Bahnsteigdurchsagen abzuschaffen zeugen von höchster Unfreundlichkeit, besonders der älteren Generation gegenüber, die den persönlichen Kontakt mit dem Bahnpersonal vorzieht.

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Florian Rentsch: „Der SPD ist nichts zu billig.“

Aktuelle Stunde der SPD zur Gesundheit im Krankenhaus


Florian Rentsch
Als „geschmacklos“ und „billig“ bezeichnete der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, die Äußerungen des SPD-Abgeordneten Spieß zu Berichten in der Presse über eine Verschlechterung der Patientenversorgung in den privatisierten Uniklinika Gießen-Marburg. Er warf der SPD vor allem „politisches Taktik-Spielchen“ vor. Mit der FDP gäbe es keine „Schauspielerei und Kasperei“. „Der in der Presse zitierte Fall einer 62-jährigen Krebspatientin sei zu schwerwiegend, als dass er zur billigen Effekthascherei instrumentalisiert werden darf.“

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Heinrich Heidel: „Rot-Grün-Rot gefährdet die Zukunft Nordhessens.“

Aktuelle Stunde betreffend der Zukunft Nordhessens


Heinrich Heidel
„Nordhessen darf nicht zum Spielball von rot-grün-roten Koalitionsverhandlungen im Oktober in Wiesbaden werden“, erklärte der aus Nordhessen stammende Landtagsabgeordnete Heinrich Heidel. „Ein Links-Kurs in Hessen wird die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region gefährden.“

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Jürgen Lenders und René Rock: „Petitionsausschuss ist als Instrument direkter Demokratie von großer Bedeutung.“

Fünfter Bericht des Petitionsausschusses


Jürgen Lenders
Die Arbeit des Petitionsausschusses des Hessischen Landtages wurde vom petitionspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders, als sehr positiv und im Sinne des „Instruments direkter Demokratie“ gewürdigt. Es sei vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht bekannt, dass ihnen durch das Petitionsrecht, dass sowohl im Grundgesetz (Art. 17) als auch in der Hessischen Verfassung (Art. 16) als persönliches Recht verankert ist, von jedermann genutzt werden kann, um Bitten und Beschwerden an das Parlament zu richten. „Das Petitionsrecht ist ein Instrument der Kontrolle der Verwaltung und kann gelegentlich Mängel in der Umsetzung von Gesetzen und Verordnungen aufzeigen, die eine Überarbeitung nötig machen. Es stellt die effektive Möglichkeit dar, sich auch jenseits der Stimmabgabe bei Wahlen alle fünf Jahre Gehör zu verschaffen.“

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Dorothea Henzler: „Wir brauchen die Eigenverantwortliche Schule anstatt der ‚Wünsch-Dir-was-Politik’ der Linken.“

FDP zu Linken-Antrag zur Senkung der Klassenobergrenzen


Dorothea Henzler
„Eine staatlich verordnete Senkung der Klassengrößen an Schulen und der Gruppengrößen in Kindertagesstätten ist der falsche Weg für mehr Qualität in der schulischen und vorschulischen Bildung. Mehr Ressourcen müssen mit einem Systemwechsel hin zur Eigenverantwortlichen Schule einhergehen“, kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die Forderung der Linken.

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Dieter Posch: „Änderung des Hessischen Sparkassengesetzes wird zum Gesetz erhoben – Erfolg für CDU, FDP und Grüne.“

Sparkassengesetz


Dieter Posch
In der Dritten Lesung sei den Fraktionen von CDU, FDP und Grünen ein Kompromiss gelungen, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, der die Zukunft der hessischen Sparkassen ebnet. „Für den Wettbewerb werden die Sparkassen nun fit gemacht, indem sie untereinander öffentlich-rechtliche Trägeranteile erwerben können. Ferner wird die Sparkassenlandschaft durch die Bildung von Holdings erneuert werden können. Dies sei von großer wirtschaftspolitischer Bedeutung, nicht nur für das Rhein-Main-Gebiet.“

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Jörg-Uwe Hahn: „SPD und Grüne haben letzte Chance zur Deeskalation vertan.“

Entschließungsantrag von CDU und FDP „Rechtsstaat darf keinen Rechtsbruch dulden“


Jörg-Uwe Hahn
Durch die heutige Aufforderung des Kelsterbacher Magistrats, die Hütte der LINKS-Fraktion im Kelsterbacher Wald nun unverzüglich zu räumen, sei im Vergleich zur gestrigen Debatte des Landtags über das illegal errichtete Hüttendorf im Kelsterbacher Wald eine neue Situation geschaffen worden, deren Behandlung im Landtag wichtig gewesen wäre, erklärte der Landes- und Fraktionsvorsitzende der FDP, Jörg-Uwe Hahn: „Leider haben SPD und Grüne diese Chance zur Deeskalation leichtfertig vertan und eine Diskussion verweigert. Wer an Deeskalation wirklich interessiert ist, der hätte hier und heute im Parlament dem Entschließungsantrag von CDU und FDP zustimmen müssen. Rechtsstaat darf keinen Rechtsbruch dulden. Es sind die LINKEN, die den Grundkonsens der Mitglieder des Hessischen Landtages, sich an Recht und Gesetz zu halten, aufkündigen und somit selbst zu Provokateuren werden und die Eskalation schüren. Deshalb kritisieren wir die Ablehnung von SPD und Grünen, sich klar gegen das Verhalten der LINKEN auszusprechen.“

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Dorothea Henzler: „Privatschulen dürfen nicht einem rot-grün-roten Experiment geopfert werden.“

FDP-Antrag zu Privatschulen in Hessen


Dorothea Henzler
„Wir wollen den Privatschulen Gehör verschaffen, da sie dies im Kultusministerium seit der Novellierung des Ersatzschulfinanzierungsgesetzes im November 2006 nicht mehr erhalten haben“, erklärte die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler. „Bei der Plenardebatte zur Novellierung des Gesetzes haben alle Fraktionen gefordert, so schnell wie möglich einen neuen Entwurf des Ersatzschulfinanzierungsgesetzes mit einer grundlegenden Neufinanzierung vorzulegen. Aber trotz einer Zusage des Ministeriums ist dies bis heute nicht geschehen.“

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Dorothea Henzler: „Rechnungshof muss Mittelverwendung der Links-Fraktion für Aktivitäten im Kelsterbacher Wald überprüfen.“

Fraktionsbüro der Linken im Kelsterbacher Wald


Dorothea Henzler
In einem Schreiben an den Präsidenten des Rechnungshofes, Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, bittet die Schatzmeisterin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, um Überprüfung der Mittelverwendung der Links-Fraktion im Zusammenhang mit deren Aktivitäten im Kelsterbacher Wald.

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Dieter Posch: „Linke Parlamentarier verlassen den im Landtag gebotenen Konsens des Verfassungsorgans Landtag, sich an Recht und Gesetz zu halten.“

Antrag FDP und CDU betreffend Rechtsstaat duldet keinen Rechtsbruch – Weg des Regionalen Dialogs war und ist erfolgreich!


Dieter Posch
Anlässlich des Entschließungsantrags der Fraktionen der FDP und der CDU betreffend „Rechtsstaat duldet keinen Rechtsbruch – Weg des Regionalen Dialogs war und ist erfolgreich!“ hob der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, hervor, dass die Mediation das Ziel gehabt hat und immer noch hat, Eskalation im Zusammenhang mit dem Ausbau des Frankfurter Flughafens zu vermeiden.

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Florian Rentsch: „Äußerungen von Willi van Ooyen sind inakzeptabel und zeigen wieder einmal sein gebrochenes Verhältnis zum Rechtsstaat.“

Äußerungen des Linken-Abgeordneten van Ooyen


Florian Rentsch
„Die Vorwürfe der ‚Schießwut’ und der ‚Schreibtischtäter’ in Bezug auf die Fraktionen von CDU und FDP sind in keiner Weise hinnehmbar und werden von uns Liberalen aufs Schärfste kritisiert“, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Zu Recht hat der Ältestenrat beschlossen, die groben Beleidigungen des Linken-Abgeordneten van Ooyen scharf zu missbilligen und ihn zu seiner Entschuldigung aufzufordern.“

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Wolfgang Greilich: „Reisekostenerstattung für Beamte soll steigen.“

Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur Änderung des Hessischen Reisekostengesetzes (HRKG)


Wolfgang Greilich
Nach einem Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Reisekostengesetzes (HRKG) wolle die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag erreichen, so der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, dass die Kostenerstattung in Höhe von derzeit 0,30 Euro auf künftig 0,40 Euro je Kilometer angehoben wird.

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Heinrich Heidel: „Energieeffizienz und Energieeinsparung sind wichtige Beiträge zum Klimaschutz.“

FDP zu Energieanhörung und zu staatlicher Bevormundung im Energiebereich


Heinrich Heidel
Bezüglich des Entschließungsantrages der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betreffend Energieanhörung zeigte sich der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Vorsitzende des Umweltausschusses, Heinrich Heidel, bestätigt in den Forderungen der FDP. „Das Ziel der FDP für die Landtagsanhörung zur Energie- und Klimaschutzpolitik in Hessen war eine objektive Darstellung und vor allen Dingen eine realistische Einschätzung der Potentiale erneuerbarer Energien in Hessen zu erhalten. Dies haben die zahlreichen Experten in eindrucksvoller Weise geleistet.“

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Wolfgang Greilich: „Absenkung des Wahlrechtsalters auf 16 Jahre ist inkonsequent und degradiert das Kommunalwahlrecht zum Wahlrecht zweiter Klasse.“

Gesetzentwurf der Linken zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und der Hessischen Landkreisordnung


Wolfgang Greilich
Die FDP-Fraktion werde den Gesetzentwurf der Linken zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und der Hessischen Landkreisordnung zur Absenkung des Wahlrechtsalters auf 16 Jahre für Kommunalwahlen ablehnen, erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. Als Begründung nannte er drei Punkte:

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Fritz Krüger: „Haushalt konsolidieren – das schafft man nicht mit LINKS.“

Haushaltsdebatte


Fritz Krüger
Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger, warnte in der heutigen Landtagsdebatte noch einmal vor dem rot-grün-roten haushaltspolitischen Desaster, das eintreten könnte, sollten die Linken ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Als eine Bedingung für ein Links-Bündnis in Hessen hatten die Linken die Schaffung von 25.000 Arbeitsplätzen im öffentlichen Sektor gefordert, was als „unvereinbar mit den Zielen einer Haushaltskonsolidierung anzusehen ist“, so Krüger.

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René Rock: „Sozial ist was Arbeit schafft! Das aktivierende Bürgergeld der FDP ist zielführend.“

FDP zu Regierungserklärung Sozialministerin


René Rock
In seiner Bilanz über die Agenda 2010 anlässlich der heutigen Regierungserklärung der Hessischen Sozialministerin Silke Lautenschläger zog der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, insgesamt eine positive Bilanz. „Das Ziel, den Sozialstaat weiter zu entwickeln und von einer alimentärenden zu einer aktivierenden Arbeitsmarktstrategie überzugehen, ist zumindest grundsätzlich gelungen. Die beiden Elemente der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik ‚Fordern und Fördern’ müssen aber dringend besser umgesetzt und verfeinert werden. Die erhoffte positive Strukturveränderung aus der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe ist vielerorts nur bedingt eingetreten, da die verschiedenen Verwaltungen nicht immer wirklich konstruktiv zusammengearbeitet haben oder arbeiten.“

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Wolfgang Greilich: „Haushaltskonsolidierung Ja, aber keine Sonderopfer für Beamte.“

FDP zu Beamtenbesoldungserhöhung


Wolfgang Greilich
Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, appellierte erneut an die Grünen, sich zu Verhandlungen mit FDP und CDU zu einem Jamaika-Bündnis in Hessen zu bewegen, um hier den ersten Schritt zur Haushaltskonsolidierung einzuleiten. „Der Änderungsantrag der Grünen zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur rückwirkenden Beamtenbesoldungserhöhung in Hessen hat ein Positives: Er zeigt den Wunsch zum Sparen. Wir Liberale wollen aber keine isolierte Lösung, sondern ein Gesamtpaket. Das Thema eignet sich deutlich um einen gemeinsamen Weg zu einer Konsolidierung des Haushaltes gehen zu können. Dieser Weg ist mit der SPD und den Postkommunisten nicht zu erreichen.“

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Dieter Posch: „Kompromiss von FDP, CDU und Grünen macht den Weg für die Zukunftsfähigkeit der Sparkassen frei.“

Zweite Lesung Sparkassengesetz


Dieter Posch
„Die heutige Zweite Lesung des Sparkassengesetzentwurfes der FDP mit Änderungen der Grünen schafft die Voraussetzungen, um die Sparkassen in Hessen wettbewerbsfähig und zukunftssicher zu machen“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. „Die Schaffung von öffentlich-rechtlichen Trägeranteilen erlaubt nun eine Konsolidierung der Sparkassen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet.“

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Beschluss der 133. Fraktionsvorsitzendenkonferenz der FDP-Fraktionen in den Ländern, im Bund und Europa (FVK) vom 21. und 22. September in München.

Münchner Erklärung – Es ist Zeit zum Umsteuern!


Jörg-Uwe Hahn
Deutschland steht im Herbst des Jahres 2008 vor wichtigen Herausforderungen, denen sich unser Land stellen muss. Die Bürger verlieren zunehmend Vertrauen in unser demokratisches Gemeinwesen und in die Herstellung von Sozialer und Leistungsgerechtigkeit durch die soziale Marktwirtschaft.

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Jörg-Uwe Hahn: „Finanzplatz Frankfurt gerät in Gefahr.“

Hessen-FDP fordert Untersuchungsausschuss KfW


Jörg-Uwe Hahn
Der hessische FDP-Fraktions- und Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn hat die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefordert. In einem Gespräch mit seinem Bundestagskollegen Dr. Guido Westerwelle ermunterte der hessische Fraktionschef die Kollegen im Deutschen Bundestag, nunmehr unverzüglich hinsichtlich der Ungereimtheiten und der Verschwendung von Steuergeldern einen Untersuchungsausschuss einzurichten. „Der Finanzplatz Frankfurt am Main und damit die Finanzwirtschaft in ganz Deutschland sind nunmehr gefährdet. Es muss Klarheit darüber geschaffen werden, welche Fehler innerhalb der staatlichen KfW begangen wurden und wie viel Steuergelder verbrannt worden sind!“

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Dieter Posch: „Zukunftsweisender Kompromiss beschlossen.“

Sparkassengesetz


Dieter Posch
„Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag ist erfreut, dass auf Grundlage des FDP-Gesetzentwurfes heute gemeinsam mit CDU und Grünen ein Änderungsantrag verabschiedet wurde, der den Sparkassen weit reichende und neue Instrumente für eine Zusammenarbeit bieten“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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René Rock: „’Wünsch-Dir-was-Politik’ der SPD ohne konkrete Finanzierung.“

Pressekonferenz der SPD zu Sozialpolitik


René Rock
„Die Ankündigung, sozialpolitische Wohltaten zu verteilen, ohne zu sagen wo das Geld herkommen soll, ist eine Politik nach dem Motto ‚Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt’“, so der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock.

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Jörg-Uwe Hahn: „Fischers Äußerungen zu Kohlekraft muss Warnung an die Grünen in Hessen sein.“

Brief des FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden an Tarek Al-Wazir


Jörg-Uwe Hahn
Die heute in der Frankfurter Rundschau erschienenen Warnungen des ehemaligen Grünen-Chefs Joschka Fischer vor einem Moratorium für neue Kohlekraftwerke nahm der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn zum Anlass, seinen hessischen Grünen-Kollegen Tarek Al-Wazir anzuschreiben.

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Leif Blum: „Armut Bekämpfen, aber keine Neiddebatte.“

Anhörung Armuts- und Reichtumsbericht


Leif Blum
„Die Anhörung lässt glasklar erkennen, dass die Intervalle zur Erstellung eines Armuts- und Reichtumsberichts wesentlich größer sein müssen, als von Grünen und Linken gefordert. Berichterstattung im Ein- beziehungsweise Zwei-Jahres-Rhythmus ist nicht sinnvoll. Wenn schon ein Bericht zu Armut und Reichtum, dann bitte nur einmal in der Legislaturperiode und mit fundierten, vergleichbaren, kommunalisierten Daten“, so der Abgeordnete der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, nach der Anhörung.

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Wolfgang Greilich: „Keine isolierten Lösungen, FDP zu Gespräch im Rahmen eines Gesamtpaketes bereit.“

FDP zu Grünen-Vorschlag Beamtenbesoldung


Wolfgang Greilich
Den im Änderungsantrag der Grünen zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur rückwirkenden Beamtenbesoldungserhöhung in Hessen enthaltenen Sparwillen unterstützte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, betonte aber gleichzeitig, dass es keine isolierte Lösung geben werde. „Wenn die Grünen es ernst meinen mit dem Sparen, dann müssen sie Verhandlungen mit FDP und CDU über ein Jamaika-Bündnis in Hessen aufnehmen. Im Rahmen eines Gesamtpakets könnte dann der Vorschlag eingehend besprochen werden. Einzellösungen auf dem Rücken der hessischen Beamtinnen und Beamten hingegen lehnen wir Liberale ab.“

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Wolfgang Greilich: „Anhörung bestätigt FDP-Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Polizeigesetzes.“

Änderung des Hessischen Polizeigesetzes


Wolfgang Greilich
Die FDP-Fraktion sieht sich durch die Experten der heutigen Anhörung im Innenausschuss des Hessischen Landtags in ihren Forderungen nach Änderungen des Hessischen Polizeigesetzes bestätigt. Der von der FDP vorgelegte Gesetzentwurf wurde von den Experten als notwendige Maßnahme erachtet, das Polizeigesetz auf die Füße der Verfassung zu stellen, erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich.

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Florian Rentsch: „Wichtiges Signal aus dem Hessischen Landtag zur Unterstützung der US-Streitkräfte in Wiesbaden.“

Verlegung des US-Hauptquartiers nach Wiesbaden


Florian Rentsch
Die Entscheidung der Fraktionen von CDU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im heutigen Haushaltsausschuss, der die Veräußerung von landeseigenen Grundstücken in Wiesbaden-Delkenheim zur Ansiedlung des US-Militärstandortes vorsieht, begrüßte der Wiesbadener Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Herzlich willkommen in Wiesbaden! Die amerikanischen Streitkräfte sind für uns angesehene Partner und stehen für Frieden, Freiheit und Sicherheit nicht nur in Wiesbaden, sondern in Deutschland und Europa.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Enquetekommission ist überflüssig, FDP bietet konkret Lösungen an.“

FDP zu SPD-Forderung „Enquetekommission Integration und Migration“


Jörg-Uwe Hahn
Die heute von der SPD geforderte Einsetzung einer „Enquetekommission Integration und Migration“ stieß beim FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn auf wenig Verständnis. „Wir brauchen keine neue Enquetekommission, die jahrelang Daten und Fakten sammelt, um dann erst handeln zu können. Dies ist reine Zeitverschwendung. Wir Liberale sind weiter als die Sozialdemokraten und haben bereits in unserem Wahlprogramm ein konkretes liberales Integrationskonzept für Hessen entwickelt.“

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Leif Blum: „SPD-Forderung ist nicht verfassungskonform.“

FDP zur Anhörung „Änderung der Landeshaushaltsordnung“


Leif Blum
Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag sieht sich angesichts der heutigen Anhörung im Haushaltsausschuss zu einem Gesetzentwurf von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in ihren tief greifenden Bedenken bestätigt. „Die große Mehrheit der Experten sieht im vorliegenden Gesetzentwurf eine Unvereinbarkeit mit der Verfassung“, erklärte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum. „Eine Übertragung des Budget-Initiativ-Rechtes auf den Hessischen Landtag ist nicht praktikabel und ein ungerechtfertigter Eingriff in die bestehende Gewaltenteilung.“

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Dieter Posch: „FDP gelingt Kompromiss.“

Sparkassengesetz


Dieter Posch
„Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag begrüßt, dass auf Grundlage des FDP-Gesetzentwurfes zur Änderung des Sparkassengesetzes mit CDU und Grünen eine Verständigung erfolgt ist“, zeigte sich der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, erfreut. "Die Tatsache, dass die Grünen Abstand genommen haben von einer Änderung des Gesetzentwurfes der SPD und sich zu einem Änderungsantrag zum FDP-Gesetzentwurf entschlossen haben, bestätigt den FDP-Vorschlag. Die Schaffung von öffentlich-rechtlichen Trägeranteilen erlaubt eine Konsolidierung der Sparkassen im Rhein-Main-Gebiet. Dies sieht der Kompromissvorschlag von FDP, CDU und Grünen vor und zeigt damit die Handlungsfähigkeit dieser Konstellation in einer wichtigen wirtschaftspolitischen Frage.“

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Nicola Beer: „Weg endlich frei für Abschluss Diplom-Jurist/in in Gießen und Marburg.“

Dringlicher Berichtsantrag der FDP-Fraktion zum Abschluss Diplom-Jurist/in


Nicola Beer
Die Initiative der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag zur Beseitigung der Ungerechtigkeit zwischen den rechtswissenschaftlichen Fachbereichen der Universitäten Gießen und Marburg einerseits und Frankfurt andererseits bezüglich der Verleihung des Titels Diplom-Jurist/in habe Erfolg gezeigt, erklärte die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, nach der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst.

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Heinrich Heidel: „SPD wird wirtschaftliche Zukunft Nordhessens opfern.“

Ypsilanti in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung


Heinrich Heidel
Mit großer Sorge reagierte heute der nordhessische Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, auf ein Interview mit der SPD-Chefin Andrea Ypsilanti in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung.

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Florian Rentsch: „Ypsilanti ist schlechte Verliererin.“

Ypsilanti-Interview mit „falschem“ Müntefering


Florian Rentsch
Die Prüfung rechtlicher Schritte gegen den Radiosender ffn bezeichnete der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, als plumpe und peinliche Einschüchterungsversuche der SPD. „Andrea Ypsilanti ist eine schlechte Verliererin, sie ist auf den Stimmenimitator hereingefallen, jetzt sollte sie auch dazu stehen, anstatt mit der Rechtskeule zu drohen“, sagte Rentsch.

Jörg-Uwe Hahn: "Andrea Ypsilanti soll ffn-Interview freigeben!"

Ypsilantis-Interview in ffn


Jörg-Uwe Hahn
Wiesbaden – Zu den Berichten der BILD-Zeitung über ein Gespräch zwischen Andrea Ypsilanti und dem als Franz Müntefering auftretenden Stimmenimitator Jochen Krause im Radiosender ffn sagte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn: „Leider hat Frau Ypsilanti die Ausstrahlung dieses Gesprächs untersagt. Es wäre interessant gewesen zu erfahren, wie Andrea Ypsilanti mit dem für sie real erachteten Franz Müntefering gesprochen hat. Ob sie tatsächlich bei ihrer Linie bleiben möchte oder doch noch einen anderen Weg geht? Wir fordern deshalb Andrea Ypsilanti auf, geben Sie das Interview frei! Warum machen Sie so ein Geheimnis aus dem Gespräch?“

Florian Rentsch: „FDP will verbesserte Ausstattung statt mehr Bürokratie.“

Krankenhausfinanzierung


Florian Rentsch
Aus Anlass der Aktionswoche der Hessischen Krankenhausgesellschaft e.V. für eine bessere Krankenhausfinanzierung, die am heutigen Freitag mit dem Eintreffen der Betten-Stafette vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden endet, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Ausreichende finanzielle Ausstattung von Krankenhäusern ist das A und O eines guten Versorgungsangebots.“

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Dorothea Henzler: „Die Ausbildung an den privaten Berufsschulen ist unverzichtbar und darf nicht unnötig erschwert werden“

Erfolg für FDP zur steuerlichen Absetzbarkeit von Schulgeld für private Berufsschulen


Dorothea Henzler
„Der Hessische Landtag hat sich deutlich für den Erhalt der steuerlichen Absetzbarkeit von Schulgeld für die privaten Berufsschulen ausgesprochen. Im Kulturpolitischen Ausschuss fand der entsprechende FDP-Antrag eine große Mehrheit. Das ist ein positives Signal für die privaten Berufsschulen in Hessen und ein Bekenntnis des Landtags zur Schulvielfalt“, begrüßte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, die positive Resonanz auf den Antrag ihrer Fraktion.

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Heinrich Heidel: „CDU und SPD haben kein Interesse an Parlamentsbeteiligungen. Nicht nachvollziehbare Haltung.“

Runder Tisch „Kali + Salz“


Heinrich Heidel
Sein Bedauern äußerte der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz und umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, anlässlich der Ablehnung einer Unterstützung von Mitgliedern des Hessischen Landtags am Runden Tisch zur Reduzierung der Umweltproblematik Versalzung der Werra/Weser durch die Kaliproduktion. Er erinnerte daran, dass der Runde Tisch aus dem Parlament heraus entstanden sei. „In großer Einstimmigkeit haben die Abgeordneten die Einführung des Runden Tisches beschlossen. Es hat eine Anhörung zur Werra-Versalzung stattgefunden. Die Einbeziehung des Parlaments halten wir Liberale für notwendig, da die Politik möglicherweise an Entscheidungen mitbeteiligt sein wird.“

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Wolfgang Greilich: „Niedrige Reisekostenerstattung für Beamte nicht mehr zumutbar.“

Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur Änderung des Hessischen Reisekostengesetzes (HRKG)


Wolfgang Greilich
Die FDP-Fraktion möchte mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Reisekostengesetzes (HRKG) erreichen, dass die Kostenerstattung in Höhe von derzeit 0,30 Euro auf künftig 0,40 Euro je Kilometer angehoben wird. Dies erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. „In der Vergangenheit hat die öffentliche Hand in Hessen ihren Fuhrpark nicht unerheblich abgebaut. Dies hat zur Folge, dass die Angestellten im öffentlichen Dienst wie auch die Beamten verstärkt ihre eigenen Pkw für Dienstfahrten nutzen müssen. Die tatsächlichen Kosten der Benutzung von Fahrzeugen sind in den vergangenen Jahren aber erheblich gestiegen. Allein der Dieselpreis ist zwischen Juni 2007 und Juni 2008 um circa 26 Prozent in die Höhe geschnellt. Hierauf muss das Land reagieren, wenn es seinen Bediensteten weiterhin die Benutzung eigener Fahrzeuge zumuten will.“

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Dorothea Henzler und Wolfgang Greilich: „Für uns steht das Recht auf Bildung für alle Kinder an erster Stelle.“

Landtag beschließt FDP-Antrag zum Schulbesuch von Kindern ohne Aufenthaltsstatus


Dorothea Henzler
„Wir begrüßen, dass die Mehrheit des Kulturpolitischen Ausschusses unsere Auffassung teilt, wonach alle Kinder ein Recht auf Schulbildung haben, ungeachtet ihres Aufenthaltsstatus in Hessen“, kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, anlässlich des heutigen Beschlusses des entsprechenden FDP-Antrags im Kulturpolitischen Ausschuss.

Ganz besonders wichtig sei es, dass die Schulleiter von ihrer Pflicht entbunden würden, Kinder, die ohne gültigen Aufenthaltsstatus ihre Schule besuchten, zu melden. „Wir wollen nicht, dass Schulleiter zum verlängerten Arm der Polizei gemacht werden. Alle Kinder sollen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus angstfrei eine Schule in Hessen besuchen können, wie es auch in den meisten anderen Bundesländern der Fall ist“, erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich.

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Fritz Krüger: „‚Wünsch-Dir-was-Projekte’ der Linken stürzen Hessen in den finanziellen Ruin.“

Sinkende Steuereinnahmen für Hessen


Fritz Krüger
Die heute in der Frankfurter Rundschau von Finanzminister Karlheinz Weimar beklagte Entwicklung bei den Steuereinnahmen – insbesondere bei der Körperschaftsteuer und der Steuer auf Dividenden – müsse eine eindeutige Warnung an das rot-grün-rote Bündnis zur Konsequenz haben, erklärte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger. „Wir alle kennen die sehr angespannte Haushaltslage in unserem Land. Es besteht ein strukturelles Defizit von 1 Milliarde Euro. Wenn jetzt in Hessen wegen der internationalen Entwicklungen, zum Beispiel bei der Immobilienkrise in den USA, die Steuereinnahmen zurückgehen und eine Lücke von 150 Millionen Euro besteht, dann muss klar gesagt werden, weitere Schulden darf sich dieses Land nicht erlauben!“

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Florian Rentsch: „FDP weiterhin gegen Mindestlöhne – Grüne zweifeln am Fortbestand der Gewerkschaften.“

Mindestlöhne


Florian Rentsch
Aus Anlass einer Debatte im Sozialpolitischen Ausschuss des Hessischen Landtags zum Thema Mindestlöhne reichten die Grünen heute einen Änderungsantrag ein, der die Einführung einer Mindestlohn-Kommission nach britischem Vorbild fordert. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Obmann im Sozialpolitischen Ausschuss, Florian Rentsch, nahm dies zum Anlass, nochmals ausdrücklich auf die Positionen der Liberalen zum Thema Mindestlohn hinzuweisen.

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Wolfgang Greilich: „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.“

FDP-Gesetzentwurf zur Dienstreisenkostenerstattung für Beschäftigte des Landes


Wolfgang Greilich
Aufgrund der Pressemeldung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum heute von der FDP vorgestellten Gesetzentwurf zur Regelung der Reisekostenabrechnung für Beschäftigte des Landes wies der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, auf einen gravierenden Irrtum hin. „Die Grünen behaupten, dass derzeit bundesrechtlich geregelt sei, dass Erstattungen von Dienstreisen mit dem eigenen Pkw lediglich bis zu einem Kilometer von 0,30 Euro als steuerfreie Kostenerstattung gelten. Deshalb solle vor einer Anhebung der Reisekostenerstattung die Bundesregierung zunächst einmal dafür sorgen, dass der steuerunschädliche Erstattungssatz angehoben wird. Hier irrt die innenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mürvet Öztürk, wenn sie meinte, das Einkommensteuergesetz müsse zunächst angepasst werden.“

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Dieter Posch: „Stiftungsmodell macht hessische Sparkassen zukunftsfähig.“

Änderung des Hessischen Sparkassengesetzes


Dieter Posch
Die heutige Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung bestätigte den Gesetzentwurf der FDP-Fraktion, der die Möglichkeit der Bildung von Stiftungssparkassen und Trägerkapital vorsieht, zeigte sich der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, erfreut „Dies ist ein Weg, um die Sparkassen zukunftsfähig zu machen. Eindeutig abgelehnt wurde auch der SPD-Vorschlag, demzufolge der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen Träger von Sparkassen werden solle. Dies wurde als systemwidrig und entgegen jeder bankenrechtlichen Grundlage abgelehnt.“

„Die Möglichkeit der Bildung eines Stiftungsmodell sei im Interesse der Kommunen sowie der Stärkung der öffentlichen Aufgaben und damit die Gemeinwohlorientierung der Sparkassen“, erklärte Posch abschließend.

Leif Blum: „Großer Koalition in Berlin wurden wieder einmal Grenzen aufgezeigt. FDP für Einführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer.“

Bundesverfassungsgericht zu Pendlerpauschale


Leif Blum
„Auch wenn das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe heute noch keine Entscheidung bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der Pendlerpauschale gefällt hat, so wird doch die Skepsis eines Großteils der Richter erkennbar“, so der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum. „Dies ist wieder einmal ein Beispiel, das zeigt, dass die Große Koalition der Steuererhöhungen erneut durch das Bundesverfassungsgericht in seine Schranken gewiesen werden muss, weil die eigene Einsichtsfähigkeit fehlt. Jetzt ist politisch schnellstmöglich die Rückkehr zur alten Regelung in die Wege zu leiten.“

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René Rock: „Mindestlohn und Ausbau des öffentlichen Beschäftigungssektors sind nicht seriös finanzierbar.“

Finanzierbarkeit der Linken-Forderungen


René Rock
Die heute vom Hessischen Sozialministerium vorgelegten Berechnungen der Kosten für die Forderungen der Linken belaufen sich auf eine Summe von einer halben Milliarde Euro, somit bestätigt dies die Warnungen der hessischen Liberalen, erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock. „Jetzt liegen Zahlen vor, die ganz deutlich zeigen, dass die Forderungen der Linken nicht seriös finanzierbar sind. Ein Beschäftigungsprogramm im öffentlichen Sektor von 25.000 Arbeitsplätzen und die Umwandlung von Ein-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige, tariflich bezahlte Stellen und die Einführung eines Mindestlohns von 8,44 Euro die Stunde würden insgesamt 636.377.236 Euro kosten. Der Vergleich zum Haushalt des Hessischen Sozialministeriums zeigt deutlich, wie unrealistisch die Forderung der Linken ist. Der Gesamthaushalt des Hessischen Sozialministeriums liegt bei 648 Millionen Euro.“

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Florian Rentsch: „Die Tage von Andrea Ypsilanti sind gezählt. Knallrotes Gummiboot vor dem Untergang.“

Führungswechsel der Bundes-SPD


Florian Rentsch
Nach den tief greifenden Veränderungen der Führung der Bundes-SPD am gestrigen Sonntag äußerte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, seine Erwartung: „Steinmeier und Müntefering haben als erste Pflichtaufgabe die Beendigung des Spuks des rot-grün-roten Desasters zu erfüllen. Sollten sie dies nicht schaffen, gehören sie in die Ahnengalerie gleich neben Kurt Beck. Es wird selbstverständlich eines ihrer zentralen Anliegen sein, nicht von Andrea Ypsilanti mit dem Nasenring durch die Arena gezogen zu werden, nur weil sie den rechten Flügel der Bundes-SPD vertreten und die Verdienste der Agenda 2010 herausstellen.“

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Wolfgang Greilich: „FDP ist bereit, im Rahmen eines Gesamtpaketes den Vorschlag zu besprechen.“

FDP zu Grünen-Vorschlag zur Beamtenbesoldungserhöhung


Wolfgang Greilich
Der heute von den Grünen vorgestellte Änderungsantrag zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur rückwirkenden Beamtenbesoldungserhöhung in Hessen wird vom innenpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, positiv zur Kenntnis genommen, da er von Sparwillen gekennzeichnet sei. „Der Vorschlag zum jetzigen Zeitpunkt zeigt, dass die Grünen genau wissen, in einem Bündnis mit SPD und den Postkommunisten werden sie die angestrebte Haushaltskonsolidierung bis 2011 nicht erreichen können.“

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Heinrich Heidel: „Anhörung bestätigt ausbaufähiges Potential der Erneuerbaren Energien in Hessen – Energie-Mix weiter notwendig.“

Fazit aus der Anhörung zur Energiepolitik


Heinrich Heidel
„Die Potentiale und die Sympathie für die Erneuerbaren Energien zwischen dem ökologisch Sinnvollen und dem ökonomisch Machbaren wurden in der dreitägigen Anhörung eindrucksvoll dargestellt“, resümierte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Vorsitzende des Umweltausschusses, Heinrich Heidel. Klar sei außerdem geworden, dass das Verhältnis Subvention und Nutzen im Blickfeld bleiben muss.

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Florian Rentsch: „Jubel auf der Regionalkonferenz kann über die Absage der Bürger an Ypsilanti nicht hinwegtäuschen.“ - FDP hält Tür für Jamaika-Bündnis offen

SPD-Regionalkonferenz


Florian Rentsch
„Auch wenn heute von viel Jubel und Zustimmung für den Kurs von Andrea Ypsilanti auf der ersten Regionalkonferenz zu hören ist, kann das nicht über die eindeutige Absage der Bürgerinnen und Bürger an diesem Irrweg hinwegtäuschen“, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Die aktuelle Umfrage von infratest-dimap hat eindeutig gezeigt, dass 76 Prozent eine Minderheitsregierung aus Rot-Grün, geduldet von den Postkommunisten, ablehnen.“

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Heinrich Heidel: „Augenmerk verstärkt auf Energieeffizienz und Energieeinsparung lenken.“

FDP zu Energieanhörung


Heinrich Heidel
Die dreitägige Energieanhörung hat nach Ansicht des umweltpolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Vorsitzenden des Umweltausschusses, Heinrich Heidel, gezeigt, dass Hessen prinzipiell auf gutem Weg ist und Erneuerbare Energien auch weiter zu fördern seien. Aber es gelte auch jetzt, das Augenmerk verstärkt auf den Bereich der Energieeffizienz und der Energieeinsparung zu lenken. „Sicherlich wird nun darüber zu diskutieren sein, ob und gegebenenfalls wie die Förderansätze in Hessen im Hinblick auf Energieeinsparung an Gebäuden und anderen Energieeinsparmaßnahmen verändert werden müssen. Auch finden wir es richtig – bei aller Sympathie für die Erneuerbaren Energien – das Verhältnis zwischen Subvention und Nutzen objektiv darzustellen, wie die Experten dies getan haben.“ Die FDP teile dabei die Aussage von Professor Schmid (ISET), dass die Energieversorgung in Hessen aus Erneuerbaren Energien wahrscheinlich zu machen sei, er dies aber nicht empfehlen könne, weil es unbezahlbar sei.

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Florian Rentsch: „Menschenverachtendes Plakat – FDP fordert Willi van Ooyen zur Distanzierung auf.“

Plakat der Deutschen Friedensunion


Florian Rentsch
„Wer mit dem Tod von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan spielt, handelt in menschenverachtender Art und Weise“, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag anlässlich der Veröffentlichung eines Plakates der Deutschen Friedensgesellschaft (DFK-VK), auf dem der Sarg eines Soldaten zu sehen ist, dazu die Schrift ‚Wieder einer weniger. Wir begrüßen diese konkrete Maßnahme, den Umfang der Bundeswehr nach und nach zu reduzieren.’“

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Jörg-Uwe Hahn: „Wo bleibt Nachhaltigkeit bei der Ökonomie?“

Nachhaltigkeitsstrategie des Ministerpräsidenten Roland Koch


Jörg-Uwe Hahn
„Die Lösung der drängenden gesellschafts- und umweltpolitischen Aufgaben unserer Zeit unter der Überschrift ‚Nachhaltigkeit’ ist dringend notwendig“, betonte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn nach der heutigen Pressekonferenz zur Nachhaltigkeitsstrategie des Ministerpräsidenten Roland Koch. „Wenn für den Bereich der Ökologie bereits wichtige Themenfelder und ein Fahrplan entwickelt werden soll, so fehlt dies gänzlich für den Bereich der Ökonomie. Nachhaltigkeit muss sich selbstverständlich auch auf den Bereich von haushalts- und finanzpolitischen Fragen beziehen. Das Ignorieren dieses Themas zeigt ein verengtes Bild von Nachhaltigkeit. Ziel muss es sein, diesen zentralen Bereich in die Strategie mit einzubeziehen. Schließlich geht es um die Verantwortung für künftige Generationen, also für unsere Enkel und Kinder.“

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www.Florian-Rentsch.de ab heute online

Neue Website von Florian Rentsch


Florian Rentsch
Die neue Website des Parlamentarischen Geschäftsführers der FDP-Landtagsfraktion Florian Rentsch ist heute online gegangen. Mehr Informationen, eine einfachere Menüführung und stärkere bildgestützte Einblicke in das Leben des Abgeordneten zeichnen den neuen Webauftritt aus. „Das Internet ist das Medium, um Bürgerinnen und Bürger direkt anzusprechen und auf der anderen Seite auch persönliche Einblicke zu gewähren. Ich freue mich, dass ich mit meinem neuen Auftritt ein noch breiteres Angebot für Interessierte machen kann“, so Rentsch.

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Heinrich Heidel: „Ziel ist die objektive Darstellung und realistische Einschätzung der Potentiale Erneuerbarer Energien in Hessen.“

Große Landtagsanhörung zu Energie- und Klimaschutzpolitik in Hessen


Heinrich Heidel
Anlässlich der dreitägigen großen Landtagsanhörung zu Energie- und Klimaschutzpolitik in Hessen erklärte der Ausschussvorsitzende und umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, die Bedeutung der ideologiefreien Behandlung so wichtiger Themen wie den Ausbau der Erneuerbaren Energien. „Sympathie für den Ausbau Erneuerbarer Energien gibt es inzwischen von allen im Hessischen Landtag vertretenen Fraktionen. Ziel muss es aber sein, eine objektive Darstellung und realistische Einschätzung der Potentiale herzustellen. Grundvoraussetzung dafür ist, auf die wichtigen Bedingungen der Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit für den Verbraucher einzugehen. Energie darf nicht zum Luxusgut werden. Drittens unterstreichen wir die feste Absicht, Erneuerbare Energien unter realistischen Vorzeichen maximal zu fördern.“

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Heinrich Heidel: „Wir wollen keinen staatlich aufgeblähten Naturschutz.“

Gesetzentwurf der SPD zur Änderung des Hessischen Naturschutzgesetzes


Heinrich Heidel
„Mit ihrer ‚kleinen’ Novelle des Hessischen Naturschutzgesetzes will die SPD Hessen wieder einen staatlich aufgeblähten Verordnungs- und Verbotsnaturschutz überstülpen. Da macht die FDP nicht mit“, erklärte der naturschutzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel.

 Eine Verschlechterung für den hessischen Naturschutz, wie von der SPD behauptet, habe seit der Verschlankung des Naturschutzrechts im Jahr 2007 überhaupt nicht stattgefunden. „Die nun von der SPD vorgelegten Änderungen bedeuten eine Aufblähung des Naturschutzrechts. Sie läuft unseren liberalen Bestrebungen zuwider – Naturschutz muss mit den Menschen anstatt gegen sie gemacht werden“, so Heidel.

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„Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt am Main.“

Hahn - Hessische Liberale begrüßen Fusion von Commerzbank mit Dresdner Bank


Jörg-Uwe Hahn
Als einen „großen Schritt hin zur Festigung des Finanzplatzes Frankfurt am Main“ hat der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, die angekündigte Fusion der beiden Frankfurter Großbanken Commerzbank und Dresdner Bank bezeichnet. „Dank des intensiven und vorbildlichen Einsatzes insbesondere der Chefetage der Commerzbank mit Aufsichtsrat Klaus-Peter Müller und dem Vorstandsvorsitzenden Martin Blessing wird die neue große Commerzbank mit Sitz in Frankfurt am Main im Konzert der europäischen Großbanken eine wichtige Rolle spielen können. Dies ist zum einen sehr gut für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Institute, darüber hinaus stärkt es aber auch den Finanzplatz Frankfurt am Main. Es ist überdeutlich, dass nunmehr wieder Frankfurt mit Abstand die Nummer Eins der deutschen Finanzplätze werden kann“, so der FDP-Chef abschließend.

Wolfgang Greilich: „Sorgloser Umgang mit Daten und Datenmissbrauch hängen untrennbar zusammen.“

Aktuelle Stunde zu Datenmissbrauch


Wolfgang Greilich
Der in der Öffentlichkeit bekannt gewordene Datenskandal, wonach im großen Stil Millionen Daten von Bürgerinnen und Bürgern verkauft werden und somit in Umlauf gekommen sein sollen, bedürfe dringend einer Bekämpfung, erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. „Wir Liberale haben zum einen die Einrichtung eines Kompetenzzentrums Datenschutz beim Hessischen Datenschutzbeauftragten gefordert. Durch die wesentlich intensivere und umfangreichere Nutzung personenbezogener Daten wächst die Gefahr, persönliches Verhalten von Mitarbeitern, Kunden und sonstigen Kontaktpersonen zu registrieren und für betriebliche Zwecke zu verwenden. Dieser Missbrauch insbesondere von Arbeitnehmer- und Kundendaten muss verhindert werden.“

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Wolfgang Greilich: „Extremisten dürfen keinen Einfluss auf ein Gesetzgebungsverfahren in Hessen erhalten.“

Aktuelle Stunde zu Beteiligung der „Roten Hilfe“ als Anzuhörende


Wolfgang Greilich
Die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Gruppierung „Rote Hilfe“ dürfe nicht im Rahmen der Anhörung zum FDP-Gesetzentwurf zur Änderung des HSOG (Hessisches Polizeigesetz) befragt werden, erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. „Diese Organisation unterstützt straffällig gewordene Linke und Linksextreme, unter anderem auch ehemalige Terroristen wie Birgit Hogefeld, Eva Haule und Christian Klar.

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Dieter Posch und Leif Blum: „Kartellamt ist aufgefordert, Gefahr des Arbeitsplatzverlustes in Hessen durch TÜV-Fusion zu verhindern.“

Fusion TÜV Süd und TÜV Rheinland


Leif Blum
In einem Offenen Brief an den Präsidenten des Bundeskartellamts, Dr. Bernhard Heitzer, äußerten der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, und der Darmstädter Abgeordnete Leif Blum ihre Sorge über einen möglichen Arbeitsplatzverlust in Hessen und Darmstadt durch einen möglichen Verkauf des TÜV Hessens. Die Abgeordneten erklärten: „Eine Lösungsmöglichkeit im Zuge der Fusion von TÜV Süd und TÜV Rheinland könnte die Veräußerung der vom TÜV Süd an den TÜV Hessen gehaltene Beteiligung in Höhe von 55 Prozent sein, um eine marktbeherrschende Stellung zu verhindern. Die FDP sieht in dieser Möglichkeit eine große Gefahr für den Erhalt der Arbeitsplätze in Hessen. Beim TÜV Hessen sind in vielen Niederlassungen über 50 TÜV-Servicecentern rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.“

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Florian Rentsch: „Äußerungen des Abgeordneten Schaus schaden dem Ansehen des Hessischen Landtags.“

Aktuelle Stunde zu Entgleisungen des Abgeordneten Schaus


Florian Rentsch
Mit einem Dringlichen Entschließungsantrag der FDP-Fraktion sollen die demokratie- und verfassungsfeindlichen Äußerungen des Linken-Abgeordneten Hermann Schaus missbilligt werden. Dazu erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Die Äußerungen des Vizepräsidenten des Hessischen Landtags Schaus über die Arbeit des Landesamtes für Verfassungsschutz und die damit verbundene Unterstellung einer einseitigen Orientierung des Amtes in Richtung des Linksextremismus muss mit Entschiedenheit zurückgewiesen werden.“

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Jörg-Uwe Hahn: „In neun Bundesländern ist Videoverleih an Sonntagen möglich – wo bleibt Hessen?“

Änderung des Hessischen Feiertagsgesetzes


Jörg-Uwe Hahn
„Die Öffnung von Videotheken an Sonn- und Feiertagen ist in Hessen gesetzlich noch immer nicht erlaubt. Dies ist um so bedauerlicher, da sich in den vergangenen Jahren eine gesellschaftliche Meinungsänderung dahingehend ergeben hat, dass das Ausleihen von Videokassetten an Sonn- und Feiertagen nicht mehr als Störung der Sonn- und Feiertagsruhe empfunden wird“, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „In bereits neun Bundesländern wurden deshalb die Feiertagsgesetze entsprechend geändert: So in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Hierdurch ergeben sich für die Videothekare in Hessen erhebliche Wettbewerbsnachteile, da Kunden auf Videotheken in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen oder in andere benachbarte Länder mit liberaleren Regelungen ausweichen können.“

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP-Fraktion gratuliert zur Wiederwahl Professor Ronellenfitschs zum Hessischen Datenschutzbeauftragten.“

Wiederwahl des Hessischen Datenschutzbeauftragten Professor Ronellenfitsch


Jörg-Uwe Hahn
„Im Namen der FDP-Fraktion überreichen wir Herrn Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch zu seiner Wiederwahl zum Hessischen Datenschutzbeauftragten die besten Wünsche. Weiterhin viel Erfolg für seine herausragende Tätigkeit“, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „Die erneute Wahl zeigt deutlich die große Unterstützung des Hessischen Parlaments für die herausragende Arbeit im Interesse des zunehmend an Bedeutung gewinnenden Themas des Datenschutzes.“

Jürgen Lenders: „Zweckbindung der Lkw-Maut für die Erhaltung der Bundesfernstraßen dringend erforderlich.“

Aktuelle Stunde zu Lkw-Maut


Jürgen Lenders
„Nicht nur, dass eine Mauterhöhung angesichts extrem hoher Energiekosten zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen verfehlt ist, muss auch grundsätzlich klargestellt werden, dass künftig Mauteinnahmen zweckgebunden für den Straßenbau einzusetzen sind“, sagte der landesentwicklungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders.

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP fordert 4-Punkte-Programm für mehr direkte Demokratie in Hessen.“

Volksbegehren/Volksentscheide


Jörg-Uwe Hahn
„Die Vorschläge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Erleichterung von Volksbegehren gehen in die richtige Richtung“, sagte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „Wir Liberale möchten ebenfalls die direkte Demokratie in Hessen stärken. Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich an politischen Entscheidungen stärker als bisher beteiligen und wesentlich besser als bisher eigene politische Initiativen einbringen können. Deshalb hat die hessische FDP schon vor Jahren ein 4-Punkte-Programm für mehr direkte Demokratie in Hessen vorgelegt.“ Unterschiede zu den Vorschlägen der Grünen bestünden für die Liberalen aber bei der Absenkung des Quorums für Volksbegehren, wie auch für den anschließenden Volksentscheid. „Zum einen muss das Unterschriftenquorum für die Zulassung eines Volksbegehrens von derzeit 3 Prozent auf 2 Prozent der hessischen Wahlberechtigten gesenkt werden und nicht auf 1 Prozent wie von den Grünen gefordert. Statt bisher 131.000 Unterschriften sollen unserer Ansicht nach nur noch 90.000 Unterschriften notwendig werden.“

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Dieter Posch: „Strukturpolitische Maßnahmen zur Stärkung Nordhessens müssen fortgesetzt werden. Insbesondere Ausbau der Infrastrukturmaßnahmen ist voranzutreiben.“

FDP-Fraktion zu wirtschaftlichem Aufschwung in Nordhessen


Dieter Posch
„Es ist uns Liberalen ein besonders Anliegen, die erheblichen strukturpolitischen Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft insbesondere im gesamten Regierungsbezirk Kassel weiter voranzutreiben“, erklärte heute der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. „Ziel ist es, das spezielle Profil Nordhessens zu schärfen, damit diese Region von ihrer verbesserten Standortqualität im zentralen europäischen Wirtschaftsraum besonders profitieren kann.“ Als maßgebliche Voraussetzung dafür sei eine gut ausgebaute Infrastruktur, wozu neben Straßen, Schienen und Luftverkehr auch der Bereich der Daten- und Telekommunikation sowie der Tourismus gehören.

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Florian Rentsch: „Die Wurzel des Übels liegt bei der Großen Koalition in Berlin. Erst Berlin, dann Wiesbaden.“

FDP zu SPD-Antrag Gesundheitsversorgung


Florian Rentsch
Mit einem Dringlichen Antrag der FDP-Fraktion soll die Verschlechterung der Krankenhausversorgung durch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gestoppt werden. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, sieht Handlungsbedarf zur Verbesserung vor allen Dingen mit Blick auf die Leidtragenden, nämlich die Patienten. „Unzweifelhaft hat sich die bundesdeutsche Krankenhauslandschaft in den letzten Jahren deutlich verändert. Diese Entwicklung ist auch an der hessischen Krankenhauslandschaft nicht spurlos vorbeigegangen. Die Verweildauer ist von 13,8 Tagen im Jahr 1990 in Hessen auf 8,4 Tage im Jahr 2006 gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 35 Prozent. Betrachtet man die Kostenseite, so ist festzustellen, dass innerhalb der letzten zehn Jahre die Krankenhauskosten der Versicherten um 24 Prozent gestiegen sind. In der gleichen Zeit hat jedoch auch die Zahl älterer und besonders pflegebedürftiger Menschen zugenommen. Die medizinisch-technische Entwicklung kann diese Entwicklung nur teilweise ausgleichen. Zu befürchten ist, dass weitere Krankenhäuser und Abteilungen von der Schließung bedroht sind.“

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Dieter Posch: „Grundvoraussetzung ist Preisstabilität für den Verbraucher und Bundeseinheitlichkeit in der Gesetzgebung.“

FDP zu Erdkabelgesetz


Dieter Posch
Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, kritisierte die von Rot und Grün eingebrachten Initiativen für ein Hessisches Erdkabelgesetz. Dies sei „zum jetzigen Zeitpunkt purer Aktionismus“. Auf Bundesebene liege bereits ein Entwurf zur Vereinheitlichung der Leitungsnetze bereit. Initiativen aus Hessen sind deshalb demonstrative Zeitverschwendung.

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Wolfgang Greilich: „Wissenslücken über das DDR-Unrechtsregime gefährden den Rechtstaat in seiner Substanz.“

FDP-Antrag betreffend DDR-Unrechtsregime


Wolfgang Greilich
Anlässlich der jüngst veröffentlichten Studie des Forschungsverbundes „SED-Staat“ an der Freien Universität in Berlin warnte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, vor den Auswirkungen auf die Gesellschaft unserer Demokratie insgesamt. „Wenn Schüler den eklatanten Unterschied zwischen dem Leben in einer Diktatur und dem in einer Demokratie nicht zweifelsfrei benennen können und die DDR nicht als Diktatur einordnen, ist der Geist der Demokratie und damit unser Gesellschaftsmodell gefährdet. Wer keine Geschichte hat, hat auch keine Zukunft. Nur die Auseinandersetzung mit der Geschichte kann unseren Schülern die Erkenntnis vermitteln, dass die Freiheit auch schleichend verloren gehen kann, da sie jeden Tag aufs Neue erkämpft werden muss.“

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Wolfgang Greilich: „Besoldungserhöhung für Beamte ist sinnvoll – Rückkehr in die Tarifgemeinschaft deutsche Länder (TdL) hingegen überflüssig. SPD-Entwurf sollte zurückgezogen werden.“

Beamtenversorgung


Wolfgang Greilich
Zur Erhöhung der Besoldung und Versorgung für hessische Beamte signalisierte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, Zustimmung. „Die Erhöhung von 3 Prozent der Besoldung von Beamtinnen und Beamten halten wir für in der Sache richtig. Die Verhandlungen zwischen dem Innenminister und den Tarifparteien haben allerdings gezeigt, dass die Rückkehr in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder völlig überflüssig ist. Die Gewerkschaften sind in dieser Sache weiter als der Links-Block im Hessischen Landtag. Hier wird Tarifautonomie gewahrt, dies begrüßen wir ausdrücklich.“ Greilich forderte die SPD auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen. „Die schweren handwerklichen Mängel zeigen wieder einmal: Sie können es einfach nicht!“

Dieter Posch: „Der Ausbau von Frankfurt und Kassel-Calden sichert Standort und Beschäftigung.“

Hessische Flughäfen sind Garant für Internationalität und Prosperität


Dieter Posch
„Die Luftverkehrswirtschaft ist und bleibt eine Schlüsselindustrie und der Frankfurter Flughafen Dreh- und Angelpunkt für die wirtschaftliche Prosperität der Rhein-Main-Region. Hier entsteht gerade kein staatliches Arbeitsbeschaffungsprogramm, sondern hier werden trotz und wegen der weltwirtschaftlichen Situation und aus der Wirtschaft heraus sichere und neue Arbeitsplätze geschaffen. Hier entstehen Arbeitsplätze in der Realität, sozusagen ‚in Echt’. Bemerkenswert dabei ist, dass allein bei den 19.000 Beschäftigten des Fraport-Konzerns kein einziger Job unter 8,00 Euro zu finden ist“, sagte der wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Florian Rentsch: „Grünen-Entwurf zum Nichtraucherschutz greift zu kurz.“

FDP zu Nichtraucherschutz


Florian Rentsch
Die Beschränkung der Ausnahmeregelungen vom Nichtraucherschutzgesetz für rein inhabergeführte Gaststätten, wie die Grünen es vorschlagen, hält der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, für zu kurz gegriffen. „Unser bereits im Mai eingebrachter Gesetzentwurf sieht Ausnahmeregelungen für Ein-Raum-Kneipen, die Revidierung der Nebenraumregelung, die Möglichkeit, Raucherclubs zu gründen und technischen Nichtraucherschutz unmittelbar im Gesetz zu regeln vor. Anfang September werden wir in der mündlichen Anhörung die Experten dazu hören. Wir setzen in den Beratungen auf Unterstützung nicht nur seitens der CDU, sondern auch auf Seiten der anderen im Hessischen Landtag vertretenen Fraktionen.“

Florian Rentsch: „FDP fordert Schaus zur Rückgabe des Amtes als Vizepräsident des Hessischen Landtages auf – bevor weiterer Schaden entsteht.“

Äußerungen Schaus zu Verfassungsschutz


Florian Rentsch
Die Äußerungen des Linken-Landtagsabgeordneten und Vizepräsidenten, Hermann Schaus, in der gestrigen Sitzung des Innenausschusses zeigten eindeutig eine bedenkliche Grundposition, die mit der demokratischen Grundordnung nicht mehr vereinbar ist, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Wer dem Verfassungsschutz vorwirft, er sei auf dem rechten Auge blind, der vertritt nicht mehr die Mehrheit des Hessischen Landtages. Von einem Vizepräsidenten erwarten die Abgeordneten des Hessischen Landtages eine überparteiliche Haltung, die Herr Schaus eindeutig vermissen lässt.“

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Nicola Beer: „Abschluss Diplom-Jurist muss auch in Gießen und Marburg möglich sein!“

Dringlicher Berichtsantrag der FDP-Fraktion


Nicola Beer
Seit dem Jahr 2001 verleihen zahlreiche rechtswissenschaftliche Fachbereiche in Deutschland den akademischen Grad eines „Diplom-Juristen“ an Absolventen der Rechtswissenschaften, die das erste Staatsexamen bestanden haben. Den Jura-Fachbereichen in Gießen und Marburg ist dies nicht möglich. Hierzu erklärt die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer: „Auf dem Arbeitsmarkt ist es ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für junge Juristinnen und Juristen, die das erste Staatsexamen bestanden haben, keinen Titel führen zu können. Er trifft sowohl Menschen, die das zweite Staatsexamen nicht bestehen, als auch die steigende Zahl derer, die weder in den Staatsdienst noch in die Anwaltschaft wollen und sich bereits mit dem absolvierten ersten Staatsexamen um eine Anstellung bewerben.“

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Leif Blum: „FDP Vorreiter bei Vollzugseinrichtungen in freier Form. Schön, dass SPD dem folgt.“

FDP zu SPD-Vorschlägen zur Bekämpfung der Jugendkriminalität


Leif Blum
Der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, begrüßte heute die von der SPD vorgestellten Forderungen nach einer Vollzugseinrichtung für Jugendliche in freier Form in Hessen nach dem Vorbild aus Baden-Württemberg. „Der FDP-Justizminister Professor Ulrich Goll hat in Baden-Württemberg bundesweit für positive Reaktionen gesorgt, indem er das Projekt ‚Chance’ in Leonberg aufgebaut hat. Aber auch in anderen Bundesländern, überall dort, wo liberale Politiker als Justizminister Verantwortung übernehmen, sind Projekte für Jugendliche, die deren Chancen zur Wiedereingliederung in vorbildlicher Weise fördern, zu finden.“

„Linken-Vergleich der ‚Roten Hilfe’ mit ehemaligen Innenministern Dr. Hirsch und Baum ist unverschämt. FDP fordert Entschuldigung.“

FDP zu Links-Partei und „Rote Hilfe“


Jörg-Uwe Hahn
Mit Empörung reagierte heute der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn auf eine Pressemeldung der Linken, in der die FDP-Politiker Burkhard Hirsch (ehemaliger NRW-Innenminister) und Gerhart Baum (ehemaliger Bundesinnenminister) auf eine Stufe gestellt werden mit der „Roten Hilfe“. „Das ist ausgesprochen ungezogen und niveaulos. Im Unterschied zur ‚Roten Hilfe’ stehen die FDP-Politiker Burkhard Hirsch und Gerhart Baum mit beiden Beinen auf dem Boden der demokratischen Grundordnung. Sie haben in den 70er Jahren als Innenminister des Bundes und in Nordrhein-Westfalen gegen die Links-Terroristen der Bader-Meinhof-Bande den Rechtsstaat verteidigt. Und beide kämpfen heute noch erfolgreich für den Erhalt der Bürgerrechte in Karlsruhe. Ein Vergleich ist eine Unverschämtheit!“, so Hessens FDP-Chef. „Die FDP fordert eine unverzügliche Entschuldigung der Linken.“

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Wolfgang Greilich: „Sorgloser Umgang mit Daten und fehlendes Geschichtsbewusstsein hängen untrennbar zusammen.“

FDP anlässlich der Beratungen des Innenausschusses


Wolfgang Greilich
Auf den Zusammenhang zwischen dem neuesten Datenskandal und dem Bildungsdesaster an deutschen Schulen hinsichtlich der SED-Diktatur wies der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, hin. „Beides hat etwas zu tun mit mangelnder Sensibilität gegenüber Gefahren für unsere Freiheit. Wer nicht weiß, mit welcher Intensität und mit welchen Mitteln in der DDR systematisch Menschen verfolgt und unterdrückt wurden, dem fehlt auch die Vorstellungskraft, welch ein Missbrauch mit persönlichen Daten möglich ist“, so der liberale Politiker anlässlich der Beratung der FDP-Initiative zur Schaffung eines hessischen „Kompetenzzentrums für Datenschutz“ am Donnerstag im Innenausschuss des Hessischen Landtages. Mit der im Juni eingebrachten Initiative verfolgt die FDP die Absicht, die Datenschutzaufgaben für den öffentlichen und privaten Bereich zum besseren Schutz der Bürger zusammenzuführen und dem Datenschutzbeauftragten insgesamt zur unabhängigen Wahrnehmung zuzuweisen.

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Dieter Posch: „Vorschläge von FDP und Grünen sind nahezu deckungsgleich.“

FDP zu Grünen-Vorschlag Sparkassengesetz


Dieter Posch
Positiv bewertete der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, die von den Grünen geteilte Grundauffassung, die Änderung der Sparkassenordnung hin zu einem Stiftungsmodell vorzunehmen. „Das Stiftungsmodell ist ein zukunftsorientiertes Modell.“

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Florian Rentsch: „Die Wurzel des Übels liegt bei der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Erst Berlin, dann Wiesbaden.“

FDP zu SPD-Forderungen nach Mindeststandards im Pflegebereich


Florian Rentsch
Anlässlich der heute von der SPD-Fraktion geforderten Festlegung von Mindeststandards zur Ausstattung des Personals in den hessischen Krankenhäusern erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Durchaus gibt es hier Handlungsbedarf. Die Situation an den Häusern ist oft schwierig. Die Wurzel allen Übels liegt jedoch bei dem von der SPD geführten Gesundheitsministerium unter Leitung von Ulla Schmidt. Das Krankenhaus-Sonderopfer und weitere Entscheidungen hat jeden finanziellen Spielraum der Krankenhäuser derart eingeschränkt, dass die personelle Situation so aussieht, wie sie kritisiert wird.“

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Nicola Beer: „Gratulation an SPD und Grüne zur Einsicht in die Vernunft. Wer ‚A’ sagt, muss auch ‚B’ sagen – Autonomie ernst zu nehmen bedeutet, Eigenverantwortlichkeit zuzulassen“

Gesetzentwurf der LINKEN zur Stiftungsuniversität


Nicola Beer
„Wir begrüßen außerordentlich, dass SPD und Grüne den Gesetzentwurf der LINKEN zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst abgelehnt haben“, erklärten die hochschulpolitischen Sprecherinnen von CDU und FDP, Eva Kühne-Hörmann und Nicola Beer, in Wiesbaden. Die beiden Politikerinnen zeigten sich erfreut, dass die anderen demokratischen Fraktionen damit auf die längst bekannte Position von CDU und FDP eingeschwenkt seien.

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Nicola Beer: „Stärkung der Hochschulautonomie ist Voraussetzung für den Bestand im nationalen und internationalen Wettbewerb.“

Antrag der CDU- und FDP-Fraktionen zur Stärkung der Autonomie für die hessischen Hochschulen


Nicola Beer
„Im internationalen Wettbewerb wird der Kampf um die besten Köpfe immer härter“, zeigten sich die hochschulpolitischen Sprecherinnen der CDU- und der FDP-Fraktionen im Hessischen Landtag, Eva Kühne-Hörmann und Nicola Beer, überzeugt. „Hessen soll in Zukunft zu den leistungsstärksten Hochschul- und Forschungsregionen Europas zählen. Dies wird aber nur zu erzielen sein, wenn die Hochschulen ihre Aufgabe in größerer Eigenverantwortung wahrnehmen können.“

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René Rock: „Mindestlöhne vernichten Arbeitsplätze. Politische Löhne haben Deutschland schon einmal sehr geschadet.“

FDP zu Forderungen der Linken zu Mindestlöhnen


René Rock
„Populistische Forderungen wie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 8,44 Euro offenbaren die wirtschaftspolitische Inkompetenz der Linken“, erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock. Der liberale Abgeordnete verwies auf Berechnungen des ifo-Institutes von Anfang dieses Jahres. „Die Wirtschaftswissenschaftler sprechen eine klare Sprache zum gesetzlichen Mindestlohn. Das ifo-Institut hat berechnet, dass bei einem Mindestlohn von 7,50 Euro, wie von DGB und SPD gefordert, 1.100.000 Arbeitsplätze verloren gehen würden. Noch krasser würde der Arbeitsmarkt leiden, wenn der Mindestlohn – wie von den Linken gefordert – auf 8,44 Euro angehoben würde. Das ifo-Institut berechnet bei einem Mindestlohn von 9,00 bis 9,80 Euro einen Verlust von 1.900.000 Arbeitsplätzen.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Am Abend des Scheiterns der SPD werde ich ein Sechs-Augen-Gespräch mit CDU und Grünen anbieten.“

FDP zu Regierungsbildung in Hessen


Jörg-Uwe Hahn
„Andrea Ypsilanti wird scheitern. Ihr zweiter Anlauf zu einem rot-rot-grünen Bündnis in Hessen basiert auf einem Wortbruch und ist deshalb schon im Kern zum Scheitern verurteilt“, zeigte sich der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn überzeugt.

Die Links-Partei werde sich in den kommenden Wochen als unberechenbarer Partner erweisen, erklärte Hahn weiter. Anzeichen dafür habe es in den vergangenen Tagen genug gegeben. Hahn zählte dazu die jüngsten Äußerungen des Linken-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gehrcke in der Frankfurter Rundschau vom 13. August 2008. Hier hatte Gehrcke erklärt, die Linken werden zwar ihre Stimmen für eine Wahl von Andrea Ypsilanti geben, aber selbstverständlich stünden sie für ‚mehr nicht’ zur Verfügung, Konfliktfelder wie der Ausbau des Frankfurter Flughafens und Kassel-Calden wurden bereits benannt.

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Nicola Beer: „Gründung einer ‚Law School’ schafft zusätzliche Studienplätze in Hessen.“

FDP unterstützt Gründung einer privaten „Law School“


Nicola Beer
Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag hat auf ihrer vergangenen Sitzung beschlossen, das Vorhaben der European Business School (EBS), in Wiesbaden eine private Law School zu gründen, mit Nachdruck zu unterstützen. Dies teilte die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, heute in Wiesbaden mit. „Das Land Hessen kommt damit dem im Hochschulpakt 2020 angestrebten Ziel der Schaffung von insgesamt 8.800 zusätzlichen Studienplätzen in Hessen ein Stück näher. An der Law School sollen 800 Plätze geschaffen werden. Sie könnten mit Mitteln aus dem Hochschulpakt 2020 finanziert werden, der vorsieht, jeden neu geschaffenen Studienplatz mit 4.250,00 Euro zu unterstützen. Dieses Geld sollte dem Projekt von Anfang an zur Verfügung gestellt werden.“

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Leif Blum: „FDP fordert Aufklärungskampagne des Ministeriums.“

Rentenbesteuerung


Leif Blum
Mit einer aktiven Aufklärungskampagne soll das Hessische Finanzministerium den bestehenden Unsicherheiten bei den Rentnerinnen und Rentnern über die künftige Besteuerungspraxis für Renten und andere Alterseinkünfte entgegenwirken, so die Forderung des finanzpolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum. „Wegen des Zeitverzugs zwischen der Einführung der gesetzlichen Neuregelung im Jahr 2005 und den praktischen Auswirkungen ist den meisten Betroffenen nicht mehr bewusst, welche Auswirkungen das Alterseinkünftegesetz für sie hat. Hier kann es schnell zu Verwirrung und Verunsicherung kommen, denen jetzt noch aktiv entgegengetreten werden kann“, begründet Blum seine Forderung.

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Dieter Posch: „Wir begrüßen das Votum des Hessischen Verkehrsministers Rhiel zur Lkw-Maut.“

Lkw-Maut


Dieter Posch
Das heute vom Verkehrsminister Alois Rhiel angekündigte Nein zur geplanten Erhöhung der Lkw-Maut ab 1. Januar 2009 begrüßte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. „Es handelt sich um eine uralte Forderung der Liberalen. Es ist nicht klar, wie die zusätzlichen Einnahmen überhaupt verwendet werden sollen. Zu begrüßen ist, dass Minister Rhiel eine hessische Bundesratsinitiative vorgelegt hat, in der die Einnahmen aus der Lkw-Maut ausschließlich für den Ausbau der Bundesstraßen vorgesehen sind. Diese Gelder müssen für den Ausbau der wichtigen Infrastrukturmaßnahmen beim Autobahn- und Bundesstraßennetz zur Verfügung gestellt werden. Die hessische Bundesratsinitiative zielt in die richtige Richtung.“

Jörg-Uwe Hahn: „Das fängt ja gut an – noch bevor der SPD-Landesvorstand tagt, kracht es in einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis.“

Bedingungen der Linken zu Rot-Rot-Grün


Jörg-Uwe Hahn
„Die heute in der Frankfurter Rundschau vom Bundestagsabgeordneten der Linken, Wolfgang Gehrcke, geäußerte Position, Ypsilanti müsse sich bei inhaltlichen Fragen, wie dem Ausbau des Frankfurter Flughafens oder dem Flughafen Kassel-Calden auf andere Mehrheiten stützen, zeigt wie brüchig eine rot-rot-grüne Verbindung in Hessen ist“, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn.

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Zur Frage einer Internationalen Bauausstellung in der Region Frankfurt Rhein-Main erklärten heute die jeweiligen Fachsprecher Gottfried Milde (CDU), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Nicola Beer (FDP)

Gemeinsame Erklärung zur Internationalen Bauausstellung Frankfurt/Rhein-Main


Nicola Beer
„Die Landtagsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben sich nach interfraktionellen Gesprächen auf einen Beschlusstext zum Thema Internationale Bauausstellung verständigt. Die beteiligten Fraktionen haben den Entwurf in ihren gestrigen Sitzungen abgesegnet, der damit in der nächsten Woche förmlich im Wissenschaftsausschuss beschlossen werden kann. Die Ursprungsanträge werden entsprechend zurückgezogen. Damit wird eine Beschlussfassung noch im Augustplenum des Landtags möglich. Aus unserer Sicht kann eine Internationale Bauausstellung ein wichtiger Beitrag zur Fortentwicklung der Region Frankfurt/Rhein-Main sein, daher lohnen auch die gemeinsamen Anstrengungen.

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Heinrich Heidel: „SPD-Vorschläge sind wider aller energiepolitischer Vernunft. Zwangsbeglückung: Nein danke.“

FDP zu Gesetzentwurf der SPD „Vorrang Erneuerbarer Energien“


Heinrich Heidel
Als ‚ideologische Zwangsbeglückung’, die ‚die Bürger teuer zu stehen kommen werde’, kritisierte der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz und umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, den Gesetzentwurf der SPD zu „Vorrang Erneuerbarer Energien“. „Die Vorschläge haben nichts mit Vorrang Erneuerbarer Energien zu tun, sondern werden in ihrer Konsequenz als Gängelung und Vorschrift für die Bürgerinnen und Bürger wirken.“

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Leif Blum: „Auskünfte des Sozialministeriums zum Freiheitsentziehungsgesetz unzureichend.“

Kleine Anfrage der FDP zum Freiheitsentziehungsgesetz


Leif Blum
Anlässlich der Antwort des Hessischen Sozialministeriums auf eine Kleine Anfrage des rechtspolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, zeigte sich der Abgeordnete äußerst unzufrieden. „Es kann nicht sein, dass das Ministerium erklärt, es habe keine Datenbasis über Zahlen von Unterbringungen nach dem Hessischen Freiheitsentziehungsgesetz in den Jahren 2002 bis 2007. Ebenso bleibt unsere Frage unbeantwortet, wie viele Unterbringungen nach § 10 HFEG wegen Vorliegen von Gefahr im Verzuge veranlasst worden sind. Auch zur Dauer der Unterbringungen und der Anzahl der richterlichen Bestätigungen für eine Unterbringung konnte keine Auskunft wegen fehlender Daten gegeben werden.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Zweiter Anlauf zu Rot-Rot-Grün scheint beschlossen. Hessen wird in ein Desaster geführt werden. Kurt Beck nimmt seine Verantwortung für die SPD und Hessen nicht wahr.“

HR-Sommerinterview Andrea Ypsilanti


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn erklärte anlässlich der von der SPD-Chefin im heutigen HR-Sommerinterview geäußerten Position, dass sie sich aller Stimmen der SPD-Fraktion mit Ausnahme der von Dagmar Metzger sicher sei: „Ein zweiter Anlauf zu einem rot-rot-grünen Bündnis ist offenbar beschlossene Sache. In der Konsequenz heißt das, dass Kommunisten die Politik in Hessen künftig mitbestimmen werden. Es ist unschwer vorstellbar, dass die wirtschaftliche Situation unter diesen Verhältnissen dramatische Veränderungen erfahren wird. Als Beispiele sind zu nennen: Infrastrukturmaßnahmen in Nordhessen, der Ausbau des Frankfurter Flughafens und des Flughafens Kassel-Calden. Aber auch der Irrweg in der Energie- und Haushaltspolitik wird alle Hessen teuer zu stehen kommen.“

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Dieter Posch: „Grüne müssen sich zu Forderungen nach Schließung des Flughafens Kassel-Calden erklären.“

Bedingungen Trittins an Rot-Rot-Grün in Hessen


Dieter Posch
Als entweder „babylonische Sprachverwirrung“ oder aber „schweren Schlag gegen Nordhessen“ bezeichnete der wirtschaftpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, die heute in der Welt veröffentlichten Behauptungen des Grünen-Fraktionsvize im Bundestag, Jürgen Trittin. Dieser hatte erklärte: ‚Sachfragen wie das Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurter am Main und die Schließung des Flughafens Kassel-Calden (müssten) geklärt werden.’

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FDP stellt Dringlichen Berichtsantrag betreffend Uranmessungen im hessischen Trinkwasser

Dringlicher Berichtsantrag zu Uranmessungen


Florian Rentsch
Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Hessischen Landtags, Heinrich Heidel, sowie der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, haben für den Umweltausschuss und den Sozialpolitischen Ausschuss am kommenden Donnerstag, den 14. August 2008 einen Dringlichen Berichtsantrag mit Fragen an die Landesregierung bezüglich der Belastung des hessischen Trinkwassers mit Uran eingebracht.

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Florian Rentsch: „Ypsilanti reißt alle Brücken nach Berlin ab. Hessen-SPD völlig isoliert.“

Ypsilanti macht Wortbruch wahr


Florian Rentsch
Die Ankündigung der hessischen SPD-Chefin Andrea Ypsilanti, ein Gespräch mit der Fraktion DIE LINKE zur Vorbereitung eines zweiten Anlaufs von Rot-Rot-Grün zu führen, kritisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, scharf. „Die Sommerpause hat Andrea Ypsilanti offenbar genutzt, um ihren Wortbruch fortzusetzen. Die angekündigten Gespräche mit der Linksfraktion zeigen den verhängnisvollen Weg in ein rot-rot-grünes Hessen. Entgegen allen Warnungen auch der Bundes-SPD scheut Andrea Ypsilanti diese gefährliche Option nicht und baut damit alle Brücken nach Berlin ab. Andrea Ypsilanti muss sich bewusst sein, dass sie Hessen in ein politisches Desaster führt.“

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Florian Rentsch: „Erneuter Beweis des Dilettantismus der Hessen-SPD. Bayern nicht für dumm verkaufen.“

Terminverschiebung SPD-Landesparteitag


Florian Rentsch
Als ‚neues Beispiel für das dilettantische Vorgehen der hessischen SPD-Chefin Andrea Ypsilanti’ wertete der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, die angekündigte Verschiebung des Landesparteitags der SPD vom 13. September auf einen Termin nach der Bayernwahl am 28. September. „Auch ein vernünftiger Zeitplan gehört zum Handwerkszeug politischer Arbeit. Nach dem Wortbruch und dem schlecht vorbereiteten ersten Anlauf zu einem rot-rot-grünen Bündnis in Hessen zeigt sich an vielen Ecken und Enden, dass Andrea Ypsilanti ihre Fraktion und Partei nicht im Griff hat.“

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Dorothea Henzler: „Der Quereinstieg in den Lehrerberuf muss absolute Ausnahme bleiben, sonst wird das Lehramtsstudium entwertet“

FDP fordert klares Bekenntnis zur Eigenverantwortlichen Schule


Dorothea Henzler
„Kultusminister Banzer hat die heftigsten Brandherde an den hessischen Schulen gelöscht. Dazu hat er Initiativen und Denkanstöße der FDP übernommen und somit Ruhe an die Schulen gebracht“, bilanzierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Florian Rentsch: „Der Schwachsinn des Tages!“

Forderung nach Verbot von Überraschungs-Eiern


Florian Rentsch
„Als völligen Schwachsinn“ bezeichnete der familienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, die Forderungen nach einem Verbot von Überraschungseiern wegen der angeblichen Gefährdung durch Spielzeug in diesem Lebensmittel. „Wer sich so etwas ausdenkt hat jede Kompetenz in politischen Fragen verloren. So etwas ist nur als ‚Blödsinn’, ‚Schwachsinn’ und ‚völlig daneben’ zu bezeichnen. Von einer Gefahr für Kinder durch Spielzeug in diesen Lebensmitteln kann überhaupt keine Rede sein, da diese für Kleinkinder schwer zugänglich sind. Im Übrigen setzen wir immer noch auf das Verantwortungsempfinden der Eltern, die letztendlich für das, was Kleinkinder erhalten, zuständig sind.“

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Florian Rentsch: „Bundeseinheitliche Regelung ist seit März 2007 längst gescheitert. Koch möge sich lieber um die Interessen Hessens kümmern.“

Koch-Vorschlag „Bundeseinheitliche Regelung Rauchverbot“


Florian Rentsch
Die von Ministerpräsident Roland Koch am gestrigen Sonntag geäußerte Forderung nach einer bundeseinheitlichen Regelung in Sachen Nichtraucherschutz kritisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. „Roland Koch muss genau wissen, dass bereits im März 2007 der Versuch einer bundeseinheitlichen Regelung zum Nichtraucherschutz an den Länderinteressen gescheitert ist. Damals hatte Koch schon angekündigt, er wolle keinen Flickenteppich, damals schon ist er damit gescheitert. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe wird diese Forderung nun wieder aufgewärmt – ohne Aussicht auf Erfolg. Koch soll sich um die Interessen seines Bundeslandes kümmern. Er ist Ministerpräsident, nicht Bundeskanzler.“

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„Hessen in Sachen Kultur nur mittelmäßig.“

Kulturindikatoren


Hans-Joachim Otto
Zur Studie „Kulturindikatoren auf einen Blick – Ein Ländervergleich“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder erklären der Vorsitzende des FDP-Bezirksverbandes Rhein-Main und Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Hans-Joachim Otto, und die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer:

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„Hessen ist Tourismusland und muss besser vermarktet werden!“

Politische Sommerreise Posch und Rentsch

400 Kilometer in sieben Tagen sind der Vizepräsident des Hessischen Landtags, Dieter Posch, und der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, kreuz und quer durch Hessen geradelt.

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„Ordentliche wettbewerbsrechtliche Wirtschaftspolitik sieht anders aus, sie schafft Arbeitsplätze und vernichtet sie nicht mutwillig.“

Mindestlohn im Postbereich


Dieter Posch
„Die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage von uns Liberalen zeigt, dass die Hessische Landesregierung das schlechte Gewissen plagt; hat sie doch schließlich mit ihrer Zustimmung im Bundesrat zur Einführung des Mindestlohns im Postbereich die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass von acht privaten Postdienstleistungsgesellschaften sechs insolvent geworden sind. Damit ist in Hessen ein Verlust von ca. 900 Arbeitsplätzen verbunden“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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„Verfassungsgericht bestätigt FDP-Position – alle Fraktionen müssen nun an einer verfassungsgemäßen Lösung arbeiten.“

Bundesverfassungsgerichtsurteil Rauchverbot

Anlässlich des heute verkündeten Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Rauchverbot sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Das Bundesverfassungsgericht hat die von der FDP seit Beginn der Debatte geäußerten rechtlichen Bedenken heute bestätigt.

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Leif Blum: „Studie ist weiterer Beleg für die Notwendigkeit zur Errichtung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft Wirtschaftsstrafsachen in Hessen!“

Wirtschafts-Schwerpunktstaatsanwaltschaft


Leif Blum
Wie eine neue Studie der Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers belege, wurden in Hessen in den letzten zwei Jahren rund 60 % der befragten Unternehmen Opfer von Wirtschaftskriminalität. Damit sei Hessen im Ländervergleich ein sehr stark betroffenes Bundesland. „Daher muss es endlich in Hessen eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen geben und  diese muss mit der bundesweiten Zuständigkeit für Kapitalmarktdelikte ausgestattet werden, nur so ist die Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität durch Bündelung, Spezialisierung und Flexibilisierung erfolgreich“, so der justizpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum.

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Florian Rentsch: „Linke glauben nicht an Rot-Rot-Grün in Hessen.“

Linke rechnen mit Neuwahlen


Florian Rentsch
„Es ist keine Überraschung, dass neben vielen Bürgern mittlerweile auch die Linken nicht mehr an eine Regierungsbildung durch Rot-Rot-Grün in Hessen glauben. Neben Dagmar Metzger haben viele weitere SPD-Abgeordnete große Bauchschmerzen, mit den Postkommunisten eine Regierung zu bilden, und das zentrale Wahlversprechen der SPD zu brechen. Die Linken haben in den letzten Monaten ihre Maske fallen lassen und bewiesen, dass sie für eine nichtfreiheitliche Gesellschaft eintreten. Insofern sind die Linken selbst ein Grund dafür, warum in Hessen Rot-Rot-Grün nicht funktionieren wird“, so der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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„Wir haben die Chance, das Dienstrecht der Beamten grundlegend zu modernisieren und flexibel zu gestalten!“

Modernisierung des Dienstrechts


Wolfgang Greilich
Die Föderalismusreform habe die Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern grundlegend neu geordnet. Deswegen liege die Befugnis zur Regelung des Besoldungs-, Versorgungs- und Laufbahnrechtes für Beamte nun bei den Ländern und biete die Chance, eigenständige Regelwerke zu erlassen. „Seit zwei Jahren wissen die Länder, dass sie die Chance haben, das Dienstrecht zu modernisieren. Aber in Hessen hat sich bisher niemand daran getraut. Die FDP geht bei diesem Thema voran“, so der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich.

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Dieter Posch: „Wir wollen den Benzinpreis transparenter machen, damit der Verbraucher weiß, wie er sich zusammensetzt.“

FDP: Steuern auf Tankquittungen ausweisen


Dieter Posch
Aus Gründen der Transparenz fordert die FDP, dass auf Tankquittungen neben der Umsatzsteuer auch die Energiesteuer ausgewiesen wird. „So hat der Verbraucher die Möglichkeit, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wie viel der Staat bei jeder Tankfüllung mitkassiert. Ökosteueranteil und Mehrwertsteueranteil wären dann klar dokumentiert“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Wolfgang Greilich: „Fehlende Geschichtskenntnisse der Schüler gefährden demokratischen Rechtsstaat.“

Greilich fordert Änderung der Lehrpläne


Wolfgang Greilich
„Allerhöchste Zeit zum Handeln ist es, wenn wir Gefahren für die Zukunft unseres demokratischen Rechtsstaates abwenden wollen“, so lautet die Reaktion des innenpolitischen Sprechers der hessischen FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Greilich, zu den jetzt veröffentlichen Ergebnissen einer Studie zum Wissen deutscher Schüler über das Unrechtssystem in der DDR.

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Leif Blum: „Atomstrom aus Biblis ist Bestandteil eines praktikablen Energiemix für Hessen, FDP hält an Laufzeitverlängerung fest.“

FDP will sichere, bezahlbare und ökologische Stromversorgung für Hessen


Leif Blum
Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Abgeordnete der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, das Atomkraftwerk Biblis, um sich vor Ort ein Bild vom Fortgang der Revision der Meiler zu machen. Blum, der auch Betreuungsabgeordneter des Kreises Bergstraße ist, konnte sich davon überzeugen, dass die Revision gut vorangehe. „Gerade wegen des hohen Sicherheitsstandards sind wir Liberale für die Laufzeitverlängerung von Biblis. Für uns bedeutet vernünftige Energiepolitik Energiemix, d.h. neben Kohlekraft und erneuerbaren Energien auch Kernkraft. Dies ist aus Gründen der Sicherheit, der preiswerten Versorgung der Bürger, sowie des Klimaschutzes, aber auch mit Blick auf die zu erhaltenden Arbeitsplätze in Biblis, dringend erforderlich“, sagte Blum.

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„Staatsanwaltschaft muss anders priorisieren!“

Ermittlungsverfahren wegen Kinderpornographie


Leif Blum
Anlässlich des gestern bekannt gewordenen Falls, dass die Auswertung des Computers eines vermeintlich pädophilen Erziehers aus einer Eschborner Kindertagesstätte zwei Jahre gedauert hat, sagte der justizpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum: „Offenbar setzt die Staatsanwaltschaft falsche Ermittlungsprioritäten, eine solche Ungeheuerlichkeit darf sich keinesfalls wiederholen.“

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„Mindestlöhne sind der ordnungspolitische Offenbarungseid!“

Mindestlohn


René Rock
Anlässlich der heute vorgestellten Kampagne der SPD sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock: „Mindestlöhne sind mit der FPD nicht zu machen, denn sie können Arbeitsplätze vernichten und bringen ein Höchstmaß an Arbeitsplatzunsicherheit. Was bringt es einem Arbeitnehmer, wenn der Staat einerseits Löhne festlegt und andererseits immer weniger vom Netto übrig bleibt? Mehr Netto vom Brutto, heißt deshalb der liberale Weg, das ist wirklich sozial.“

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Dieter Posch: „Runter mit den Steuern auf Energie und Strom, damit Mobilität und Heizen kein Luxus werden!“

Energiekosten


Dieter Posch
„Mobilität und Heizen, ob mit Öl, Strom, Gas oder erneuerbaren Energien, darf kein Luxus sein. Eine spürbare Entlastung aller Bürger von hohen Energiekosten ist daher dringend erforderlich. Aus liberaler Sicht sind spezielle Tarife, so genannte Sozialtarife,  aber keine Lösung, sondern eine Umverteilungspolitik zu Lasten der übrigen Stromverbraucher oder Steuerzahler. Eine Entlastung der Bürger ist am ehesten dadurch zu erreichen, dass der staatliche Anteil an den Energiepreisen, der gegenwärtig durch Steuern und Abgaben bei über 40 % liegt, gesenkt wird. Ein halbierter Mehrwertsteuersatz bringt mehr als Sozialtarife“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Heinrich Heidel: „Mehr Informationen mit kommunalem Bezug wären wünschenswert und sinnvoll!“

FDP zu Lebens- und Futtermittelbericht


Heinrich Heidel
„Wir können alle froh sein, dass das Jahr 2007 weniger von Lebensmittelskandalen betroffen war als das Jahr 2006“, erklärte der Verbraucherschutzbeauftragte der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, anlässlich der heutigen Vorstellung des Lebens- und Futtermittelberichts 2007.

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Jörg-Uwe Hahn: „Umgang mit den Altvorderen der Grünen ist stillos.“

Atom-Debatte


Jörg-Uwe Hahn
„Nur weil die Altvorderen der Grünen in der Energiedebatte den Doppelausstieg aus Kohle und Kernkraft realistisch bewerten und somit an einer der Säulen der Politik  der Grünen sägen, darf man diese nicht  als ‚naiv’ oder Kapitulanten vor der Atomlobby beschimpfen“, so der Landes- und Fraktionsvorsitzende der hessischen Liberalen, Jörg-Uwe Hahn.

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Wolfgang Greilich: „Hessische Polizei hat schnell aufgeklärt und bewiesen, dass sie auf dem rechten Auge alles andere als blind ist!“

Überfall auf linke Jugendgruppe


Wolfgang Greilich
Der innenpolitische Experte der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, begrüßte heute die schnelle Aufklärung eines Überfalls rechtsextremer Jugendlicher auf eine linke Jugendgruppe am Neuenhainer See in der Gemeinde Neuental im Schwalm-Eder-Kreis.

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Dorothea Henzler: „Versprechen wahr machen – Schulassistenten einstellen.“

Schulassistenten für Hessen


Dorothea Henzler
Die FDP fordert alle Parteien im Landtag auf, endlich mit ihren Versprechungen Ernst zu machen und den Schulen die reale Möglichkeit zu geben, Schulassistenten einzustellen. „Angesichts des Lehrermangels in Hessen ist es jetzt wichtiger denn je, die Pädagogen bei all den Aufgaben zu entlasten, die nicht unmittelbar das Unterrichten betreffen“, mahnt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, an.

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René Rock: „Kommunen sind die besseren Ansprechpartner für Langzeitarbeitslose, das Optionsmodell muss abgesichert werden!“

Arbeitsmarkt


René Rock
Zum Ergebnis des Treffens der Arbeitsminister von Bund und Ländern in der vergangenen Woche zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock:

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Nicola Beer: „Freiheit für Hochschulen bedeutet Möglichkeit, Studiengebühren selbst einzuführen.“

FDP ist über totalen Schwenk von Koch überrascht


Nicola Beer
„Für die FDP bedeutet Freiheit der hessischen Hochschulen, dass diese künftig selbst entscheiden dürfen, ob, in welcher Höhe und für welchen Studiengang sie Studiengebühren einführen wollen oder nicht. Offensichtlich verfällt die hessische CDU aus ihrer bisherigen Haltung, den hessischen Hochschulen Studiengebühren aufzuzwingen, nunmehr in genau das Gegenteil“, stellte die stellvertretende Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, fest.

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Dorothea Henzler und Florian Rentsch: „Die Zuständigkeit für Kindertagesstätten gehört in das Kultusministerium.“

FDP fragt nach Stand der Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans


Dorothea Henzler
„Es ist still geworden um den Bildungs- und Erziehungsplan in Hessen. Die Landesregierung hat angekündigt, ihn nach der abgeschlossenen Erprobungsphase bereits zum Schuljahr 2007/2008 flächendeckend in Hessen umzusetzen. Wir wollen wissen, wie es um die Umsetzung steht“, erklärten die schulpolitische Sprecherin und der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler und Florian Rentsch.

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP fordert 4-Punkte-Programm für direkte Demokratie in Hessen!“

Volksbegehren/Volksentscheide


Jörg-Uwe Hahn
„Die Ausführungen der Grünen anlässlich ihrer heutigen Pressekonferenz werden von der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag grundsätzlich geteilt“, so der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „Mehr direkte Demokratie muss auch in Hessen eingeführt werden. Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich an politischen Entscheidungen stärker beteiligen und wesentlich besser als bisher eigene politische Initiativen einbringen können. Deshalb hat die hessische FDP schon vor Jahren ein 4-Punkte-Programm für mehr direkte Demokratie in Hessen vorgelegt“, so Hahn weiter.

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Leif Blum: „Stadtrat Boris Rhein und die CDU sind auf dem steuerpolitischen Holzweg. Die Pendlerpauschale ist zur Entlastung der Menschen in der Mitte der Gesellschaft derzeit unverzichtbar.“

FDP zu aktueller Debatte um Pendlerpauschale


Leif Blum
Mit großem Unverständnis reagierte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, auf die jüngsten Äußerungen des Frankfurter CDU-Vorsitzenden Boris Rhein zur Pendlerpauschale. „Die CDU ist hier auf dem steuerpolitischen Holzweg. Die Pendlerpauschale ist zur Entlastung der Menschen in der Mitte der Gesellschaft derzeit unverzichtbar“, bekräftigte Blum die Forderung der FDP in Hessen nach einer sofortigen Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer.

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Nicola Beer: „Die FDP unterstützt die Gründung einer privaten Law School in Wiesbaden.“

European Business School stellt Konzept einer Law School vor


Nicola Beer
Die hochschulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, begrüßte heute, dass die European Business School (EBS) der amtierenden Ministerin für Wissenschaft und Kunst ihr Konzept für eine Law School vorgestellt hat. Die Liberale meinte: „Wir setzen uns schon länger dafür ein, dass die EBS die Möglichkeit erhält, eine Law School in Wiesbaden zu gründen. Das deutsche Hochschulsystem muss sich auf steigende Studierendenzahlen einstellen. Insofern begrüßen wir es ausdrücklich, wenn aufgrund privater Initiative 800 neue Studienplätze in der Landeshauptstadt geschaffen werden.“

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Florian Rentsch: „Qualität bei der Kinderbetreuung muss viel stärker forciert werden - Qualitätsplakettenkonzept liegt bereits seit geraumer Zeit vor!“

Kinderbetreuung


Florian Rentsch
Dass bei Kinderbetreuungseinrichtungen die Qualität verstärkt in den Blick genommen werden solle, ist ein Ziel der Landesregierung, welches die volle Unterstützung der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag finde, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer, Florian Rentsch.

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Jörg-Uwe Hahn: „Marktwirtschaft muss in Schulbüchern auch aus der unternehmerischen Perspektive und praxisorientiert vermittelt werden!“

Marktwirtschaft in der Schule


Jörg-Uwe Hahn
Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der hessischen FDP, Jörg-Uwe Hahn, kritisiert die mangelnde Darstellung der Marktwirtschaft in deutschen Schulbüchern und kündigte hierzu einen Berichtsantrag seiner Fraktion im Kulturpolitischen Ausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landtages an.

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Jörg-Uwe Hahn will Länderreform


Jörg-Uwe Hahn
Einen leichteren Zusammenschluss von Bundesländern fordert der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. „Ohne irgendwelche Präjudizien schaffen zu wollen, muss auf alle Fälle der alte Artikel 29 des Grundgesetzes geändert werden, da diese Norm Neugliederungen eher verhindert als sie erleichtert.“

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Leif Blum: „Kürzungen bei der Pendlerpauschale müssen zurückgenommen werden!“

Steuerzahlertag


Leif Blum
Anlässlich des Tages des Steuerzahlers bekräftigte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, die Forderung der Liberalen nach Rücknahme der Kürzung der Pendlerpauschale. „Es ist ein großer Fehler, die Pendlerpauschale von 30 Cent pro Kilometer erst ab dem 21. Kilometer steuerlich anzuerkennen. Damit werden diejenigen Bürger bestraft, die jeden Tag mit ihrem Auto zu einer Arbeitsstelle in der Umgebung unter 21 km fahren müssen. Daher ist es nur verständlich, wenn nun zwei Klagen beim Bundesverfassungsgericht anhängig sind. Bestärkt sehen wir uns durch die Äußerungen des Bundesfinanzhofes (BFH, der Zweifel daran geäußert hatte, dass die Kürzung mit dem Grundgesetz vereinbar ist.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Deutliche Absage des Grünen-Politikers Wagner an eine Jamaika-Koalition überrascht FDP.“

100 Tage-Bilanz zur geschäftsführenden Landesregierung


Jörg-Uwe Hahn
Die Äußerung vom Parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen, Mathias Wagner, auf der heutigen Pressekonferenz im Hessischen Landtag, die im Falle eines Scheiterns eines zweiten Anlaufes von Rot-Rot-Grün lieber Neuwahlen als ein Jamaika-Bündnis im Inhalt hatte, überraschte den FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn. „Ein Jamaika-Projekt, das Ökonomie und Ökologie in unserem Lande verbindet, ist aus unserer Sicht in Hessen möglich. Es ist deshalb schade, dass die Grünen offenbar nicht in den Bereichen Haushalt und Erneuerbare Energien weitere Gemeinsamkeiten mit CDU und FDP ausloten wollen. So wird eine große Chance für das Land Hessen aus parteitaktischen Gründen durch die Grünen vertan. Es ist unglaublich, dass die Grüne-Landtagsfraktion sich lieber mit den Postkommunisten, die weg von der sozialen Marktwirtschaft wollen, verbünden will, als Chancen in einer bürgerlichen Koalition zu suchen.“

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Heinrich Heidel: „Die Landesregierung muss sich für eine Entlastung der heimischen Veredelungswirtschaft einsetzen.“

FDP fordert Kostenentlastungsprogramm für die Landwirtschaft


Heinrich Heidel
„Die Landesregierung darf die heimische Veredelungswirtschaft nicht im Stich lassen. Schweine-, Geflügel- und Milchviehhalter werden immer stärker durch eine gigantische Kostenlawine vor allem im Bereich der Energie- und Futtermittelkosten erdrückt. Landwirtschaftsminister Dietzel muss auf Bundesebene intervenieren und sich für ein Kostenentlastungsprogramm zur Stärkung einer unternehmerischen Landwirtschaft in Hessen einsetzen“, forderte der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel.

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Leif Blum: „Neuwahlen stehen für die FDP nicht zur Diskussion. Vorschlag der Darmstädter Grünen ist verantwortungslose Effekthascherei.“

FDP zu Neuwahldiskussion der Darmstädter Grünen


Leif Blum
Als wenig verantwortungsvolle Effekthascherei hat der Darmstädter Landtagsabgeordnete Leif Blum (FDP) den Vorstoß der Darmstädter Grünen für vorgezogene Neuwahlen zum Hessischen Landtag kritisiert.

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Jürgen Lenders: „Hessische Regionen sind zielgerichtet zu vermarkten. Teile der Hessen-Agentur sollen in eine neue Tourismusgesellschaft überführt werden.“

Tourismusentwicklung in Hessen


Jürgen Lenders
Das Land Hessen bleibt bei der Vermarktung der touristischen Angebote weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, erklärte der tourismuspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders. „Mit rund 200.000 Arbeitsplätzen und circa 4,8 Milliarden Euro Umsatz kommt dem Tourismus in Hessen als Wirtschaftszweig eine besondere Bedeutung zu. Allerdings hat Hessen in den letzten Jahren nur unterdurchschnittliche Zuwächse erzielt. Deshalb sind auf der hessischen Ebene Attraktivitäts- und Effizienzsteigerungen notwendig und auch möglich.“

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Fritz Krüger: „Grüne müssen Antwort auf die Frage geben, wie geht es weiter in der Haushaltspolitik? Keine Spiegelstrich-Diskussionen führen.“

Haushaltssperre


Fritz Krüger
„In haushaltspolitischen Fragen bewegen sich die Grünen momentan beim kleinen Einmaleins. Die Forderung nach einem Nachtragshaushalt für das Jahr 2008 ist als reiner Aktionismus zu bezeichnen, denn in der Sache selbst bringt er überhaupt nichts. Er bringt weder mehr Geld für 2008 noch deckt ein Nachtrag auf, wohin der Weg in haushaltspolitischen Fragen für die Grünen gehen soll. Allein aus zeitlichen Gründen könnte so ein Nachtragshaushalt erst im Spätherbst verabschiedet werden, also in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Einbringung und Diskussion um den Haushalt 2009“, erklärte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger.

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Dorothea Henzler: „Die Landesregierung muss kreative Lösungen finden, um Arbeitscoaches an den Schulen weiter zu beschäftigen.“

Arbeitslosenprojekt „Erfahrung hat Zukunft“


Dorothea Henzler
Mit einer Kleinen Anfrage forderte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, heute die Landesregierung auf, sich mit der Zukunft der so genannten Arbeitscoaches zu befassen, die sich derzeit im Rahmen des Projekts „Erfahrung hat Zukunft“ an hessischen Schulen befinden. Dieses Projekt laufe mit Beginn des neuen Schuljahres aus. „Die Arbeitscoaches haben wertvolle Unterstützungsarbeit an den Schulen geleistet und die Lehrkräfte und Schulleitungen entlastet. Es ist verständlich, dass die Schulen diese Menschen gerne behalten möchten. Die Landesregierung ist nun aufgefordert, kreative Lösungen zu finden, um die Arbeitscoaches weiter an den Schulen zu beschäftigen“, forderte Henzler.

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Dieter Posch: „Kein Aktionismus – Einhaltung bestehender Überholverbote erst einmal überprüfen.“

Überholverbote für LKW


Dieter Posch
Zu den Vorschlägen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, auf viel befahrenen Autobahnen eine Überholspur für LKW zu verbieten, schlägt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, zunächst die Auswertung der Erfahrungen mit den bestehenden Überholverboten vor. In einer Kleinen Anfrage stellt Posch unter anderem folgende Fragen an die Landesregierung:

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Leif Blum: „Das Rechtsdienstleistungsgesetz gefährdet die Qualität und die Unabhängigkeit der Rechtsberatung.“

FDP zu Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes


Leif Blum
Das im Juli in Kraft getretene Rechtsdienstleistungsgesetz bezeichnet der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, als eine fahrlässige Gefährdung der Qualität und der Unabhängigkeit der Rechtsberatung, mit welchem den Belangen der rechtsuchenden Bevölkerung in keinster Weise Rechnung getragen wird.

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Dieter Posch: „Rot-Rot-Grün werden mit der Wahrheit konfrontiert.“

Finanzminister Weimar erlässt Haushaltssperre


Dieter Posch
Die heute von Finanzminister Karlheinz Weimar erlassene Haushaltssperre zur Einhaltung der vorgegebenen Netto-Neuverschuldung begrüßte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. „Wir Liberale waren und sind Hüter einer Konsolidierung des Haushalts. Daher ist es völlig richtig, wenn der Finanzminister nun allen Wunschträumen der linken Mehrheit im Landtag einmal deutlich zeigt, welche Auswirkungen neue Schulden für den hessischen Haushalt haben würden. Die Haushaltssperre ist eine Warnung an Rot-Rot-Grün vor weiteren ‚Wünsch Dir was!’- Projekten.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Erste Signale der Grünen für ein Jamaika-Bündnis zeigen verantwortungsbewusste Haltung.“

Stimmen von Grünen-Politikerin zu Jamaika


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn begrüßte die jüngsten Stimmen aus den Reihen von Grünen-Spitzenpolitikern, die eine Offenheit für eine Koalition aus FDP, CDU und Grünen erkennen ließen. „Die Analyse der augenblicklichen Situation und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen zeigen eine zunehmend realistische und verantwortungsbewusste Grundhaltung von Bündnis 90/Die Grünen. Da ihre Wunschkoalition mit der SPD vom Wähler nicht akzeptiert wurde, zeigen sie nun eine positive Entwicklung hin zu neuen Bündnis-Möglichkeiten. Die Grünen sind also gut beraten, wenn sie sich nicht festlegen auf ein rot-rot-grünes Bündnis, sondern ein Jamaika-Bündnis als eine mögliche Option ansehen.“

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Jürgen Lenders: „Biosphärenreservat soll auch in Hessen wachsen.“

Biosphärenreservat Rhön


Jürgen Lenders
Anlässlich einer Initiative der bayerischen Fraktionen im Münchner Landtag fordert auch die FDP-Fraktion in Wiesbaden eine Ausdehnung des Kerngebiets des Biosphärenreservats Rhön. „Um den Anforderungen der UNESCO zu genügen, ist es erforderlich, dass die Kernzone des Biosphärenreservats Rhön deutlich erhöht wird“, erklärte der landesentwicklungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders.

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Jörg-Uwe Hahn: „Mit dem Urteil wird endlich ein Schlussstrich unter den tragischen Fall des getöteten Jakob von Metzler gezogen.“

Europäischer Gerichtshof weist Beschwerde des Kindesmörders Gäfgen ab


Jörg-Uwe Hahn
„Das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte hat eindeutig gezeigt, dass bei der Vernehmung des Kindsmörders Magnus Gäfgen weder Folter, noch ein unfaires Verfahren stattgefunden habe“, so der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn.

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René Rock: „Viele Übereinstimmungen mit liberaler Sozialpolitik erkennbar – Mindestlöhne lehnen wir weiterhin ab.“

Eckpunktepapier der Grünen zur Sozialpolitik


René Rock
Zu dem heute von Bündnis 90/Die Grünen vorgelegten Eckpunktepapier zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“ erklärte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock. „In vielen Punkten gibt es Übereinstimmung mit liberalen Positionen. Die sieben Punkte, die die Grünen nennen, sind aus unserer Sicht in weiten Teilen unterstützenswert. Auch wir setzen uns für Transparenz und Effizienz der Landessozialpolitik ein. Im Vordergrund sollte vor allen Dingen die Evaluierung der Maßnahmen stehen. Dringend nötig ist vor allem auch die Verstärkung des Ausbaus der Schuldnerberatungen, da immer mehr Menschen in die Schuldenfalle geraten.“

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René Rock: „FDP unterstützt Forderungen der Liga der Freien Wohlfahrtspflege. Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen für benachteiligte Zielgruppen müssen erhalten bleiben.“

Pressekonferenz freier Wohlfahrtsverbände für den Erhalt erfolgreicher Ausbildungs- und Förderprogramme


René Rock
Den heute auf einer Pressekonferenz der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e. V. vorgestellten Forderungen bezüglich der Beibehaltung von Fördermaßnahmen für Langzeitarbeitslose und benachteiligte Menschen stimmte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, ausdrücklich zu. „Die geplanten Neuregelungen des Bundesarbeitsministers und der Bundesagentur für Arbeit zielen auf die Schwächsten der Gesellschaft ab. Sie wären das Ende der passgenauen Förderungen dieser Menschen. Die Projekte und Maßnahmen haben sich in der Vergangenheit im Interesse der Förderung dieser Menschen bewährt und müssen unbedingt fortgesetzt werden.“

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Dieter Posch: „Stellplätze für LKW sind ein Beitrag zur Verkehrssicherheit in Hessen.“

FDP fordert mehr LKW-Parkplätze in Hessen


Dieter Posch
Aufgrund bis zu 70 Prozent mehr Güterverkehrsleistungen und der unzureichenden Parkplatzsituation an den Bundesautobahnen für LKW hat die FDP-Fraktion einen Antrag eingereicht, um diesem Problem Abhilfe zu verschaffen, so der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. Wie jüngste Schätzungen des DIHK und des ADAC belegt hätten, bestehe schon heute ein Mangel an Autobahnparkplätzen für LKW in einer Größenordnung von bis zu 19.000 Stellplätzen. Prognosen gingen von einem Anstieg des Güterverkehrs von 70 Prozent aus. Dies führe zu bis zu 35.000 fehlenden Parkplätzen.

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Dieter Posch: „Hessen wurde bei den PPP-Projekten im Autobahnausbau sträflich vernachlässigt.“

PPP-Projekte des Bundesverkehrsministers


Dieter Posch
Sein Bedauern äußerte heute der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, anlässlich der Vorstellung der acht neuen Autobahnprojekte des Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee, die in den nächsten Jahren im Private Public Partnership ausgebaut beziehungsweise saniert werden sollen. „Das Bundesland Hessen findet sich auf der Liste dieser acht Autobahnprojekte nur mit einer Sanierung der A 45 (Landesgrenze Nordrhein-Westfalen/Gambach) wieder. Das reicht in keinster Weise für die Bedeutung, die das Land Hessen als ein wichtiges Transitland, insbesondere für den Güterverkehr hat, aus. Das Bundesland Hessen wurde also sträflich vernachlässigt.“

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Dorothea Henzler: „FDP fordert Türkisch als zweite Fremdsprache.“

Bildung


Dorothea Henzler
„Um das Fremdsprachenangebot an den hessischen Schulen auszuweiten, hält es die FDP für sinnvoll, verstärkt auch Türkisch als zweite oder dritte Fremdsprache anzubieten“, erklärte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Dieter Posch: „Der Grünen-Gesetzentwurf wird von den aktuellen Entwicklungen überrannt.“

Erdverkabelung


Dieter Posch
Den heute von Bündnis 90/Die Grünen vorgestellten Gesetzentwurf zur Verlegung von Erdkabeln in Hessen bezeichnete der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, als überholt. „Der Gesetzentwurf ist nicht nur – wie vormals der von der SPD – vom Gesetzentwurf aus Niedersachsen abgeschrieben, er wird auch mit Blick auf den Kabinettsbeschluss in Berlin überflüssig. Im Teil 2 des Klimapaktes hat das Bundeskabinett unter anderem verabschiedet, dass künftig Erdkabel für das deutsche Hochspannungsnetz verlegt werden können, um den Ausbau des Stromnetzes zu beschleunigen. Damit sind alle Streitigkeiten um das und über das Netzausgabegesetz zunächst bereinigt. Deshalb muss über kurz oder lang gar kein Ländergesetz her. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Vorlage einer hessischen Initiative purer Aktionismus.“

Jörg-Uwe Hahn: „Besoldungserhöhung für Beamte ist sinnvoll – Rückkehr in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ist überflüssig.“

Einkommensverbesserungen für Beamte


Jörg-Uwe Hahn
Anlässlich des Gesetzentwurfs der SPD zur Beamtenversorgung sprach der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn von in der Sache ‚richtige Richtung’. Die Verhandlungen zwischen dem Innenminister und den Tarifparteien haben allerdings gezeigt, dass die Rückkehr in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder völlig überflüssig ist. „Die Gewerkschaften sind in dieser Sache weiter als der Linksblock im Hessischen Landtag. Hier wird Tarifautonomie gewahrt, dies begrüßen wir außerordentlich.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Altschuldentilgung als Eckpunkt unverzichtbar!“

Föderalismuskommission II


Jörg-Uwe Hahn
Als Mitglied der Föderalismus- kommission II begrüßte der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, dass die Vorsitzenden Günther Oettinger und Peter Struck mit ihrem Eckpunktepapier die Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen zu einem erfolgreichen Abschluss bringen wollen. Nach einer Sitzung der Vertreter der Landtage in Kiel stellte Hahn fest: „Die Eckpunkte enthalten richtige Ansätze, etwa die Vorschläge zu neuen Schuldenregeln. Sie geben einen gemeinsamen Rahmen für Bund und Länder vor, die im Bund durch das Grundgesetz und in den Ländern durch die jeweiligen Landesparlamente als Verfassungsgeber beziehungsweise Haushaltsgesetzgeber konkretisiert werden sollen. Schuldenregeln sind für die Länder wesentliche Bestandteile ihres Haushaltsrechtes. Neue Schuldenregeln bedürfen daher der konstitutiven Mitwirkung durch die Landesparlamente.“

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"Sozial mit Liberal? - Sozial gegen Liberal? - Sozial neben Liberal?"

Gemeinsames Videoprojekt

Gemeinsam haben heute Florian Rentsch (FDP) und Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) ihr Videoprojekt "Sozial mit Liberal? - Sozial gegen Liberal? - Sozial neben Liberal?" vorgestellt. In der ersten Folge geht es um die Abschaffung der Studiengebühren. "Wir diskutieren engagiert, meistens kontrovers. Dabei ist wichtig, dass beide Seiten ihre Standpunkte und Positionen darstellen können und wir fair miteinander umgehen. Wichtig ist aber auch, dass es einen Gesprächsfaden zwischen Liberalen und Sozialdemokraten gibt, auch wenn eine politische Zusammenarbeit in den kommenden Jahren ausgeschlossen ist, weil die inhaltlichen Übereinstimmungen einfach zu gering sind. Auch das wird man in unserem Projekt sicherlich erkennen können", so Rentsch. Das Format erscheint auf der Videoplatform YOUTUBE unter dem Kanal hessenspdfdp und beschäftigt sich regelmäßig mit aktuellen politischen Themen.

"Ypsilanti rechtfertigt weiteren Linksrutsch der Sozialdemokraten."

Treffen zwischen SPD-Abgeordneten und Linken-Politikern


Florian Rentsch
Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, kritisierte heute, dass die hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti ein Treffen von jüngeren SPD-Abgeordneten mit Politikern der Partei Die Linke mit der Begründung verteidigt habe, dass ‚Politiker auf allen Ebenen miteinander reden sollten und dass es in der Demokratie so angelegt sei, dass man miteinander rede’. „Es ist zwar richtig, dass in der Demokratie über Parteigrenzen und über alle Ebenen hinweg miteinander geredet werden sollte. Aber bei der Partei Die Linke stellt sich die Frage, ob sie wirklich eine demokratische Partei ist angesichts der demokratiefeindlichen Positionen, wie etwa ihre Forderung nach Abschaffung des Verfassungsschutzes und ihr fragwürdiges Verhältnis zu Europa und den Vereinigten Staaten, dass Vertreter der Linkspartei im Hessischen Landtag in den letzten Monaten gezeigt haben. Frau Ypsilanti redet sich Die Linke schön, damit sie eine Rechtfertigung für den Versuch hat, sich im Herbst zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen“, so Rentsch.

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Dieter Posch: „Stiftungsmodell und Regionalholding Rhein-Main stärken hessische Sparkassen.“

Dringlicher Gesetzentwurf der FDP zum Sparkassengesetz


Dieter Posch
„Die FDP verfolgt mit ihrem Gesetzentwurf drei Ziele: Erstens eine Stärkung der Sparkassen durch die Bildung einer ‚Sparkassen Regionalholding Rhein-Main’, zweitens die Möglichkeit Stiftungssparkassen zu bilden sowie drittens Kooperationsmöglichkeiten von Sparkassen durch Trägerkapital statt Stammkapital. Mit diesen Maßnahmen soll die Ertragskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Sparkassen gestärkt werden“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Dieter Posch: „Signal des Verwaltungsgerichtshofs ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme in Nordhessen.“

Ausbau Flughafen Kassel-Calden


Dieter Posch
Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, begrüßte die Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs, die den Ausbau des Regionalflughafens in Kassel-Calden für rechtens erklärte. „Diese Entscheidung ist als ein wichtiges Signal für die Infrastruktur in Nordhessen zu bewerten. Der Ausbau des Flughafens steht für die Sicherung von Arbeitsplätzen für die notwendige Schaffung neuer Arbeitsplätze. Der Mittelstand in Nordhessen benötigt eine gute Infrastruktur. Dieses wird mit dem Ausbau des Flughafens deutlich besser werden.

Jörg-Uwe Hahn und Nicola Beer: „Verfassungsrechtliche Bedenken bleiben. Finanzierung hätte im Gesetz verankert sein müssen. Koch ermöglicht linker Mehrheit schnelle Reparatur ihres Fehlers.“

Dritte Lesung Studiengebühren


Jörg-Uwe Hahn
Auch nach der Dritten Lesung des Gesetzentwurfes von SPD und Grünen zu einem Verbot der Einführung von Studiengebühren bemängeln der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn und die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, erhebliche verfassungsrechtliche Probleme. „Wir weisen noch einmal darauf hin, dass in der Anhörung zu dem Gesetzentwurf deutlich geworden ist, dass die Mehrzahl der Experten darauf hingewiesen hat, dass die Gegenfinanzierung der durch den Wegfall der Studiengebühren notwendigen Kompensationsmittel sowie die Schaffung einer diesbezüglichen Ausgabenermächtigung im Gesetz selbst oder sogar in einem separaten Nachtragshaushalt zu verankern gewesen wäre. Dies ist nicht geschehen, daher halten wir das Gesetz an dieser Stelle für nicht verfassungskonform. Es bleiben auch nach der Korrektur des handwerklichen Fehlers von SPD und Grünen weiterhin große Probleme bei der Finanzierung der Hochschulen.“

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Dorothea Henzler: „Ein großes Wunschkonzert an Forderungen, das wir sorgfältig auswerten müssen.“

Anhörung Schulpolitik


Dorothea Henzler
„Es war zu erwarten, dass von den Anzuhörenden nach dem Motto ‚Wünsch Dir was’ eine breite Palette der unterschiedlichsten Forderungen an die Schulpolitik herangetragen wurde. Dennoch war es wichtig, zum jetzigen Zeitpunkt in einen grundsätzlichen Diskurs über die Richtung in der Schulpolitik in Hessen einzutreten. Nun gilt es, die Stellungnahmen der einzelnen Verbände sorgfältig auszuwerten und die Forderungen im Einzelnen nochmals zu prüfen. Die FDP warnt davor, nun erneut voreilige Initiativen, wie die kürzlichen Gesetzentwürfe von SPD und Grünen, einzubringen. Derartige Schnellschüsse werden dieser Generalanhörung nicht gerecht“, kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die heutige Anhörung zur Schulpolitik.

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Dieter Posch: „Nur im Dialog ist eine maximale Minimierung des Lärms zu erreichen.“

Ende des RDF muss zugleich der Anfang eines neuen Dialoges sein


Dieter Posch
„Gut, dass die Vorschläge der FDP für ein neues Forum von der Landesregierung übernommen worden sind. Gleichzeitig mit dem Dank und dem Respekt für die bisher geleistete Arbeit im Regionalen Dialogforum verbindet die FDP sowohl den Wunsch als auch die Vorstellung einen nahezu nahtlosen Übergang zur Fortsetzung des Dialoges zu starten. Dieses neue Forum soll ein Forum der Visionen sein und dafür Sorge tragen, dass mit maximalem Einsatz für die Minimierung des Lärms gearbeitet wird“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, anlässlich der heute vorgestellten Abschlussbilanz der achtjährigen Arbeit des Regionalen Dialogforums.

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Florian Rentsch: „Staatssekretär Lemkes Frühpensionierung ist keine Überraschung – Westerfeld Hoffnungsschimmer für hessische Verwaltung“

Entlassung Lemke


Florian Rentsch
Die Entscheidung der Hessischen Landesregierung, den Bevollmächtigten für E-Government und Informationstechnologie in der Landesverwaltung, Staatssekretär Harald Lemke, frühzeitig – zum 15. Juni 2008 – in den Ruhestand zu schicken, kommt nicht überraschend. Nach Ansicht des Parlamentarischen Geschäftsführers der FDP-Landtagsfraktion, Florian Rentsch, habe es nicht nur bei der Opposition, sondern auch in der Landesregierung große Unzufriedenheit mit der Umsetzung der Neuen Verwaltungssteuerung gegeben.

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Dieter Posch: „Grünen-Forderungen sind Sargnagel für jedwede Regierungskonstellation in Hessen.“

Planfeststellungsbeschluss Frankfurter Flughafen


Dieter Posch
„Die Grünen stehen allein auf weiter Flur, wenn sie weiterhin am Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Frankfurter Flughafens herumdoktern wollen“, erklärte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. Es sei bezeichnend, dass sowohl eine Jamaika-Koalition aus FDP und CDU nicht mehr machbar sei, wenn einerseits die beiden bürgerlichen Parteien für den Ausbau des Frankfurter Flughafens und dem darin geregelten Nachtflugverbot eintreten, die Grünen dies aber andererseits ablehnen.

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Nicola Beer: „Staatsgerichtshof bestätigt, dass Studiengebühren in Hessen zulässig sind - linke Landtagsmehrheit ist und bleibt weiterhin auf dem Holzweg!“

Urteil Staatsgerichtshof zu Studiengebühren


Nicola Beer
Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, zeigte sich heute hocherfreut darüber, dass der Hessische Staatsgerichtshof Studiengebühren für grundsätzlich verfassungsgemäß hält.

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Jörg-Uwe Hahn und Nicola Beer: „Gesetzentwurf von SPD und Grünen ist aus FDP-Sicht verfassungsrechtlich äußerst bedenklich. Finanzierung hätte im Gesetz verankert sein müssen.“

Studiengebühren


Jörg-Uwe Hahn
Aus Sicht der FDP-Fraktion zeige das Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erhebliche verfassungsrechtliche Mängel, erklärten der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn und die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer. „Bereits in der Anhörung war deutlich geworden, dass drei von vier Experten erklärt haben, dass die Gegenfinanzierung der durch den Wegfall der Studiengebühren notwendigen Kompensationsmittel sowie die Schaffung einer diesbezüglichen Ausgabenermächtigung im Gesetz selbst oder einem separaten Nachtragshaushalt zu verankern seien. Dies ist aber nicht geschehen. An dieser Stelle ist das Gesetz verfassungsrechtlich angreifbar.“

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Heinrich Heidel: „FDP fordert Verbraucher eindringlich auf, ihre Marktmacht zu Gunsten höherer Milchpreise zu nutzen“

Aktuelle Stunde Milchlieferstreik


Heinrich Heidel
„Die FDP bekundet ihre absolute Solidarität mit den Landwirten, die am Milchboykott aktiv teilnehmen. Die derzeitigen Milchpreise lassen noch nicht einmal eine kostendeckende Erzeugung zu und führen zu einer Existenzgefährdung der Milchbauern. Das ist skandalös“, so der landwirtschafts- und verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, anlässlich der heutigen Aktuellen Stunde.

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Aktuelle Stunde Datenmissbrauch


Wolfgang Greilich
Die aktuellen Datenschutzskandale bei verschiedenen Lebensmittelketten sowie der Deutschen Telekom machen die wachsende Bedeutung und Stärkung des Datenschutzes im nicht-öffentlichen Bereich deutlich, stellte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, fest. „Wir Liberale wollen nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privatrechtlichen Bereich einen wirksamen Schutz im Umgang mit den Daten der Bürgerinnen und Bürger erreichen. Die Problematik besteht darin, dass wesentlich intensiver und umfangreicher personenbezogene Daten durch die Unternehmen genutzt werden, um persönliches Verhalten von Mitarbeitern, Kunden und sonstigen Geschäftspartnern zu registrieren und für mehr als alle ursprünglich betrieblichen Zwecke zu verwenden. Der hiermit verbundene Missbrauch von Arbeitnehmer- und Kundendaten muss verhindert werden.“

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Jürgen Lenders: „FDP fordert rasche und rechtssichere Lösung für Anwohner.“

Aktuelle Stunde zu Aufhebung der Fahrverbote für LKWs auf Bundesstraßen


Jürgen Lenders
„Das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Kassel vom 14. Mai diesen Jahres hat die Defizite der verhängten Fahrverbote auf hessischen Bundesstraßen deutlich gemacht. Die Entscheidung des Gerichts, wonach Fahrverbote auf Bundesstraßen zur Umgehung der LKW-Maut aufgehoben wurden, war absehbar und ist in großen Teilen selbstverschuldet“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders.

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Jörg-Uwe Hahn: „SPD will Testlauf starten mit rot-rot-grüner Mehrheit den Bundespräsidenten in Deutschland zu wählen.“

Aktuelle Stunde zu Bundespräsidentenwahl


Jörg-Uwe Hahn
Als ‚glatte Unwahrheit’ bezeichnete der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn Äußerungen der SPD, die Nominierung von Gesine Schwan zur Kandidatin für das Bundespräsidentenamt habe nichts mit parteipolitischem Interesse zu tun. „Es gab eine Vielzahl von Äußerungen in den Reihen der SPD auf Bundes- und Landesebene, aus denen klar erkennbar ist, dass die SPD einen Testlauf starten wird, um mit den Stimmen von Grünen und Postkommunisten den Bundespräsidenten für Deutschland zu wählen. Auch wenn sie Gegenteiliges sagen, das wird ihnen niemand glauben.“

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP erwartet Distanzierung der Grünen von Linken Forderung“

Zur Forderung der Linken, den Verfassungsschutz abzuschaffen


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende kritisierte ebenfalls die Forderungen der Linken nach Abschaffung des Verfassungsschutzes als „undemokratisches Gebaren“. An die Adresse der Grünen sagte der FDP-Vorsitzende: „Es ist aus historischen und ideologischen Gründen unverständlich, wenn die Grünen mit den Linken zusammenarbeiten wollen.“ Hahn erinnerte an die beiden Stränge der Gründung der Bündnis 90/Grünen:

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René Rock: „Mindestlöhne sind das falsche Instrument – Lohnfindung den Tarifparteien überlassen.“

FDP zu SPD-Antrag Niedriglohnsektor


René Rock
Die FDP-Fraktion werde den SPD-Antrag zur Einführung von Mindestlöhnen ablehnen, erklärte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock. „Aus liberaler Sicht sind Mindestlöhne das falsche Instrument, um einen positiven Effekt auf dem Arbeitsmarkt zu erzielen. In der sozialen Marktwirtschaft gibt es einen marktgerechten Lohn, ein Mindestlohn, der darunter liegt, hat keinen Effekt, der Mindestlohn, der darüber liegt, gefährdet aber Arbeitsplätze. Die FDP setzt sich hingegen für die Tarifautonomie ein. Nur so können Arbeitsplätze erhalten oder sogar geschaffen werden.“

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Dorothea Henzler: „Die Landesregierung darf das Thema ‚Eigenverantwortliche Schule’ nicht aussitzen.“

FDP zu Regierungserklärung Bildung


Dorothea Henzler
„Die FDP unterstützt das Elf-Punkte-Programm der Landesregierung zur Nachbesserung bei der Schulzeitverkürzung. Damit wird ein Brandherd in der hessischen Schulpolitik endlich gelöscht“, so die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Leif Blum: „Nicht die Anzahl der Steuerprüfer entscheidet über Steuergerechtigkeit, sondern nur ein einfaches und gerechtes Steuersystem.“

FDP zu Linken-Antrag Steuergerechtigkeit


Leif Blum
Den heute von den Linken im Plenum vorgestellten Antrag nach mehr Steuergerechtigkeit durch die Erhöhung der Anzahl von Steuerfahndern bewertete der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, als den völlig falschen Ansatz. „Es passt zu den populistischen und nach einfachen Lösungen suchenden Forderungen der Linken, das Problem der Steuergerechtigkeit durch die Aufstockung von Steuerfahndern lösen zu wollen.“

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Dieter Posch: „Im Dialog bleiben: Unser Ziel ist ein lärmarmes Nachtflugzeug“

Forum Flughafen 2020


Dieter Posch
„Was der Region und dem Flughafen in den vergangenen acht Jahren im Dialog im Regionalen Dialogforum genutzt hat, soll eine Fortsetzungsgeschichte werden. Wenn nunmehr die Arbeit des Regionalen Dialogforums formal mit der Vorlage des Abschlussberichtes beendet ist, so soll dies dennoch nicht das Ende sein, sondern als Erfolgsmodell in anderer Form weitergeführt werden“, sagte der wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Heinrich Heidel: „Die jetzige Kennzeichnungsregelung kommt einer Verbrauchertäuschung gleich und muss geändert werden.“

Grüne Gentechnik


Heinrich Heidel
Anlässlich der heutigen Debatte über das Thema Grüne Gentechnik forderte die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag einen offeneren und unverkrampften Umgang mit dem Thema in Hessen. „Es ist ein heuchlerischer Umgang mit der Grünen Gentechnik, die jetzt gültige Kennzeichnungspflicht ‚ohne Gentechnik’ zu begrüßen und zu unterstützen. Denn diese unzureichende Regelung gemäß des Gentechnikrechts kann in der Praxis sehr wohl ‚mit Gentechnik’ bedeuten. Denn die Verwendung von Zusatzstoffen, Tierarzneien und Impfstoffen, die mit gentechnisch veränderten Organismen produziert wurden, müssen in Lebensmitteln nicht mehr gekennzeichnet werden. Das ist Verbrauchertäuschung“, kommentierte der landwirtschafts- und verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel.

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Wolfgang Greilich: „Wir begrüßen, dass die Gewerkschaften und das Land Hessen eine Einigung für den öffentlichen Dienst gefunden haben.“

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst


Wolfgang Greilich
Mit dem heutigen Abschluss eines Tarifvertrages im öffentlichen Dienst zeigte sich der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, zufrieden. „Die Gewerkschaften haben bestätigt, dass das Vorgehen von CDU und FDP richtig war, eine schnelle Lösung durch Abschluss eines Tarifvertrages für Hessen zu finden. Damit haben die Gewerkschaften mehr Verantwortungsbewusstsein gezeigt als der Linksblock im Hessischen Landtag.“

Nicola Beer: „Studiengebührenverbot behindert Autonomie der Hochschulen. Verfassungsrechtliche Bedenken in Bezug auf die Gegenfinanzierung.“

Studiengebühren


Nicola Beer
Die Abschaffung der Studiengebühren erachtet die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, als „völlig falsch“. „Statt die Entscheidung, ob überhaupt Studiengebühren erhoben werden und in welcher Höhe, in die Autonomie der Hochschule zu legen, wird ein generelles Studiengebührenverbot beschlossen. Das zeigt, dass die Linken ein Problem mit der Autonomie der Hochschulen haben. Im Ergebnis ist dies eine Rolle rückwärts bei der Entwicklung der hessischen Hochschulen.“

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Dorothea Henzler: „Flickschusterei mit Zufallsmehrheiten verschlechtern die Qualität der Schulen.“

FDP zu SPD- und Grünen-Schulgesetzentwürfen


Dorothea Henzler
„SPD und Grüne setzen die Schulen mit ihren Gesetzentwürfen einer Achterbahnfahrt aus. Mit Zufallsmehrheiten wird in Teilbereichen des Schulgesetzes die Richtung spontan geändert. Das macht die FDP nicht mit“, so die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, anlässlich der Zweiten Lesung der beiden Gesetzentwürfe.

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Dorothea Henzler: "Die Neue Verwaltungssteuerung soll die Qualitätsentwicklung der Schulen unterstützen, nicht behindern."

FDP fordert Aufklärung über Probleme der Neuen Verwaltungssteuerung (NVS) im Schulbereich


Dorothea Henzler
"Wir fordern Aufklärung von der Landesregierung über den Sachstand bei der Einführung der Neuen Verwaltungssteuerung im Schulbereich. Es ist bekannt, dass die NVS-Einführung in der gesamten Landesverwaltung hakt. Im Schulbereich stellt sie jedoch ein besonderes Problem dar, wie von Seiten der Schulen und Schulbehörden immer stärker beklagt wird. Diese Probleme müssen offen im Landtag diskutiert werden, um Abhilfe zu schaffen", erklärte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Leif Blum: „Licht und Schatten – FDP wird Vorschläge in Ruhe prüfen.“

SPD- und Grünen-Gesetzentwurf zur Änderung der Landeshaushaltsordnung


Leif Blum
Die von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vorgelegten Vorschläge zur Änderung der Landeshaushaltsordnung des Landes Hessen stelle verfassungsrechtlich einen sehr komplexen Gegenstand dar, erklärte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum. „In Einzelteilen gibt es aus Sicht der Liberalen zustimmungsfähige Ansätze, in anderen Bereichen sehen wir die Vorlagen eher kritisch. Wir werden den Gesetzentwurf eingehend und in Ruhe prüfen.“

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Jörg-Uwe Hahn: "Steuerzahlerbund bestätigt FDP-Forderungen nach Schuldenverbot in der Landesverfassung. Ypsilanti muss jetzt Farbe bekennen - neue Schulden verbieten oder linke Phantasien bezahlen?"

Schuldenbremse für Hessen - Forderung des Bundes der Steuerzahler Hessen


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag, Jörg-Uwe Hahn, begrüßte heute die klaren Forderungen des Bundes der Steuerzahler nach einer Schuldenbremse für Hessen. Die FDP habe seit langem erklärt, dass das Land über seine Verhältnisse gelebt habe und den Schuldenberg nicht habe abbauen wollen. "Es ist daher dringend erforderlich, dass endlich die Hessische Landeshaushaltsordnung und die Hessische Landesverfassung dahingehend geändert werden, um eine Neuverschuldungshöhe festzuschreiben. Eine Neuverschuldung darf es selbstverständlich nur bei schwerwiegenden Ereignissen wie etwa Naturkatastrophen oder bei Rückgang der Steuereinnahmen um mindestens 1 % geben. Sollte dies der Fall sein, muss ein verbindlicher Tilgungsplan für die Rückführung der zusätzlichen Schulden erstellt werden. Darin stimmen wir mit den Forderungen des Bundes der Steuerzahler überein."

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Dieter Posch: "Was sagt das angekündigte SPD-Gutachten zur Veränderung des Planfeststellungsbeschlusses?"

FDP-Brief an die SPD-Vorsitzende Ypsilanti zum Flughafenausbau


Dieter Posch
In einem gestern an die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Ypsilanti gerichteten Schreiben bekundete der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, Interesse am Ausgang der juristischen Prüfung im Auftrag der SPD-Fraktionsvorsitzenden bezüglich einer möglichen Änderung des Planfeststellungsbeschlusses. Posch erinnerte daran, dass die SPD-Chefin zur Landtagswahl geäußert hatte, dass sie gute Chancen sehe, mit einer Klage die von der Landesregierung erlaubten Ausnahmen bei den Nachtflügen im Planfeststellungsbeschluss einzuschränken und damit den Planfeststellungsbeschluss in Teilen zu ändern.

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Florian Rentsch: "Initiative der Pressestelle des Wirtschaftsministeriums durch VGH Kassel gestoppt."

Verwaltungsgerichtshof Kassel kippt Entscheidung Rhiels


Florian Rentsch
"Die Entscheidung des VGH Kassel zeigt, dass Wirtschafts- und Verkehrsminister Rhiel wieder einmal mit einem großen politischen Vorhaben, das er mit Pauken und Trompeten angekündigt hatte, als Bettvorleger gelandet ist. Nach seinen Bestrebungen, geplante Erhöhungen der Wasser- und Gaspreise zu verhindern - was ihm den Ruf als ‚Super-Rhiel’ eingebracht hat -, ist er nun wieder gerichtlich gestoppt worden. Richtig ist, sich für den Lärmschutz einzusetzen; besser wäre es aber, wenn auch mal etwas für die Betroffenen herauskäme. Die Initiativen des Wirtschaftsministeriums sollten in Zukunft nicht von der Pressestelle vorbereitet werden, sondern auch juristisch Hand und Fuß haben. Wir fordern Rhiel auf, sich mit allen Beteiligten an einen Tisch zu setzen und nach Lösungen zu suchen",  erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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René Rock: "Grünenvorschläge zur Beibehaltung von Fördermaßnahmen von Arbeitsuchenden in wesentlichen Teilen zustimmungsfähig."

Fördermaßnahmen von Arbeitsuchenden


René Rock
Als in weiten Teilen richtig kommentierte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, die heute von den Grünen vorgeschlagene Beibehaltung von Hilfsmaßnahmen für Arbeitsuchende. "Die FDP tritt dafür ein, dass die von den ARGEn und den Optionskommunen aufgebaute Förderinfrastruktur für die Arbeitsuchenden weiter ausgebaut statt durch den Bund behindert wird. Deshalb unterstützt die FDP die Forderung der Bundesländer im Hinblick auf die Anwendung des SGB II Art. 16, wonach auch weitergehende Eingliederungsleistungen als Ermessensleistung angesehen werden und dann vom Bund bezahlt werden müssen."

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Wolfgang Greilich: "SPD will das Rad wieder zurückdrehen. Private dürfen nicht durch wirtschaftliche Aktivitäten der öffentlichen Hand benachteiligt werden."

Hessische Gemeindeordnung


Wolfgang Greilich
Mit ihrem heute vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung der Hessische Gemeindeordnung (HGO) wolle die SPD das Rad in Hessen wieder zurückdrehen, kommentierte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, die entscheidenden Punkte. "Wenn jetzt wieder die Kommunen in ihrer wirtschaftlichen Betätigung gefördert werden sollen, dann ist das gleichbedeutend mit einer Benachteiligung der privaten Wirtschaft. Dies können die Liberalen nicht unterstützen. Der starke Staat zeichnet sich dadurch aus, dass er sich auf seine Kernaufgaben beschränkt. Das gilt gerade auch für alle Kommunen!"

Dieter Posch: "Anwohner sind die Leidtragenden - Liberales Gesamtkonzept hätte das verhindert."

Verwaltungsgericht hebt Fahrverbote in Nordhessen für Schwerverkehr auf


Dieter Posch
Die heute verkündete Entscheidung des Verwaltungsgerichts Kassel, das Fahrverbot für den Schwerlastverkehr auf 416 km Bundesstraße in Nordhessen aufzuheben, ist aus Sicht der hessischen FDP ein schwerer Rückschlag für die Anwohner, erklärte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. "Es ist bedauerlich für die Anwohner, dass die Landesregierung das von der FDP seit langem angemahnte Gesamtkonzept bislang schuldig geblieben ist. Die Anwohner sind die Leidtragenden des Gerichtentscheids."

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Dorothea Henzler: "Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst entlasten und besser für praktischen Unterricht ausbilden."

FDP legt Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes vor


Dorothea Henzler
Mit ihrem Gesetzentwurf will die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag die dringend notwendigen Korrekturen in der zweiten Phase der Lehrerausbildung, dem Vorbereitungsdienst, vornehmen, um die angehenden Lehrkräfte in dieser wichtigen Ausbildungsphase zu entlasten und die Qualität dieser praktischen Ausbildungsphase zu verbessern, erklärte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Jörg-Uwe Hahn: "Themen wie Haushalt und Finanzpolitik sowie Bildung und Forschung müssen stärker berücksichtigt werden. Neuer Stil - Dialogbereitschaft wird signalisiert."

Nachhaltigkeitsstrategie des Ministerpräsidenten Roland Koch


Jörg-Uwe Hahn
"Die heute vorgestellte Nachhaltigkeitsstrategie von Ministerpräsident Roland Koch signalisiert endlich Dialogbereitschaft mit gesellschaftlichen Gruppen aus Wirtschaft, Umwelt, Bildung und der Bevölkerung wie wir es aus Zeiten der CDU-Alleinregierung nicht kennen", zeigte sich der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn erfreut. "Für das ehrgeizige und wichtige Ziel einer nachhaltigen Politik in Hessen ist es selbstverständlich unerlässlich in einen Dialog mit allen Beteiligten zu treten. Dies begrüßt die FDP außerordentlich. Dies zeigt einen neuen Stil der nunmehr geschäftsführenden Landesregierung, der hoffentlich auch in Zukunft gepflegt werden wird."

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Nicola Beer: "Gesetzentwurf von SPD und Grünen an wesentlichem Punkt gescheitert."

Ausschusssitzung zu Studienbeiträgen


Nicola Beer
Aus Sicht der FDP ist eine Änderung der Regelung zur Zwangsexmatrikulation an den hessischen Hochschulen, wie von SPD und Grünen vorgeschlagen, nicht erforderlich. Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, erklärte dazu: "Nach bisheriger Rechtslage aus § 68 Abs. 4 HGG ergibt sich, dass die Hochschulen diejenigen, die innerhalb von zwei Jahren keinen Prüfungs- oder Leistungsnachweis erbracht haben, exmatrikulieren können. Diese Regelung wollen wir weiterhin beibehalten. Es liegt im Ermessen der Hochschule, im Einzelfall zu entscheiden, ob die Fortsetzung eines Studiums für den Studierenden noch sinnvoll ist oder nicht. Härtefälle werden hier selbstverständlich berücksichtigt."

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Fritz Krüger: "Präsident des Rechnungshofes hat vollkommen recht - Ausgabendisziplin muss trotz steigender Steuereinnahmen ausgeübt werden."

Rechnungshofbericht 2007


Fritz Krüger
Die heute vom Rechnungshofpräsidenten vorgelegten Bemerkungen 2007 wird von der FDP-Fraktion ausdrücklich begrüßt. Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger, betonte: "Die Versuchung fällt leicht durch steigende Steuereinnahmen nun höhere Ausgaben machen zu wollen. Dies darf aber nicht geschehen. Im Sinne der Generationengerechtigkeit ist das der falsche Weg. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel in der Haushaltspolitik, so wie wir Liberale ihn schon seit vielen Jahren fordern. Heute nun sehen wir uns durch die Forderungen des Rechnungshofpräsidenten Professor Eibelshäuser bestätigt."

Dieter Posch: "Zusammenlegung von Bank für Infrastruktur (LTH), Investitionsbank Hessen (IBH) und Hessen-Agentur schafft wesentliche Synergieeffekte."

Neuordnung der Förderung in Hessen


Dieter Posch
Die Förderung und die Beratung sind in Hessen in der letzten Legislaturperiode falsch organisiert worden. Die derzeit bestehende Aufteilung der monetären Förderung auf die beiden Bankinstitute (LTH) - Bank für Infrastruktur - und Investitionsbank Hessen (IBH) führe zu unnötigen Effizienzverlusten, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. "Der derzeitige Zustand ist unbefriedigend, verschenkt Entwicklungsmöglichkeiten und führt zu höheren Kosten und stellt sich für die mittelständische Wirtschaft als Förderdschungel dar."

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Nicola Beer: "Hochschulen werden mehr Studierende aufnehmen müssen - Steigerung der Qualität wird so nicht erreicht."

Gesetzentwurf SPD und Grüne zur Abschaffung der Studiengebühren


Nicola Beer
Zum heute von SPD und Grünen vorgelegten Änderungsantrag zum Gesetzentwurf zur Abschaffung der Studiengebühren zeigte sich die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, überzeugt, dass die Qualität der Studienbedingungen an den Hochschulen nicht steigen werde. Sie wies darauf hin, dass die nun vom Land bereitgestellten Mittel an die Hochschulen dazu führen werden, dass die Hochschulen mehr Studierende aufnehmen werden müssen. "Das bundesweit geltende Kapazitätsrecht nimmt die Zahlungen aus Landesmitteln als Grundlage der Zahl der anzubietenden Studienplätze und bemisst so die Anzahl der Studenten für die einzelnen Hochschulen. Das heißt also, dass die einzelnen Hochschulen deutlich mehr Studierende aufnehmen werden müssen. Statt in die Qualität der bestehenden Studienplätze investieren zu können."

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Jörg-Uwe Hahn: "Ein Links-Bündnis wird vorbereitet - im Bund wie in Hessen."

SPD nominiert Gesine Schwan zur Kandidatin des Bundespräsidentenamtes


Jörg-Uwe Hahn
"Die Zeichen im Bund wie in Hessen stehen deutlich auf ein rot-rot-grünes Bündnis", kritisierte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn anlässlich der Nominierung der SPD-Kandidatin Gesine Schwan zur Bundespräsidentin. "Es ist dabei deutlich zu erkennen, dass die SPD bereit ist, sich von den Linken unterstützen zu lassen. Aussagen wie 'Keine Gemeinsamkeit mit den Linken' gehören offenbar vergangenen Zeiten an. Dies ist eine neue und deutliche Abkehr der SPD von ihrem alten Standpunkt. Wir Liberale hoffen, dass der Bürger dieses Abtriften nach links und letztendlich zu einer anderen Gesellschaftsordnung hin mit weiter sinkenden Umfragewerten für die SPD quittiert wird."

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Dorothea Henzler: "Brandherd G8 wird gelöscht. FDP-Forderungen endlich aufgenommen."

Elf-Punkte-Programm der Landesregierung für G8


Dorothea Henzler
Das Elf-Punkte-Programm der Landesregierung für G8 bewertete die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, insgesamt positiv: "Die Vorschläge von Kultusminister Banzer leisten einen deutlichen Beitrag zur Entlastung von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften an G8-Schulen. Damit wird an den richtigen Stellen nachgebessert, und ein großes Problem in der hessischen Schulpolitik erfährt eine Lösung."

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René Rock: "Die Grünen machen aus dem Erhalt der biologischen Vielfalt ein Spalterthema, anstatt einen Brückenschlag zu versuchen."

FDP zu Maßnahmenkatalog der Grünen zum Erhalt der biologischen Vielfalt


René Rock
"Die Grünen versuchen wieder einmal das wichtige Thema des Erhalts der biologischen Vielfalt in Hessen zu einem Spalterthema zu machen, anstatt einen Brückenschlag hin zu einer breiten Akzeptanz bei allen politischen Parteien und der Gesellschaft zu machen", kommentierte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, den vorgestellten Maßnahmenkatalog der Grünen.

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Florian Rentsch: "Äußerungen der Linken zur Abschaffung des Verfassungsschutzes offenbaren die Verfassungsfeindlichkeit der Partei."

Linke zu Verfassungsschutz


Florian Rentsch
Zum wiederholten Male offenbare die Partei DIE LINKE ihr wahres Gesicht durch Äußerungen des Landtagsabgeordneten Hermann Schaus im Wiesbadener Kurier, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. "Wer wie die Linke den Verfassungsschutz abschaffen will und ihn als ein Instrument bezeichnet, der nur politisch motiviert sei, der offenbart, welche fundamentalen Unterschiede zwischen den demokratischen Parteien und der Linken bestehen. Es ist wenigstens erfreulich, dass die Linken mit offenen Karten spielen und ihre Ziele nach einem heilen Sozialismus tagtäglich offenbaren."

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Dorothea Henzler: "Die Schulen brauchen klare Aussagen, wohin die Reise in der Schulpolitik geht, keine Flickschusterei."

Anhörung der Schulgesetzentwürfe von SPD und Grünen


Dorothea Henzler
Die FDP fühle sich in der heutigen Anhörung der Schulgesetzentwürfe von SPD und Grünen bestätigt, dass die Schulen anstatt eines neuen Reformchaos nun eine verlässliche Schulpolitik mit klaren Aussagen für die Zukunft benötigten. "Die SPD versucht auf schleichendem Weg das Gymnasium zur Einheitsschule zu machen. Die Absicht der Sozialdemokraten, mit ihrem Gesetzentwurf die Querversetzung abzuschaffen, ist ein erster Schritt dorthin. Ehrlicher wäre es, dieses Ziel öffentlich kundzutun, damit die Schulen wissen wohin die Reise geht", kritisierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Wolfgang Greilich: "Die Partei DIE LINKE wird in Hessen zurecht vom Verfassungsschutz beobachtet!"

Verfassungsschutzbericht 2007


Wolfgang Greilich
"Die Beobachtung der Partei DIE LINKE in Hessen durch den Verfassungsschutz wird von der FDP-Fraktion ausdrücklich begrüßt", so der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. Angesichts der bisherigen Erkenntnisse über die Ziele der Partei, die nicht nur eine Systemveränderung im Bereich des Arbeits- und Wirtschaftslebens, sondern darüber hinaus eine grundlegende gesellschaftliche Alternative zum bestehenden demokratischen System anstrebe sowie der gezeigten Zusammenarbeit mit linksextremistischen Organisationen und Parteien ist eine solche Beobachtung durch den Verfassungsschutz zwingend erforderlich.

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Florian Rentsch: "Diätmodell der Großen Koalition ist maßlos. Systemwechsel ist nötig."

FDP will hessische Bundestagsabgeordnete zum Nein zur geplanten Diätenerhöhung bewegen


Florian Rentsch
Die hessischen Liberalen sprechen sich gegen die maßlose Diätenerhöhung für die Berliner Bundestagsabgeordneten aus. "Es ist ein unangemessener Schluck aus der Pulle, wenn die Große Koalition in Berlin ihre Abgeordnetenversorgung um weitere 6 Prozent erhöhen will. Erst zu Beginn des Jahres hatten sie eine Erhöhung um 9 Prozent beschlossen - das sind zusammen also 15 Prozent", erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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Nicola Beer: "Erhebung von Studiengebühren gehört in die Autonomie der Hochschulen. Gesetzentwurf von SPD und Grüne muss um einen Nachtragshaushalt ergänzt werden."

Anhörung zu Studiengebühren


Nicola Beer
Als bemerkenswertes Ergebnis der heute im Hessischen Landtag stattfindenden Anhörung zu den Gesetzentwürfen von SPD und Grünen zur Abschaffung der Studiengebühren an hessischen Hochschulen wertete die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, die mehrheitliche Äußerung der Experten, dass die Abschaffung der Studiengebühren einen Nachtragshaushalt erfordern werde, wenn den Hochschulen das dann fehlende Geld ersetzt werden soll. "Die Gegenfinanzierungsvorschläge von SPD und Grünen zur Abschaffung der Studiengebühren an den hessischen Hochschulen sind nicht ausreichend, darin ist sich die Mehrzahl der Experten der heutigen Anhörung einig. Es wird also ein Nachtragshaushalt einzubringen sein."

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Florian Rentsch: "Linke offenbaren wieder mal ihr wahres Weltbild. Die ewig Gestrigen träumen immer noch von der heilen Welt des Sozialismus."

Aktuelle Stunde zum US-Hauptquartier in Wiesbaden


Florian Rentsch
In der Aktuellen Stunde der heutigen Plenarsitzung wurde erneut deutlich, wie groß der Graben zwischen den vier demokratischen Parteien und den Linken wirklich ist, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. In der Debatte habe der Linken-Fraktionsvorsitzende Willi van Ooyen ganz klaren Antiamerikanismus deutlich gemacht. Seine Statements seien geprägt aus den Zeiten der Aktivitäten der Friedensbewegung in den späten 80er Jahren, wobei van Ooyen allerdings nur den Teil der kommunistisch geprägten Friedensbewegung vertritt. "Wer in dieser Art und Weise das Bündnis zwischen Europa und den USA angreift, der vergisst, welche Vorteile und Gemeinsamkeiten Deutsche und Amerikaner haben. Ohne die Amerikaner hätte es keine Luftbrücke nach Berlin gegeben, ohne die Amerikaner wäre die Wiedervereinigung nicht gelungen. Dies sind nur wenige Beispiele."

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Nicola Beer: "Das Hamburger Studiengebührenmodell ist eine Kompromissformel für Hessen."

Aktuelle Stunde zum Hamburger Studiengebührenmodell


Nicola Beer
Grundsätzlich positiv bewertete die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, das in Hamburg ausgehandelte Modell zu Studiengebühren, das eine Absenkung des Studienbeitrags von 500 Euro auf 375 Euro pro Semester vorsieht und nur dann einfordert, wenn das Studium bereits abgeschlossen ist und ein Bruttoverdienst von 30.000 Euro oder mehr vorliegt.

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Dorothea Henzler: "Keine Verschleppung der Wahlfreiheit für Kooperative Gesamtschulen bei G8."

Aktuelle Stunde zu Kooperativen Gesamtschulen


Dorothea Henzler
"Nach dem einstimmigen Landtagsbeschluss zum FDP-Antrag, wonach die Kooperativen Gesamtschulen schon zum nächsten Schuljahr zwischen G8 und G9 wählen dürfen, warten viele dieser Schulen auf grünes Licht von der Landesregierung. Dieses Startsignal lässt leider auf sich warten. Stattdessen werden die Kooperativen Gesamtschulen von der Kultusbürokratie ausgebremst und schriftlich aufgefordert, nicht eigenständig tätig zu werden", kritisierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Florian Rentsch: "Unbürokratische schnelle Hilfe der Schulen ist durch den Härtefonds möglich. Evaluierung aber notwendig."

Mittagessensversorgung an hessischen Schulen


Florian Rentsch
Die auch von der FDP-Fraktion ernst genommene Problematik der Kinder an hessischen Schulen, die ohne Frühstück und Mittagessen den Tag verbringen müssen, ist von der hessischen Sozialministerin Silke Lautenschläger durch die Einführung des Härtefonds gut abgefedert worden, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. "Der Härtefonds, der direkt den Schulen zugute kommt, stellt ein schnelles und unbürokratisches Handeln dar. Die Lehrer vor Ort wissen am Besten selbst, welches Kind mit einem warmen Mittagessen versorgt werden muss und welches nicht."

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Fritz Krüger: "Ein solider Haushalt darf nicht unter Zeitdruck ausgearbeitet werden."

Haushaltsdebatte


Fritz Krüger
In dem gemeinsamen Antrag von FDP und CDU betont der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger, die Forderungen zum künftigen Haushalt 2009. "Oberstes Ziel muss es sein, ab dem Jahr 2011 einen Haushalt ohne Nettoneuverschuldung zu erreichen. Ab diesem Zeitpunkt müssen dauerhaft ausgeglichene Haushalte aufgestellt werden. Altschulden sind ab diesem Zeitpunkt zu tilgen. Dies setzt voraus, dass das Ausgabenniveau des Landes Hessen deutlich reduziert wird und eine wirksame Schuldenbremse verbindlich verankert wird."

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Florian Rentsch: "Hessische Regelung ist maßvoll und transparent. Anhebung der Diäten im Bundestag hingegen lebensfremd und abgehoben."

Abgeordnetenbezüge


Florian Rentsch
In einem gemeinsamen Gesetzentwurf von FDP, Union und SPD werde eine Regelung für die Abgeordnetenbezüge der hessischen Parlamentarier gefunden, die als maßvoll und transparent anzusehen sei, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. "Es ist für die Bürger im Land nachvollziehbar, wenn die Landtagsabgeordneten ihre Diäten zum Juli um 0,44 Prozent also um 29 Euro pro Monat erhöhen wollen. Damit zeigen wir Abgeordnete, dass unsere Diät mit der Einkommensentwicklung der Bevölkerung Schritt hält. Unser Entwurf ist auch deshalb der Bevölkerung zu vermitteln, weil wir einmal den Unterschied zwischen der hessischen Regelung und des Deutschen Bundestages aufzeigen können."

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René Rock: "Wir brauchen kommunalisierte Daten mit Tiefenschärfe, um passgenaue Lösungen finden zu können."

Armuts- und Reichtumsbericht


René Rock
"Wir brauchen eine intelligente Sozialpolitik, die mit der Datenerhebung vor Ort beginnen muss", erklärte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, anlässlich der heutigen Plenardebatte zur Forderung nach einem Armuts- und Reichtumsbericht für das Land Hessen. "Das Problem der Armut - vor allen Dingen der zunehmenden Kinderarmut - muss die Politik in den Griff bekommen, darin besteht kein Zweifel. Allerdings brauchen wir dazu regionale Daten, die passgenaue Lösungen für die doch sehr unterschiedlichen Problemlagen vor Ort erfordern."

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Leif Blum: "Das geltende Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz muss abgeschafft werden."

FDP-Antrag zur Erbschaft- und Schenkungsteuer


Leif Blum
Mit einem eigenen Antrag forderte die FDP-Fraktion die Landesregierung in der heutigen Plenardebatte auf, sich gegen die Reformvorschläge der Großen Koalition in Berlin auszusprechen. "Die FDP-Fraktion fordert die Abschaffung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes. Die derzeitige Regelung stellt eine nicht hinnehmbare Belastung für den deutschen Mittelstand dar, die auf Dauer zu einer Vernichtung von Arbeitsplätzen führen wird", erklärte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum.

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Florian Rentsch: "Ausnahmeregelungen für das Hessische Nichtraucherschutzgesetz sind dringend geboten. Verfassungsrechtlich einwandfreie Grundlagen müssen endlich geschaffen werden."

FDP-Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Nichtraucherschutzgesetzes


Florian Rentsch
Deutlich über das Ziel hinaus geschossen sei das Hessische Nichtraucherschutzgesetz, das seit 1. Oktober 2007 in Kraft sei, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. "Es ist dringend geboten, einwandfreie verfassungsrechtliche Grundlagen im Bereich des Nichtraucherschutzes zu schaffen."

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Dorothea Henzler: "Hessen darf nicht zum Geisterfahrer bei der Schulzeitverkürzung werden."

FDP zur G8-Debatte


Dorothea Henzler
Die Vorschläge von SPD und Linken zu Veränderungen der Schulzeitverkürzung in Hessen kritisierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, scharf: "Eine komplette Rücknahme von G8, wie sie von den Linken offen und von der SPD durch die Hintertür gefordert wird, ist unzeitgemäß, ideologisch begründet und wird die Gymnasialschüler in Hessen im nationalen und internationalen Wettbewerb benachteiligen."

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Wolfgang Greilich: "FDP gegen Aushöhlung der Bürgerrechte. Verletzung des Kernbereichs privater Lebensgestaltung ist nicht hinnehmbar."

FDP-Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Polizeigesetzes (HSOG)


Wolfgang Greilich
Die FDP-Fraktion fordert die Herstellung der Verfassungsmäßigkeit im Hessischen Polizeigesetz (HSOG) für die Bereiche der akustischen Wohnraumüberwachung, vorbeugende Telefonüberwachung, Rasterfahndung und zur automatischen Erfassung von Kfz-Kennzeichen. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, sieht aktuellen Reformbedarf, den es auch vor einer Entscheidung des BKA-Gesetzes in Berlin geben müsse. "Dringender Handlungsbedarf besteht, weil das Bundesverfassungsgericht deutlich postuliert hat, dass der Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung für zum Beispiel die akustische Wohnraumüberwachung und für die Telekommunikationsüberwachung sicherzustellen ist."

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Fritz Krüger: "Der Vertrag von Lissabon gibt uns eine große Chance auf Frieden und Freiheit. Er ist der Garant für die Fortsetzung der langen Friedensgeschichte in Europa."

Regierungserklärung Volker Hoff zum Vertrag von Lissabon


Fritz Krüger
Mit dem Reformvertrag von Lissabon werde die Arbeit der EU wesentlich effizienter gestalten werden, zeigte sich der europapolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger, überzeugt. Anlässlich der heute im Hessischen Parlament vorgetragenen Regierungserklärung des Europaministers Volker Hoff mit dem Titel "Vielfalt in der Einheit - Chance und Notwendigkeit des Vertrages von Lissabon" gehe ein positives Signal aus, so Krüger. "Wir leben in einer noch nie dagewesenen Zeit des Friedens und der Freiheit in Europa. Dies ist ein Verdienst der Europäischen Union. Garant für die Fortsetzung dieses Klimas von Frieden und Freiheit wird der Reformvertrag von Lissabon ab dem Jahre 2009 sein."

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Wolfgang Greilich: "Grünen-Gesetzentwurf zielt inhaltlich in die richtige Richtung - Landtagsabgeordnete sollen aber auch künftig vertreten sein."

Härtefallkommission


Wolfgang Greilich
Zur Vorlage des Grünen-Gesetzentwurfes zur Zusammensetzung der Härtefallkommission zeigte sich der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, nur teilweise offen: "Inhaltlich zielt der Entwurf in die richtige Richtung. Die Öffnung der Härtefallkommission für Mitglieder, die externen Sachverstand mitbringen, ist zu begrüßen."

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Jörg-Uwe Hahn: "Ministerpräsident unterstützt Vorschlag der FDP. Hamburger Modell zu Studiengebühren könnte auch für Hessen von Vorteil sein."

Studiengebühren


Jörg-Uwe Hahn
Den heute in Pressestimmen nachzulesende Vorschlag des Ministerpräsidenten Roland Koch zur Einführung des Hamburger Modells bei den Studiengebühren begrüßt der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. "Bereits nach Bekannt werden dieses Kompromissvorschlags aus Hamburg haben wir Liberale in Hessen eine Übernahme im März öffentlich erwogen. Dieses Modell könnte auch in Hessen den Kampf um die Studiengebühren beenden."

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Dorothea Henzler: "Leistung ist keine Körperverletzung."

FDP zur Forderung der Linken nach Rücknahme der Schulzeitverkürzung


Dorothea Henzler
Die heutige Vorstellung des Gesetzentwurfs der Linken zur Rücknahme der Schulzeitverkürzung kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, wie folgt: "Mit den Forderungen der Linken zur Schulpolitik drohen der hessischen Schullandschaft Gleichmacherei der Schülerinnen und Schüler, Abschaffung der Schulwahlfreiheit für Eltern und der Schulvielfalt in Hessen. Das darf nicht Realität werden."

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Jörg-Uwe Hahn: "Die Bürgerrechte dürfen in Abwägung mit den Sicherheitsgesetzen nicht aufgegeben werden. Hessisches Polizeigesetz muss auf verfassungsrechtlich sicheren Boden gestellt werden."

Hessisches Polizeigesetz


Wolfgang Greilich
Wolfgang Greilich: "FDP gegen Aushöhlung der Bürgerrechte. Verletzung des Kernbereichs privater Lebensgestaltung nicht hinnehmbar."

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René Rock: "Wir brauchen kommunalisierte Daten mit Tiefenschärfe!"

Gesetzentwurf Landessozialberichterstattung


René Rock
Der heute vorgestellte Gesetzentwurf der Grünen für ein Armuts- und Reichtumsberichtsgesetz hilft nach Ansicht des sozialpolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, in der Sache nicht weiter.

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Jörg-Uwe Hahn: "Politbarometer zeigt deutliche Verluste für Ypsilanti nach zweitem Vorstoß Rot-Rot-Grün. Erfreulich: Zwei Drittel der Grünen sagen Ja zu Schwarz-Grün."

Schlechte Umfragewerte für Ypsilanti


Jörg-Uwe Hahn
 "Die heute vorgestellten Umfragewerte der Forschungsgruppe Wahlen im ZDF-Politbarometer zeigen die zunehmende Kritik am Kurs der SPD aus den eigenen Reihen", erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn. "Ypsilanti bekommt die Quittung für ihren fatalen Weg, Rot-Rot-Grün in Hessen zu versuchen. Der Wortbruch wird eindeutig abgestraft – selbst von den eigenen Mitgliedern der SPD."

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Dorothea Henzler: "Die SPD schürt Verunsicherung an den Schulen. Schulen brauchen Ruhe."

FDP zu Reformvorschlägen der SPD zu G8


Dorothea Henzler
"Eine Totalreform von G8 ist der falsche Weg zur schnellen Entlastung von Schülern und Lehrern und trägt nur zur Verunsicherung bei. Vielmehr müssen die Nachbesserungen im bestehenden System zügig vorangetrieben werden", äußerte sich die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, zu den SPD-Vorschlägen.

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Wolfgang Greilich: "Linke Mehrheit ist auf dem Holzweg. Tarifgemeinschaft deutscher Länder kostet den Steuerzahler viel Geld."

Tarifgemeinschaft deutscher Länder


Wolfgang Greilich
"Die heutige Entscheidung der linken Mehrheit im Innenausschuss hat gezeigt, dass auf den Steuerzahler eine Mehrbelastung von zig Millionen Euro zukommen wird", erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. "Es handelt sich um mindestens 300 Millionen Euro Mehrkosten für die Tarifanhebung plus der Rücknahme der Arbeitszeitverlängerung für Tarifangestellte und Beamte. Dies ist kein seriöser Umgang mit Steuermitteln. Aber von der linken Mehrheit war das leider angekündigt."

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Dieter Posch: "Forum Flughafen 2020: Maximaler Einsatz für die Minimierung des Lärms ist das Ziel."

Flughafen Rhein-Main im Jahre 2020


Dieter Posch
"Sieben Jahre Dialog im Regionalen Dialogforum haben trotz unterschiedlicher Auffassungen in diesem Gremium der Region gut getan und genutzt. Mit der Vorlage des Abschlussberichts im Juni ist die Arbeit des Regionalen Dialogforums in seiner jetzigen Form beendet. Das Regionale Dialogforum war ein Erfolgsmodell, daher halten wir eine Nachfolgeorganisation für sinnvoll", sagte der wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Leif Blum: "Das geltende Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz muss aufgehoben werden. Dem wirtschafts- und arbeitsmarktfeindlichen Reformvorschlag aus Berlin treten wir entschieden entgegen."

Erbschaft- und Schenkungsteuer


Leif Blum
Mit einem Antrag für die kommende Plenarwoche werde die FDP-Fraktion die Landesregierung auffordern, sich gegen die Reformvorschläge der Großen Koalition in Berlin auszusprechen und sich stattdessen für eine Abschaffung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes einzusetzen, erklärte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum.

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Dorothea Henzler: "Eine höhere und flexiblere Lehrerversorgung ist ein zentraler Schritt in die Eigenverantwortung der Schule."

FDP fordert 105-prozentige Lehrerversorgung und transparenteres Zuweisungsverfahren


Dorothea Henzler
"Für guten Unterricht und für die Qualitätsverbesserung des Schulbetriebs benötigen Schulen eine ausreichende Lehrerversorgung. Außerdem benötigen sie die Möglichkeit, zusätzliches Personal zur Unterstützung des Schulbetriebs einstellen zu können", erklärte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler. In einem Plenarantrag fordere die FDP eine 105-prozentige Lehrerversorgung in Form eines Budgets für jede Schule einhergehend mit der Möglichkeit, dass davon bis zu 20 Prozent in Finanzmitteln zur freien Verfügung verwendet werden können.

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René Rock: "Diskussion mit Experten als 'think tank' für Hessen nutzen."

Energieanhörung des Hessischen Landtags muss zukunftsgerichtet sein


René Rock
"Grundsätzlich ist eine komplexe Anhörung des Hessischen Landtags zur Energiepolitik eine sinnvolle Sache, sofern sie zukunftsorientiert ist und neue Erkenntnisse bringt", sagte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock.

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Jörg-Uwe Hahn: "Nichtraucherschutzgesetz ist im Bereich der Gaststätten auf eine verfassungsrechtliche Grundlage zu stellen."

FDP-Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Nichtraucherschutzgesetzes


Jörg-Uwe Hahn
Die Erfahrungen des seit 1. Oktober 2007 geltenden Hessischen Nichtraucherschutzgesetzes haben zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen vieler Betreiber vor allem von Einraumgaststätten geführt, erklärte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn. Dies könne so nicht hingenommen werden, mahnte Hahn und verwies auf gerichtliche Entscheidungen der jüngsten Vergangenheit.

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Wolfgang Greilich: "Grünen-Gesetzentwurf zielt inhaltlich in die richtige Richtung - Vorlage als Gesetzentwurf ist aber im Interesse einer schnellen Lösung eher hinderlich."

Härtefallkommission


Wolfgang Greilich
Der von den Grünen heute vorgelegte Gesetzentwurf zur Härtefallkommission wird in Teilen von der FDP-Fraktion begrüßt. "Inhaltlich zielt der Entwurf in die richtige Richtung, die Öffnung der Härtefallkommission für Vertreter mit externem Sachverstand wie Kirchen oder Amnesty International wird von den hessischen Liberalen begrüßt", erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich.

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Jörg-Uwe Hahn: "Auch die Grünen müssen beweisen, dass sie regierungsfähig sind."

Forderungen der Grünen zur Vorlage des Haushalts 2009


Jörg-Uwe Hahn
Zustimmend reagierte heute der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn auf das Antwortschreiben des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch auf ein Schreiben des grünen Abgeordneten Kaufmann, in dem die Vorlage des Haushaltes für das Jahr 2009 behandelt wird."Es ist völlig nachvollziehbar, dass der Haushalt nicht wie von den Grünen gefordert, bereits im Herbst vorgelegt werden kann. Die Argumentation der Landesregierung, dass wir in der augenblicklichen Situation nicht von einem Regelfall sprechen können und dies auch Auswirkungen auf den Aufstellungsprozess für den Haushalt 2009 hat. Bislang gibt es zu viele Unwägbarkeiten, wie etwa die Ressortverteilung, die inhaltlichen Schwerpunkte, die verschiedenen finanziellen Auswirkungen beispielsweise im Bereich innere Sicherheit oder Bildung. Dies alles hat zur Folge, dass ein früher Zeitpunkt nicht zu halten ist."

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Dorothea Henzler: "Der Landkreistag bestätigt das FDP-Konzept zur Eigenverantwortlichen Schule"

Strategiepapier des Hessischen Landkreistages zum Schulwesen


Dorothea Henzler
"Es gibt sehr viele Übereinstimmungen, insbesondere bei der Forderung nach mehr Eigenständigkeit der Schulen", begrüßte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, das Strategiepapier des Hessischen Landkreistages zur Fortentwicklung des Schulwesens.

 Insbesondere mit seiner Forderung nach Finanz- und Personalautonomie der Schulen sowie mit der Einführung ihrer Rechtsfähigkeit als zwingende Voraussetzung dafür, renne der Landkreistag bei der FDP "offene Türen ein". Die FDP werde noch vor der Sommerpause eine entsprechende parlamentarische Initiative in den Landtag einbringen. "Der Landkreistag hat erkannt, dass zur Verbesserung von Schul- und Unterrichtsqualität mehr Eigenverantwortung der Schule und der handelnden Personen unerlässlich ist. Der Wettbewerb zwischen Eigenverantwortlichen Schulen steigert ihre Qualität und dafür wird sich auch die FDP einsetzen", bekräftigte Henzler.

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René Rock: "Gute Ansätze durch das Programm Qualifizierungsschecks - weiterhin aber fehlende Systematik in der hessischen Arbeitsmarktpolitik."

Qualifizierungsschecks


René Rock
"In dem heute vorgestellten Programm des Wirtschaftsministers Dr. Alois Rhiel 'Qualifizierungsschecks' für ältere Arbeitnehmer gibt es gute Ansätze“, erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock. Es fehle aber weiterhin an einer Systematik in der hessischen Arbeitsmarktpolitik insgesamt.

 Das heute vorgestellte Weiterbildungsprogramm schaffe zwar für die Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen eine weitere Möglichkeit, fehlende Qualifikationen zu erlangen und sich fachlich weiterzubilden. Ein koordiniertes Vorgehen im Bereich der Fort- und Weiterbildung und damit der Arbeitsmarktpolitik sei aber nicht zu erkennen. "Es fehlt auch ein konstruktives Zusammenspiel von Sozialministerium und Wirtschaftsministerium."

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Nicola Beer: "Glückwunsch an eine über alle Parteigrenzen hinweg anerkannte Persönlichkeit."

Berufung von Professor Herbert Beck zum Geschäftsführer des Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main


Nicola Beer
Die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, gratulierte heute dem neuen Geschäftsführer des Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main, Professor Herbert Beck, für seine Berufung durch Ministerpräsident Roland Koch. "Ein bedeutender Name bürgt nun dafür, dass möglichst schnell Projekte des Kulturfonds sicht- und erlebbar werden. Das Fundament dafür ist seine hohe Kompetenz. Professor Beck ist wie kaum ein anderer im internationalen und nationalen Kulturleben bewandert."

Leif Blum: "Stil der Grünen ist nicht akzeptabel"

Anhörung Gesetzentwurf gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften


Leif Blum
"Von den hochtrabenden Ankündigungen für einen neuen politischen Stil im Hessischen Landtag ist schon wenige Tage nach Beginn der Legislaturperiode nichts mehr übrig geblieben", kritisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Axel Wintermeyer, die heutige Beschlussfassung des Rechtssausschusses. Dort war mit den Stimmen von SDP, Grünen und Linken gegen CDU und FDP beschlossen worden, die mündliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften noch vor der Sommerpause in einer Sondersitzung durchzuführen. "Ein ordnungsgemäßes Gesetzgebungsverfahren ist so nicht zu gewährleisten", erklärte der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum.

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Dorothea Henzler: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."

FDP setzt Rücknahme der verpflichtenden Schulzeitverkürzung für Kooperative Gesamtschulen zum kommenden Schuljahr durch


Dorothea Henzler
"Die Kooperativen Gesamtschulen, die wieder G9 einführen wollen, können dies bereits zum kommenden Schuljahr tun", berichtet die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler. Der entsprechende Antrag der Liberalen sei in der heutigen ersten Sitzung des kulturpolitischen Ausschusses fraktionsübergreifend, bei Enthaltung der Linken, angenommen worden.

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Florian Rentsch: "Kritik der SPD am Fonds weit überzogen. Bestehende Regelung funktioniert."

Fonds für bezahlbares Schulmittagessen

Die bestehende Regelung zur Sicherung eines bezahlbaren Schulmittagessens für bedürftige Schülerinnen und Schüler hält der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, für ausreichend und weist damit die Kritik der SPD-Landtagsabgeordneten Petra Fuhrmann ab. "Es ist das übliche Herumkritteln der SPD an Kleinigkeiten, manchmal hat man sogar den Eindruck, es gehe nur um des Kritisieren Willens selbst."

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Dieter Posch: "Privatisierung der Bahn ist fauler Kompromiss. Koch soll im Bundesrat dagegen stimmen."

Bahn-Teilprivatisierung


Dieter Posch
Die von der Großen Koalition in Berlin beschlossene Teilprivatisierung der Bahn findet beim verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, keine Zustimmung. "Wie unser gemeinsamer Antrag mit CDU und Bündnis 90/Die Grünen zeigt, setzt sich der Hessische Landtag für eine Trennung von Netz und Verkehr als Voraussetzung für einen echten Wettbewerb zwischen den Bahnen ein. Mit einer nur 24,9-prozentigen Finanzierung der Bahn kommt die Große Koalition den hessischen Vorstellungen aber nicht nach."

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Leif Blum: "Reformen sind wichtig, Minister Banzers Vorschlag bleibt aber auf der Hälfte des Weges stecken."

Verbesserung der Zwangsvollstreckung und weiterer Zuständigkeiten für Gerichtsvollzieher


Leif Blum
Die gestern von Justizminister Jürgen Banzer angekündigte Reform des Schuldnerverzeichnisses sowie der Verbesserung der Effizienz der Zwangsvollstreckung und der weiteren Zuständigkeiten für Gerichtsvollzieher wertete der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, als zu kurz gegriffen. "Wir Liberale setzen uns für weitergehende Maßnahmen wie zum Beispiel die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens ein. Hessen sollte in dieser Frage nicht auf der Hälfte des Weges stehen bleiben."

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Heinrich Heidel: "Grüne Gentechnik muss eine Chance bekommen - Agrarforschungsstandort Hessen nicht gefährden"

FDP zu Grünen-Forderung nach gentechnikfreier Landwirtschaft in Hessen


Heinrich Heidel
Als absolut zukunfts- und technologiefeindlich bezeichnete der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, den Antrag der Grünen "Hessens Landwirtschaft soll gentechnikfrei bleiben". "Es ist bedauerlich und innovationsfeindlich, dass die Grünen mit einer linken Mehrheit den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Hessen selbst zu Forschungszwecken verhindern wollen. Damit leisten sie dem Agrarforschungsstandort Hessen einen Bärendienst", so Heidel.

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Fritz Krüger: "Landeshaushalt würde Mehrbelastungen nicht verkraften - Neuverschuldungsverbot ist unser Ziel."

FDP zu Forderungen des DGB


Fritz Krüger
"Im Interesse unserer Kinder und Enkel dürfen die Forderungen des DGB für den Landeshaushalt 2009 nicht erfüllt werden", erklärte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger. "Die Wiedererhebung der Vermögensteuer kommt aus verfassungsrechtlichen Gründen überhaupt nicht in Betracht. Wir Liberale vertreten ohnehin die Auffassung, dass es sich um bereits versteuertes Geld handelt, das nicht doppelt herangezogen werden darf."

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Jörg-Uwe Hahn: "Die hessische Rechtslage muss zugunsten einer Schulpflicht für alle hier lebenden Kinder geändert werden."

FDP-Antrag betreffend Schulbesuch von statuslosen Schülerinnen und Schülern


Dorothea Henzler
Die hessische FDP-Fraktion hält eine Änderung der bisherigen Rechtslage im Umgang mit den Schulbesuchen von schätzungsweise bis zu 4.000 allein in Frankfurt lebenden statuslosen Kindern für dringend erforderlich. Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, kritisierte in diesem Zusammenhang vor allen Dingen den Erlass des Kultusministeriums zur Meldepflicht der Schulleiter.

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Jörg-Uwe Hahn: "FDP fordert Entschuldigung für Beleidigung von Polizei und Verfassungsschutz. Gleichstellung von Stasi und Verfassungsschutz ist unerträglich."

Offener Brief an den Vorsitzenden der Linken, Willi van Ooyen


Jörg-Uwe Hahn
Die in der Landtagsdebatte vom vergangenen Mittwoch geäußerte Position des Linken-Fraktionsvorsitzenden, Willi van Ooyen, beantwortete heute der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, mit einem öffentlichen Schreiben.  Darin kritisiert er die von van Ooyen formulierte Gleichsetzung des Verfassungsschutzes mit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR. "Die Linke hat mal wieder ihr wahres Gesicht gezeigt. Ähnlich wie schon eine Abgeordnete der Linken in Niedersachsen, die offen die Stasi wieder ins Leben rufen wollte, hat nun Willi van Ooyen die Stasi verharmlost und den bundesdeutschen rechtsstaatlichen Verfassungsschutz angegriffen. Dieses ist unerträglich und darf in einem Rechtsstaat gerade von einem Liberalen nicht unbeantwortet gelassen werden."

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René Rock: "Deutliche Reduzierung der Schadstoffemissionen sind Voraussetzung für eine Unterstützung des Ausbaus des Kraftwerkes Staudinger. E.ON muss Zusagen einhalten."

FDP-Antrag zum Kraftwerk Staudinger


René Rock
Als zwingend notwendig erachtete der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, eine deutliche Verringerung der Emissionen im Zusammenhang mit der Erweiterung des Kraftwerkes Staudinger im Vergleich zu heutigen Werten. "Die Gesamtabgabe der für die Region bedeutsamen Jahresmengen an Staub, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid muss deutlich niedriger sein als in den vergangenen Jahren. Wir Liberale haben deshalb die Erwartung, dass mit dem geplanten Block 6 weniger Luftschadstoffe als bisher emittiert werden und somit die Lebensqualität der Menschen in der Region spürbar verbessert wird."

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Fritz Krüger: "Generationengerechtigkeit gegen eine Wünsch-Dir-Was-Politik."

Generationengerechtigkeit


Fritz Krüger
Die finanzpolitischen Vorstellungen der Linken kritisierte in scharfer Form der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Krüger: "Die Linken und namentlich Herr van Ooyen wollen auf den Rücken unserer Kinder und unserer Enkel gnadenlos neue Schulden aufladen. Sie handeln nach dem Motto "Wünsch-Dir-Was", versprechen allen alles, ohne zu sagen, wer das bezahlen soll. Diese Haltung der Linken ist aufs schärfste unsozial und illiberal, da die Auswirkungen unsere Kinder und Enkelkinder tragen werden."

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Wolfgang Greilich: "FDP gegen Aushöhlung der Bürgerrechte. Abschaffung des Zeugnisverweigerungsrechtes ist unzulässige Grenzüberschreitung."

Bürgerrechte bewahren – Bouffier bremsen


Wolfgang Greilich
Als "Verletzung des Kernbereichs privater Lebensgestaltung" kritisierte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, die im BKA-Gesetzentwurf vorgesehene Möglichkeit einer Online-Durchsuchung. "Innenminister Volker Bouffier liegt vollkommen falsch, wenn er Gesetzesänderungen bis zur Grenze der Verfassungswidrigkeit im Hessischen Parlament durchsetzen möchte. Wir Liberale sagen grundsätzlich Nein zu Online-Durchsuchungen, und zwar zur Wahrung der Bürgerrechte."

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Jürgen Lenders: "Mehr Netto vom Brutto - das ist die Antwort der Liberalen auf die Mindestlohndebatte."

IAQ-Report


Jürgen Lenders
In der heutigen aktuellen Stunde zum Thema Konsequenzen aus dem IAQ-Report betonte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders, dass es zu den Fakten gehöre, dass in Hessen bereits seit vielen Jahren Tarifverträge in Kraft seien, die als allgemeinverbindlich erklärt werden. Als Beispiel nannte er den Einzelhandel. Es gelte, statt Forderungen nach Mindestlöhnen die Tarifverhandlungen in die Autonomie der Tarifparteien zu belassen. "Der Gesetzgeber soll sich aus der Tarifautonomie heraushalten."

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Dieter Posch: "Privatisierung der Bahn ohne Netz ist der richtige Weg - gut, dass sich darin CDU und Bündnis 90/Die Grünen einig sind."

Bahnprivatisierung


Dieter Posch
Als zielführend für die Stärkung des Schienenverkehrs in Deutschland bezeichnete der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, nunmehr den Einstieg in die Privatisierung der Deutschen Bahn AG.

"Wir halten die Privatisierung der Bahn ohne Netz für den richtigen Weg. Am Ende der Entwicklung muss aber eine weitergehende Privatisierung von Personen- und Güterverkehr sowie die Logistik stehen", so Posch weiter.

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Girls' Day in der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag

Die 14 Schülerinnen aus dem näheren Umfeld von Wiesbaden zeigten sich sehr interessiert und aufgeschlossen gegenüber der politischen Arbeit der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag. Die Geschäftsführerin der FDP-Fraktion, Claudia Hackhausen, lobte, dass sich schon so junge Mädchen im Alter von 11 Jahren mit politischen Themen intensiv auseinandersetzen wollen. "Die Schülerinnen wollten hinter die Kulissen des Hessischen Landtages blicken und taten dies auch mit großer Begeisterung."

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Nicola Beer: "Zusammenarbeit zulassen statt ausbremsen."

Kultur in der Rhein-Main-Region


Nicola Beer
Die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Nicola Beer, kritisierte heute den Antrag der Fraktion der SPD zur Abschaffung des Kulturfonds: "Die SPD liegt schon im Ansatz falsch. Sie zerstört bewusst die Gemeinsamkeiten in der Metropolregion Rhein-Main, die mühsam erreicht wurden."

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Florian Rentsch: "Angebot für Familien und Kinder muss verbessert werden - Familienzentren sind der richtige Weg."

CDU-Antrag Modellprojekt für Familienzentren


Florian Rentsch
Den heute in der Plenarsitzung vorgestellten Antrag der CDU-Fraktion betreffend Modellprojekt für Familienzentren werde die FDP-Fraktion unterstützen, erklärte der familienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch. "Wir Liberale wollen einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft. Kinder sind eine Bereicherung für das eigene Leben und die Gesellschaft insgesamt. Kinder sind unsere Zukunft", betonte der Familienpolitiker.

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Florian Rentsch: "Länderhaushalte nicht anzapfen - kein Cent Landesgeld in den Gesundheitsfonds."

FDP-Antrag betreffend Gesundheitsfonds stoppen


Florian Rentsch
Der Gesundheitsfonds sei eine "Missgeburt", kritisierte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, den von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt aufgelegten Gesundheitsfonds zur Finanzierung der Ausgaben im Gesundheitswesen. "Mit Empörung haben wir zur Kenntnis genommen, dass auf den Vorschlag von Bundesministerin Schmidt eine Umverteilung des Umsatzsteueraufkommens der Länder in den Gesundheitsfonds erfolgen soll. Die Ministerin versucht offensichtlich, von der chronischen Unterfinanzierung bei den Betriebs- und Personalkosten der Krankenhäuser abzulenken, die sie selbst nicht zuletzt durch von ihr veranlasste Budgetkürzungen zu verantworten hat", erklärte Rentsch.

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Nicola Beer: "Die IBA – eine Chance; der IBA eine Chance"

Internationale Bauausstellung


Nicola Beer
"Die FDP sieht in einer Internationalen Bauausstellung eine große Chance für die Entwicklung der Rhein-Main-Region", erklärte heute Nicola Beer, kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.

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Dieter Posch: "SPD will das Rad zurückdrehen. Rückfall in die sparkassenpolitische Kleinstaaterei."

Änderung des Sparkassengesetzes


Dieter Posch
"Es ist völlig unvertretbar, dass den hessischen Sparkassen die Möglichkeit wieder genommen werden soll, durch die Ausweisung von Stammkapital wettbewerbs- und zukunftsfest zu werden", erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. Er übte damit deutliche Kritik an dem Gesetzentwurf der Sozialdemokraten, die offenbar "das Rad zurückdrehen" wollten.

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Jörg-Uwe Hahn: "FDP verurteilt Verletzung der Menschenrechte in Tibet."

Schutz der Bevölkerung in Tibet


Jörg-Uwe Hahn
In einem gemeinsamen Antrag von FDP, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen äußerte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, seine Besorgnis über die Entwicklung in der Region Tibet. "Die Freiheit der Religion, die Erhaltung der kulturellen Eigenheiten und der Schutz der Sprache eines Volkes sind elementare Menschenrechte. Sie zu achten ist die Pflicht jeder staatlichen Autorität. Das brutale Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte und die andauernde Abschottung Tibets von der Weltöffentlichkeit stehen dazu in krassem Widerspruch. Die Bemühungen Chinas um wirtschaftliche und soziale Verbesserungen in Tibet ersetzen nicht den Schutz der Identität eines Volkes."

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Florian Rentsch: "FDP kritisiert neuen Stil von Rot-Grün. Wo bleibt die versprochene offene Diskussion?"

Gesetzentwurf von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung des Hessischen Ausführungsgesetzes Sozialgesetzbuch


Florian Rentsch
Überrascht zeigte sich der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, auf den heute im Plenum eingebrachten Gesetzentwurf von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, in dem sie die Zuständigkeit für das Betreute Wohnen weiterhin beim Landeswohlfahrtsverband (LWV) fordern. "Es sei daran erinnert, dass die FDP in dieser Frage des Betreuten Wohnens genau die gleiche Meinung hat wie Rot und Grün. Das Betreute Wohnen gehört in eine Hand, nämlich in die des Landeswohlfahrtsverbandes. Von daher ist es völlig unverständlich, dass die Liberalen nicht gefragt worden sind, diesen Gesetzentwurf mit zu unterschreiben. Gespräche nach allen Seiten führen zu wollen heißt wohl offenbar, man ist nur noch offen in Richtung Rot-Rot-Grün."

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Leif Blum: "FDP-Fraktion zu offener Debatte bereit. Thema darf nicht zu strategischen Machtspielen missbraucht werden."

Antrag Bündnis 90/Die Grünen zur Anerkennung eingetragener Lebenspartnerschaften


Leif Blum
Der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, erklärte, dass das Thema der Gleichstellung von Lebenspartnerschaften verschiedene Aspekte aufwerfe. Er wies zunächst auf die juristischen Sachverhalte hin: "Der EuGH hat die Mitgliedstaaten darauf hingewiesen, bei der rechtlichen Ausgestaltung des Familienstandes das Gemeinschaftsrecht zu beachten, insbesondere die Bestimmungen in Bezug auf den Grundsatz der Nicht-Diskriminierung."

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Dorothea Henzler: "Anstatt Ideologie ist nun Pragmatismus gefragt."

FDP zu Schulgesetzentwürfen von SPD und Grünen


Dorothea Henzler
Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, reagierte mit Unverständnis auf das Vorgehen der SPD, nun mit einem Schulgesetzentwurf einen völligen Kurswechsel in der Schulpolitik vornehmen zu wollen, nachdem eine allgemeine Anhörung mit allen an Schule Beteiligten einstimmig beschlossen wurde. "Schule, Eltern und Verbände fühlen sich übergangen und verunsichert, wenn zum jetzigen Zeitpunkt ein Gesetzentwurf vorgelegt wird, der der Schulpolitik eine komplett neue Richtung geben soll."

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Nicola Beer: "Entscheidung über Studierendenauswahl gehört zur Autonomie der Hochschulen."

Gesetzentwurf Die Linke zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes


Nicola Beer
Die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, kritisierte den von der Fraktion Die Linke vorgestellten Gesetzentwurf, der der Stiftungsuniversität Frankfurt verbieten will, die ihr eingeräumte Studierendenauswahl auszuüben. "Die Auswahl der Studierenden an der Stiftungsuniversität in Frankfurt ist ein Zeichen der Autonomie dieser Hochschule und soll es auch bleiben. Die Studierendenauswahl ist einer der Qualitätsfaktoren für die Hochschule so wie auch die Professoren- und Mitarbeiterauswahl, die Akquisition von Drittmitteln oder die Betreuungsrelation. Der Senat der Universität Frankfurt hat den Beschluss mit deutlicher Mehrheit gefasst - also auch mit Zustimmung eines Teils der Studierendenvertreter."

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Wolfgang Greilich: "Ausschuss hat die Frage eines Abschiebestopps für afghanische Flüchtlinge umfassend behandelt. Weitergehender Abschiebestopp aus FDP-Sicht nicht erforderlich."

Sondersitzung des Innenausschusses zum Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge


Wolfgang Greilich
"Die von der FDP initiierte Sondersitzung des Innenausschusses im Hessischen Landtag war ein notwendiger Weg, um die sensible Problematik von afghanischen Flüchtlingen in Hessen eingehend zu diskutieren", erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich.

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Dieter Posch: "Sozialdemokraten wollen das Rad weit zurückdrehen. Die SPD will den hessischen Sparkassen- und Giroverband zum Träger von Sparkassen machen."

SPD-Gesetzentwurf zur Änderung des Sparkassengesetzes


Dieter Posch
Die FDP-Fraktion werde den von der SPD-Fraktion vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Sparkassengesetzes ablehnen, kündigte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, an. "Die Sozialdemokraten wollen das Rad nicht nur weit zurückdrehen, sondern die Landesbank- und Sparkassenlandschaft in Hessen grundlegend zu Lasten der Sparkassenträger verändern. Es sei völlig unvertretbar, dass der Gesetzentwurf vorsieht, den hessischen Sparkassen- und Giroverband zum Träger von Sparkassen zu machen."

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Jörg-Uwe Hahn: "Online-Durchsuchungen widersprechen grundsätzlich dem Schutz der Privatsphäre. FDP wird Bouffier nicht unterstützen."

Hessischer Sonderweg bei Online-Durchsuchungen


Jörg-Uwe Hahn
Mit Kritik reagierte heute der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, auf die Ankündigung des hessischen Innenministers Volker Bouffier, zu Online-Durchsuchungen privater PCs. "Die hessischen Liberalen haben einen Parteitagsbeschluss, wonach Online-Durchsuchungen generell verboten bleiben sollen. Von daher stellt sich für uns nicht die Frage, ob ein Einbruch in eine Wohnung erlaubt sein soll, um einen Trojaner in einen Computer eines Verdächtigen zu installieren oder nicht. Wir vertreten diese Position mit Blick auf die Wahrung der Sicherung der Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger."

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Jörg-Uwe Hahn: "Jamaika-Bündnis ist die beste Alternative für Hessen. Liberale wollen Brücken bauen."

Strategie-Klausur der hessischen FDP-Fraktion


Jörg-Uwe Hahn
Auf ihrer zweitägigen Klausurtagung Anfang der Woche haben die FDP-Fraktionsmitglieder die weitere politische Strategie in der schwierigen Situation einer geschäftsführenden Regierung ohne Mehrheit besprochen. Aus einer erfolgreichen Wahl mit einem hervorragenden Ergebnis von 9,4 % kommend und damit in einer Position der Stärke unter den neuen politischen Verhältnissen, wollen die Liberalen "Brückenbauer" zwischen CDU und Grünen sein. Einstimmig kamen sie zu dem Schluss, dass ein Jamaika-Bündnis aus FDP, CDU und Grünen die beste aller Alternativen für Hessen sei. "Auch wenn der Grünen-Fraktionschef, Tarek Al-Wazir, sagt, es sei die unwahrscheinlichste aller Möglichkeiten, so zeigt das doch, dass auch bei den Grünen diese Möglichkeit nicht vollkommen ausgeschlossen wird. Dies ist klug und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes auch geboten", so der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn.

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Dorothea Henzler: "Die FDP hält den Begriff 'Anschlussfähigkeit' für ehrlicher."

FDP zu Schulgesetzentwurf der Grünen


Dorothea Henzler
Den Schulgesetzentwurf der Grünen kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, wie folgt: "Ein durchlässiges Schulsystem bedeutet für uns Liberale mit der Hauptschule zu starten und mit dem Abitur  abschließen zu können. Der Begriff 'Anschlussfähigkeit' der einzelnen Bildungsgänge und  -abschlüsse ist deshalb der ehrlichere."

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Heinrich Heidel: "FDP sieht für neue Energie- und Klimaschutzpolitik mit 'realistischen Vorzeichen' gute Chancen."

Energie- und Klimaschutzpolitik


Heinrich Heidel
"Für die FDP bedeutet liberale Energie- und Klimaschutzpolitik für Hessen erstens Versorgungssicherheit, zweitens Bezahlbarkeit für die Verbraucher. Dazu kommt die feste Absicht, erneuerbare Energien unter realistischen Vorzeichen maximal zu fördern", sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, anlässlich der Vorstellung der Grünen von verschiedenen Anträgen zur kommenden Plenarwoche.

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Fritz Wilhelm Krüger: "Strikte Haushaltskonsolidierung duldet keinen Aufschub!"

Haushaltsabschluss 2007


Fritz Wilhelm Krüger
 "Die finanzielle Lage Hessens ist weiter angespannt. Trotz Steuermehreinnahmen von rund 1 Milliarde Euro nach Länderfinanzausgleich gegenüber 2006 ist eine echte und nachhaltige Haushaltskonsolidierung bisher nicht zu erkennen", so der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Fritz Wilhelm Krüger.

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Florian Rentsch: "Wir wollen eine Expertenanhörung des Parlaments!"

Frühwarnsystem für Kinder


Florian Rentsch
"Frau Ministerin Lautenschläger hat Recht, wenn sie die Themen Vernachlässigung und Misshandlung angehen und bekämpfen will. Der Landtag hat in der vergangenen Legislaturperiode in vielen Punkten mit der Regierung zusammengearbeitet. Allerdings müssen wir feststellen, dass es an einem Gesamtkonzept fehlt, was die vielen einzelnen und richtigen Maßnahmen bündelt", so der familienpolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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Nicola Beer: "Klarheit schaffen und nicht unsinnige Anträge stellen!"

Kulturregion Frankfurt Rhein-Main


Nicola Beer
Zur heutigen Presseerklärung von Thorsten Schäfer-Gümbel "Klarheit schaffen und nicht weiter Zeit verlieren" sagte die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer: "Klarheit schaffen und nicht unsinnige Anträge stellen! Schäfer-Gümbel hat nichts verstanden - und die CDU leistet dem Vorschub, indem sie nichts tut, die ungeklärte Situation zu bereinigen."

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Florian Rentsch: "FDP ist überrascht vom 'neuen Stil' von Rot-Grün. Offen nur in eine Richtung?"

Gesetzentwurf von SPD und Grünen zum Landeswohlfahrtsverband (LWV)


Florian Rentsch
Überrascht reagierte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, auf die heutige Pressekonferenz von SPD und Grünen, auf der sie einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Zuständigkeit des Betreuten Wohnens vorstellten. "SPD und Grüne verlassen den von ihnen viel beschworenen Pfad der Gemeinsamkeiten, Gespräche nach allen Seiten zu führen und Mehrheiten zu organisieren. Diese Offenheit scheint nur für die linke Seite des Hauses aus Rot-Rot-Grün zu gelten."

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Jörg-Uwe Hahn: "CDU bewegt sich auf Eckpunkte der FDP zu." - Fritz Wilhelm Krüger: "Forderungen der CDU sind zu 100 Prozent zu unterschreiben."

Sieben-Punkte-Programm der CDU zum Haushaltsentwurf 2009


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn begrüßte heute die Resolution des Landesvorstands der CDU zum Haushalt 2009: "Wie bereits in der Bad Wildunger Erklärung für die Bereiche Schule und Hochschule sehen wir nun auch für den Finanzbereich wichtige Forderungen der hessischen Liberalen erfüllt. Die CDU hat sich deutlich auf Eckpunkte der FDP zubewegt. Sicherlich wäre es bereits im Herbst letzten Jahres sinnvoll gewesen, diese Hinwendung so vorzunehmen."

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Dorothea Henzler:"Die SPD verwechselt Chancengleichheit weiterhin mit Gleichmacherei."

FDP zu Schulgesetzentwurf der SPD


Dorothea Henzler
"Der SPD-Gesetzentwurf ist rückwärtsgewandt und verwechselt Chancengleichheit mit Gleichmacherei", kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, den SPD-Gesetzentwurf.

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Wolfgang Greilich: "Sowohl inhaltliche Fragen als auch Fragen zum parlamentarischen Procedere müssen noch besprochen werden!"

Abschiebestopp für Afghanen


Wolfgang Greilich
Zur heutigen Pressekonferenz des hessischen Innenministers, Volker Bouffier, zu dem vom Landtag geforderten Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich: "Dass Hessen auf der kommenden Innenministerkonferenz keinen generellen Abschiebestopp für Afghanen fordern wird, ist zu begrüßen, allerdings macht die heutige Pressekonferenz eine Sondersitzung des Innenausschusses nicht obsolet, da noch einige unserer Fragen zur Sache nicht geklärt worden sind."

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„FDP lädt zur Sondersitzung des Innenausschusses am 21. April 2008 ein.“

Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge


Wolfgang Greilich
„Nach dem Durchpeitschen eines Antrages der Linken über einen Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge in Hessen am vergangenen Mittwoch wird die FDP-Fraktion eine Sondersitzung des Innenausschusses beantragen“, so der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich. „Das Verfahren am späten Abend des vergangenen Mittwochs war alles andere als eines Parlamentes würdig. Die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken haben ohne intensive Auseinandersetzung mit der sensiblen Thematik einen Antrag durchgepeitscht, der einen Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge vorsieht. In diesem Zusammenhang ist allerdings erst einmal eine fundierte Information über die Problematik erforderlich. Auch die Diskussion, wie das Zusammenspiel zwischen Exekutive, Legislative und Judikative aussehen soll, ist zu erörtern.“

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Dieter Posch: "Die VhU setzt die richtigen Akzente auf die Themen Bildung, Innovation und Mobilität."

Neun-Punkte-Programm der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände


Dieter Posch
Insgesamt als "sehr positiv" wertete der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, die heute von der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände vorgestellten neun Punkte für die 17. Legislaturperiode. "Es ist erfreulich, dass die Wirtschaftsvertreter ihre Akzente auf die Bereiche Bildung, Innovation und Mobilität setzen. In weiten Teilen werden liberale Positionen aufgegriffen, wie zum Beispiel die Einführung von mehr Eigenverantwortung an den hessischen Schulen sowie die Reduzierung der Lehrpläne auf Kerncurricula."

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Florian Rentsch: "Appelle an Bundestagsabgeordnete üben unzulässigen Druck aus."

Äußerungen hessischer Politiker und des Fuldaer Bischofs Josef Algermissen zur Änderung am Stammzellengesetz


Florian Rentsch
Mit Befremden reagierte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, auf massive Appelle hessischer Politiker und des Fuldaer Bischofs Josef Algermissen an die Bundestagsabgeordneten gegen eine Lockerung des Stammzellengesetzes am kommenden Freitag zu stimmen. "Mit moralischen Aufforderungen an frei gewählte Abgeordnete überschreiten Politiker wie der Wirtschaftsminister Hessens Alois Rhiel und der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Christean Wagner, wie auch der Fuldaer Bischof Josef Algermissen ihre Aufgaben. Es kann nicht angehen, dass ein Abgeordneter, der nur seinem Gewissen verpflichtet ist, von Äußerungen in Presseorganen moralisch unter Druck gesetzt wird."

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Jörg-Uwe Hahn: "Aktionismus der Linken statt fundierte Diskussion der Inhalte. Erörterung im Ausschuss wäre zielführend gewesen."

Parlamentarisches Vorgehen zum Abschiebestopp von afghanischen Flüchtlingen


Jörg-Uwe Hahn
Auf deutliche Kritik stieß die Vorgehensweise von SPD, Grünen und Linken in der gestrigen Plenardebatte zur Verabschiedung eines Antrages über einen Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge in Hessen. Der FDP-Fraktions- und Parteivorsitzende Jörg-Uwe Hahn erklärte: "Es ist als purer Aktionismus zu verstehen, wenn die 'Linksfront' in Hessen einen Antrag zu einem sensiblen Thema wie der Abschiebung von Flüchtlingen zu später Stunde kurz vor Beendigung der Plenardebatte durchpeitscht. Es wäre im Interesse der Betroffenen, aber selbstverständlich auch des Zusammenspiels von Legislative, Exekutive und Judikative in unserem Bundesland, sinnvoll gewesen, im Innenausschuss die Sachlage in aller Ruhe zu diskutieren. Es tut Not, dieses nachzuholen, deshalb werden wir eine Sondersitzung des Innenausschusses beantragen."

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Leif Blum: "Die Seifenblase von SPD und Grünen, eine Zinssenkung zur Gegenfinanzierung der Studiengebühren zu erwarten, ist endgültig geplatzt."

EZB-Entscheidung - keine Zinssenkung


Leif Blum
Bestätigt fühlte sich der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, angesichts der heutigen Entscheidung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, die Zinsen im europäischen Raum nicht zu senken. "Einen Tag nach der heftig geführten Debatte um die Abschaffung der Studiengebühren und unserer Kritik an dem unseriösen Finanzkonzept von SPD und Grünen kommt aus Frankfurt das eindeutige Signal: Keine Zinssenkung. Alle Hoffnungen von SPD und Grünen sind damit zerplatzt."

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Jörg-Uwe Hahn: "Die FDP ist Wächterin der Mitte sowohl bei der inhaltlichen Auseinandersetzung als auch beim Parlamentarischen Stil."

Antwort der FDP auf die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten Roland Koch


Jörg-Uwe Hahn
I. Neue demokratische Streitkultur:         "Wenn in manchen Artikeln wieder einmal von den 'Hessischen Verhältnissen' die Rede ist, dann schwingt da oftmals etwas Negatives mit. 'Hessische Verhältnisse' - damit meinen die Autoren oftmals eine ungewöhnliche Situation der politischen Machtverhältnisse, so wie wir sie nicht nur 1982 durch den geschäftsführenden Ministerpräsidenten der SPD, Holger Börner, sondern auch nach der Wahl am 27. Januar diesen Jahres erlebt haben und erleben. Manchmal spricht man sogar von einer 'Krise', die darin bestehe, dass es keine klaren Mehrheiten bei der Regierungsbildung gibt. Das meiste an diesen Beschreibungen ist allerdings nicht ganz richtig.

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Nicola Beer: "Freiheit für die Hochschulen; Erhebung von Studiengebühren gehört in die Autonomie der hessischen Hochschulen."

Gesetzentwurf der FDP zu Studiengebühren


Nicola Beer
Die FDP-Fraktion legte heute erneut einen Gesetzentwurf zur Erhebung von Studienbeiträgen in den Hessischen Landtag vor, um deutlich zu machen, dass ein Ziel führender Weg zur Verbesserung der Studienbedingungen an den Hochschulen über Studienbeträge gehen müsse, deren Abschaffung hingegen - wie von SPD, Grünen und Linksfraktion gefordert - in die falsche Richtung weise. Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, betonte: "Wir möchten mit dem vorliegenden Entwurf die Autonomie der Hochschulen stärken, indem sie die Entscheidung, in welcher Höhe, ab welchem Semester und für welche Studiengänge sie die Beiträge bis zu einer Höhe von 500 Euro erheben, selbst treffen können."

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Heinrich Heidel führt erneut den Vorsitz des Ausschusses für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Heidel erneut Vorsitzender im Ausschuss


Heinrich Heidel
Bei der Neukonstituierung der Ausschüsse des Hessischen Landtags ist vereinbart worden, dass der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, weiterhin den Ausschuss für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz führt.

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Wolfgang Greilich: "Wir wollen weg vom ausgetrampelten Weg der TdL. Hessen braucht passgenauen Tarifvertrag."

Tarifgemeinschaft deutscher Länder


Wolfgang Greilich
Die Rückkehr Hessens in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hält der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich, für den völlig falschen Weg. "Wir wollen weg von den starren Strukturen, wir wollen weg von dem Einheitsbrei. Hessen braucht einen passgenauen Tarifvertrag."

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Dorothea Henzler: "Übereinstimmungen bei G8 machen eine schnelle Beseitigung der größten Missstände möglich."

Für FDP bleibt eigenverantwortliche Schule übergeordnetes Ziel


Dorothea Henzler
Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, appellierte in der heutigen Schuldebatte nochmals an alle Fraktionen, den neuen Politikstil zu nutzen, um die alten Schuldzuweisungen in der hessischen Schulpolitik zu beenden und in einen konstruktiven Wettbewerb um die besten Ideen einzutreten. "Unser gemeinsames Ziel muss eine Qualitätsverbesserung der Schulorganisation und des Unterrichts sein. Dazu müssen wir zweigleisig fahren. Zum einen müssen wir die größten Missstände bei G8 zügig beseitigen und die Schulen mit ausreichenden Mitteln ausstatten. Zum anderen muss der Weg in die Eigenverantwortung der Schulen geebnet werden. Dazu ist die Einführung der Rechtsfähigkeit der Schulen unumgänglich", so Henzler.

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Dorothea Henzler: "Die Weichen müssen in Richtung eigenverantwortliche Schule gestellt werden."

FDP stellt vier aktuelle Forderungen für eine zukunftsfähige Schulpolitik vor


Dorothea Henzler
"Wir müssen den neuen Politikstil im Hessischen Landtag auch für einen Wettbewerb der Ideen für eine zukunftsfähige Schulpolitik nutzen, die unter dem Zeichen der Qualitätsverbesserung des Unterrichts und des Schulalltags steht. Dabei müssen sowohl Korrekturen an der bisherigen Schulpolitik vorgenommen als auch die Weichen für die zukünftig eigenverantwortlich arbeitende Schule gestellt werden. Besserer Unterricht und mehr Eigenverantwortung der Schule sind  parteiübergreifende Ziele, für die sich alle Fraktionen gemeinsam im Hessischen Landtag stark machen sollten", mit diesen Worten leitete die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, ihre vier aktuellen liberalen Forderungen für die zukünftige Schulpolitik ein.

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Jörg-Uwe Hahn: "FDP erfreut über neueste Emnid-Umfrage."

Emnid-Umfrage


Jörg-Uwe Hahn
Der liberale Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, zeigte sich erfreut über die neueste Emnid-Umfrage, nach der bei Neuwahlen in Hessen die FDP bei 12 % liegen würde: "Glaubwürdigkeit und konsequentes Verhalten werden gerade in der Politik von Wählern honoriert. Wir hessische Liberale haben offensichtlich auch nach dem Wahltag am 27. Januar 2008 Vieles sehr richtig gemacht."

Nicola Beer:„Erhebung von Studienbeiträgen gehört in Autonomie der hessischen Hochschulen. Wir müssen den Hochschulen die Möglichkeit erhalten, Lehr- u. Studienbedingungen weiter zu verbessern."

Gesetzentwurf der FDP zu Studiengebühren


Nicola Beer
In einem Gesetzentwurf der FDP-Fraktion soll die Entscheidung über die Erhebung von Studienbeiträgen in die Autonomie der Hochschulen selbst gelegt werden. Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, unterstrich: "Seit der Verabschiedung des Hessischen Studienbeitragsgesetzes 2006 wird von den Studierenden pauschal ein Beitrag von 500 Euro erhoben. Mit dem vorliegenden Entwurf können die Hochschulen entscheiden, ob, in welcher Höhe und für welche Studiengänge sie Studienbeiträge bis zu einer Höhe von 500 Euro erheben."

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FDP wirft Steinbrück Missachtung der Interessen der Landtage vor


Jörg-Uwe Hahn
Die FDP-Fraktionsvorsitzenden in den Landtagen haben Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) eklatante Missachtung der Interessen der Parlamente auf Landesebene vorgeworfen. Der Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz und hessische FDP-Fraktionschef Jörg-Uwe Hahn machte anlässlich einer Konferenz in Frankfurt deutlich, dass eine erfolgreiche Arbeit der Föderalismuskommission nur in einer gemeinsamen Lösung möglich sei. "Wenn Finanzminister Steinbrück vorschlägt, die Prinzipien der neuen Schuldenregel sollten im Kontext der Bund und Länder bindenden Regelungen zur Haushaltswirtschaft des Grundgesetzes und einem entsprechenden Ausführungsgesetz einheitlich verankert werden, so ist dieses als eine Zwangsjacke für die Länderparlamente zu verstehen. Dieser Einschränkung des Haushaltsrechtes der Ersten Gewalt in unseren 16 Bundesländern werden wir als Liberale niemals zustimmen", stellte der FDP-Fraktionschef fest.

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Dorothea Henzler: "Wir vermissen ein wirkliches Aufeinanderzugehen"

Sofortprogramm Schule der Grünen


Dorothea Henzler
"Es zeugt nicht wirklich von dem Willen, in der Schulpolitik auf andere Fraktionen zuzugehen, wenn die Grünen ihr komplettes Wahlprogramm in Antragsform gießen", kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die Plenaranträge der Grünen.

Dennoch gebe es Gemeinsamkeiten bei der drängenden Verbesserung der Situation von G8-Schulen sowie bei dem Ausbau des Ganztagsschulprogramms die es gelte, schnellstmöglich in die Schulpraxis umzusetzen. "Eine pauschale Rückverlegung der zweiten Fremdsprache ab Klasse 7 wird es mit der FDP jedoch nicht geben. Auch die Vorschläge der Grünen für einen Nachtragshaushalt können wir nicht pauschal abnicken, da uns der Einstieg in die eigenverantwortliche Schule fehlt", so Henzler.

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Wolf Klinz: "Bewusstsein für die deutsche Sprache muss gehegt und gepflegt werden."

Stärkere Verwendung der deutschen Sprache


Dr. Wolf Klinz
Der hessische Europaabgeordnete der FDP, Dr. Wolf Klinz, begrüßt die heute vorgestellte Offensive des Hessischen Europaministers, Volker Hoff, zur stärkeren Verwendung der deutschen Sprache: "Wir müssen unsere Sprache hegen und pflegen, ohne gleich in die Deutschtümelei zu verfallen; deshalb ist die aus Hessen gestartete Initiative gut und richtig. Rund 100 Millionen Europäer sprechen deutsch, trotzdem wird unsere Sprache im Praxisgeschäft der Europäischen Union zu wenig gebraucht."

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Nicola Beer: "Seit 2003 keine Leitzinssenkungen mehr – Grumbach das neue Orakel von Wiesbaden?"

SPD-Spekulationen um Zinssenkung


Nicola Beer
Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, hat sich heute mit einem Offenen Brief an den SPD-Landtagsabgeordneten Gernot Grumbach gewandt. Zur Finanzierung der Abschaffung der Studienbeiträge aus dem Landesetat spekuliert er nämlich auf fallende Zinsen. Der SPD-Abgeordnete meint, allein aus einer verringerten Zinslast für die Verschuldung des Landes ließe sich rund ein Drittel des Einnahmeausfalls gegenfinanzieren. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. März 2008 wird Grumbach wörtlich zitiert: "Die Krise der Banken … hat zu einer Zinssenkung geführt. Die dadurch möglichen Einsparungen belaufen sich auf etwa 12,5 Millionen Euro." Demgegenüber zeigte Beer sich skeptisch.

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Dieter Posch: "Europäischer Gerichtshof kippt Zwang zur Tariftreue - Hessisches Tariftreuegesetz überprüfen"

Wirtschaft


Dieter Posch
Da nach einem heute ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs Bund, Länder und Gemeinden ihre Aufträge nicht an die Einhaltung von Tarifverträgen koppeln dürften, fordere er die Landesregierung auf, dass hessische Tariftreuegesetz dahingehend zu überprüfen, ob es gegen die Grundsätze des Urteils verstößt. "Sollte sich heraustellen, dass das hessische Gesetz nicht haltbar ist, dann muss es ersatzlos aufgehoben werden", erklärte heute der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch. Der Europäische Gerichtshof habe eine entsprechende Regelung des Vergaberechts des Landes Niedersachsen heute verworfen, weil sie der europäischen Entsenderichtlinie und dem Grundsatz des freien Dienstleistungsverkehrs widerspreche.

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Florian Rentsch: "Linksrutsch der hessischen SPD noch nicht beendet!"

Fraktionsvorstandswahlen SPD


Florian Rentsch
Die heutigen Fraktionsvorstandswahlen der hessischen SPD sind der Beweis dafür, dass der Linksrutsch in Partei und Fraktion noch immer nicht beendet ist. Mit der Abstrafung von Jürgen Walter, der sein Amt als stellvertretender Fraktionsvorsitzender verloren hat und nun lediglich für den Europaausschuss-Vorsitz nominiert ist, zeige sich, dass Andrea Ypsilanti mit aller Macht gegen innerparteiliche Kritiker vorgehe. "Jeder, der jetzt den Marsch nach links nicht unterstützt, wird durch das Beispiel Walter gewarnt sein. Das ehemalige Programm der SPD 'neue Mitte' muss nun umgetauft werden in 'neue Linke'", so der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch.

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Ruth Wagner: "Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut in der Politik!"

Abschiedspressekonferenz Ruth Wagner


Ruth Wagner
Nach fast 30 Jahren Politik als Beruf scheidet Ruth Wagner, Vizepräsidentin des Hessischen Landtages und langjährige FDP-Abgeordnete, Staatsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Hessen aus der hessischen Landespolitik aus.

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Nicola Beer: "Wir werden den vorliegenden Gesetzentwurf erneut auf Herz und Nieren prüfen."

Gleichstellung von Schwulen und Lesben


Nicola Beer
"Vor dem Hintergrund des heute ergangenen Richterspruchs des Europäischen Gerichtshofs in Brüssel ist zu prüfen, welcher Arbeitsauftrag damit an den hessischen Gesetzgeber verbunden ist", so die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer.

  Die Liberale stellte nochmals heraus, dass in einer solch wichtigen und sensiblen Frage nichts übers Knie gebrochen werden dürfe. Beer erinnerte daran, dass die Liberalen dem letzten Gesetzentwurf der Grünen bereits in weiten Teilen zugestimmt hatten. Man werde sich insbesondere vor dem Hintergrund des heute ergangenen Urteils nochmals intensiv mit der Sach- und Rechtslage befassen und den Gesetzentwurf der Grünen erneut auf Herz und Nieren prüfen.

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Nicola Beer: "Von Nachhaltigkeit keine Spur…"

Beer-Antwortschreiben Karlheinz Weimar zur Abschaffung der Studienbeiträge


Nicola Beer
Zu dem heutigen Schreiben des Finanzministers Karlheinz Weimar an die Fraktionsvorsitzenden der SPD und Bündnis 90/Die Grünen erklärt die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer: "Das ausführliche Schreiben des Finanzministers bestätigt unsere Einschätzung. Nicht nur bricht die SPD erneut ein Wahlversprechen, indem sie gar nicht an die Rückzahlung bereits entrichteter Studienbeiträge denkt; sie und die Grünen schaffen es noch nicht einmal, eine seriöse Finanzierung für die Zukunft auf die Beine zu stellen."

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Nicola Beer: "Auf 900 Seiten nur die halbe Wahrheit!"

Masterplanung Uniklinik Frankfurt


Nicola Beer
Zum vorgestellten Konzept für die Universitätsklinik Frankfurt am Main meinte heute die Frankfurter Abgeordnete und hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer: "Herr Corts bleibt sich bis zu seinem letzten Tag treu. Er macht Hochglanzpolitik, in der Substanz fehlt immer etwas." Sie erläuterte, sie begrüße ausdrücklich die vorgestellten Bauplanungen, zumal diese ohnehin weitgehend auf die liberale Wissenschaftsministerin Ruth Wagner zurückgingen. Die geplanten Zentrenbildungen sowie Arrondierungen nannte Beer "einen wichtigen Schritt für die Patientinnen und Patienten, aber auch die Mitarbeiter in der medizinischen Versorgung und Wissenschaft".

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Heinrich Heidel: "Die Landesregierung hat zu spät gehandelt - sie trägt die Verantwortung, wenn die Krankheit in diesem Jahr wieder massiv ausbricht."

Blauzungenkrankheit


Heinrich Heidel
Die heutige Ankündigung des Landwirtschaftsministers, Wilhelm Dietzel, drei Impfstoffherstellern den Zuschlag für die Lieferung des dringend benötigten Impfstoffes gegen die Blauzungenkrankheit erteilt zu haben, kommentierte der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, wie folgt: "Viel zu spät gehandelt!" Denn nun könne erst Ende Mai mit der Impfung begonnen werden.

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Florian Rentsch: "Aufhebung Rauchverbot: Jetzt auch Sachsen - wann folgt Hessen?"

Rauchverbot


Florian Rentsch
Nachdem gestern der Verfassungsgerichtshof in Leipzig in einer Eilentscheidung das Rauchverbot für inhabergeführte Eckkneipen aus Gründen des Schutzes des Eigentums ausgesetzt hat, fordert der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, dringendes Handeln für Hessen: "Die FDP sieht gerade für die Ein-Raum-Kneipe große finanzielle Belastungen. Der Hessische Hotel- und Gaststättenverband spricht von finanziellen Einbußen von bis zu 70 Prozent."

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FDP fordert Landesregierungen zum Handeln auf

Transrapid zwischen Flughafen Frankfurt und Hahn prüfen


Jörg-Uwe Hahn
Nach dem Scheitern des Transrapidprojektes zwischen dem Flughafen München und München-Hauptbahnhof hat der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, die Landesregierungen von Hessen und Rheinland-Pfalz aufgefordert, eine Machbarkeitsstudie für die Errichtung einer Transrapidstrecke zwischen dem Flughafen Frankfurt/Main und dem Flughafen Frankfurt-Hahn im Hunsrück in Auftrag zu geben. Der FDP-Politiker erinnerte daran, dass Hessen und Rheinland-Pfalz sich im Rahmen eines Vertrages im Jahre 2002 verpflichtet hätten, die Möglichkeit eines Baus der in Deutschland dringend notwendigen Referenzstrecke für den Transrapid zwischen den beiden Flughäfen zu überprüfen.

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Jörg-Uwe Hahn: „Wortbruch nach dem Wortbruch.“

Eckpunktepapier von SPD/GRÜNEN zu Studiengebühren


Jörg-Uwe Hahn
Zu dem heute vorgestellten Eckpunktepapier von SPD und Grünen zur Abschaffung der Studiengebühren sagte der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn: "Ein erneuter Wortbruch der Ypsilanti-SPD! - Nach dem angekündigten Bruch des Wahlversprechens, nicht mit den Linken zusammenzuarbeiten, folgt nun der inhaltliche Wortbruch. Die vollmundigen Ankündigungen der SPD, den Studierenden die bereits entstandenen Gebühren zurückzuerstatten, können nicht gehalten werden. Stattdessen sollen lediglich die ab dem Wintersemester 2008/09 anfallenden Gebühren refinanziert werden."

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Florian Rentsch: "Wir brauchen einen Pflegegipfel unter Moderation von Sozialministerin Lautenschläger"

Pflege


Florian Rentsch
"Jeder Mensch muss eine echte Wahl zwischen der Pflege zu Hause und der Pflege im Heim haben. Die Politik ist aufgerufen, die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür zu schaffen", erklärt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, anlässlich des zu erwartenden Anstiegs von Pflegebedürftigen in Hessen.

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Dorothea Henzler: "Hessens Lehrer sollen fundierte Fachleute und exzellente Praktiker sein – staatliche Eignungsprüfung für Lehrkräfte erforderlich"

Frankfurter Studie des Bildungsforschers Professor Udo Rauin


Dorothea Henzler
Die Studie des Frankfurter Bildungsforschers Professor Udo Rauin bestätigt die Auffassung der hessischen Liberalen, erklärte die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler. "Wenn bei Lehramtsstudierenden frühzeitig starke Anhaltspunkte dafür gegeben sind, dass sie für den Beruf ungeeignet sind, dann ist Handlungsbedarf nötig. Wir fordern eine Verbesserung der Lehrerausbildung. Es ist sinnvoll, dass es bereits Auswahlkriterien für die Zulassung zum Referendariat gibt. Dies reicht aber nicht aus, eine Reform der Lehrerausbildung insgesamt muss erfolgen, damit Lehrer den großen, vielfältigen Anforderungen gerecht werden."

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Dorothea Henzler: "Eine frühe Kämpferin für die Rechte der Frau – Karoline Balser!"

80. Todestag von Karoline Balser


Dorothea Henzler
Am 23. März jährt sich der 80. Todestag der liberalen Frauenrechtlerin Karoline Balser, die Stadtverordnete in Darmstadt und vier Wahlperioden lang, von 1919 bis 1927, gewählte Volksvertreterin der Partei DDP im Volksstaate Hessen war.

 Zeit ihres Lebens kämpfte Balser als Parlamentarierin und Demokratin für die Mädchen- und Frauenbildung, die Zulassung von Frauen in höheren Justiz- und Beamtenpositionen und im Polizeidienst sowie für den Einsatz von Lehrerinnen in leitenden Stellungen sowie an Knabenschulen. 

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Wolfgang Greilich: "Unfassbar, SPD stellt ihr Desaster als Schmutzkampagne der Medien dar. Selbstkritik wäre der richtigere Weg."

Äußerungen des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Spies in der Marburger Neuen Zeitung vom 15. März 2008


Wolfgang Greilich
Die unheilvolle Geschichte der hessischen SPD nimmt ihren weiteren Weg durch Äußerungen in Presseorganen, so der neu gewählte Gießener Landtagsabgeordnete, Wolfgang Greilich. "In einer Diskussionsveranstaltung spricht der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Spies von einer Pressekampagne gegen Andrea Ypsilanti, andere reden gar von einer Schmutzkampagne. Schuld sind also wieder die Medien, kein Ansatz von Selbstkritik ist aus Reihen der SPD zu hören. Es ist unbegreiflich wie nach dem Desaster von Andrea Ypsilanti, das durch den Wortbruch und das unwürdige Bedrängen der Landtagsabgeordneten Dagmar Metzger gekennzeichnet ist, nun weitergeführt wird durch die Abgabe des Schwarzen Peters an die Medienvertreter."

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Heinrich Heidel: "Parlamentarier gehören an den Runden Tisch!"

Kali und Salz


Heinrich Heidel
Nachdem gestern zum ersten Mal der Runde Tisch zum Abbau der Salzbelastung in der Werra und Weser einberufen wurde, zeigte sich der Vorsitzende des Umweltausschusses im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, verwundert über dessen Zusammensetzung.

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Florian Rentsch: "Wir wollen Gutscheine für Eltern, anstatt staatliche Geldzuteilung an Einrichtungen"

Gewerbliche Betreiber von Kitas fördern


Florian Rentsch
Der Vorstoß von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, auch gewerblichen Anbietern von Kinderkrippen und –tagesstätten staatliche Zuschüsse zu gewähren, wird vom sozialpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, positiv bewertet. Allerdings will der Liberale nicht, dass die Zuschüsse den Einrichtungen nur auf Grund ihrer bloßen Existenz zukommen, sondern verweist auf das liberale Gutscheinmodell.

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Florian Rentsch: "Bundesministerin Schmidt soll Kürzung der Krankenhausbudgets zurücknehmen"

Länderhaushalte nicht anzapfen - kein Cent Landesgeld in den Gesundheitsfonds


Florian Rentsch
Mit Empörung reagierte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, auf den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Ulla Schmidt, einen Teil des Umsatzsteueraufkommens der Länder in den Gesundheitsfonds umzulenken.

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Nicola Beer: "Die Internationale Bauausstellung ist eine Chance für die Region. Allerdings darf sie nicht von oben verordnet werden."

Forderungen der SPD zur Internationalen Bauausstellung im Rhein-Main-Gebiet


Nicola Beer
Die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, erklärte heute anlässlich des SPD-Vorschlages zur Unterstützung einer Internationalen Bauausstellung: "Wir Liberale haben in der Vergangenheit stets die große Chance für die Rhein-Main-Region durch eine Internationale Bauausstellung betont. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft haben ein gemeinsames Interesse daran, unsere Region fit für die Zukunft zu machen und sie im internationalen Wettbewerb der metropolitanen Regionen zu profilieren. Die Idee, vorhandene Projekte in den Städten der Rhein-Main-Region unter dem Leitbild der 'Landschaftsstadt' zu vernetzen - so wie es Professor Jourdan bereits in einer Machbarkeitsstudie aufgezeichnet hat - halten wir für innovativ und unterstützenswert."

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Jörg-Uwe Hahn: "Die Ressorts Wissenschaft und Kunst sowie Kultus sind wieder mit Namen verbunden. Ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die geschäftsführende Landesregierung nach dem 5. April."

Umverteilung der Ressorts Wissenschaft und Kunst sowie Kultus


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn begrüßte heute die Entscheidung von Ministerpräsident Roland Koch für das Wissenschaftsressort die Sozialministerin Silke Lautenschläger und für das Kultusministerium den Justizminister Jürgen Banzer zu benennen. "Um ab dem 5. April in einer geschäftsführenden Landesregierung voll und ganz handlungsfähig zu sein war es notwendig, die Ressorts Wissenschaft und Kunst sowie Kultus zu besetzen. Besonders im Bereich der Schulen gibt es einen großen Bedarf an Gesprächen und Veränderung - zum Beispiel bei G8 und der Unterrichtsgarantie Plus. Jürgen Banzer hat ja bereits erklärt, er wolle Schule gemeinsam mit den Betroffenen vor Ort verbessern. Auch im Bereich der Hochschulen stehen wichtige Aufgaben an wie der Wissenschaftstransfer zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft."

Jörg-Uwe Hahn: "Hessen braucht passgenauen Tarifvertrag! Eine Rückkehr in die TdL wäre ein Zurück in die Sackgasse."

Tarifgemeinschaft deutscher Länder


Jörg-Uwe Hahn
Das Ansinnen der SPD-Fraktion in der ersten regulären Plenarsitzung der 17. Legislaturperiode einen Antrag einzubringen, der Hessen wieder in die Tarifgemeinschaft der Länder zurückführt, ist aus Sicht des Vorsitzenden und innenpolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jörg-Uwe Hahn, der falsche Weg: "Wir müssen in Hessen eigene Wege gehen, statt auf den ausgetrampelten Pfad der TdL zurückzukehren. Auch der Sonderweg der CDU, per Gesetz Gehaltserhöhungen festzulegen, ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel." Hessen müsse nach Ansicht des Innenpolitikers einen eigenen, passgenauen Tarifvertrag mit den Gewerkschaften aushandeln und sich nicht in die Abhängigkeit der Ländergemeinschaft zurückbegeben.

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Nicola Beer: "Tohuwabohu der SPD geht jetzt inhaltlich weiter!"

Fehlstart in die 17. Legislaturperiode


Nicola Beer
"Nach dem Tohuwabohu, das die SPD in den letzten Wochen verbreitet hat, will sie jetzt mit inhaltlicher Arbeit überzeugen. Allerdings legt Sie dabei erneut einen Fehlstart hin", so die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer.

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Dorothea Henzler: "Viele gute Vorschläge. Was noch fehlt ist der Atem für die Freiheit - also die Eigenverantwortliche Schule."

Sofortprogramm Schule


Dorothea Henzler
"Viele gute Vorschläge. Was noch fehlt ist der Atem für die Freiheit - also die Eigenverantwortliche Schule." 

"Die FDP nimmt das Angebot der Grünen an und wird in einen Dialog zur Verbesserung der Situation an den Schulen eintreten und ihre Positionen darin einbringen", kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die heutige Initiative der Grünen.

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Dieter Posch: "Die Landesregierung ist noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen - jetzt zügig weiterbauen."

Endlich grünes Licht für die A44


Dieter Posch
"Nach dem langen Hickhack um den Lückenschluss der Autobahn A44 bei Hessisch Lichtenau, ist die jetzige klare Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau endlich ein Lichtblick. Die CDU-geführte Landesregierung kann sich durchaus über das Urteil freuen, ist sie doch noch einmal mit einem blauen Auge in Sachen Weiterbau davongekommen", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch.

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Jörg-Uwe Hahn: "Die Karlsruher Gerichtsentscheidung bestätigt unsere liberale Position. Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung muss unverletzt bleiben."

Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Massenkontrollen von Autokennzeichen


Jörg-Uwe Hahn
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Massenkontrollen von Autokennzeichen begrüßte heute der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jörg-Uwe Hahn. "Das Karlsruher Gericht bestätigt unsere Grundauffassung, wonach die Sammlung und Speicherung von Autokennzeichen ohne konkrete Gründe gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung spricht. Das hessische Gesetz ist viel zu offen, es lässt zu, dass massenhaft Daten von Autokennzeichen gesammelt werden, so dass Bewegungsprofile erstellt werden können."

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Florian Rentsch: "Hessische FDP fordert Ausnahmeregelungen für Einraumkneipen nach dem Gesetzentwurf aus Rheinland-Pfalz."

Rauchverbot


Florian Rentsch
Der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, fordert Sozialministerin Silke Lautenschläger in Sachen Rauchverbot zum Handeln auf. "Es kann nicht sein, dass um Hessen herum die benachbarten Länder das Rauchverbot lockern, während in Hessen nichts in dieser Richtung von der Landesregierung zu hören ist", so Rentsch. Die Landesregierung müsse nach Ansicht des Liberalen trotz der schwierigen Situation Handlungsfähigkeit beweisen. Auch in Hessen habe die Wahlniederlage der CDU mit dem zu weit gehenden Rauchverbot zu tun.

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"Jetzt nicht stehen bleiben!"

Hochschulpolitische Forderungen der KHU


Nicola Beer
Die hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, sah heute große Übereinstimmungen zwischen der Programmatik der FDP und den Forderungen der hessischen Universitäten an die Hochschulpolitik der künftigen Legislaturperiode. Sie erklärte: „Um die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Universitäten zu gewährleisten und weiter auszubauen, dürfen wir nicht auf dem jetzigen Stand verharren, den die CDU-Alleinregierung in Trippelschritten erreicht hat. Unter keinen Umständen dürfen wir die Entwicklung zurückdrehen. Wir benötigen weitere mutige Reformschritte nach vorn.“

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Jörg-Uwe Hahn: "Ypsilantis Wortbruch bedeutet Schaden für die Demokratie insgesamt." - FDP hat ihre Mannschaft aufgestellt, jetzt ist sie bereit für die inhaltliche Arbeit

Klausurtagung der hessischen Liberalen in Oberstdorf im Allgäu


Jörg-Uwe Hahn
Auf einer dreitägigen Klausurtagung in Oberstdorf im Allgäu hat die Landtagsfraktion der hessischen Liberalen am 3. März 2008 die politische Lage in Hessen beraten. Zentrales Thema der Klausurtagung war der Links-Rutsch der hessischen SPD durch deren Ankündigung einer Zusammenarbeit mit der LINKEN, erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jörg-Uwe Hahn "Andrea Ypsilanti bereitet einen eklatanten Wortbruch vor, indem sie ihre Wahl zur Ministerpräsidentin des Landes Hessen mit den Stimmen der LINKEN angekündigt hat. Sie fügt damit nicht nur ihrer eigenen Partei, sondern der Demokratie insgesamt großen Schaden zu. Ihrer Argumentation der Abwägung von Wahlversprechen können wir Liberale in keinster Weise folgen. Sie ist mit dem hohen Gut der Glaubwürdigkeit und eines neuen Politikstils in den Landtagswahlkampf gezogen, hat dafür eine Vielzahl von Stimmen bekommen. Jetzt bricht sie ihr Versprechen aus Machtgier. Glaubwürdigkeit zählt für Andrea Ypsilanti offenbar nicht mehr, ihr geht es alleine um die Macht."

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Konstituierende Fraktionssitzung der hessischen Liberalen

Auf ihrer Klausurtagung in Oberstdorf im Allgäu hat sich die Landtagsfraktion der hessischen Liberalen gestern neu konstituiert. Einstimmig wiedergewählt wurde der bisherige Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn. Die bisherige Stellvertreterin der vergangenen Legislaturperiode bleibt die Oberurseler Landtagsabgeordnete Dorothea Henzler. Ferner wurden zwei weitere Stellvertreter gewählt, die Frankfurter Landtagsabgeordnete Nicola Beer und der Gießener Landtagsabgeordnete Wolfgang Greilich.

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Dorothea Henzler: „Die für diesen Zweck bereitgestellten Lehrerstellen dürfen nicht in der allgemeinen Lehrerzuweisung vermauschelt werden.“

FDP fordert Klarheit über Rückgabe der Vorgriffstunde


Dorothea Henzler
Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, wies darauf hin, dass mit dem Ende dieses Schuljahres die Verpflichtung der 35- bis 50-jährigen Lehrkräfte, eine Zusatzstunde zu leisten, entfalle und die bereits geleisteten Stunden zurückgegeben werden. „Diese Zusage haben wir den Lehrkräften damals in gemeinsamer Regierungsverantwortung mit der CDU gegeben und nun unterstützen wir ihre Umsetzung“, bekräftigte Henzler.

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Dieter Posch: „Landesregierung hat viel zu spät reagiert.“

Verwaltungsstreit zum Bau der A44


Dieter Posch
Scharf kritisierte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dieter Posch, heute die Verhaltensweise der Hessischen Landesregierung in dem Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zum Bau der A44. „Es ist völlig unvertretbar, im Termin vor dem Bundesverwaltungsgericht einen ergänzenden Planfeststellungsbeschluss vorzulegen. So anerkennenswert es ist, dass darin ergänzende Maßnahmen vorgeschlagen werden, um die naturschutzrechtlichen Bedenken auszuräumen. Dies jedoch erst jetzt zu tun, ist völlig unverantwortlich. Es ist nicht absehbar, zu welchen zeitlichen Verzögerungen dies wiederum führen wird. Schließlich ist nicht auszuschließen, dass Dritte erneut beteiligt werden müssen.“

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Nicola Beer: „Wir fühlen uns bestätigt. Entscheidung über Studienbeiträge gehört in die Autonomie der Hochschulen.“

CDU beschließt FDP-Modell zu Studienbeiträgen


Nicola Beer
Zum Beschluss der CDU in der Bad Wildunger Erklärung, die Entscheidung über die Erhebung von Studienbeiträgen den Hochschulen zu überlassen, erklärte heute die hochschulpolitische Sprecherin und Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP, Nicola Beer: „Wir Liberale freuen uns, dass die CDU endlich unser Konzept übernimmt, das wir bereits 2006 in einem eigenen Gesetzentwurf niedergelegt hatten.“

Roland von Hunnius: „Europa nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit!“

Vertrag von Lissabon


Roland von Hunnius
Der europapolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Roland von Hunnius, forderte heute die Bundesregierung auf, „endlich die Chancen des Vertrags von Lissabon zu ergreifen“ und die Bürger „mit nach Europa zu nehmen.“ Der Liberale meinte: „Wenn Europa populistisch des Bürokratismus gescholten werden kann, sind alle sofort zur Stelle. Europa dem Bürger näher zu bringen, findet leider weniger Unterstützung.“

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Jörg-Uwe Hahn: „FDP fühlt sich bestätigt in ihrer Ablehnung von Online-Durchsuchungen. Urteil ist Meilenstein in Bezug auf das Grundrecht der Gewährleistung von Vertraulichkeit und Integrität."

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu Online-Durchsuchungen


Jörg-Uwe Hahn
Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Online-Durchsuchungen, wonach diese nur an hohe rechtliche Hürden geknüpft werden, ist für den FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden, Jörg-Uwe Hahn, ein Meilenstein im Verfechten des Grundrechtes auf Gewährleistung und Vertraulichkeit von Bürgerinnen und Bürgern. „Wir Liberale fühlen uns bestätigt in unserem Nein zu Online-Durchsuchungen. Wir Liberale haben bereits vor einem Jahr festgestellt, dass solche Maßnahmen auf Bundes- wie auf Landesebene rechtswidrig sind. Der Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung sowie der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müssen unter verfassungsrechtliche Begrenzungen gestellt werden.“

FDP: „Staatsgläubigkeit zu Lasten der Patientinnen und Patienten!“

Frankfurter Krebstherapie- und -forschungszentrum


Nicola Beer
Die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, und der gesundheitspolitische Sprecher der liberalen Fraktion, Florian Rentsch, haben sich heute für den Neubau eines seit langem geplanten Krebstherapiezentrums in Frankfurt eingesetzt. Diesen lehnt das Hessische Sozialministerium trotz eines positiven Gerichtsurteils bislang ab.

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Dorothea Henzler: „Bei der Einführung der neuen LUSD müssen datenschutzrechtliche Probleme gelöst sein.“

FDP fühlt sich durch Datenschutzbericht in der Kritik an der LUSD bestätigt


Dorothea Henzler
Als ausgesprochen wichtig kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die Behandlung der zentralen Lehrer- und Schülerdatenbank LUSD durch den Hessischen Datenschutzbeauftragten, Prof. Ronellenfitsch. „Herr Ronellenfitsch bestätigt die Auffassung der FDP, dass die unausgegorene Software LUSD erhebliche Datenschutzmängel aufweist. Wir Liberale haben dieses Problem bereits in einigen Parlamentarischen Initiativen aufgegriffen“, so Henzler.

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Nicola Beer: „Späte aber gute Einsicht. Justizminister Banzer holt endlich Hausaufgaben nach, die versäumt worden sind.“

60 neue Arrestplätze in der JVA Friedberg


Nicola Beer
Die heutige Ankündigung von Justizminister Jürgen Banzer, 60 Arrestplätze ab dem 01. April 2008 an der JVA in Friedberg einzurichten, sei als „späte aber gute Einsicht“ zu betrachten, so die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer. „Endlich werden die Hausaufgaben von Justizminister Jürgen Banzer gemacht, die wir bereits Ende letzten Jahres bei einem Besuch der Arrestanstalt in Gelnhausen angemahnt hatten. Es geht nun darum, möglichst schnell die 600 Arreststunden, die noch verhängt werden müssen, auch wirklich umzusetzen.

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Jörg-Uwe Hahn: „Ypsilanti ist jetzt schon Umfallerin des Jahres. Alle Avancen in Richtung FDP waren nur taktischer Art. Ist das der neue Politik-Stil der SPD?“

FDP dementiert Vorbereitung von Koalitionsgesprächen mit SPD


Jörg-Uwe Hahn
Als ungeheuerlichen Wortbruch bezeichnete der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, den offenkundig gewordenen Plan B der hessischen wie der Bundes-SPD, wonach sich Andrea Ypsilanti mit den Stimmen der Linken am 05. April 2008 zur Wahl zur Ministerpräsidentin des Landes Hessen stellen will. „Glaubwürdigkeit hat Frau Ypsilanti als schweres Pfund mit in die Wahl genommen und verdankt ihr einen Großteil ihrer Stimmen. Jetzt hat sie die Maske fallen lassen und zeigt ihr wirkliches Gesicht. Nicht Glaubwürdigkeit, sondern einzig und allein Macht ist ihre Antriebsfeder. Schon heute ist sie die Umfallerin des Jahres.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Wo ist Andrea Ypsilanti? SPD-Vorsitzende disqualifiziert sich durch Abtauchen.“

Spekulationen um Zusammenarbeit Ypsilantis mit der Linkspartei


Jörg-Uwe Hahn
Das bisherige Schweigen der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden, Andrea Ypsilanti, zu Spekulationen ihrer Partei und ihres Parteivorsitzenden Kurt Beck über eine mögliche Wahl zur Ministerpräsidentin durch die Stimmen der Linkspartei hat der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, heute heftig kritisiert: „Wer Ministerpräsidentin werden will, der muss in der Lage sein, klare Aussagen zu treffen und zeitnahe Entscheidungen zu fällen. Alles andere ist ein Zeichen von Schwäche. Andrea Ypsilanti ist nicht handlungsfähig.“

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Nicola Beer: „Frau Ypsilanti muss sich noch vor der Hamburg—Wahl erklären!“

Neue Strategie der SPD?


Nicola Beer
Zu den heute bekannt gewordenen Spekulationen, Andrea Ypsilanti werde sich auch mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin Hessens wählen lassen, erklärt die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion, Nicola Beer: „Andrea Ypsilanti muss sich noch vor der bevorstehenden Wahl in Hamburg äußern und die Karten auf den Tisch legen. Die Frage, die im Raum steht, ist die, ob sie zu ihrem Wort steht oder ihr Wort bricht und sich doch am 5. April 2008 mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin wählen lässt.“

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Jörg-Uwe Hahn: „Vorschläge Steinbrücks zur Haushaltskonsolidierung sind nicht weitgehend genug. Ein Verbot der Neuverschuldung muss ins Grundgesetz.“

Finanzpolitik von Minister Steinbrück in der Föderalismuskommission II


Jörg-Uwe Hahn
Der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, ist heute in seiner Funktion als Mitglied der Föderalismuskommission II zu Verhandlungen in Berlin und kommentierte die Vorschläge von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zur Einführung einer Schuldenbremse für Bund und Länder als nicht weitgehend genug: „Ein Paradigmenwechsel in der Haushaltspolitik ist durch diesen Schritt von Bundesfinanzminister Steinbrück noch nicht zu erkennen. Es ist zwar löblich, dass die Verschuldung von Bund und Ländern eingedämmt werden soll, allerdings sind dazu weitergehende Maßnahmen notwendig. Wir brauchen schärfere Schuldenregelungen, denn das Zeitfenster, aus der Schuldenfalle herauszukommen, ist  nicht sehr groß.“

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Florian Rentsch: „Kinderrechte müssen in der nächsten Legislaturperiode wieder auf der Tagesordnung des Hessischen Landtags stehen!“

Kinderrechte


Florian Rentsch
Das heute erschienene „LBS-Kinderbarometer-Deutschland 2007“ zum Anlass nehmend erinnert der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, daran, dass im letzten Jahr ein Antrag der Liberalen, die Kinderrechte in der Hessischen Verfassung zu verankern, gescheitert ist.

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Jörg-Uwe Hahn: „Rücktritt von Kultusministerin Karin Wolff kommt nicht überraschend. Er ist Eingeständnis in die handwerklichen Fehler.“

Rücktritt Karin Wolff


Jörg-Uwe Hahn
Für den hessischen FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden, Jörg-Uwe Hahn, kommt die heutige Mitteilung der Kultusministerin Karin Wolff über ihren Rücktritt nicht überraschend. „Karin Wolff hat 1999 in der gemeinsamen Regierung von CDU und FDP einen guten Start gehabt, in der Zeit der Alleinregierung hat sie aber viele handwerkliche Fehler gemacht. Ihr Rücktritt ist nur eine Konsequenz daraus und das Eingeständnis ihrer Fehler. Dennoch respektieren wir ihren Schritt als persönliche Entscheidung.“

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Florian Rentsch: „Nichtraucherschutzgesetze werden in Rheinland-Pfalz und Bayern bereits aufgeweicht – Rentsch fordert Ministerin Lautenschläger zum Handeln auf.“

Rauchen


Florian Rentsch
Anlässlich der gestern bekannt gewordenen Eilentscheidung des rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs und der vom Gesundheitsministerium in München bestätigten Rechtmäßigkeit von Raucherclubs in Bayern sagte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch: „Es ist erfreulich zu sehen, dass unsere Nachbarländer Rheinland-Pfalz und Bayern Ausnahmen vom Nichtraucherschutzgesetz in Gaststätten zulassen, auch wenn klar ist, dass das Urteil aus Rheinland-Pfalz nur eine vorübergehende Eilentscheidung ist. Die Entscheidung ist trotz allem ein wichtiger Schritt, auch wenn wir Liberale für Hessen für die unbürokratische Kennzeichnungspflicht von Gaststätten sind.“

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Dorothea Henzler: „Die deutsche Sprache ist unabdingbare Voraussetzung für schulischen Erfolg und die Integration von Migranten.“

FDP erteilt Entsendung türkischer Lehrkräfte nach Deutschland eine klare Absage


Dorothea Henzler
Die Forderung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nach Gründung von türkischen Schulen in Deutschland und der Entsendung von türkischen Lehrkräften kritisierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, als falsches Signal für eine erfolgreiche Integration. „Wenn türkische Kinder und Jugendliche eine Chance auf einen guten Schulabschluss und ein erfolgreiches Leben in Deutschland haben sollen, ist dafür deutschsprachiger Schulunterricht eine unabdingbare Voraussetzung. Muttersprachlicher Unterricht ist Aufgabe der Familie,  der Kulturvereine und  des Herkunftslandes,  somit  also eine Privatangelegenheit. Er kann nicht Aufgabe des staatlichen Schulsystems in Deutschland sein“, bekräftigte die FDP-Politikerin die Position der Liberalen.

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Nicola Beer: „Trennung von Partei und Fraktion sind der Linkspartei offenbar fremd.“

Linke hat Unterschied zwischen Fraktion und Partei nicht verstanden


Nicola Beer
„Die Tatsache, dass die Linkspartei am Wochenende auf einem Parteitag über den Fraktionsvorsitz und die Parlamentarische Geschäftsführung entschieden hat, verstößt gegen die Trennung von Partei und Fraktion“, kritisierte heute die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer. „Es ist schlichtweg nicht die Angelegenheit eines Parteitages, die Wahl der Mitglieder der Fraktion im Hessischen Landtag vorzunehmen. Die Linkspartei hat offenbar noch nicht den Unterschied zwischen Partei und Fraktion begriffen, sonst hätte sie den Regeln entsprochen und den Fraktionsvorsitz und die Parlamentarische Geschäftsführung ausschließlich in einer ordentlichen Fraktionssitzung im Hessischen Landtag vorgenommen und nicht auf einem Parteitag.“

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Dorothea Henzler: „Hessen soll Vorreiterrolle bei der Reform der Schulzeitverkürzung einnehmen und Druck auf die Kultusministerkonferenz zur Einführung von Bildungsstandards ausüben.“

FDP fordert Abschaffung der Lehrpläne zugunsten von Kerncurricula


Dorothea Henzler
Die FDP zeigte sich unzufrieden mit den seitens des Kultusministeriums angekündigten organisatorischen Veränderungen der Schulzeitverkürzung. „Es bringt nichts, den Schulen vorzuschreiben, wie sie den Nachmittagsunterricht im verkürzten gymnasialen Bildungsgang organisieren bzw. wie viel Hausaufgaben sie zulassen sollen. Diese Vorgaben von oben stellen einige Schulen vor erneute Probleme. Die Organisation der Schulzeitverkürzung muss Sache der Schule bleiben. Denn Vorgaben zur Organisation widersprechen der Absicht, die Schulen eigenverantwortlich arbeiten zu lassen“, kritisierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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Ruth Wagner: „Sehr erfreulich! - Der Minister setzt einen einstimmigen Beschluss des Landtages um.“

Gründung des Hessischen Landesjugendchores


Ruth Wagner
Über die Gründung eines Hessischen Landesjugendchors zeigte sich heute die Vizepräsidentin des Hessischen Landtages und ehemalige liberale Kulturministerin Ruth Wagner hocherfreut: „Ich freue mich für die Hessischen Jugendchöre, aber auch die gesamte Musikszene, dass diese wichtige Entscheidung nun endlich getroffen wurde.“

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Nicola Beer: „Bremer Verhältnisse dürfen nicht in Hessen einziehen“

FDP bezeichnet LINKE als Bund von Postkommunisten


Nicola Beer
„Die LINKEN sind eine chaotische Truppe - wie wir aus Bremen wissen - und es ist zu befürchten, dass das auch in Hessen so sein wird. Die LINKE ist weit davon entfernt, den Zusammenschluss aus WASG und PDS verarbeitet zu haben“, so die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer.

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Dieter Posch: „SPD-Vorschläge antiquiert und wenig zielorientiert.“

Arbeitsmarkt


Dieter Posch
Anlässlich der heute von der SPD vorgestellten Konzepte zur Aktivierung des hessischen Arbeitsmarkts und der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Hessen, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch: „Mindestlöhne haben mit fairen Arbeitsbedingungen und gerechten Löhnen – wie die SPD es formuliert – rein gar nichts zu tun. Gesetzliche Mindestlöhne führen zu einer Verdrängung von Arbeitsplätzen, insbesondere im gering qualifizierten Bereich. Die Konsequenz daraus ist die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland und die Abwanderung in die Schwarzarbeit. Schon jetzt leidet der deutsche Arbeitsmarkt unter erheblichen Inflexibilitäten. Diese werden durch Mindestlöhne jeder Art weiter zunehmen. Zudem führen Mindestlöhne zu bürokratischem Mehraufwand und verringern die Chancen Langzeitarbeitsloser auf einen ihrer Produktivität entsprechend bezahlten Arbeitsplatz.“

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Roland von Hunnius: „Die SPD entfernt sich mit ‚Siebenmeilenstiefeln’ von einem ausgeglichenen Haushalt.“

Finanzielle Wohltaten der SPD auf dem Rücken unserer Enkel und Urenkel


Roland von Hunnius
„Das heute von der SPD vorgestellte Finanzierungskonzept ist an Unseriosität nicht zu überbieten. Mit den finanziellen Wohltaten belastet die SPD unsere Enkel und Urenkel und trägt nicht zu dem Ziel bei, auf absehbare Zeit einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen“, so der finanzpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion im Hessischen Landtag, Roland von Hunnius.

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Nicola Beer: „Ja zum Einsatz von Biokraftstoffen – Nein zur Besteuerung. FDP wird für Steuerkorrektur sorgen.“

Besteuerung von Biokraftstoffen ist das falsche Signal


Nicola Beer
„Die FDP will eine unverzügliche Korrektur der 2006 eingeführten Biokraftstoffbesteuerung. Wir sehen das Land Hessen in der Pflicht, mit allen geeigneten politischen Mitteln darauf hinzuwirken, dass die derzeit praktizierte Besteuerung zu Biokraftstoffen unverzüglich zurückgenommen wird. Die Fixsteuer auf Biodiesel und Pflanzenöl sind für diese Branche Existenz bedrohend“, so die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, anlässlich der Protestkundgebung in Wiesbaden gegen die Besteuerung von Biodiesel und Pflanzenöl als Reinkraftstoff.

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Florian Rentsch: „Umfrage basiert auf alten Zahlen!“

Presseerklärung der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen


Florian Rentsch
„Die Zahlen, die die Hessische Landesstelle für Suchtfragen heute als Ergebnisse einer Repräsentativstudie vorstellt, stammen aus einer Erhebung des letzten Jahres. Die der Studie zugrunde liegenden Interviews wurden im Oktober bzw. November 2007 geführt, also nicht mal einen Monat nach Inkrafttreten des Hessischen Nichtraucherschutzgesetzes. Dementsprechend sind die Zahlen in keiner Weise belastbar“, so der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florin Rentsch.

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„Die CDU hat mit ihrem Reformwust Politik über die Köpfe der Eltern hinweg gemacht. Schulen brauchen Ruhe, Vertrauen und Freiheit.“

FDP zu Elternprotesttag


Dorothea Henzler
Wiesbaden – Anlässlich des heutigen Elternprotesttages kritisierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, die Schulpolitik der Landesregierung: „Die CDU hat die Sorgen der Eltern nicht ernst genommen und mit Scheuklappen gegen jede Kritik ihre unausgegorenen Reformen durchgezogen. Damit hat die Landesregierung in der Schulpolitik versagt und das Vertrauen der Eltern verspielt.“

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Dr. Peter Schmitz und Florian Rentsch: „Gesundheitsfonds muss gestoppt werden – weitere Belastung der Beitragszahler muss ein Ende haben.“

Gesundheitsfonds


Florian Rentsch
Nach Einschätzung von Gesundheitsexperten wird Anfang 2009 der Beitragssatz für die gesetzlich Krankenversicherten durch den geplanten Gesundheitsfonds die Marke von 15 % übersteigen. Vor diesem Hintergrund fordern die gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion aus Hessen und Rheinland-Pfalz, Florian Rentsch und Dr. Peter Schmitz, dass diese "Umverteilungs-Bürokratie" aufgehalten wird. Andernfalls komme die schwarz-rote Gesundheitsreform dem Bürger teuer zu stehen. Die Gesundheitsexperten kündigten an, dass die FDP-Fraktion Rheinland-Pfalz einen Antrag zum Stopp des Gesundheitsfonds in den Bundestag einbringen werde. Die hessische FDP werde dieses Thema in einer möglichen bürgerlichen Koalition einbringen, sicherte Rentsch zu.

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Nicola Beer: „Schön, dass die SPD zur Sachlichkeit zurückgefunden hat. Schön, dass die SPD von uns abgeschrieben hat.“

Pressekonferenzen CDU und SPD zu Innerer Sicherheit


Nicola Beer
Der von der SPD vorgelegte Aktionsplan zur Senkung der Rückfallquote und Prävention im Bereich der Jugendkriminalität sei ein schönes Zeichen, zur Sachlichkeit zurückzukommen, so die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer.

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Nicola Beer: „Vorbild Baden-Württemberg – FDP-Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll sorgt für bundesweit kürzeste Verfahrenszeiten für kriminelle Jugendliche.“

Bekämpfung der Jugendkriminalität


Prof. Dr. Ulrich Goll und
Jörg-Uwe Hahn
„Eine wirksame Bekämpfung der Jugendkriminalität stellt eine Aufgabe für alle gesellschaftlichen Organisationen und staatlichen Stellen dar, angefangen von der Erziehung der Kinder, über Fragen von Bildung und Ausbildung bis zur Konzeption und Organisation von Polizei, Gerichten und des Justizvollzugs müssen sämtliche Bereiche in die Betrachtung einbezogen werden“, betonte der FDP-Fraktions- und Parteivorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, einleitend. Alle staatlichen Stellen sowie die Träger von Hilfsmaßnahmen müssten in die Lage versetzt werden, ihren jeweiligen Auftrag bestmöglich erfüllen zu können.

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Jörg-Uwe Hahn: „Kleine Betriebe müssen gestärkt werden.“

Tourismuskongress


Jörg-Uwe Hahn

Der hessische FDP-Fraktions- und Parteivorsitzende Jörg-Uwe Hahn hat anlässlich des liberalen Tourismuskongresses der FDP-Bundestagsfraktion in Wiesbaden eine Liberalisierung des Nichtraucherschutzes, die Halbierung des Mehrwertsteuersatzes sowie eine Abschaffung der Erbschaftsteuer gefordert. „Die Große Koalition in Berlin und leider auch die CDU-Alleinregierung in Wiesbaden sind gerade dabei, ein Sterben der kleinen gastronomischen Betriebe und der Eckkneipen voranzubringen. Erst waren es die ‚Tante-Emma-Läden’ vor Ort, jetzt sind es die Eckkneipen! Die FDP will nicht, dass sich nur noch Filialbetriebe einiger weniger Monopolisten auch im Gastgewerbe den Markt teilen“, stellte Hahn vor über 100 Fachleuten der Tourismusbranche in Wiesbaden fest.

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Jörg-Uwe Hahn: „Camp von Kannenberg kein Ersatz für geschlossene Einrichtungen. Hessen muss Hausaufgaben erledigen. Kürzere Bearbeitungszeiten bei der Strafverfolgung.

FDP zu Jugendkriminalität


Jörg-Uwe Hahn
FDP kritisiert Verhalten der Justiz wegen schneller Freilassung – wird sich im Rechtsausschuss erklären müssen.“

Das Projekt in Diemelstadt von Lothar Kannenberg sei kein Beispiel für die notwendigen Vorstellungen der Liberalen von geschlossenen Einrichtungen im Rahmen der Jugendhilfe, so der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Sozialministerin Lautenschläger. „Die Ministerin hätte Chancen gehabt, die bereits im Koalitionsvertrag von FDP und CDU im Jahre 1999 getroffenen Vereinbarungen umzusetzen, wonach die Schaffung von geschlossenen Einrichtungen für Intensivtäter im Rahmen der Jugendhilfe festgeschrieben wurde. Diese Chance hat die Ministerin vertan, gerade den Hinweis auf die hohen Kosten lassen wir Liberale nicht gelten. Jede Maßnahme, die die Intensivtäter vor einem Rückfall schützt und sie hingegen auf den rechten Weg bringt, ist volkswirtschaftlich gesehen kostengünstiger. Offensichtlich hatte die Sozialministerin auch Angst vor ihren kommunalpolitischen Freunden vor Ort“, so Hahn.

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Florian Rentsch: „Bilanz der ersten hundert Tage ist verheerend, das Kneipensterben hat begonnen.“

Nichtraucherschutzgesetz – 100 –Tage Bilanz


Florian Rentsch
100 Tage nach in Kraft treten des Gesetzes zum Schutz vor den Folgen des Passivrauchens sieht der sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, all seine Befürchtungen bestätigt und zum Teil übertroffen. „So gut der Nichtraucherschutz in öffentlichen Räumen wie z.B. am Flughafen eingehalten wird, so schlecht geht es den Gaststätten. Besonders betroffen sind die Lokale, die nur aus einen Gastraum bestehen und deswegen nicht die Voraussetzungen erfüllen können, um Raucherräume einzurichten“, so der Sozialpolitiker.

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Heinrich Heidel: „Hessische Betriebe benötigen konsequenten Bürokratieabbau für mehr Wettbewerbsfähigkeit anstatt Planwirtschaft à la SPD.“

FDP zu Landwirtschaftspolitik


Heinrich Heidel
Die heutigen Vorstellungen des SPD-Schattenministers, Hermann Scheer, zur Zukunft der hessischen Landwirtschaft kommentierte der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel, wie folgt: „Die SPD will eine rein staatlich regulierte Landwirtschaft in Hessen einführen. Das wird es mit der FDP nicht geben. Ordnungspolitische Maßnahmen und Bevormundungen in Bewirtschaftungsfragen bedeuten das Aus für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft in Hessen und einen Bruch des Vertrauens in die gute fachliche Praxis der gut ausgebildeten hessischen Landwirte.“

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Dieter Posch: „Die SPD-Linie beim Flughafenausbau ist nicht mehr erkennbar – Ypsilantis Argumentation konfus.“

FDP-Reaktion auf Ypsilantis Antwortschreiben zum Flughafenausbau


Dieter Posch
Nachdem der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dieter Posch, mit einem Schreiben Andrea Ypsilanti gebeten hatte, ihre Haltung zum Flughafenausbau und dem Planfeststellungsbeschluss deutlich zu machen, müsse die FDP nun feststellen, dass die Antwort von der SPD-Landesvorsitzenden alles andere als klarstellenden Charakter habe.

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Jörg-Uwe Hahn: „Versachlichung der Integrationsdebatte dringend erforderlich.“

Aktionsprogramm der agah

„Es ist jetzt an der Zeit, sämtliche Ideologien aus der Integrationspolitik herauszunehmen. Erforderlich ist eine vorurteilsfreie Diskussion über die vielen Chancen, aber natürlich auch die großen Risiken, die mit Migration verbunden sein können“, so Jörg-Uwe Hahn.

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Heinrich Heidel: „Scheer war schon 1999 mit diesen Forderungen erfolglos – Neuauflage ist dem Wahlkampf geschuldet.“

FDP zur SPD-Forderung nach einer Neuregelung der Finanzierung der atomaren Entsorgung und der Atomhaftung


Heinrich Heidel
„Es ist halt Wahlkampf, da dient selbst die älteste Idee und der älteste Gesetzentwurf für den Versuch einer Neuauflage. Der ausgerufene Schattenminister Scheer ist bereits im Januar 1999 mit einer diesbezüglichen Gesetzesinitiative gescheitert. Daran wird sich auch im Jahre 2008 nichts ändern“, sagte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Heinrich Heidel.

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Dorothea Henzler: „Gezielte individuelle Förderung anstatt überholte Schulformdebatte für mehr Bildungserfolg aller Schülerinnen und Schüler.“

FDP fühlt sich durch Ergebnisse der Bildungsstudie des Erziehungswissenschaftlers Helmut Fend bestätigt


Dorothea Henzler
Für die FDP liefere die aktuelle Bildungsstudie des Erziehungswissenschaftlers Prof. Helmut Fend eine wichtige Erkenntnis, nämlich, dass eine weitere Diskussion über die richtige Schulform nichts bringe für eine Verbesserung der Förderung der hessischen Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. „Die Untersuchungsergebnisse von Herrn Prof. Fend bestätigen uns Liberale darin, dass endlich Schluss sein muss mit der leidigen Schulformdebatte. CDU und SPD müssen sich dieser Erkenntnis endlich öffnen. Die FDP wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass eine bestmögliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler nicht von der Schulform, sondern von anderen Faktoren, wie der Ausgestaltung des Unterrichtes, einer guten individuellen Förderung und Anschlussmöglichkeiten in weiterführende Bildungswege bedarf“, kommentierte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler.

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